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#481
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Gab es etwa bei der Polizei einen Maulwurf Fragen über Fragen.![]() ![]() |
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#482
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In den Augen des Gerichts hat das Kind gar keine Rechte. Das Gericht spricht eine Entscheidung im Falle von "Transsexualität", obwohl "Transsexualität" noch nicht einmal vorliegt. Das Gericht folgt einer kriminellen Lügnerin, die als Beteiligte einer von der Charité mit Hilfe des Vaters initiierten Verleumdungskampagne behauptet, das Kind sei von der Mutter auf das weibliche Geschlecht hin konditioniert worden. Das Kind wurde gar nicht erst gefragt. Das Gericht hat nicht einmal - obwohl es hier um das gesundheitliche Sorgerecht für das sich mittlerweile in der Pubertät befindende Kind ging - den Beweis für die von der Pflegerin auf gestellten Lügen gefordert. Kein Mensch ist ein Mann oder eine Frau, weil er darauf konditioniert wurde. Einem solchen absurden Glauben können nur verlogene Spießer haben. Die Geschlechtsidentität eines Menschen ist immer körperlich festgelegt. Das weiß man seit spätestens 60 Jahren und ist lange wissenschaftlich gesichert. Die Folge der Entscheidung des Gerichts ist, dass das Kind nun gegen seinen Willen und entgegen seiner Geschlechtsidentität unter einem männlichen Hormonhaushalt gehalten wird mit den entsprechenden Folge der Herausbildung eines männlichen Erscheinungsbildes entgegen der unveränderlichen weiblichen Geschlechtsidentität. Das ist ein ganz perverses Verbrechen gegen die Menschlichkeit und nach dem deutschen StGB schwere Körperverletzung. Zudem hat das Gericht dem Kind einen Anwalt verwehrt und über die genannten massiven Rechtsverletzungen noch zahlreiche weitere begangen. Das Ihnen das nicht aufgefallen ist, kann ich Ihnen nicht wirklich übel nehmen. Das Juristen sich noch nicht einmal juristisch auskennen ist leider die Regel und nicht die Ausnahme. Sie beweisen mit Ihrer Aussage wieder einmal, dass die Qualifikation eines Juristen weder den Kriterien eines Hochschulqualifikation noch denen eines Rechtsstaats entspricht. Im übrigen ist dieser Fall auf dem Beck-Blog besprochen worden, das sind zahlreiche weitere Rechtsverletzungen des Gerichts dargestellt. Aber damit können Sie ja 'eh nichts anfangen. |
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#483
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Hätte man die Mieten verteuert und stattdessen andere Dinge billiger gemacht, hätte das auch nichts bewirkt. Eine andere Schwerpunktsetzung - mehr Mittel für die Sanierung von Altbauten, statt Neubauten auf der grünen Wiese - wäre wahrscheinlich sinnvoll gewesen. Ein Grundübel waren die Ausgaben für Militär und Rüstung, ein überbordender MfS Apparat, eine ineffiziente Planwirtschaft, Anreize zur Faulheit, Schlendrian ..... Meine These ist, dass noch Mitte der 80er Jahre, Reformen in der DDR große Verbesserungen bewirkt hätten. Und das ist der Unterschied zum heutigen System: hier bewirken Reformen stets Verschlechterungen für die einfachen Leute. |
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#484
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Wer aus der Unterschicht behauptet denn, dass "Unwissen eine Tugend ist"?
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#485
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dies und vieles mehr wäre an den verhältnissen in der ddr zu kritisieren. wenn man es genau nimmt sollten alle ddr verachter, der altherrenführungsriege üm eh dankbar für diese unverzeuihlichen handwerklichen fehler sein,das hat den untergang der ddr massgeblich beeinflusst. nein man gibt sich eher scheinheilig und versucht (seit 20 jahren leider erfolgreich) mit einer hinterlistigen ddr kritik( sie beklagen vordergründig , das die ddr nicht erfolgreich die überlegenheit über des kapitalistische systems und wollten doch stehts deren scheitern von anfang an) die vorzüge eines sterbenden gesellschaftssystems unter die leute zu bringen. sie werden sehen, auch diese ihre ehrliche und zutreffende aussage wird wieder missbraucht um politisches kapital zu erschleichen. gruß rotdorn |
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#486
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#487
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Nun kenne ich SteinbergRecherche und seine Unter-Seite # Hasbara - Zionistische Propaganda aber auch # Zionistische Provokationen Herr Thomas Immanuel Steinberg, Jude & Kommunist. Wenn das mal nicht bei Ihnen Vorurteile erzeugt, wie "Ihre Art von Höflichkeit" dann von "Godfather of Tales" spricht. Hasbara-Brigade die sogenannte ” Ilan Shturman -Brigade” Public diplomacy (Israel) Herr Thomas Immanuel Steinberg war wohl nicht der Einzige der uns darüber aufklärt. Zitat:
Reden wir mal über Ihr Märchen vom Wohlstand in Saudi-Arabien! |
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#488
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Und 1989 war dann eben Schluß mit lustig. Hinsichtlich Stolberg/Harz muss ich Ihnen allerdings widersprechen. Das Schloss war bis vor kurzem eine einzige Ruine. ![]() |
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#489
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#490
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Hinsichtlich der Reformen im Westen kann man heute zwar den Eindruck gewinnen, dass sie stets Verschlechterungen bewirken. Dem ist aber nicht so. Bis in die 1970er/1980er Jahre haben die Reformen dort die Gesellschaft modernisiert. Es kann also durchaus sein, dass eine solche Entwicklung in grauer Zukunft durch den Druck des Volkes wieder eintritt. Wie eben auch 1968 durch den Druck des Volkes vieles geschehen ist. ![]() |
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#491
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![]() Geändert von Freigeist (01.08.2012 um 09:53 Uhr). |
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#492
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Hasbara verwendet aber eben nur die Fraktion des Godfather of Tales. ![]() Was ist denn Zionistische Propaganda und Zionistische Provokation? Wenn man Gaddafi einen Drecks-Diktator nennt? Ich lach mich tot. ![]() ![]() ![]() Lieber Zionist als Zyniker. ![]() Übrigens, hier geht es um die DDR. Die war bekanntlich ja auch antizionistisch. ![]() Geändert von Freigeist (01.08.2012 um 09:54 Uhr). |
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#493
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![]() ![]() ![]() Übrigens, es gibt auch dumme Juden. Das ist wie bei den Deutschen auch. Und es gibt auch Juden, die sich schämen, einer zu sein. Der Godfather of Tales gehört dazu. ![]() ![]() ![]() Aber zurück zum Thema: Dö-Dö-ÄR!!!!!!!! |
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#494
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#495
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Sie werden sehr bald feststellen, dass man sich von 420 Mark in der DDR mehr leisten konnte als heute von 374 Euro. |
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#496
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Ich stimme mit Ihnen dahingehend überein, dass 374 Euro im Monat zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel ist. Ich verstehe auch, dass einem das Vergangene oftmals schöner erscheint. Ich kann aber nicht nachvollziehen, dass Sie stets auf einem Vergleich mit der nicht wiederkehrenden DDR herbeiführen, die ich - und jetzt ziehe ich mir wieder Donner&Hagel zu - als langweilig, monoton und geisttötend empfand. Vielleicht lag das auch daran, dass ich auf dem Land lebte, wo abends 18 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt wurden. Allerdings scheint sich in jenen Gefilden nie etwas zu ändern: Ende der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts (so kam es mir auch vor), war ich einmal ein Wochenende widerlicher Umstände wegen ohne Auto dort. Nach dem Mittagessen fragte meine Tochter: "Mama, was machen wir jetzt?" In meinem Oberstübchen begann es zu rasen. "Hm, wir könnten ein Spaziergang machen." Stille. Keine Reaktion. Dann: "Mama, ich habe schon gestern verstanden, dass du mich ins Nichts mitgebracht (!) hast. Der Papi hat Recht: Er hat dich gerettet." Ich will auch nicht hier bleiben." In jenem Augenblick hatte es mir die Sprache die verschlagen ... M. |
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#497
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Also, nehmen wir noch 35 Mark Miete und 20 Mark für Strom und Heizkosten, dann sind es 365 Mark. Das sind schon vom Zahlenwert weniger als 374 Euro. Verstehen Sie mich nicht falsch. 374 Euro sind eindeutig zu wenig. Allerdings kommt dazu, dass man für die 365 Mark in der DDR 40 Stunden in der Woche zu arbeiten hatte. In welches Verhältnis setzt man das jetzt zum Nicht-arbeiten-müssen? Ob man sich für 365 Mark in der DDR mehr leisten konnte, als für 374 Euro in der heutigen BRD, das ist eher eine Frage dessen, WAS man sich leisten möchte. Vielleicht kommen wir ja günstigstenfalls dahin, dass ein Preisvergleich zeigen würde, dass es sich um eine ähnliche Ausgangssituation handeln würde. Oder? |
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Gab es etwa bei der Polizei einen Maulwurf Fragen über Fragen.






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