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#1
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Wenn sich Paare trennen, gehen die Probleme los: Das Hab und Gut muss aufgeteilt werden, die Gespräche untereinander werden emotionsgeladen und die berühmte "schmutzige Wäsche" wird mindestens dreimal gewaschen. Oft ist das Verhältnis auch nach Jahren noch sehr angespannt. Besonders darunter zu leiden haben dann vor allem die Kinder.
Gibt es einen Ausweg aus dem Trennungschaos? Wer oder was hilft? Und wie können Sorgerecht und Unterhaltspflicht unter einen Hut gebracht werden? Programmtipp: MDR 1 RADIO SACHSEN | Dienstags direkt | 15.05.2012 | 20:00-23:00 Uhr Geändert von MDR_Jürgen (04.07.2012 um 13:21 Uhr). Grund: Titel aus aktuellem Anlass verändert |
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#2
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Bei diesem Thema kann ich eigentlich nicht mitreden, denn meine Frau hat seit nunmehr 37 Jahren den gleichen Mann und ich die gleiche Frau. In all den Jahren hat es mit Sicherheit öfter als einmal gerappelt.
Wie wäre es denn, wenn sich unsere heutigen Mimöschen ein bisschen weniger ernst nähmen und nicht nach jedem Streit gleich auseinander rennen. Im Übrigen, auch die neue Frau (der neue Mann) hat nichts anderes als das Vorgängermodell. Es ist wie beim Auto, vielleicht ein paar PS mehr, eine andere Farbe, eine anders ansprechende Kupplung usw., usf. Nachdenken, zurückstecken, das Gemeinsame suchen und vor allem an die Kinder denken. Bolivar |
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#3
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Zitat:
Dann bliebe vielen Leuten einiges erspart, ganz besonders den Kindern. |
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#4
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Ich bin der Ansicht das dieser unser Staat an Familie und Kinder nicht sonderlich interessiert ist. Da die Frau sich verwirklichen will dies aber mit dem Arbeitsplatz des Mannes oft nicht vereinbar ist. Sie wird ja oft dazu aufgefordert.Es werden also Wochenend-familien. Was macht Mann oder Frau in dieser Woche fern vom Partner? Kann sich da nicht was besseres eventuel finden. Und dann beginnt der Konflickt zu unserem Thema. ( Sofern Kinder vorhanden sind) Wer ist nun schuld an dieser Sache? Für meine begriffe ist es der Staat. Aber der Staat darf sich ja nicht in die Wirtschaft einmischen, oder.??
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#5
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Ist der Mann ein besserer Goldesel? Das kann man tatsächlich bestätigen. Viele Menschen
interessiert der Sachverhalt Scheidung, Trennung nicht, da sie nicht betroffen sind. Auch sind sie verwundert, warum es so viele Beziehungsmorde gibt. Jüngstes Beispiel in Marl bei Recklinghausen (NRW): Ein bisher unbescholtener Mann (36) ersticht am 21.5.2012 seine getrennt lebende Ehefrau (33), auch ein Kind (6) wurde dabei leicht verletzt. 3 Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren verlieren damit die Mutter und sicher auch für lange Zeit den Vater. Von diesen Beispielen gibt es viele. Auch kommt es vor dass damit auch Kinder zu Tode kommen. Offiziell kann sich immer niemand erklären, warum es zu solchen Vorkommnissen kommt, dabei liegt der Grund doch auf der Hand... |
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#6
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#7
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Und über allem steht die Rechtfertigung: wer will mir denn meine Freiheitsrechte kürzen. Da sei mein Anwalt vor. Mittlerweile haben wir die Situation in unserer rechtsdemokratischen Gesellschaft, dass auf 10 Leute 1 Rechtsverdreher kommt. Die Politik wird beherrscht von Rechtsanwälten, die Wirtschaft, die Familie, die Szene der Schwerkriminellen. Gott ist tot. Die ihn im Munde führen, heucheln - oder verdienen damit. Und irgendwie wird das Ganze am Funktionieren gehalten durch eine unendliche Folge von Regularien, die den Scherbenhaufen kitten sollen, und doch nicht können. |
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#8
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Ebenso die ehemalige, um Teilhabe und sozialen Ausgleich bemühte DDR. Was nun ? |
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#9
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Wer denkt sich eigentlich sollche Schlagzeilen aus?
Lässt sich der MDR seine Schlagzeilen neuerdings von Bildzeitungsredakteuren verfassen? ![]() Als öffentlich rechtlicher Sender der mit Steuergeldern finasnziert wird sollte der MDR doch ein bissel mehr auf Seriösität und Sachlichkeit achten. |
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#10
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Was hat dies Thema mit "bildblöd" zu tun? Warum unseriös und unsachlich? Soviel wie mir bekannt, "leben" die ÖR von der GEZ. Oder? Ich wäre auch beinah auf eine "Abzockerfrau" hereingefallen. Wollt mir unbedingt ein Kind "anhängen", aber seit ich gedroht habe, per Gricht ein Vaterschaftstest machen zu lassen, war diese Person "urplötzlich" weg... |
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#11
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Wir brauchen die Arbeit dort, wo die Menschen sind und keine Wirtschaft, die aus den Leuten Arbeitsnomaden macht und die Familien auseinander gerissen werden. Ausserdem brauchen wir für jedes Kind einen Kindergartenplatz und am besten eine Kindergartenpflicht, damit beide Eltern arbeiten gehen können und Kinder soziales Verhalten lernen. |
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#12
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#13
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Woher soll denn die Arbeit für alle kommen? ![]() |
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#14
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Oh Gott - Schande über mich.
![]() ![]() ![]() Zitat:
Das ist eigentlich die Falsche Frage - sorry. Arbeit ist genug da. Die Frage ist, wie man sie finanziert. Und da hätte ich schon einige Ideen. Nicht umsonst stand heute in der B... : "2011 wuchs das private Geldvermögen um weit überdurchschnittliche 149 Milliarden Euro auf den Rekordwert von 4,715 Billionen Euro, teilte die Bundesbank am Donnerstag mit." |
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#15
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Aber das wäre denn schon Kommunismus. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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#16
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#17
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Und da passt die Frage "Goldesel" dazu. Wir alle sind Glieder einer Kette von Generationen unserer Ahnen und Nachfahren. Es ist unsere ureigenste Aufgabe, nicht zu reißen. Und nicht, wegen wohlgeformter mobiler Blechkonstrukte oder sonstiger Kinkerlitzchen unsere Kernaufgabe zu vergessen, und damit ist das Problem Goldesel hinreichend ad absurdum geführt. |
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#18
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Zitat:
![]() Wer nicht verhütet muss sich nicht wundern wenn nachher "Abzockfrauen" bimmeln. ![]() |
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#19
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Dieses Forum-Thema ist hochaktuell und auf jeden Fall gerechtfertigt.
Warum trennt sich eine Ehefrau mit 3 kleinen Kindern vom Ehemann? Als Außenstehender kann man nur spekulieren. Die finanzielle Seite: Die Ehefrau bekommt zumindest 1000 € Kinderunterhalt für die 3 Kinder. Weiterhin 770 € Ehegattenunterhalt für sich selbst bis zum 3. Lebensjahr des letzten Kindes (alles monatlich). Diese Beträge können auch höher liegen und sich zeitlich weiter strecken. so dass dem Ehemann als Arbeitnehmer viele Jahre nur der Mindestbehalt von 950 Euro bleibt. Dafür kann er sich meist nicht mal einen Rechtsanwalt leisten. Schon dieses Beispiel zeigt, dass es für Frauen mit Kind(ern) mit der Trennung, bzw. Scheidung erhebliche finanzielle Vorteile gegenüber einer bestehenden Ehe gibt. |
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#20
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Warum man sich trennt ist doch wurscht. Niemant trennt sich wegen des Geldes. Das bei einer Trennung der jeweilige Part der seine Kariere geopfert hat um sich um die Kinder zu kümmern finanzell unterstützt wird vom ehemaligen Partner find ich absolut richtig. (unter der Bedingung das der Partner auch in die Pflicht genommen wird wenn zumutbar ist einen teil zum einkommen beizutragen) Wer heiratet weiss vorher das er in Fall einer Trennung finanzell eingebunden wird und sich nicht einfach aus der Verantwortung stehlen kann daher sollte man anschliessent auch nicht rumjammern. |
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#21
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Es ist vermessen, wenn eine Ehe auseinander geht, einem Partner alleine die "Schuld" zu geben. Ich kann dieses Gerede, was heute im Boulevard- und Verblödungsmedien fast schon zum Standardgedudel gehört, von der armen, unterdrückten, grundguten Frau und dem notgeilen, bösen Mann nicht mehr hören.
Zitat:
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#22
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Wer verdient eigentlich 2.720 € und mehr Netto im Monat? |
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#23
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Da sind die Schuldfragen eindeutig. Wenn man sich auseinanderlebt ist es eine andere Sache. Aber letztendlich auch völlig Wurscht warum man mit seinen Partner nicht mehr Zusammenleben will. Wenn es nicht mehr Funktioniert sollte man sic h trennen anstatt weiter zu quälen Zitat:
Bei einen Kind mag dein System ohne Problem funktionieren um so mehr Kinder da sind um so schwieriger wird es. Kindergartenpflicht macht nur Sinn wenn es genügent Kindergartenplätze auch gibt und die Öffnungszeiten auch variabel an die Arbeitszeiten angepasst werden. |
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#24
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Wenn jemand fremd geht, dann gibt es dazu auch ein Vorgeschichte an der beide beteiligt waren, die dazu geführt hat. Man merkt wieder mal, wie Sie partei ergreifen, ohne von solchen Dingen Ahnung zu haben. Zitat:
Geändert von MDR_Jürgen (Heute um 10:50 Uhr). Grund: Löschung einer unangemessenen Bemerkung Geändert von Dennis0235 (28.05.2012 um 12:52 Uhr). |
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#25
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Wie gesagt, meine Frau und ich sind über 36 Jahre verheiratet, da gab es einige Höhen und Tiefen, aber wir haben uns zusammengerauft. Zitat:
Wie gesagt es war eine tolle Zeit. Zitat:
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#26
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Wieviele Mio. Familien gibt es denn in D? Und prügelnde Frauen gibst wie auch Männer! Aber wieviel % machen denn Gewalt aus bei der Scheidungsrate? Nullkomma. Hauptschuld in meinen Augen ist die Politik. Schau doch nur mal Sonntagabend die Mio.-schwere Karavane von Pendlern an, die in den Westen zieht... Hier werden doch die Familien Zwangszerrissen, sowas kann auf Dauer Niemals gut gehen! Auch wenn ich Heimkind bin, aus meiner Kindheit (durch viele, viele Freunde damals) kenn ich noch Begriffe wie: Familienglück, -sinn, -freude, -zusammenhalt, -feste usw., im Gegensatz zu heute herrschen Begriffe wie Geld und Eifersucht (von BEIDEN Seiten) vor! Früher gab es auch noch den Begriff: VERTRAUEN in der Familie. Warum eigendlich nimmt man bei den Kindergartenplätzen so sehr die Politik in die Pflicht? Früher gab es zahlreiche Betriebs-kindergärten. In grossen Kombinaten mit Schichtarbeit gab es auch Kinderbetreuung in Spät- und Nachtschicht!!! |
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#27
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#28
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Der Mann als Goldesel? Wieso werde ich den Verdacht nicht los, es handelt sich um ein typisch westgeborenes Problem? Im Osten war es für die Frauen selbstverständlich, für den eignen Lebensunterhalt zu arbeiten - egal, ob ledig, verheiratet oder geschieden! Und das ist bzw. wäre heute noch so, wenn sie denn arbeiten dürfen. Dies aber entscheidet nicht der Mann als "Vormund" (wie es im Westen tatsächlich bis in die 1960er Jahre geltendes Recht war!!!), sondern der Arbeitsmarkt!
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#29
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Sie konnten alleine den Wohnort bestimmen, konnten der Ehefrau befehlen, was sie zu tun und lassen hatte. Meine Welt wäre es nicht gewesen! |
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#30
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Klar es gibt auch Frauen die Männer schlagen. In der Regel ist es eher umgedreht da Mann anatomisch der Frau in der Regel überlegen ist und daher in einer körperlich überlegenen Position ist. Zitat:
Sorry wenn ich von fremdgehen nichts halte und für mich da auch keine guten Gründe gibt. Wenn es Probleme in der Ehe gibt löst man die nicht damit das man mit der Nachbarin ins Bett geht. Geändert von Antichrist (28.05.2012 um 15:48 Uhr). |
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