MDR FIGARINOS FAHRRADLADEN Webradio

Weitere Themen

Kleine Pferdekunde So verschieden sind Pferde

Friesenpferd auf einer Wiese
Friese Die Friesen stammen aus den Niederlanden. Sie sind gutmütig und sanft und eignen sich hervorragend als Kutsch- oder Dressurpferde. Typisch sind die Haare an den Fesseln und die prächtigen Mähnen. Bildrechte: Colourbox.de
Friesenpferd auf einer Wiese
Friese Die Friesen stammen aus den Niederlanden. Sie sind gutmütig und sanft und eignen sich hervorragend als Kutsch- oder Dressurpferde. Typisch sind die Haare an den Fesseln und die prächtigen Mähnen. Bildrechte: Colourbox.de
Pferde
Haflinger Die helle Mähne und der helle Schweif sind typisch für Haflinger. Sie stammen ursprünglich aus Südtirol, aus dem Dorf Hafling. Die Tiere sind gutmütig und eigenen sich gut zum Reiten, aber auch als Zugpferde. Bildrechte: MDR/Sophia Hofer
Fjordpferd
Norwegische Fjordpferde Die kleinen, stämmigen Fjordpferde aus Norwegen werden gern als Last- und Zugpferd eingesetzt. Ihr Aussehen erinnert an Wildpferde. Die Mähne ist zweifarbig: Zwischen den blonden Haaren befindet sich ein dunkler Strich. Meist ist die Mähne kurz geschnitten, sodass man die Färbung gut sieht. Bildrechte: IMAGO
Przewalskipferde im Leipziger Zoo
Przewalskipferde Sie sind weltweit die letzten echten Wildpferde: die Przewalskipferde. Alle anderen wild lebenden Pferde stammen heute von Hauspferden ab. Przewalskipferde waren ursprünglich in der Mongolei und in China verbreitet. Sie wurden in freier Wildbahn allerdings fast ausgerottet. Durch die Zucht in einigen Zoos wie dem in Leipzig konnte die Art gerettet werden. Inzwischen konnten einige Tiere wieder ausgewildert werden. Bildrechte: MDR/Andreas Lander
Ein Landwirt eggt mit einem Pfälzer-Ardenner Kaltblut eine Wiese.
Ardenner Massig, muskulös und stark kommt der Ardenner daher. Daher wird er gern als Zugpferd genutzt. Das Pferd ist robust und sehr viel beweglicher, als es scheinen mag. Schon die Ritter des Mittelalters sind auf Ardennern geritten. Bildrechte: IMAGO
Islandpferd auf einer Koppel
Islandpferde Wie der Name schon verrät, stammen diese Pferde aus Island. Das Besondere an ihnen: Sie können nicht nur die Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp, sondern auch Tölt. Diese angeborene spezielle Gangart ist für den Reiter sehr bequem. Das Pferd setzt die Füße beim Tölt genauso wie im Schritt (beide Füße einer Seite werden gleichzeitig abgesetzt). Es gibt die Tiere in vielen Farben. Als Islandpferd anerkannt werden sie aber nur, wenn ihre Vorfahren allesamt auf Island geboren wurden. Bildrechte: Colourbox.de
Andalusierpferd bei Dressurvorführung
Andalusier Diese Pferderasse wird in Spanien gezüchtet und eignet sich hervorragend für Dressuren oder auch als Zirkuspferd. Andalusier-Pferde wirken sehr elegant, oft sind sie Schimmel. Bildrechte: Colourbox.de
Drei Pferde
Englisches Vollblut Das Englische Vollblut stammt ursprünglich aus Großbritannien. Es wurde speziell für den Galopprennsport gezüchtet, ist schnell, ausdauernd und elegant. Es eignet sich nicht für Anfänger, sondern braucht einen Reiter, der sich gut durchsetzen kann. Bildrechte: IMAGO
Shetland Pony
Shetland Pony Shetland Ponys stammen ursprünglich von den Shetland-Inseln vor Schottland und sind ideal für Kinder, die das Reiten lernen wollen. Manchmal kann man sie auch im Zirkus sehen. Die Tiere gelten als sanftmütig, aber auch willensstark. Bildrechte: colourbox.com
Ein Pony der Rasse Falabella und ein Retriever
Falabella Und es geht noch kleiner: Die kleinste Pony-Rasse der Welt kann es größenmäßig gerade einmal mit einem Golden Retriever aufnehmen. Falabella heißen diese kleinen Pferdchen, die ursprünglich aus Argentinien stammen. Sie messen bis zur Schulter etwa 86 cm (Fohlen 40 cm). Reiten kann auf ihnen höchstens ein Kleinkind. Meist werden sie als Haustiere gehalten. Bildrechte: dpa
Alle (10) Bilder anzeigen