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#1
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Diabetes, Alzheimer und Parkinson - nur einige Krankheiten, die heute noch nicht geheilt werden können. Die Forschungen laufen jedoch auf Hochtouren und die Arbeit mit Stammzellen spielt dabei eine ganz entscheidende Rolle. Ziel ist es, Menschen zu heilen und Leben zu retten, doch waren bisherige Versuche mit Stammzellen nur selten erfolgreich. Auch über die Risiken ist noch nicht viel bekannt. Brauchen wir medizinischen Fortschritt um jeden Preis? Und welche ethische Verantwortung tragen wir dabei?
Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier: http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/programm/dienstags-direkt110.html Programmtipp: MDR 1 RADIO SACHSEN | Dienstags direkt | 17.04.2012 | 20:00-23:00 Uhr Geändert von MDR_Evelyn (23.04.2012 um 14:49 Uhr). |
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#2
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#3
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mein segen hat die SZF ebenfalls.
sind doch eh nur kleine zellklumpen, mehr nicht. gerade mit dem hintergrund gewisse krankheiten zu heilen, die ich noch gar nicht habe ^^ |
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#4
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Ich habe auch eine chronische Krankheit, nicht mit MS oder Ähnlichem vergleichbar, aber trotzdem stellt sie eine erhebliche Einschränkung meiner Lebensqualität dar. Habe sie jetzt zwar im Rahmen der Möglichkeiten mit homöopathischen Mitteln ganz gut im Griff, aber Heilung gibt es noch nicht. Von daher hoffe ich auch darauf, dass auf dem Gebiet der Stammzellen die Forschung weitergeht. Und dass diese Ergebnisse/möglichen Behandlungen dann auch für alle zugänglich sind, nicht nur für einige wenige Betuchte. |
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#5
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Heilversprechen....? Das ist so als wenn ich einen Analphabeten zur Unterschrift unter einer Patientenverfügung überreden würde. Die gesamte Stammzellen und Genforschung ist für den normalen Patienten nicht mehr überschaubar. Für jeden der eine schwere Erkrankung hat und durch Stammzellen oder Genmanipulation auf "Heilung" hofft ist es sicherlich schwer dagegen zu sein. Ein gesunder 20 Jähriger denkt da womöglich. Was gehts mich an, brauch ich nicht, weg damit.
Wie sich das ganze aber auf die Menschheit auswirkt kann NIEMAND heute schon sagen. Nicht alles was für einzelne Menschen gut ist muß gut für die Menschheit sein! Meiner Meinung nach wird dort mit der Büchse der Pandora Handball gespielt. Was ist mit den Menschen die behandelt werden und auf Heilung hoffen, jedoch mit schweren Erbschäden weiterleben dürfen? Was ist dann mit deren Kindern? Mit was behandeln wir die dann? Für mich steht fest, es ist nicht immer gut alles was man machen kann auch zu machen. Man kann Unfallopfer Monate ja Jahrelang künstlich am "Leben" erhalten. Ist das noch LEBEN? Muß man das machen nur weil man es kann? Ich möchte es jedenfalls nicht. |
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#6
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Wenn ein Robet Koch genauso gedacht hätte ,müßten wir uns heute noch mit TBC rumschlagen oder die Erfindung von Penizilien und die vielen Behandlungsfortschritte in der Chirugie Entscheident ist die gewünschte oder nicht gewünschte Anwendung.Wenn die Menschheit die Forschung für Technik u.Medizin abgelehnt hätte ,würden wir heute noch in Hohlen wohnen und evntl. Würmer essen.![]() |
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#7
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Wohin uns aber die ganzen Stammzellen und , Gen-Geschichten bringt kann niemand sagen. Werden aus Stammzellen "Medikamente" für Krebspatienten so ist dagegen erst mal nichts zu sagen. Verschwimmen aber die Grenzen von Stammzellenforschung und Genmanipulation ist der Schritt zum Katalogembryo nicht mehr weit. Soll es möglich werden sich sein "KIND" im "Katalog" zusammenzustellen? Blond, Blauäugig, 1,80 groß ........? Ich denke nein! Deshalb habe ich schon in meinem vorherigen Beitrag geschrieben: Nicht alles was gemacht werden kann soll auch gemacht werden nur weil wir es können. |
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#8
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#9
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Auch wenn es altmodisch klingt, die althergebrachte Produktionsmethode macht mir einfach mehr Spaß und man weis nicht was rauskommt!
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#10
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![]() ich versuche aber da auch immer an die figur zu kommen (sei es über eine waage oder eine position die sich bewährt hat) den spaß hat man beim gebastelten kind aber auch, nur das dabei das kind nicht entsteht ![]() ich finde v.a. den ansatz gut im vornherein gewisse krankheiten abzuschalten. wenn man weiß das kind bekommt genitisch gesehen mit 7 jahren leukämie, dann kann man das abstellen. (ist billiger für die gemeinschaft und streßfreier für die eltern + kind) ansonsten könnt ich mitgehen, dass ein kind nach äußerlichen kriterien zusammengebaut nicht unbedingt richtig ist. grüße! |
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#11
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Wenn es nicht gerade zu Entwicklungsstörungen wie Intersexualität oder Behinderungen durch Erbkrankheiten kommt, ist die Natur darin besser. Was meinen Sie denn, ob die Tochter wirklich damit glücklich wäre, wenn Eltern ihr eine besonders große Brust verpassen würden, weil man da vielleicht auf dem Heiratsmarkt einen gewissen Vorsprung haben könnte? Was, wenn die Tochter dann eher sportinteressiert ist? Macht sie halt 'ne Brustverkleinerungs-Op, da verdient dann auch wieder der medizinisch-industrieelle Komplex. Und was erst, wenn sie 'raus kriegt, dass die Eltern sie so designed haben? Da dürfte dann im Alter nichts mehr mit Zugriff auf Enkel sein. |
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#12
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Haben Sie das mit der Pandemrix-Impfung vergessen ? Es werden hier irgendwelche obskuren Geschichten von Aussichten auf Heilung oder Schutz vor Krankheiten gemacht, die in den unterschiedlichsten Varianten seit über 100 Jahren unter die Massen gestreut werden. Wissenschaftliche Belege ? - Fehlanzeige. Da wurden einfach mal ein paar Stammzellen in das Gehirn von Parkinson-Patienten gspritzt und das sollte dann Therapie sein. Die Patienten sind dann an dieser Stümperei gestorben. Stammzellen-Gemurkse muss man das wohl nennen. Bei Stammzellentherapie fällt mir immer sofort die inzwischen verbotene Frischzellenkur ein. |
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#13
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Hallo und einen schönen Guten Abend an alle,
also ich finde schon, dass wir - alle - eine ethische Verantwortung haben und auch die jenigen, die noch keine haben - sollten eine ethische Verantwortung haben und auch tragen. Ich finde, das Heilversprechen zum Thema "Stammzelle" kann auch von der Forschung missbraucht werden. Und ob es dann ein "Heilversprechen" am Ende ist und sein wird, weiß niemand. Ich finde auch, dass es wieder vielmehr um die Grundfragen des Lebens gehen sollte. Und was das Thema Vertrauen und ÄrztInnen angeht, habe ich persönlich die Erfahrungen gesammelt, dass eher mitunter Macht von seitens der ÄrztInnen vorherrscht. (dies übrigens nicht nur meine, alleinige, persönlich gemachten Erfahrung/en sind) |
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#14
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jeder medizinische fortschritt wurde erst mal "ausprobiert" das mit krebs war mir nicht bewusst. aber es gibt ja krankheiten die vererbar sind, man kann zum beispiel ein screening machen um festzustellen was für krankheiten auf einen warten könnten (1000$ waren das glaub ich je test). wenn man also vorher weiß, das kind könne an krankheit xy erkranken fände ich das nicht schlecht, diese im vornherein zu deaktivieren. oder halt sonstige behinderungen, welche den eltern aber auch dem kind das leben nicht gerade leicht machen. ich könnte mich auch darauf einigen, das optische aspekte nicht gepimpt werden dürfen. fokus sollte hier auf das maximum an gesundheit liegen. |
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#15
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zumal die tochter das wohl weniger schlimm ansieht, denn wenn sie soweit wäre das zu begreifen (mit 14 oder so) ist das bestimmt schon normalität ![]() |
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#16
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Auch wenn es vieleicht etwas sarkastisch klingen mag. Der gesündeste Hund im Dorf ist der Domikö den hat "Mutter Natur" zusammengebaut da kommt kein Rassezüchter mit der die tollsten Gene aus Jahrzenten Rassezucht zur Verfügung hat. Ich hoffe jedenfalls das ein Katalogembryo niemals zur Normalität wird! |
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#17
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sicher kann man nicht sagen mit 7 jahren bekommt ein kind eine bestimmte krankheit, aber die chance, dass die krankheit ausbricht ist da. also kann man diese auch abstellen. kinder werden ja auch geimpft, nur für den fall das etwas passiert. kann aber auch sein, dass das kind nie mit dem geimpften ereger in kontakt kommt. Zitat:
wobei ein dorfköter eventuell auch eine art züchtung ist, schließlich setzt sich immer das stärkere lebewesen durch... sicher ist ein überzüchteter hund auch nicht toll. so soll es ja beim menschen auch nicht werden, sondern eben mMn nur gegen krankheiten vorgebeugt werden. Zitat:
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#18
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Das Kinder und Erwachsene gegen verschiedene Krankheiten geimpft werden ist als Vorsorge ja auch in Ordnung nur denke ich das man eine Grippeschutzimpfung nicht mit einer Genmanipulation vergleichen kann und sollte. Das ein Domikö eine Züchtung sein soll bringen Sie mal den Damen und Herren der Züchterverbände bei! Das sich bei einem Domikö das stärkste durchsetzt ist fast richtg. Aber da werden eben die "schlechten" Gene unterdrückt und es kommt heraus was Mutter natur möchte, nähmlich das Überleben des Stärkeren. Kranke und schwache sterben nun mal früher oder werden noch im Mutterleib abgestoßen (Totgeburten) das ist ein Naturgesetz und sollte es auch bleiben. So hart es auch für den einzelnen Menschen sein mag. Bei MENSCH und TIER! |
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#19
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die Medizin kann im allgemeinen davon ausgehen, dass Nichtmediziner ziemlich hilflos der geballten medizinischen Macht gegenüber steht. Ich möchte mal kurz an einem Beispiel demonstrieren, wie wissenschaftlich Medizin tatsächlich arbeitet: Bekannt ist folgendes: "Durch den unmittelbaren hormonellen Einfluss auf die Entwicklung der Steuerungszentren im Hypothalamus (siehe Kapitel 3) entscheidet die Testosteronproduktion der folgenden Wochen über die Entwicklung des Partnerprogramms und des Sexualverhaltens: - Zwischen der 13. und 15. Schwangerschaftswoche entsteht mit dem männlich geprägten Nucleus praeopticus medialis im Hypothalamus ein ausschließlich auf Frauen fixiertes Partnerprogramm, - reicht die Testosteronkonzentration in der 15. Woche nicht aus, um die Anlage des weiblichen Nucleus ventromedialis zu unterdrücken, fühlt sich der oder die Betreffende zu Männern hingezogen, - Von der 13. Bis 18. Schwangerschaftswoche wird die Testosteronabhängige Hormonuhr im Kerngebiet des Nucleus arcuatus angelegt, - ln der 23. Woche wird der Nucleus dorsomedialis je nach Testosteronspiegel männlich oder weiblich geprägt. Damit hat der oder die Betroffene von sich ein männliches oder weibliches »Bild«, - Zum Ende der 24. Schwangerschaftswoche bildet sich die Verbindung zwischen Nucleus dorsomedialis und dem »Lustzentrum« (dem Nucleus posterior; Sabrina Schwanczar)heraus. Kaplan, Leon (1990): Das Mona Lisa Syndrom: Männer, die wie Frauen fühlen. Düsseldorf; Wien; New York: ECON Verl., 1990, 186-187 Das psychische Fortpflanzungsvoraussetzungen körperlich festgelegt sind, ist naheliegend, weiß jeder Vieh-Bauer und ist aus Versuchen an Angehörigen anderer Arten seit etwa 100 Jahren bekannt. Und was macht die Medizin ? Sie erklärt körperliche Zwischenformen zwischen Mann und Frau zu psychischen Störungen ! Schauen Sie auf die Seite der Bundesbehörde Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information die ICD-9 und ICD-10 und suchen Sie nach "Homosexualität" und "Transsexualität". Und wie behandelt nun die Medizin bei Intersexualität mit ausgeprägtem zwittrigem Genitale: “Therapie: Ziel: Harmonische Identität von genetischem, phänotypischem und soziokulturellem Geschlecht mit Potentia coeundi und generandi soweit als möglich. Prinzipien: Isosexuelle Rekonstruktion: wenn mit vorhandener Gonade und phänotypischer Ausgangssituation ein befriedigender Phänotypus und eine Potentia coeundi erreicht werden kann sowie bei entsprechendem Organsubstrat eine Potentia generandi. Kontrasexuelle Rekonstruktion ("Umwandlung"): wenn auch mit hormonellen und operativen Verfahren eine unzureichende Potenz der Gonade zur Ausprägung eines isosexuell identifizierbaren und akzeptablen genitalen Phänotypus besteht. "Opferung" einer unzureichenden Potentia generandi zugunsten einer akzeptablen Identität des Phänotypus und der hormonell aufrechterhaltenen Potentia coeundi.” Quelle: AWMF Leitlinie „Intersexualität - Störungen der sexuellen Differenzierung So arbeitet Medizin. Und da verbietet sich jeder Glaube an solche Märchen, dass man durch genetische Spielchen Krankheiten ausschalten könnte. Medizin ist doch noch nicht einmal bereit, den Bodensatz wissenschaftlicher Erkenntnisse zu respektieren. Geändert von Nachhaker (26.04.2012 um 00:25 Uhr). |
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Also Schlu
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#21
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Wenn man das hier so liehst dann merkt man deutlich das einige nur so "Schlau" sind wie die Suchmaschine die sie "Bedienen" können. Das finde ich sehr schade!!!
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#22
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Tja . Leider gibt es immer mehr Menschen die statt zu denken lieber gurgeln. Statt pünktlich zu sein simsen das es später wird. Alte Werte?-und tschüß.
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Die vorangehenden beiden Kommentare sind typische Troll-Kommentare.
In der Sache nichts sagen können, aber rummosern. |
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Wenn es darum geht seinen eigenen Standpunkt und eigene Erfahrungen darzulegen wohl eher nicht. Ich jedenfalls habe hier nichts geschrieben was ich nicht selber erlebt, miterlebt und nachvollziehen kann. Ich denke so sollte es auch sein, denn nur dann läst sich feststellen ob wir (Forumsteilnehmer) bereit sind auch unserer Verantwortung nachfolgenden Generationen gegenüber gerecht zu werden oder ob wir nur tollen Versprechen nachrennen von denen später eine größere Gefahr ausgeht als die Menschheit je beherschen könnte. Wenn Sie zu Ihrer Meinungsäußerung Texte aus Web und Co. brauchen dann solls halt so sein, aber werfen Sie bitte anderen nicht vor die mit eigenen Worten "sprechen" das die in der sache nchts sagen und nur rummosern. |
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#25
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Also wenn man keine Ahnung hat einfach mal usw. usw.!!! |
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Sie arbeiten mit wüsten Unterstellungen. Für mehr reicht Ihr Verstand wahrscheinlich nicht. |
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Es fällt Ihnen allerdings sichtlich schwer, sich daran zu halten.
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#28
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...klar fleißig aus Wiki abschreiben u. hier dann ne Welle machen! Ich hab mir in den letzten 11Jahren (solange habe ich MS) mehr Med. Wissen aneignen müssen als mir lieb ist! Schreib lieber über Politik od. die guten alten Zeiten in der DDR!!??
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#29
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Die Leitlinie ist eine Leitline der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften und Online verfügbar. Diese Praxis steht in massiver Kritik der Geschädigten, was Thema auf dem Online-Diskurs Intersexualität des Deutschen Ethikrates war. Ebenfalls alles Online öffentlich. Das andere ist aus einer Buchveröffentlichung eines Hirnforschers. Hier ließen sich noch zahlreiche weitere Literaturstellen anbringen, die signifikant abweichende körperliche Befunde bei angeblich Transsexuellen gegenüber Kontrollgruppen erbrachten, Befunde, die als Ursache für Intersexualität bekannt sind. Um den Rahmen dieses Threads nicht zu sprengen, brachte ich nur zwei Literaturstellen um zu zeigen, welche Schwierigkeiten Medizin hat, wissenschaftlich und ethisch seriös zu arbeiten. Schauen Sie mal diesen ARD internen Link zum WDR: http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2011/1206/006_transsexualitaet.jsp "Eine Studie von Kieler Sexualmedizinern konnte das polyzystische Ovarialsyndrom bei 50 Prozent der untersuchten Frau-zu-Mann-Transsexuellen nachweisen."... "Die betroffenen Frauen haben nämlich auch im Erwachsenenalter einen erhöhten Testosteronspiegel." Damit ist es eben keine "Transsexualität", sondern Intersexualität. Und das sind auch keine neuen Erkenntnisse, sondern ist seit Jahrzehnten bekannt. Es entzieht der Psychopathologisierung und Entrechtung der Betroffenen als auch der frühkindlichen Genitalverstümmelung die Grundlage und passt vielen in der Medizin nicht. Auf diesem Gebiet bin ich Fachmann, besser gesagt Fachfrau. Ansonsten kann man auch solche Dinge wie Leukotomie, Elektroschocks ("Elektroheilkrampftherapie"), Hypothalamotomie und vieles weitere nennen. Oft ist es so, dass Ärzte auch nur Vokabeln gelernt haben, die sie runterspulen und hoffen, dass sie dabei irgendwie bis zur Rente durchhalten ohne Behandlungsfehlervorwürfen ausgesetzt zu werden. Sobald Sie von einem Arzt mal etwas genauer wissen wollen, möchte der Sie am liebsten aus der Praxis rausschmeißen. Sie glauben gar nicht, wie schnell der merkt, dass draußen noch andere Patienten sind. Geändert von Nachhaker (29.04.2012 um 19:28 Uhr). |
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#30
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Wenn ein Robet Koch genauso gedacht hätte ,müßten wir uns heute noch mit TBC rumschlagen oder die Erfindung von Penizilien und die vielen Behandlungsfortschritte in der Chirugie





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