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#1
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Radfahren erfreut sich großer Beliebtheit. Doch wie sicher ist man auf dem Rad? Wie sehen radfahrerfreundliche Städte aus? Wie lassen sich Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmern vermeiden?
Programmtipp: MDR 1 RADIO SACHSEN | Dienstags direkt | 22.05.2012 | 20:00-23:00 Uhr Radfahren ist derzeit wieder schwer in Mode. Überall sind sie unterwegs - die Gelegenheitsradler und die sportlichen Vielfahrer. Die Trends bei den Rädern sind dabei sehr vielfältig: von Elektrorädern über sportliche Mountainbikes und Rennräder bis hin zu Sporträdern. All diese fahren Rad an Rad quer durch die Städte, vorbei an parkenden Autos und über rote Ampeln. Regelfrei – könnte man meinen … http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/programm/dienstags-direkt110.html |
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#2
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#3
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#4
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Radfahrerfreundlich sind für alle anderen gesperrte Innenstädte. Auch für die ständig im Weg stehenden Fußgänger. Radfahrerfreundlich ist die Abschaffung jeglicher Bevormundung in der Hinsicht das ich doch gefälligst selber darüber entscheiden möchte ob mein Fahrrad Bremsen, Scheinwerfer, Rücklicht oder diesen Rückstrahlerunsinn braucht. Es muß mich schließlich so schnell wie möglich an den anderen im Eiltempo vorbei dahin bringen wo ich hin möchte, sonst nichts. Bremsen Licht und solchen Kleinkram braucht niemand aber mindestens 24 Gänge und ein Vollgefedertes MTB in der Innenstadt
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#5
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Zitat:
In der Endkonsequenz kann eine Stadt nur wirklich radfahrerfreundlich sein, wenn sie zuvor konsequent von "Störfaktoren" wie Fußgängern und Autofahrern "gesäubert" wurde. Die mögen sich gefälligst woanders herumtreiben, aber nicht dort, wo die Sattelhelden der Spaßgesellschaft ihrer Selbstverwirklichung frönen möchten. Allgemeingültige Verkehrsregeln stören da ebenso, wie moralinsaure Appelle an Vorsicht, gegenseitige Rücksichtnahme und andere "Anachronismen". Vermutlich denken nicht alle Radfahrer so. Aber diejenigen, die mir täglich begegnen, offenbaren auffallend oft das o.g. Denkmuster. Falls man in diesem Falle überhaupt von Denken reden kann... |
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#6
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Kürzlich in der DD-Neustadt beobachtete ich 2 Politessen im angeregten Gespräch mit einem Polizisten auf dem Fußweg. Es kammen 2 Radfahrer, etwas hastig und klingelten laustark. Die 3 Ordnungshüter sprangen beiseite- Radfahrer vorbei-, kurzes Kopfschütteln und das Gespräch wurde fort gesetzt. Das nenne ich "radfahrerfreundlich".
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#7
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Mal im Ernst: Worüber diskutieren wir hier eigentlich?
Die Frage, ob Radfahrer noch größerer Freiheiten bedürfen, ist ungefähr so realitätsfern wie die Frage: Brauchen unsere Fußballfans mehr Verständnis und soll Pyrotechnik steuerlich absetzbar sein? ![]() |
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#8
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Ich fahre sonst sehr gerne Rad. Was mich immer nervt, sind unebene Radwege und Autofahrer, die meinen, sie hätten immer Vorfahrt. Außerdem nervt es mich persönlich die Situation, wenn Rad- und Fußweg nebeneinander angelegt sind und dann immer mehrere Fußgänger meinen, sie müssten nebeneinander laufen und dann immer den Radweg blockieren. Wofür gibt es dort 2 getrennte Wege? Damit so etwas nicht passiert. |
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#9
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Zum zweiten Teil. Ich sage ja nicht das nur kaputte Typen mit Fahrrädern (oder Geräten die dem Begriff Fahrrad noch im entferntesten ähneln) unterwegs sind. Es gibt wie bei allem Ausnahmen die noch darauf achten das ihr Rad in Ordnung ist und so fahren das ALLE Verkehrsteilnehmer MITEINANDER im Verkehr unterwegs sein können. Nur sieht man täglich das sind leider die Ausnahmen. Leider! Wenn Sie mit dem Rad auf einem Fuß und Radweg mit einer noch "normalen" Geschwindigkeit unterwegs sind reicht ein kurzes Klingeln und die Fußgänger gehen rüber und lassen Sie durch. Sicherlich gibt es auch da Ausnahmen, eben wie überall. Aber miteinander muß von beiden seiten kommen, sieht jeder nur seins und glaubt das er mit 30,40 oder 50 Sachen den Radweg langbrettern kann ohne das ihm auf SEINEM Radweg jemand in die Quere kommen kann oder darf dann läuft (fährt) halt etwas falsch. Und so benehmen sich sehr viele, komischer weise auch Fahrradfahrer die sich über Fahrradfahrer aufregen sobald sie selber im Auto sitzen. |
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#10
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Ich sach doch. Radweg auf denen man auch fahren kann!
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#11
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Ist der Radweg zu schlecht hast Du das falsche Rad! Fahrradfahren kann man überall, man braucht nur das richtige Rad!
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#12
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#13
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Mensch wir lösen das Euroland-Finanzproblem, schon gemerkt? Nur durch Radfahrerfreundlichkeit! |
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#14
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#15
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#16
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Die haben keine Berge die den Blick verstellen, da sehen sich Radfahrer und Autofahrer eher!
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#17
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Wer zuerst?
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#18
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#19
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Wäre eine Möglichkeit oder der Autofahrer muß davon ausgehen das der Radfahrer die StVo nicht kennt und nimmt darum Rücksicht .
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#20
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#21
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Mein Sohn war dort eine Weile arbeiten er hatte in den Niederlanden öfter Panik Radfahrer sind da heilige Kühe . |
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#22
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Ansonsten halte ich Fußgänger für viel gefährlicher. Die haben oftmals noch nicht einmal Reflektoren an Stöckeln, von Beleuchtung ganz zu schweigen (na ja - bis auf Raucher). Zitat:
So wie manche Radwege gebaut werden, bekommt man den Eindruck, wie es sein muss, als Blinder von der Farbe zu sprechen. Ab 16 km/h fliegt dir der Lenker aus der Hand und die Gabel bekommt Ermüdungsbrüche. |
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#23
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wenn man auf einem Radweg nicht wenigstens 30 km/h fahren kann, dann ist das so, als wenn man auf der Autobahn nur maximal mit 80 km/h fahren dürfte. Dann sollte man das nicht Radweg nennen. 30 km/h die fahre ich schon, wenn ich im Frühjahr als untrainierte Person mal kraftig in die Pedale trete, weil vor mir ein Autofahrer mit Hut nicht aus dem Knick kommt. |
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#24
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Ein großes Problem bei Radwegen ist, dass diese oftmals von vornherein in einer miesen S c h ei ßegal-Qualität gebaut werden. Die nehmen da zur Radwege-Planung irgendwelche Alkies vom Opernball.
Da nimmt man Pflastersteine und nach drei Jahren bilden sich Schlaglöcher und der Radweg ist eine Rumpelpiste. Oder Baumwurzeln brechen den Asphalt nach oben auf. Für Radwege einen ordentlichen Unterbau zu machen, wie sich das für ordentliche Fahrbahnen gehört, scheint absolut nicht üblich. Solange man nicht gewillt ist, ordentliche Radwege zu bauen, sollte man den alternativen Weg gehen, nämlich auf der Autofahrbahn einen Radfahrstreifen zu schaffen. Da sieht dann auch der Abbieger den Radfahrer rechtzeitig, was die Sicherheit erheblich verbessert. Es ist bekanntermaßen eine Hauptunfallursache, wenn der Vorfahrt habende, geradeaus fahrende, aber aus einem von der Straße im Grunde nicht einsehbaren Fußradweg hervorgeschossen kommende Radfahrer vom abbiegenden Auto übersehen wird. |
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#25
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#26
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Es gibt sogar Radwege in manchen Städten, die enden im Nirvana. Ohne Ankündigung, und schwups ist man auf der Autospur und wundert sich, dass man überfahren wird. ![]() |
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#27
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#28
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#29
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#30
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Warum gehen eigentlich einige davon aus das jeder Radweg mit einer Mindestgeschwindigkeit befahrbar sein muß? Nochmal ich kann wenn der Weg frei ist so schnell fahren wie ich kann, muß es aber doch nicht! Das wäre der erste Schritt zur Gegenseitigen Rücksicht. |
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