mdr.de/forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?
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  #514  
Alt 12.01.2013, 17:58
Robert Iswall Robert Iswall ist offline
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Beiträge: 1.321
Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Aber noch was Hr. Iswall: Sie kennen schon den Unterschied zwischen Tagebüchern (von denen ich berichtete) und Memoiren (von denen in Ihrem kurzen Text die Rede war), oder?
Ich schon. Aber Sie? - Na, dann schauen wir doch mal:

Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Tagebücher schreibt man in der Regel selber, wo hingegen das bei Memoiren nicht immer der Fall sein muss. Diese sogenannten Memoiren der Lotte U. stammen nicht aus deren Feder, wobei man sowas üblicherweise als Biografie bezeichnet, aber egal, ich meinte jedenfalls "Tagebücher".
Tja, so ist das mit dem Leseverständnis........
Allerdings! Nun, Sie haben sich bemüht und immerhin richtig herausgearbeitet, dass Tagebücher stets eigenes Erleben schildern. Aber mit dem Rest waren Sie wohl etwas überfordert, wie's scheint! Richtig ist: Im Unterschied zu Memoiren (Erinnerungen, die weder chronologisch noch vollständig sein müssen) ist die Biographie stets eine chronologisch erzählte Lebensgeschichte. Meist wird sie von einem Außenstehenden verfasst. Nur, wenn Verfasser und "Held" dieser Geschochte identisch sind, spricht man von Autobiographie. - Vielleicht wird's doch Zeit für eine jüngere Mentorin???

Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Übrigens viele Grüße von Frl. Lüdemann, die ist gestern 97 Jahre geworden (Sie wissen schon...., meine Nachhilfelehrerin für einfaches Leseverständnis). Na, Hr. Iswall, soll ich Ihnen einen Termin bei Frl. Lüdemann machen?
Wozu? Soll ich etwa deren Lebensgeschichte aufschreiben? Nein, gönnen Sie doch der Dame nun endlich ihren wohlverdienten Ruhestand (vgl. Hinweis oben)!
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