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#1
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Gezuckerte Instanttees als Durstlöscher, "alkoholfreies" Bier mit Prozenten, Verdickungsmittel oder künstliche Geschmacksträger in "Light"-Produkten - an Ideen mangelt es der Nahrungsmittelindustrie nicht. Doch was gut für die Hersteller ist, muss nicht auch gut für die Verbraucher sein.
Wonach gehen Sie, wenn Sie im Supermarkt einkaufen? Programmtipp: MDR aktuell | Schwerpunkt | 19.06.2012 | 21:45 Uhr Mehr zum Thema lesen Sie hier: http://www.mdr.de/nachrichten/werbeluege100.html |
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#2
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Wer einen Beipackzettel eines Medikaments richtig durchließt ist hinterher viel kranker als zuvor. So der Volksmund!
Wer sich die Zutatenliste mancher "Lebensmittel" ansieht ist geneigt das Essen einzustellen. Aber alles BIO? Ist auch blos Käse! Wurst und Fleisch wird beim Fleischer meines Vetrauens gekauft, Obst und Gemüse so weit möglich im eigenen Garten angebaut und sonst gekauft wo es einigermaßen gut aussieht und bezahlbar bleibt. Wo es herkommt und was es wirklich enthält ist sowiso nur anhand der aufgeklebten Zettel zu erkennen. Dem Gemüse sieht man es eben nicht an, leider! Oft ist es besser nicht genau bis ins letzte Detail zu wissen was da auf dem Teller liegt! Oder doch das Essen einstellen? |
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#3
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Zitat:
Ich habe schon Sachen wiede ins Regal zurückgelegt, nachdem ich die Zutatenliste durchgelesen hatte, weil ich so einen Dreck nicht essen will. Ansonsten achte ich darauf, dass diese Zutatenliste möglichst kurz ist, also möglich wenig E- was-weiß-ich. Über 300 Zusatzstoffe sind erlaubt, und das bei unserem angeblich strengsten Lebensmittelgesetz der Welt. Fleisch und Wurst kaufe ich auch beim Metzger meines Vertrauens, und Obst und Gemüse auf dem Wochenmarkt, wo es regionale Produkte gibt und nachvollziehbar ist, wo genau sie herkommen. Aber ich möchte lieber nicht wissen, was ich schon alles gegessen habe, ohne es zu wissen. |
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#4
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Post hat sich erübrigt
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#5
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ICH für mich und meine Familie kann nur sagen, dass ich mir FRÜHER
keine Gedanken um die Lebensmittel und deren Inhalte gemacht habe und ich kam auch gut mit EINER Butter aus, statt heute mit 20 ! *grins*Aus Profitgier wird heute alles mögliche ins Essen gepanscht und die meisten greifen ohne nachzudenken zu. Ich finde es schon grenzwertig, dass so etwas überhaupt zugelassen wird, aber die Lobby ist größer als der Endverbraucher. Dann hetzt man wieder gegen die vielen Kranken, die z.T. auch durch diese vergifteten Lebensmittel krank geworden sind. Nur kann das niemand beweisen ! Ich kaufe Frisches auf dem Markt....ich weiss wo es angebaut wird, bekomme auch immer 100g mehr (gute Kundin!) und versuche alles schadhafte fernzuhalten, was ein größerer Zeitaufwand beim Einkaufen bedeutet, der sich----- so hoffe ich, lohnt ! Ich bin mir auch sicher, dass WIR kränker geworden sind ..... durch das Lebensmittelangebot heute, einfach weil und das Wissen gefehlt hat. |
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#6
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An Ideen den Verbraucher zu Ver..schen mangelt es der Nahrungsmittelindustrie nicht und wer heute noch glaubt sein Bäcker macht noch alles selber der soll weiterträumen oder mal die Reportage auf YouTube anschauen Titel : Verbraucherverarschung
Fleisch und Wurst kaufe ich auch beim Fleische meines Vertrauens, Obst und Gemüse sowie Eier beim Bauern nach Möglichkeit, da ist es sogar noch billiger oder auf dem Wochenmarkt. Bioprodukte kaufe ich überhaupt nicht denn das ist bloße Geldschneiderei und sooft wie schon festgestellt wurde das in denen auch chemische Rückstände vorhanden sind, nein Danke.Wir sind schon lange wieder auf eigene Erzeugnisse umgestiegen, Konfitüre, Marmelade , Joghurt , Eis usw. da weiß man was drin ist und es schmeckt uns viel besser. Außerdem ist es auch noch billiger als im Geschäft. |
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#7
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[...]
Sie träumen? Sie träumen! Gerade weil das Gift so billig wird es dem Plebs so gern & bereitwillig ins Essen getan. Geändert von MDR_Evelyn (25.08.2012 um 17:04 Uhr). Grund: Verstoß gegen die Forum-Regeln |
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#8
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Zitat:
Hat sie die Reportage so überrascht? Ich hätte da noch was , YouTube Titel : Ostdeutsche Ansichten & Deutschlands Zukunft MfG |
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#9
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#10
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Dieses kann ich so uneingeschränkt unterschreiben! Wir kaufen äusserst selten Obst/Gemüse. Unser Garten gibt soviel her, das unsere zwei TK-Truhen nach jeder Ernte wieder voll aufgefüllt sind und bis zur nächsten Ernte reicht. Und was Fleisch anbetrifft, dies kaufen wir (wir wohnen auf einem Dorf) beim Nachbarn, Bauer seines Zeichens. Hier sehen wir tagtäglich, das das Vieh NATÜRLICH gefüttert wird (auch mit unseren Abfällen). Und er hat auch einen eigenen Hofladen, immer voller Kundschaft. Seltsam finde ich (und die anderen Käufer auch) das er seine REIN NATUR gezeugte Ware nicht als MEGATEURES bio verkauft.... Und was das private Kochen anbetrifft, so würzen wir (ausgenommen Salz,Pfeffer,Zucker) nur mit (ebenfals einfrierbaren) im Garten wachsenden Kräutern. Selbst Pepperoni,Paprika. (Paprika dieses Jahr das erste mal) |
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#11
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... das kann aber nicht die Lösung für jeden sein
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#12
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Zitat:
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#13
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Zitat:
Na dann träum mal schön weiter. |
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#14
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Keine Angst das hatte man uns nicht vorenthalten.
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#15
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Na da wird Freigeist und Anhang aber was erzählen.
"Farbstoffe: Hyperaktiv durch Süßigkeiten?", den Schulmediziner und Big-Pharma freut es, da marktwirtschaftlich mehr Kunden. Man könnt glatt an Chemor Zitate glauben. |
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#16
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Dessen bin ich mir bewusst. Gegen Logorrhoe ist nun mal kein Kraut gewachsen.
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#17
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Zitat:
[...] Geändert von MDR_Evelyn (26.08.2012 um 13:45 Uhr). Grund: externe Links gelöscht |
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#18
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Dessen bin ich mir bewusst. Leider. Genau deshalb, weil nur ein kleiner Teil der Bevölkerung "Eigenversorger" ist, kann man die Mehrheit verarschen und betrügen in Sachen Ernährung. Traurig. Siehe auch den Name "bio"... |
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#19
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das muß jeder selbst einschätzen
Geändert von DOKUDOC (27.08.2012 um 07:48 Uhr). |
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#20
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Jeder der auf seine Gesundheit achtet hat auch ein gesundes Misstrauen oder sollte es haben.
Die Werbung verspricht viel und die Realität ist meist weit davon entfernt. Ob Bio Öko oder sonst was solange wie es keine klare Kennzeichnungspflicht gibt ist Misstrauen immer berechtigt. |
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#21
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Zitat:
Auch die Tee- und Kaffeekultur müssen davon betroffen gewesen sein. Ich kenne noch heute DDR-Bürger, die haben noch nie Artischocken bzw. Trüffel oder Trüffel; sie wissen nicht, wie man Auberginen zubereitet. Noch heute weiß mancher Ostdeutsche nicht, dass Käse eigentlich nicht in Scheiben zu schneiden ist. Selbst Meeresfrüchte waren in der DDR weitestgehend unbekannt; die Versorgung mit Fisch aus Neptuns Reich sowieso. DDR-Schokolade schmeckte zum großen Teil nach Karton. Denke ich heute an die Agrochemischen Zentren und das intensive Düngen aus der Luft, wird mir umgehend schlecht. Und wir Kinder aßen die Birnen vom Straßenrand ... Aufgeklärt wurde nicht. Ich bin der Meinung, von Esskultur konnte in der DDR keine Rede sein: es handelte sich um eine Art Mono(tonie)speiseplan. Was nun die heutige diskussionswürdige Qualität der Nahrungsmittel anbetrifft, so sollte man meines Erachtens 1. keine Produkte der internationalen Nahrungsmittelkonzerne kaufen, 2. die Packungsaufschriften zumindest beim Erstkauf lesen, 3. keine Fertigprodukte auf den Tisch bringen 4. nie im untersten Preissegment kaufen 5. die Hersteller der einzelnen Produkte wechseln 6. stets frische Lebensmittel bevorzugen und diese nicht totkochen (Ich friere fast nie ein, man kann jeden Tag alles frisch erwerben und selbst dabei gegebenenfalls auf Sonderangebote zurückgreifen.) |
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#22
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Mit der Faulheit der Verbraucher läßt sich halt viel Geld verdienen. Wer fällt z.B. nicht auf die Werbelüge der probiotischen Drinks herein, die ein intaktes Immunsysten herstellen sollen. Jetzt sind ja schon Kinder die neue Zielgruppe der TV-Werbung und bei denen läßt sich ja noch leichter verkaufen, weil sie dann ihre Eltern derart bequängeln, dass diese schließlich im des lieben Friedens Willen nachgeben. Letztendlich fehlt es uns allen an Konsequenz, derartige Produkte zu ignorieren.
![]() Manchmal ist ein Schritt zurück der Weg in die richtige Richtung. |
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#23
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Das ist wahr und verlogen zugleich: wahr, weil es jeder irgendwann selbst in der Hand hat(te), seinen Nachwuchs zu erziehen. Die Verlogenheit besteht jedoch darin, den Herstellern ihre massiven Werbelügen zu erlauben und dann dem reingefallenen "Verbraucher" (was für ein Wort zur Bezeichnung von Menschen!) scheinheilig mitzuteilen, er müsse ja nicht mitmachen! Wenn das so ist, warum werden dann nicht endlich Grenzen gezogen und vor allem durchgesetzt? ![]() |
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#24
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Zitat:
Mit Werbung wird viel Geld verdient und ausgegeben. Hier sollte der Gesetzgeber mal ein Machtwort sprechen und irreführende Werbung, die vor allem Kinder als neue Zielgruppe im Visir hat, verbieten. Erwachsene können sich selbst eine Meinung bilden. Kinder sehen dies nicht so differenziert. ![]() |
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#25
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Leg dich nicht mit der GIFT-(lebensmittel) MAFIA(-Lobby) an... Auch mit den Medien nicht... ![]() ![]() (und mit martina/martinE auch nicht)![]() |
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#26
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Zitat:
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#27
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Eigentlich nicht allzu kritisch.
Im Prinzip fress ich alles, was mich nicht frisst. Naja, nicht ganz. Für mich gilt auch der Spruch: *Was der Bauer nicht kennt, ist er nicht.* |
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#28
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Zitat:
"Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht." Na gut, wenigstens laufen Sie nicht die Gefahr, an Skorbut zu erkranken und ersparen sich das Klack-klack auf den Bodenfliesen ... ![]() |
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#29
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Muß ich mir mal merken, gefällt mir der Spruch. Sicherlich fragt irgendeiner mal wieder wie ich ein Steak haben möchte. Bisher kam da als Antwort: Hauptsache es rennt nicht von allein vom Teller.
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#30
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Zitat:
"Wie fanden Sie denn das Steak?" - "Ganz zufällig, unter einer Gurkenscheibe!" ![]() |
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keine Gedanken um die Lebensmittel und deren Inhalte gemacht habe und ich kam auch gut mit EINER Butter aus, statt heute mit 20 ! *grins*
(gute Kundin!) und versuche alles schadhafte fernzuhalten, was ein größerer Zeitaufwand beim Einkaufen bedeutet, der sich----- so hoffe ich, lohnt ! 




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