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  #1  
Alt 20.05.2012, 12:10
MDR_Jürgen MDR_Jürgen ist gerade online
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Standard Was ist "radfahrerfreundlich"?

Radfahren erfreut sich großer Beliebtheit. Doch wie sicher ist man auf dem Rad? Wie sehen radfahrerfreundliche Städte aus? Wie lassen sich Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmern vermeiden?

Programmtipp:

MDR 1 RADIO SACHSEN | Dienstags direkt | 22.05.2012 | 20:00-23:00 Uhr
Radfahren ist derzeit wieder schwer in Mode. Überall sind sie unterwegs - die Gelegenheitsradler und die sportlichen Vielfahrer. Die Trends bei den Rädern sind dabei sehr vielfältig: von Elektrorädern über sportliche Mountainbikes und Rennräder bis hin zu Sporträdern. All diese fahren Rad an Rad quer durch die Städte, vorbei an parkenden Autos und über rote Ampeln. Regelfrei – könnte man meinen …
http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/programm/dienstags-direkt110.html
  #2  
Alt 20.05.2012, 14:35
Dennis0235 Dennis0235 ist offline
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Standard AW: Was ist "radfahrerfreundlich"?

Zitat:
Zitat von MDR_Jürgen Beitrag anzeigen
Radfahren erfreut sich großer Beliebtheit. Doch wie sicher ist man auf dem Rad? Wie sehen radfahrerfreundliche Städte aus? Wie lassen sich Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmern vermeiden?

Programmtipp:

MDR 1 RADIO SACHSEN | Dienstags direkt | 22.05.2012 | 20:00-23:00 Uhr
Radfahren ist derzeit wieder schwer in Mode. Überall sind sie unterwegs - die Gelegenheitsradler und die sportlichen Vielfahrer. Die Trends bei den Rädern sind dabei sehr vielfältig: von Elektrorädern über sportliche Mountainbikes und Rennräder bis hin zu Sporträdern. All diese fahren Rad an Rad quer durch die Städte, vorbei an parkenden Autos und über rote Ampeln. Regelfrei – könnte man meinen …
http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/programm/dienstags-direkt110.html
Das Radfahren findet doch in einer Grauzone statt. Fahrradfahrer glauben zu wissen, oder gehen jedenfalls davon aus, dass der Autofahrer eh immer der Dumme ist und Schuld trägt, wenn es zu einem Unfall kommt. Fahrräder sind nicht angemeldet und haben damit kein Kennzeichen. Für Jugendliche ist ordentliche Beleuchtung und funktionierende zwei Bremsen ein unnötiger Luxus. Es wird über Fußwege, Fußgängerüberwege gerast, abgebogen ohne Handzeichen, es stecken die Kopfhörer in den Ohren, mit voll aufgedrehter Musik usw. Die Vorsicht bleibt am Autofahrer hängen. Er ist in der Praxis der, der für alles verantwortlich ist. Dabei ist es meist Glück, dass so wenig passiert. Lange Zeit habe ich mich dagegen gesträubt, aber mittlerweile bin ich der Meinung, dass die, die keinen Führerschein haben, eine Fahrerlaubnis fürs Fahrrad machen müssen, auch Jugendliche.
  #3  
Alt 20.05.2012, 18:38
Freigeist Freigeist ist offline
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Standard AW: Was ist "radfahrerfreundlich"?

Zitat:
Zitat von MDR_Jürgen Beitrag anzeigen
Radfahren erfreut sich großer Beliebtheit. Doch wie sicher ist man auf dem Rad? Wie sehen radfahrerfreundliche Städte aus? Wie lassen sich Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmern vermeiden?

Programmtipp:

MDR 1 RADIO SACHSEN | Dienstags direkt | 22.05.2012 | 20:00-23:00 Uhr
Radfahren ist derzeit wieder schwer in Mode. Überall sind sie unterwegs - die Gelegenheitsradler und die sportlichen Vielfahrer. Die Trends bei den Rädern sind dabei sehr vielfältig: von Elektrorädern über sportliche Mountainbikes und Rennräder bis hin zu Sporträdern. All diese fahren Rad an Rad quer durch die Städte, vorbei an parkenden Autos und über rote Ampeln. Regelfrei – könnte man meinen …
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Glatte Fahrradwege.
  #4  
Alt 21.05.2012, 17:28
Oldtimerfreund Oldtimerfreund ist offline
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Registriert seit: 31.01.2012
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Standard AW: Was ist "radfahrerfreundlich"?

Radfahrerfreundlich sind für alle anderen gesperrte Innenstädte. Auch für die ständig im Weg stehenden Fußgänger. Radfahrerfreundlich ist die Abschaffung jeglicher Bevormundung in der Hinsicht das ich doch gefälligst selber darüber entscheiden möchte ob mein Fahrrad Bremsen, Scheinwerfer, Rücklicht oder diesen Rückstrahlerunsinn braucht. Es muß mich schließlich so schnell wie möglich an den anderen im Eiltempo vorbei dahin bringen wo ich hin möchte, sonst nichts. Bremsen Licht und solchen Kleinkram braucht niemand aber mindestens 24 Gänge und ein Vollgefedertes MTB in der Innenstadt
  #5  
Alt 21.05.2012, 17:53
Robert Iswall Robert Iswall ist offline
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Registriert seit: 27.03.2012
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Standard AW: Was ist "radfahrerfreundlich"?

Zitat:
Zitat von Oldtimerfreund Beitrag anzeigen
Radfahrerfreundlich sind für alle anderen gesperrte Innenstädte. Auch für die ständig im Weg stehenden Fußgänger. Radfahrerfreundlich ist die Abschaffung jeglicher Bevormundung in der Hinsicht das ich doch gefälligst selber darüber entscheiden möchte ob mein Fahrrad Bremsen, Scheinwerfer, Rücklicht oder diesen Rückstrahlerunsinn braucht. Es muß mich schließlich so schnell wie möglich an den anderen im Eiltempo vorbei dahin bringen wo ich hin möchte, sonst nichts. Bremsen Licht und solchen Kleinkram braucht niemand aber mindestens 24 Gänge und ein Vollgefedertes MTB in der Innenstadt
Ergänzung:

In der Endkonsequenz kann eine Stadt nur wirklich radfahrerfreundlich sein, wenn sie zuvor konsequent von "Störfaktoren" wie Fußgängern und Autofahrern "gesäubert" wurde. Die mögen sich gefälligst woanders herumtreiben, aber nicht dort, wo die Sattelhelden der Spaßgesellschaft ihrer Selbstverwirklichung frönen möchten. Allgemeingültige Verkehrsregeln stören da ebenso, wie moralinsaure Appelle an Vorsicht, gegenseitige Rücksichtnahme und andere "Anachronismen".

Vermutlich denken nicht alle Radfahrer so. Aber diejenigen, die mir täglich begegnen, offenbaren auffallend oft das o.g. Denkmuster. Falls man in diesem Falle überhaupt von Denken reden kann...
  #6  
Alt 21.05.2012, 17:56
Pruefer Pruefer ist offline
Neuling
 
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Standard AW: Was ist "radfahrerfreundlich"?

Kürzlich in der DD-Neustadt beobachtete ich 2 Politessen im angeregten Gespräch mit einem Polizisten auf dem Fußweg. Es kammen 2 Radfahrer, etwas hastig und klingelten laustark. Die 3 Ordnungshüter sprangen beiseite- Radfahrer vorbei-, kurzes Kopfschütteln und das Gespräch wurde fort gesetzt. Das nenne ich "radfahrerfreundlich".
  #7  
Alt 21.05.2012, 18:09
Robert Iswall Robert Iswall ist offline
Profi
 
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Standard AW: Was ist "radfahrerfreundlich"?

Mal im Ernst: Worüber diskutieren wir hier eigentlich?
Die Frage, ob Radfahrer noch größerer Freiheiten bedürfen, ist ungefähr so realitätsfern wie die Frage: Brauchen unsere Fußballfans mehr Verständnis und soll Pyrotechnik steuerlich absetzbar sein?
  #8  
Alt 22.05.2012, 01:25
Schwarz-Rot-Gold Schwarz-Rot-Gold ist offline
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Standard AW: Was ist "radfahrerfreundlich"?

Zitat:
Zitat von Oldtimerfreund Beitrag anzeigen
Radfahrerfreundlich ist die Abschaffung jeglicher Bevormundung in der Hinsicht das ich doch gefälligst selber darüber entscheiden möchte ob mein Fahrrad Bremsen, Scheinwerfer, Rücklicht oder diesen Rückstrahlerunsinn braucht. Es muß mich schließlich so schnell wie möglich an den anderen im Eiltempo vorbei dahin bringen wo ich hin möchte, sonst nichts. Bremsen Licht und solchen Kleinkram braucht niemand aber mindestens 24 Gänge und ein Vollgefedertes MTB in der Innenstadt
Da bin ich aber deutlich anderer Meinung. Eine Klingel kann sehr nützlich sein. Und ein beleuchtetes fahrrad noch mehr. Als ich im Dunkeln Auto gefahren bin, ist es mir schon mal fast passiert, dass ich einen Radfahrer ohne Beleuchtung über den Haufen gefahren hätte, weil ich ihn einfach nicht gesehen habe. Es mag vielleicht ihr Leben sein, aber ich möchte nicht damit leben, dass ich mal einen Radfahrer überfahre, nur weil der kein Licht hat. Ein Fahrrad ist ein Fahrzeug im Straßenverkehr und deshalb muss es im Dunkeln genau wie ein Auto beleuchtet sein.

Ich fahre sonst sehr gerne Rad. Was mich immer nervt, sind unebene Radwege und Autofahrer, die meinen, sie hätten immer Vorfahrt. Außerdem nervt es mich persönlich die Situation, wenn Rad- und Fußweg nebeneinander angelegt sind und dann immer mehrere Fußgänger meinen, sie müssten nebeneinander laufen und dann immer den Radweg blockieren. Wofür gibt es dort 2 getrennte Wege? Damit so etwas nicht passiert.
  #9  
Alt 22.05.2012, 14:33
Oldtimerfreund Oldtimerfreund ist offline
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Standard AW: Was ist "radfahrerfreundlich"?

Zitat:
Zitat von Schwarz-Rot-Gold Beitrag anzeigen
Da bin ich aber deutlich anderer Meinung. Eine Klingel kann sehr nützlich sein. Und ein beleuchtetes fahrrad noch mehr. Als ich im Dunkeln Auto gefahren bin, ist es mir schon mal fast passiert, dass ich einen Radfahrer ohne Beleuchtung über den Haufen gefahren hätte, weil ich ihn einfach nicht gesehen habe. Es mag vielleicht ihr Leben sein, aber ich möchte nicht damit leben, dass ich mal einen Radfahrer überfahre, nur weil der kein Licht hat. Ein Fahrrad ist ein Fahrzeug im Straßenverkehr und deshalb muss es im Dunkeln genau wie ein Auto beleuchtet sein.

Ich fahre sonst sehr gerne Rad. Was mich immer nervt, sind unebene Radwege und Autofahrer, die meinen, sie hätten immer Vorfahrt. Außerdem nervt es mich persönlich die Situation, wenn Rad- und Fußweg nebeneinander angelegt sind und dann immer mehrere Fußgänger meinen, sie müssten nebeneinander laufen und dann immer den Radweg blockieren. Wofür gibt es dort 2 getrennte Wege? Damit so etwas nicht passiert.
Zum ersten Teil, da haben Sie wohl die Ironie nicht so recht verstanden. Sicherlich ist es für eine sichere Fahrt NÖTIG über diverse Bremsen und eine funktionierende Lichtanlage am Fahrrad zu verfügen. Nur sieht die Realität sehr viel schlechter aus! Da ich seit 20 Jahren selbstständig im Zweiradgeschäft bin kenne ich die Realität nur zu gut.

Zum zweiten Teil. Ich sage ja nicht das nur kaputte Typen mit Fahrrädern (oder Geräten die dem Begriff Fahrrad noch im entferntesten ähneln) unterwegs sind. Es gibt wie bei allem Ausnahmen die noch darauf achten das ihr Rad in Ordnung ist und so fahren das ALLE Verkehrsteilnehmer MITEINANDER im Verkehr unterwegs sein können. Nur sieht man täglich das sind leider die Ausnahmen. Leider!
Wenn Sie mit dem Rad auf einem Fuß und Radweg mit einer noch "normalen" Geschwindigkeit unterwegs sind reicht ein kurzes Klingeln und die Fußgänger gehen rüber und lassen Sie durch. Sicherlich gibt es auch da Ausnahmen, eben wie überall. Aber miteinander muß von beiden seiten kommen, sieht jeder nur seins und glaubt das er mit 30,40 oder 50 Sachen den Radweg langbrettern kann ohne das ihm auf SEINEM Radweg jemand in die Quere kommen kann oder darf dann läuft (fährt) halt etwas falsch. Und so benehmen sich sehr viele, komischer weise auch Fahrradfahrer die sich über Fahrradfahrer aufregen sobald sie selber im Auto sitzen.
  #10  
Alt 22.05.2012, 16:56
Freigeist Freigeist ist offline
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Standard AW: Was ist "radfahrerfreundlich"?

Ich sach doch. Radweg auf denen man auch fahren kann!
  #11  
Alt 22.05.2012, 16:59
Oldtimerfreund Oldtimerfreund ist offline
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Standard AW: Was ist "radfahrerfreundlich"?

Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
Ich sach doch. Radweg auf denen man auch fahren kann!
Ist der Radweg zu schlecht hast Du das falsche Rad! Fahrradfahren kann man überall, man braucht nur das richtige Rad!
  #12  
Alt 22.05.2012, 17:18
Freigeist Freigeist ist offline
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Standard AW: Was ist "radfahrerfreundlich"?

Zitat:
Zitat von Oldtimerfreund Beitrag anzeigen
Ist der Radweg zu schlecht hast Du das falsche Rad! Fahrradfahren kann man überall, man braucht nur das richtige Rad!
Na dann brauchen wir auch keine Straßen mehr, weil man mit Jeeps auch auf Feldwegen gut vorankommt.
  #13  
Alt 22.05.2012, 17:25
Oldtimerfreund Oldtimerfreund ist offline
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Standard AW: Was ist "radfahrerfreundlich"?

Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
Na dann brauchen wir auch keine Straßen mehr, weil man mit Jeeps auch auf Feldwegen gut vorankommt.
Richtig und wieder Milliarden für Straßenbau gespart! Aber Breitreifen mit VIEL Luft nicht vergessen damit die Jeeps auch schwimmfähig werden. Damit brauchen wir auch keine Brücken mehr. Wieder Milliarden gespart.
Mensch wir lösen das Euroland-Finanzproblem, schon gemerkt? Nur durch Radfahrerfreundlichkeit!
  #14  
Alt 22.05.2012, 17:25
Alteimer Alteimer ist offline
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Zitat:
Zitat von Dennis0235 Beitrag anzeigen
Das Radfahren findet doch in einer Grauzone statt. Fahrradfahrer glauben zu wissen, oder gehen jedenfalls davon aus, dass der Autofahrer eh immer der Dumme ist und Schuld trägt, wenn es zu einem Unfall kommt. Fahrräder sind nicht angemeldet und haben damit kein Kennzeichen. Für Jugendliche ist ordentliche Beleuchtung und funktionierende zwei Bremsen ein unnötiger Luxus. Es wird über Fußwege, Fußgängerüberwege gerast, abgebogen ohne Handzeichen, es stecken die Kopfhörer in den Ohren, mit voll aufgedrehter Musik usw. Die Vorsicht bleibt am Autofahrer hängen. Er ist in der Praxis der, der für alles verantwortlich ist. Dabei ist es meist Glück, dass so wenig passiert. Lange Zeit habe ich mich dagegen gesträubt, aber mittlerweile bin ich der Meinung, dass die, die keinen Führerschein haben, eine Fahrerlaubnis fürs Fahrrad machen müssen, auch Jugendliche.
Du magst ja Recht haben aber warum funktioniert es in den Niederlanden ganz anders ?
  #15  
Alt 22.05.2012, 17:28
Freigeist Freigeist ist offline
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Zitat:
Zitat von Oldtimerfreund Beitrag anzeigen
Richtig und wieder Milliarden für Straßenbau gespart! Aber Breitreifen mit VIEL Luft nicht vergessen damit die Jeeps auch schwimmfähig werden. Damit brauchen wir auch keine Brücken mehr. Wieder Milliarden gespart.
Mensch wir lösen das Euroland-Finanzproblem, schon gemerkt? Nur durch Radfahrerfreundlichkeit!
Supi, das müssen wir gleich Mutti sagten, und alle Probleme sind gelost.
  #16  
Alt 22.05.2012, 17:28
Oldtimerfreund Oldtimerfreund ist offline
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Zitat:
Zitat von Alteimer Beitrag anzeigen
Du magst ja Recht haben aber warum funktioniert es in den Niederlanden ganz anders ?
Die haben keine Berge die den Blick verstellen, da sehen sich Radfahrer und Autofahrer eher!
  #17  
Alt 22.05.2012, 17:38
Oldtimerfreund Oldtimerfreund ist offline
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Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
Supi, das müssen wir gleich Mutti sagten, und alle Probleme sind gelost.
Wer zuerst?
  #18  
Alt 22.05.2012, 17:44
Freigeist Freigeist ist offline
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Zitat:
Zitat von Oldtimerfreund Beitrag anzeigen
Wer zuerst?
Der mit dem besseren Fahrrad. Ich glaube, das sind Sie.
  #19  
Alt 22.05.2012, 17:46
Alteimer Alteimer ist offline
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Standard AW: Was ist "radfahrerfreundlich"?

Zitat:
Zitat von Oldtimerfreund Beitrag anzeigen
Die haben keine Berge die den Blick verstellen, da sehen sich Radfahrer und Autofahrer eher!
Wäre eine Möglichkeit oder der Autofahrer muß davon ausgehen das der Radfahrer die StVo nicht kennt und nimmt darum Rücksicht .
  #20  
Alt 22.05.2012, 18:05
Robert Iswall Robert Iswall ist offline
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Standard AW: Was ist "radfahrerfreundlich"?

Zitat:
Zitat von Alteimer Beitrag anzeigen
Wäre eine Möglichkeit oder der Autofahrer muß davon ausgehen das der Radfahrer die StVo nicht kennt und nimmt darum Rücksicht .
Derart absurde Forderungen haben sich zwar leider eingebürgert, gehen aber vollkommen am Gesetz (StVO) vorbei: Dort ist festgelegt, dass jeder Verkehrsteilnehmer (einschließlich Fußgänger und Radfahrer) die Regeln zu beachten hat. Unkenntnis schützt vor Strafe nicht, sagt man. Das muss auch im Falle halsbrecherischer Ignoranten gelten - egal ob sie per pedes, mittels Pedalen oder mit 200 PS unterwegs sind!
  #21  
Alt 22.05.2012, 21:03
Alteimer Alteimer ist offline
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Standard AW: Was ist "radfahrerfreundlich"?

Zitat:
Zitat von Robert Iswall Beitrag anzeigen
Derart absurde Forderungen haben sich zwar leider eingebürgert, gehen aber vollkommen am Gesetz (StVO) vorbei: Dort ist festgelegt, dass jeder Verkehrsteilnehmer (einschließlich Fußgänger und Radfahrer) die Regeln zu beachten hat. Unkenntnis schützt vor Strafe nicht, sagt man. Das muss auch im Falle halsbrecherischer Ignoranten gelten - egal ob sie per pedes, mittels Pedalen oder mit 200 PS unterwegs sind!
UPS ich schrieb über die Niederlande ! Mein Sohn war dort eine Weile arbeiten er hatte in den Niederlanden öfter Panik Radfahrer sind da heilige Kühe .
  #22  
Alt 22.05.2012, 23:08
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: Was ist "radfahrerfreundlich"?

Zitat:
Zitat von Schwarz-Rot-Gold Beitrag anzeigen
Als ich im Dunkeln Auto gefahren bin, ist es mir schon mal fast passiert, dass ich einen Radfahrer ohne Beleuchtung über den Haufen gefahren hätte, weil ich ihn einfach nicht gesehen habe.
...
Ein Fahrrad ist ein Fahrzeug im Straßenverkehr und deshalb muss es im Dunkeln genau wie ein Auto beleuchtet sein.
Radfahrer sind meistens gesünder als die Nicht- oder nur Spazierfahrer (dass das Fahrrad gerade so nicht umkippt) und sehen besser. Denen ist einfach nicht klar, dass in den Autos lauter Halbblinde sitzen, die bereits in der Dämmerung nicht mehr viel sehen.

Ansonsten halte ich Fußgänger für viel gefährlicher. Die haben oftmals noch nicht einmal Reflektoren an Stöckeln, von Beleuchtung ganz zu schweigen (na ja - bis auf Raucher).


Zitat:
Zitat von Schwarz-Rot-Gold Beitrag anzeigen
Ich fahre sonst sehr gerne Rad. Was mich immer nervt, sind unebene Radwege und Autofahrer, die meinen, sie hätten immer Vorfahrt. Außerdem nervt es mich persönlich die Situation, wenn Rad- und Fußweg nebeneinander angelegt sind und dann immer mehrere Fußgänger meinen, sie müssten nebeneinander laufen und dann immer den Radweg blockieren. Wofür gibt es dort 2 getrennte Wege? Damit so etwas nicht passiert.
Das kann ich gut nachempfinden. Viele Radwege dienen nicht dem Zweck des Radfahrens, sondern einzig und allein als Maßnahme, den Autofahrern die Straße freizuhalten.

So wie manche Radwege gebaut werden, bekommt man den Eindruck, wie es sein muss, als Blinder von der Farbe zu sprechen. Ab 16 km/h fliegt dir der Lenker aus der Hand und die Gabel bekommt Ermüdungsbrüche.
  #23  
Alt 22.05.2012, 23:15
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Zitat:
Zitat von Oldtimerfreund Beitrag anzeigen
Aber miteinander muß von beiden seiten kommen, sieht jeder nur seins und glaubt das er mit 30,40 oder 50 Sachen den Radweg langbrettern kann ohne das ihm auf SEINEM Radweg jemand in die Quere kommen kann oder darf dann läuft (fährt) halt etwas falsch. Und so benehmen sich sehr viele, komischer weise auch Fahrradfahrer die sich über Fahrradfahrer aufregen sobald sie selber im Auto sitzen.
Also

wenn man auf einem Radweg nicht wenigstens 30 km/h fahren kann, dann ist das so, als wenn man auf der Autobahn nur maximal mit 80 km/h fahren dürfte.

Dann sollte man das nicht Radweg nennen.

30 km/h die fahre ich schon, wenn ich im Frühjahr als untrainierte Person mal kraftig in die Pedale trete, weil vor mir ein Autofahrer mit Hut nicht aus dem Knick kommt.
  #24  
Alt 22.05.2012, 23:28
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: Was ist "radfahrerfreundlich"?

Ein großes Problem bei Radwegen ist, dass diese oftmals von vornherein in einer miesen S c h ei ßegal-Qualität gebaut werden. Die nehmen da zur Radwege-Planung irgendwelche Alkies vom Opernball.

Da nimmt man Pflastersteine und nach drei Jahren bilden sich Schlaglöcher und der Radweg ist eine Rumpelpiste.

Oder Baumwurzeln brechen den Asphalt nach oben auf.

Für Radwege einen ordentlichen Unterbau zu machen, wie sich das für ordentliche Fahrbahnen gehört, scheint absolut nicht üblich.

Solange man nicht gewillt ist, ordentliche Radwege zu bauen, sollte man den alternativen Weg gehen, nämlich auf der Autofahrbahn einen Radfahrstreifen zu schaffen. Da sieht dann auch der Abbieger den Radfahrer rechtzeitig, was die Sicherheit erheblich verbessert.

Es ist bekanntermaßen eine Hauptunfallursache, wenn der Vorfahrt habende, geradeaus fahrende, aber aus einem von der Straße im Grunde nicht einsehbaren Fußradweg hervorgeschossen kommende Radfahrer vom abbiegenden Auto übersehen wird.
  #25  
Alt 22.05.2012, 23:32
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Zitat:
Zitat von Oldtimerfreund Beitrag anzeigen
Richtig und wieder Milliarden für Straßenbau gespart! Aber Breitreifen mit VIEL Luft nicht vergessen damit die Jeeps auch schwimmfähig werden. Damit brauchen wir auch keine Brücken mehr. Wieder Milliarden gespart.
Mensch wir lösen das Euroland-Finanzproblem, schon gemerkt? Nur durch Radfahrerfreundlichkeit!
Und wenn Politiker darauf verzichten, die viele heiße Luft an die Umgebung abzugeben, dann kommen die auch noch ohne unterzugehen über's Wasser.
  #26  
Alt 23.05.2012, 10:34
Freigeist Freigeist ist offline
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Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Ein großes Problem bei Radwegen ist, dass diese oftmals von vornherein in einer miesen S c h ei ßegal-Qualität gebaut werden. Die nehmen da zur Radwege-Planung irgendwelche Alkies vom Opernball.

Da nimmt man Pflastersteine und nach drei Jahren bilden sich Schlaglöcher und der Radweg ist eine Rumpelpiste.

Oder Baumwurzeln brechen den Asphalt nach oben auf.

Für Radwege einen ordentlichen Unterbau zu machen, wie sich das für ordentliche Fahrbahnen gehört, scheint absolut nicht üblich.

Solange man nicht gewillt ist, ordentliche Radwege zu bauen, sollte man den alternativen Weg gehen, nämlich auf der Autofahrbahn einen Radfahrstreifen zu schaffen. Da sieht dann auch der Abbieger den Radfahrer rechtzeitig, was die Sicherheit erheblich verbessert.

Es ist bekanntermaßen eine Hauptunfallursache, wenn der Vorfahrt habende, geradeaus fahrende, aber aus einem von der Straße im Grunde nicht einsehbaren Fußradweg hervorgeschossen kommende Radfahrer vom abbiegenden Auto übersehen wird.
Ich sach ja, ordentliche Radwege wären die halbe Miete.
Es gibt sogar Radwege in manchen Städten, die enden im Nirvana. Ohne Ankündigung, und schwups ist man auf der Autospur und wundert sich, dass man überfahren wird.
  #27  
Alt 23.05.2012, 14:50
Oldtimerfreund Oldtimerfreund ist offline
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Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Also

wenn man auf einem Radweg nicht wenigstens 30 km/h fahren kann, dann ist das so, als wenn man auf der Autobahn nur maximal mit 80 km/h fahren dürfte.

Dann sollte man das nicht Radweg nennen.

30 km/h die fahre ich schon, wenn ich im Frühjahr als untrainierte Person mal kraftig in die Pedale trete, weil vor mir ein Autofahrer mit Hut nicht aus dem Knick kommt.
Sportlich, sportlich, alle Achtung! Und wenn Ihnen eine Oma im Weg steht die notgedrungener Weise über den Radweg muß um in den Bus einzusteigen dann ist natürlich die Oma schuld wenn Sie bremsen müssen. Oma ist schuld weil Sie ja mindestens 30 fahren müssen! Auch Autos DÜRFEN auf der Autobahn teilweise ungehindert vollgasbrettern, MÜSSEN aber nicht!!!
  #28  
Alt 23.05.2012, 14:51
Alteimer Alteimer ist offline
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Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Ein großes Problem bei Radwegen ist, dass diese oftmals von vornherein in einer miesen S c h ei ßegal-Qualität gebaut werden. Die nehmen da zur Radwege-Planung irgendwelche Alkies vom Opernball.

Da nimmt man Pflastersteine und nach drei Jahren bilden sich Schlaglöcher und der Radweg ist eine Rumpelpiste.

Oder Baumwurzeln brechen den Asphalt nach oben auf.

Für Radwege einen ordentlichen Unterbau zu machen, wie sich das für ordentliche Fahrbahnen gehört, scheint absolut nicht üblich.

Solange man nicht gewillt ist, ordentliche Radwege zu bauen, sollte man den alternativen Weg gehen, nämlich auf der Autofahrbahn einen Radfahrstreifen zu schaffen. Da sieht dann auch der Abbieger den Radfahrer rechtzeitig, was die Sicherheit erheblich verbessert.

Es ist bekanntermaßen eine Hauptunfallursache, wenn der Vorfahrt habende, geradeaus fahrende, aber aus einem von der Straße im Grunde nicht einsehbaren Fußradweg hervorgeschossen kommende Radfahrer vom abbiegenden Auto übersehen wird.
Da muß ich voll zustimmen ich hab in meinem Lieblingsradweg auch 3 Stellen da verzichte ich auch auf meinen Schwung und gucke erstmal was die Autofahrer meinen .
  #29  
Alt 23.05.2012, 14:56
Alteimer Alteimer ist offline
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Zitat:
Zitat von Oldtimerfreund Beitrag anzeigen
Sportlich, sportlich, alle Achtung! Und wenn Ihnen eine Oma im Weg steht die notgedrungener Weise über den Radweg muß um in den Bus einzusteigen dann ist natürlich die Oma schuld wenn Sie bremsen müssen. Oma ist schuld weil Sie ja mindestens 30 fahren müssen! Auch Autos DÜRFEN auf der Autobahn teilweise ungehindert vollgasbrettern, MÜSSEN aber nicht!!!
Es geht doch nicht ums Müssen sondern ums Können wenn der Radweg frei ist warum nicht ? Sieh dir aber mal die Radwege an .
  #30  
Alt 23.05.2012, 15:24
Oldtimerfreund Oldtimerfreund ist offline
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Zitat:
Zitat von Alteimer Beitrag anzeigen
Es geht doch nicht ums Müssen sondern ums Können wenn der Radweg frei ist warum nicht ? Sieh dir aber mal die Radwege an .
Auch Straßen sind nicht alle in 100% top Form, auch da kann und muß ich nicht mit dem theoretisch maximal möglichen fahren. Auch Fußwege sind nicht alle top und ich muß beim laufen sehen wo ich hinlaufe. Latsche ich in ein Loch weil ich davon ausgehe das der Fußweg in Ordnung ist falle ich halt auf die Nase.
Warum gehen eigentlich einige davon aus das jeder Radweg mit einer Mindestgeschwindigkeit befahrbar sein muß?
Nochmal ich kann wenn der Weg frei ist so schnell fahren wie ich kann, muß es aber doch nicht! Das wäre der erste Schritt zur Gegenseitigen Rücksicht.
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