Zitat:
Zitat von Martina
Herr Yegin hat mehr als Recht: Es fehlt an Weltoffenheit und der Blick geht selten über den Gartenzaun hinaus. Dazu kommt die selbstgefällige Bemerkung: "Bei uns in Deutschland/Sachsen ... blablablaaaa."
Befremdend wirkt auf Ausländer zudem der deutsche Geiz: Das heißt, der Sachse zeigt sich, wenn Gäste kommen, selten von seiner besten Seite. Schließlich hat er mit sich selbst zu tun. Soll er andere gar durchfüttern?! -
Anderswo bemisst man alles besonders reichlich, aufdass ja nicht der Eindruck entstehen könnte, der Gast esse die Butter vom Brot. In Sachsen dagegen gewinnt man auch bei ausdrücklicher Einladung oftmals den Eindruck, als Gast geduldet zu sein ...
Der Sachse hat im Hinterkopf stets den Gedanken, um Himmels Willen ja kein Minus zu machen. Das zeigt sich auch bei den Gastgeschenken. Anderswo auf der Welt geht man davon aus, dass der Gastgeber gefeiert wird.
Sachsen, geht in euch!
M.
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@Martina Blubber, wir Sachsen sind gemütlich und Weltoffen,
Wieso nehmen Sie sich eigentlich das Recht heraus, gleich ALLE Sachsen zu negieren bzw. zu verunglimpfen? tztztz
Nehmen Sie sich diesen, immer noch aktuellen Spruch über die Deutschen zu Herzen!
"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.
Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde."
(Napoleon)
Zitat:
Zitat von Martina
Befremdend wirkt auf Ausländer zudem der deutsche Geiz: Das heißt, der Sachse zeigt sich, wenn Gäste kommen, selten von seiner besten Seite. Schließlich hat er mit sich selbst zu tun. Soll er andere gar durchfüttern?! -
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Erst muss ich meine Familie mit dem zur Verfügung stehenden Budget über die Runden bringen, ehe man andere durchfüttern kann, oder
ist dass bei Ihnen nicht so?
Übrigens "Gäste" kommen und gehen wieder und setzen sich nicht jahrelang gemütlich auf meine Couch und dirigieren noch, was ich zu tun und zu lassen habe.
Nur mal so