Die Welt der Pilze

Essbare Stockschwämmchen
Wer nicht sicher ist, der kann sich an einen Pilzberater wenden. Der schaut sich die Pilze an und sortiert aus, was nicht essbar ist.

Er weiß auch, wo man Pilze finden kann: "Manche wachsen vor allem im Zusammenhang mit Baumwurzeln. Andere wachsen in zersetzter organischer Substanz, zwischen Blättern, und wenn das Wetter stimmt, es feucht ist und warm, dann kann man auch mit entsprechenden Pilzarten rechnen", erzählt Pilzberater Martin Groß.
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Pilze
Pilze besitzen kein Chlorophyll wie Pflanzen, daher bilden sie in der Natur neben Pflanzen und Tiere ein eigenes Reich. Bildrechte: Colourbox.de
Pilzmyzel
Der eigentliche Pilz wächst in der Erde und breitet sich in Geflechten aus weißen Fäden, die man Mycelien nennt, unterirdisch aus. Bildrechte: IMAGO
Hallimasch-Pilze
Über der Erde sieht man nur die Fruchtkörper. Sie enthalten die Samen. Pilze sind wichtig für den Wald, denn sie helfen, die heruntergefallenen Blätter und toten Lebewesen zu zersetzen. Bildrechte: Colourbox.de
Ein Pilz wird mit einem Messer abgeschnitten.
Um das Mycel nicht zu zerstören, ist es wichtig, dass ihr den Pilz mit einem Messer abschneidet oder vorsichtig herausdreht. Bildrechte: colourbox.com
Vier Fliegenpilze im Waldboden
Im Herbst gehen viele Familien gern in die Pilze. Doch wenn man sich nicht auskennt, sollte man vorsichtig sein, denn Pilze können auch giftig sein. Ein bekannter Giftpilz ist der Fliegenpilz, den ihr auf dem Bild seht. Bildrechte: Colourbox
Grüner Knollenblätterpilz . Amanita phalloides
Harmloser sieht der Grüne Knollenblätterpilz aus. Doch Hände weg, sein Verzehr ist tödlich!
Nur wenn Wildschweine Grüne Knollenblätterpilze fressen, macht ihnen das nichts aus. Sie haben einen etwas anderen Stoffwechsel als der Mensch.
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Pfifferlinge
Auf der sicheren Seite seid ihr mit dem Pfifferling. Bildrechte: Colourbox.de
Marone im Wald
Auch Maronen sind an ihrem gelben Futter gut zu erkennen und schmecken gut. Bildrechte: IMAGO
Steinpilz
Lecker ist auch der Steinpilz. Er wächst gern im Schatten von Bäumen. Bildrechte: Colourbox.de
Gemeiner Gallenröhrling
Wenn ihr den Steinpilz mit einem Gallenröhrling verwechselt, ist eure Pilzpfanne verdorben. Giftig ist der zwar nicht, dafür aber sehr bitter! Bildrechte: IMAGO
Essbare Stockschwämmchen
Wer nicht sicher ist, der kann sich an einen Pilzberater wenden. Der schaut sich die Pilze an und sortiert aus, was nicht essbar ist.

Er weiß auch, wo man Pilze finden kann: "Manche wachsen vor allem im Zusammenhang mit Baumwurzeln. Andere wachsen in zersetzter organischer Substanz, zwischen Blättern, und wenn das Wetter stimmt, es feucht ist und warm, dann kann man auch mit entsprechenden Pilzarten rechnen", erzählt Pilzberater Martin Groß.
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Pilze
Pilze besitzen kein Chlorophyll wie Pflanzen, daher bilden sie in der Natur neben Pflanzen und Tiere ein eigenes Reich. Bildrechte: Colourbox.de