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#1
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Ein neuer Bluttest, durch den in der Schwangerschaft ganz einfach festgestellt werden kann, ob das Kind das Down-Syndrom hat, sorgt derzeit für Aufregung. Während die einen von medizinischem Fortschritt sprechen, ist es für die anderen eine Diskriminierung von Behinderten und ein Angriff auf das Leben. Was meinen Sie: Handelt es sich um einen großen Umbruch oder geht der Test zu weit? Wo liegen die Grenzen der modernen Medizin?
Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.swr.de/swr2/wissen/praenatale-diagnostik/-/id=661224/nid=661224/did=9215054/1vtl59z/index.html |
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#2
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Es muss auch klar sein, wann ist es als leben zu bezeichnen. Wenn Behinderung festgestellt wird, ist es doch wohl besser man verhindert es bei zeiten. Ist in diesem Moment vieleicht nicht schön und angenehm, aber es erspart hinterher viel Leid, Ärger und Geld. |
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#3
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Bolivar |
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#4
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Die Entscheidung sollte wie Sie schon geschrieben haben bei den Eltern liegen, aber dann auch, wenn die sich gegen ein Behindertes Kind entscheiden, von der Gesellschaft akzeptiert werden! Um Behinderungen im Vorfeld zu entdecken und dementsprechend Entscheidungen zu treffen, finde ich die Untersuchungen sehr sinnvoll und die heutigen Möglichkeiten sehr Hilfreich. |
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#5
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#6
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Sehe ich auch so. Es sollte die Entscheidung der Eltern sein ob sie ein Behindertes Kind bekommen wollen oder nicht. Für mich ist nichts verwerfliches daran wennEltern ein Gesundes Kind bekommen wollen Die Grenze liegt bei mir, um Evelyn Frage zu beantworten, da wenn Wunschkindern nach Äusserlichkeiten ausortiert werden sollen um ein Kind mit blauen Augen und blonden Haaren zu bekommen.. |
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#7
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Stimmt ist "nur" ein halbes Jahr ist bis dahin.
![]() Euthanasie ist das töten von geborenen Menschen. Davon sind wir doch weit entfernt. |
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#8
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#9
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#10
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Grenzen in der Medizin sollte es absolut nicht geben.Wo wären wir wenn es nicht die Forscher u. Endecker wie Robert Koch o. die das Penicilin erfunden haben.Es ist wie bei allem man kann es zum Guten o. zum Bösern verwenden
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#11
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Ich sehe jetzt schon die Demonstrationen der "Minderwertigen", weil Normalen. Schließlich hat man für die dann keine Verwendung mehr. Wo liegt die Grenze zwischen Gut (Gesundheit) und Böse, also z.B. ein gesundes Kind, dass Usain Bolt alt aussehen ließe - und wäre das bereits böse? Grau ist diese Welt. |
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#12
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#13
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Gewisse ethische Grenzen muss es in der Medizin schon geben. |
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#14
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Die alles entscheidende Grenze ist, wie bei allem, das Geld.
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#15
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Wie bei einer Schlange deren Gift töten und zum heilen verwenden kann,dewegen werden die Schlangen ja auch nicht ausgerottet |
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#16
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#17
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Bolivar |
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#18
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Negative sind, soweit machbar, immer Wirklichkeit geworden. |
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#19
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Die Grenzen der Medizin liegen dort, wo Gesundheit beginnt. Sie reichen quasi vom Mercedes des Chefarztes über seine Villa und sein zum Kotzen gefülltes Bankkonto, das prächtig gedeiht und immer weiter wächst auf der jauchzenden Lust chronischer Krankheit, bis eben hin fast zur Genesung, der vorübergehenden. Von Gesundheit darf auf den Fluren der Finanzgesundheitsoligarchie nur hinter vorgehaltener Hand geflüstert werden.
Am besten hält man zu diesem für die Schulmedizin bedrohlichen Thema ganz die Klappe und vermeidet dahingehend jede sinnvolle Aktivität. |
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#20
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Die Grenzen jeder Medizin liegen im Tod.
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#21
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Die Gesundheit und der Tod bringen den Doktor um sein Brot.
Das Spekulantentum eines Edward Bernays Systems "Kaufen für die Müllhalde" braucht ständig neue Kranke. Hersteller bauen ihren Produkten Lebensuhren ein, und so ist es das marktwirtschaftliche Ziel "Linderung der Beschwerden nur für kurze Zeit, damit der Kunde bald erneut kommt." |
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#22
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Ja ja und die geldlose Gesellschaft besteht dann nur noch aus Ewiglebenden. Das wäre gruselig.
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#23
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Einzig und allein Gott sollte das Recht haben
einen Menschen das Leben zu nehmen. Dieses Recht haben wir Menschen Gott längst aus den Händen genommen. *** Wenn Gott will, dass der Menschen leben soll, dann kommen wieder andere Menschen und schießen in tot. Wenn Gott will, dass er sterben soll, dann kommen wieder welche und hängen ihn an irgend welche Maschinen, damit er nicht sterben kann. |
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#24
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In der Weimarer Republik war man der Auffassung, das es genetische Ursachen haben müsse, wenn Menschen zu den Armen und Arbeitslosen zählen. Es war Konsens in der herrschenden Klasse - insbesondere auch der SPD - dass man deshalb deren ungezügelte Vermehrung eindämmen müsse, z.B. durch Sterilisationen. Was kam ist bekannt. Die Nazis machten Nägel mit Köpfen, indem diese dann das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses schufen. In einer Sendung des MDR zu Depressionen - jene in der auch Reinhard Häfner zu Gast war - behauptete allen Ernstes ein Psychiater mit Professorentitel, Depressionen seien erblich. In seltenen Ausnahmefällen mögen Erbanlagen da eine Rolle spielen. In den meisten Fällen sind jedoch Depressionen das Symptom streßbedingter neurologischer Schäden. Würde man diesem Psychiatrieprofessor folgen, müsste man die Kinder von Menschen mit Depressionen verhindern. Andere Ärzte sind der Meinung, dass Zwittrigkeit eine Indikation für Abtreibung ist. Zu den Zwittern zählen übrigens auch Lesben und Schwule. Gerade bei diesen körperlich eher unauffälligen Formen von Zwittrigkeit sind aber sehr häufig nicht Gene sondern Umweltgifte, insbesondere während der Schwangerschaft verabreichte Medikamente ursächlich. Mit dem Downsyndrom oder schwereren Behinderungen versucht man eine Tür zu öffnen und später wird es immer weitere Indikationen für diese Form der Geburtenkontrolle geben. So wie einige Ärzte Wachkomapatienten für die Organ-Entnahme ausschlachten wollen, obwohl Wachkomapatienten nicht hirntot sind, sondern in den Augen dieser Ärzte weniger lebenswert als potentielle Organempfänger. Übrigens hatten die Nazis einen Großteil ihrer Ideologie aus der Medizin, besonders der Psychiatrie übernommen. Geändert von Nachhaker (15.09.2012 um 18:50 Uhr). Grund: Gliederung |
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#25
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#26
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Gott zum Gruße... Herr Nachhaker oder wie sie auch immer heißen mögen. ![]() ![]() |
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#27
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Und sie wollen den ***sinn des Herren Professorentitel verteitigen? Euer Gott ist der Satan!
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#28
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"Das wäre gruselig" für Ratiopharm und "das wäre gruselig" für die vom Zinseszins lebenden Tempelwucherer! Euer Gott ist Satan Geändert von MescaleroPit (16.09.2012 um 09:54 Uhr). |
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#29
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#30
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Das fällt auch immer schwerer wenn du unbeirrt pausenlos den selben Blödsinn von dir gibst. Aber genau dies ist ja schliesslich auch deine Taktik. Immer wieder unbeirrt den selben Blödsinn von sich geben bis keiner mehr Lust hat es zu wiederlegen.
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Wie bei einer Schlange deren Gift töten und zum heilen verwenden kann,dewegen werden die Schlangen ja auch nicht ausgerottet

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