AW: Ist Sachsen weltoffen genug?
ich habe eher zufällig den Beitrag zu Herrn Yegin verfolgt. Der Beitrag paßt gut in diese türkische Woche und nützt hervorragend mal wieder mit der Fremdenfeindlichkeits-Keule auf die deutsche Wohnbevölkerung einzuschlagen. Offen dabei bleiben drei Punkte:
Was hat Herr Yegin getan um in der Stadt Freunde zu finden ? Menschen in der eigenen Fabrik arbeiten lassen, reicht nicht mehr, damit alle auf den Knien rutschen.
Wer schreibt uns vor wen, wir zum Freund wählen ? nach der Sowjetunion jetzt die Türkei !
Wer will den Menschen vorschreiben wer zu grüßen ist und wo sie hinsehen, wenn sie auf der Straße gehen ? erinnert schwer an „Wilhelm Tell mit siehst Du den Hut da auf der Stang“
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