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#31
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Zitat:
aber eigentlich wollte ich der sache noch näher auf die pelle rücken. auch schönes (rest)we rotdorn |
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#32
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DER SPIEGEL berichtete im vergangenen Jahr irgendwann (Datum kann man sicherlich "googeln"), dass z.B. viele teure "Cocktails" an Chemotherapien den Kranken mehr schaden als nützen, allerdings zu maßlos überteuerten Preisen von Pharmakonzernen auf Kosten der Kassen abgesetzt werden. Zugleich wurde das Gerücht erneuert, es gäbe z.T. bessere Therapiemöglichkeiten, die aber den Patienten vorenthalten werden, weil sie nicht so viel Profit abwerfen. So viel zum ach-so-überlegenen Gesundheitssystem der Bundesrepublik!
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#33
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Zitat:
solange sich nichts grundlegendes am ethos des ärztestandes ändert und die berufung hinter dem beruf eingeordnet ist, wird sich nichts ändern. so oder so, der arzt als geschöftsmann verdient sowohl bei einer zielsetzung kranke zu behandeln als auch beim menschen prophylaktisch schon in der vorphase gesund zu erhalten. die ärzte sind eben auch nur gefangene des systems. das die überwiegende anzahl an medizinern dennoch im geiste des hyppokratischen eides tätig sind so hier ausdrücklich erwähnt bleiben. das exklusive einkommen und ein gehobener lebensstandart alerdings vorausgesetzt. gruß rotdorn |
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#34
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Zitat:
Das gibt es in Deutschland nicht. Im Gegenteil - ein Ärzte- und Pharmalobbyist ist Gesundheitsminister, Ärzte- und Pharmalobbyisten leiteten das von Seehofer aufgelöste Bundesgesundheitsamt (bga). Und das neueste BGH-Urteil, dass Schmiergeld bei Ärtzen keine Korruption sei, weil es keine Amtsträger seien, sagt einiges über die Verhältnisse hier im Lande und den Zustand seiner Justiz. Hier kontrolliert nicht der Staat die Wirtschaft, sondern die Wirtschaft den Staat. Das fürht dazu, dass hohe Produktivität nicht den Wohlstand erhöht, sondern diesen absenkt, bzw. diese genutzt wird, um Leute zu entlassen, statt die Arbeitszeit zu verkürzen, und die Arbeitslosen dann wiederum als Vorwand dienen, die Renten abzusenken. Nur ein Beispiel. Wenn es darum geht, Ärzten und Klinik- sowie Pflegeindustrie zusätzliche Gewinne zu verschaffen, dann kosten Beitragserhöhungen keine Arbeitsplätze. |
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