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#1
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Zwei Schlagzeilen vom heutigen Tage:
- Höhere Fahrpreise rund um Leipzig, Chemnitz und Dresden - Lkw-Maut nun auch auf großen Bundesstraßen Sind das geeignete Maßnahmen, um unsere Verkehrsprobleme in den Griff zu bekommen? Wie muss nach Ihrer Überzeugung moderne Verkehrspolitik aussehen? Programmtipp: MDR aktuell widmet dem Thema „Maut“ heute seinen Schwerpunkt: MDR aktuell | MDR FERNSEHEN | 01.08.2012 | 21:45 Uhr |
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#2
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#3
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Rein theoretisch ist der öffentliche Personenverkehr unschlagbar. Bei allen Preiserhöhungen bei Nah- und Fernverkehr, wenn man ehrlich ist es allemal günstiger als das Auto. Wenn ich nur das ausrechne was ich pro Jahr ins Auto stecke an Versicherung und Reparatur. Da ist es noch keinen Meter gefahren, dann noch der Sprit. Letztes Jahr habe ich rund 2500€ in meine Karre an Reparaturen finanziert.
Das Problem ist, die Menschen wurden zu Autofahrern gemacht, systematisch. Ein Schwachsinn von Flexibilität wurde den Menschen eingetrichtert über Jahrzehnte hinweg. Während gleichzeitig Bahn und Nahverkehrsunternehmen ihr Angebot reduzierten. Wahre Streckenstillegungsorgien waren und sind immer noch zu beobachten. Wer auf`m Land wohnt hat kaum Chancen mit dem ÖPNV pünktlich zur Arbeit zu kommen. Auch in der Stadt ist es bei Vollzeit und Schichtarbeit Asche mit Bus und Bahn. Ich bin bereit für einen funktionierenden ÖPNV einen fairen Preis zu bezahlen. Und jammere auch nicht über ein paar Cent Preiserhöhungen. Wenn es den denn gäbe. Uns haben sie in Leipzig erst mal die S-Bahn still gelegt. Und an das "schöne neue" S-Bahn-Netz, wovon jetzt gesprochen wird und was ab 2013 kommen soll, glaube ich erst wenn ich die Bahnen fahren sehe. |
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#4
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Moderne Verkehrspolitik ist in Sachsen, das streichen von Mitteln für den Ausbau und den Unterhalt des Öffentlichen Nahverkehrs, durch die Landesregierung.
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#5
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#6
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Genau so ist es. Und wer ist zuständig für Verkehr in Sachsen? Herr Sven Morlock(FDP). Womit alles gesagt ist.
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#7
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Ich hatte mal gehört sie kommt auch aus Tschechien? |
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#8
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Kann durchaus sein. Nach meinen Informationen ist das Stammwerk in Bayern, und Sachsenmilch wird nicht in Sachsen hergestellt. Verkauft sich da bloß besser, weil die Leute denken, es sei regional produziert. Sowas gehört eigentlich verboten.
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#9
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Statt die LKW-Maut auf immer mehr Strassen auszuweiten wäre es sinnvoller sie auf alle LKWs (auch die Limolaster) zu erheben. |
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#10
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Laut internetseite wird die Milch von Sachsen Milch in Leppersdorf bei Dresden abgefüllt. Wobei da aber nicht nur sachsische Milch sondern auch in grossen anteil Tschechische Milch abgefüllt werden soll. Die Info ist aber schon etwas älter weiss daher nicht ob dies immer noch der Fall ist. Auf jedenfall ist die LKW-Maut ein durchaus sinvolles Mittel um Regionale Produkte zu stärken. Das müsste nur einheitlich auf Europäischer Ebene für alle LKW erhoben werden. |
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#11
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In einem Nachbarort steht ein Heizkraftwerk. Mitten in einer Agrarlandschaft verheizen die HOLZ! Das Holz wird 300 km durch die Gegend gefahren um es hier zu verbrennen. Das nennt sich ökologische Energieerzeugung. Wer so was genehmigt gehört weggesperrt. ![]() ![]() ![]() ![]() |
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#12
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Für alle Fahrzeuge, für alle Straßen. Diese dümmliche rumgeeiere von Ramsauer im ARD Morgenmagazin, ob es nun 1160 km oder ein paar mehr sind, sprach Bände. Man hätte dies aufkommensneutral machen können, wenn man nur gewollt hätte. Österreich macht es uns vor. ![]() |
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#13
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Ich frage mich warum die Preise erhöht werden.Es sollte in Sachsen erstmal eine
ordentliche Verkehrspolitik betrieben werden.: Ich bin oft in München,und muss sagen, dort brauche ich kein Auto.Ich bin zwar Außerhalb untergekommen,aber immer die Möglichkeit jeder Zeit mit dem öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren.Und das ohne an jeder Ecke ein neuen Fahrschein zu holen. |
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#14
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Natürlich sind die Preise überall nicht gering. Aber wie gesagt, für einen ordentlichen ÖPNV würde mancher auch etwas bezahlen. |
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#15
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2500 EURO im Jahr an Reparaturen ist schon etwas ungewöhnlich. Schaff Dir 'nen Kleinwagen mit geringer Motorisierung an. |
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#16
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Glaubs mir auch bei einem Kleinwagen können Ersatzteile in`s Geld gehen. Und wenn das nach und nach kommt gehts noch. Obwohl die Summe natürlich gleich bleibt. Aber alles in einem Jahr war schon heftig. Nun muß ich dazu sagen, daß ich Alleinfahrer bin. Also alles für die Familie fahre. Dem entsprechend ist die Laufleistung, rund 18000km/Jahr. Zwei Jahre muß unser kleiner Huppelfrosch noch durch halten. |
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#17
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Das sind eben die Unterschiede. In Leipzig stillgelegt, in Nürnberg vier S-Bahn Linien eröffnet. |
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#18
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Weil man diejenigen die mehr fahren auch mehr zur Kasse ziehen will. Was aus ökologischer Sicht auch Sinn macht. Jeh weiter ich den Jogurt fahre umso teurer wird er. Das stärkt die regionalen Anbieter.
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#19
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Bremsenwechsel: Es gibt auch eine Regel: Erst zum TÜV, dann in die Werkstatt. Bei den Bremsen schaut der TÜV, weil das für die Verkehrssicherheit wichtig ist. Ich fahre mit einer Pause von 3 Jahren seit 1993 Corsa A ca. (33 kw), dann B (ca. 60 PS). Defekte Zylinderkopfdichtungen kenne ich nicht. An einen Defekt oder Wechsel der Wasserpumpe habe ich auch keine Erinnerung. Zahnriemen mußte bei dem Corsa A auch regelmäßig erneuert werden, hat aber das Kraut nicht fett gemacht. Ich bin die ersten Jahre auch ziemlich beschissen worden. Da hat man z.B. angeblich die Bremsscheiben ausgetauscht, obwohl die noch gar nicht verschlissen sein konnten. Nach Unfall hatte ein Autohaus versäumt, die Räder ordentlich auszuwuchten, wodurch es zu vorzeitigem Verschleiß von Lagern kam. Auspuff nimmt man gebrauchte Teile vom Autoverwerter - in Leipzig z.B. [...]*. Meine letzten Reparaturen: Gebrauchter Corsa B mit instabiler Lenkung. Prüfung ergab: verschlissener Spurstangenkopf. Wechselte der Händler auf Kulanz. Ich habe dann noch eine Achsvermessung machen lassen - etwas über 60 Euro. Ölwechsel in der Werkstatt - teuer - 80 Euro. Im 2. Jahr: TÜV: Blinklicht wechseln Dann im dritten Jahr: Nachschalldämpfer, gebraucht mit Montage 50,- Euro Öl nachfüllen. Öl im Baumarkt etwa 10 Euro Im vierten Jahr: TÜV: Polkappe an der Batterie anbringen, Neue Scheibenwischer, Rostschäden an nichttragen Karosserieteilen als Hinweis. Reifen und Bremsen OK. Keine Hinweise in Richtung Durchrostung von tragenden Teilen. Reparaturkosten ohne meine Arbeit ca. 20 Euro. Öl muss ich demnächst mal wieder nachfüllen. Riemen muss ich mir mal wieder anschauen. Ich fahre allerdings auch sehr wenig. Und ich versuche im Gegensatz zu früher nicht zu viel Geld in Werkstätten zu investieren. Die Werkstätten finden mit Sicherheit etwas zu reparieren. Vielleicht ist 90 PS doch schon eine etwas hohe Motorisierung. * Firmenname gelöscht - MDR.DE-Redaktion Geändert von MDR_Gerrit (04.08.2012 um 15:58 Uhr). |
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#20
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Zitat:
Von der Sicherheit abgesehen muss beim Transport von Personen an erster Stelle die Mobilität stehen. Danach ist anhand einer seriösen Ökobilanz, die auch den Ressourcenverbrauch des für die Mobilität in Anspruch genommenen Personals bei öffentlichen Verkehrsunternehmen mit einrechnet, das zweckmäßigste Verkehrsmittel zu wählen. Das kann auf dem Land durchaus auch ein Taxi sein. Und der Arztbesuch darf nicht zum finanziellen Risiko werden bzw. zu einem noch größeren als jetzt. Beim Güterverkehr kommt es - von leichtverderblichen Waren abgesehen - nicht so sehr auf Schnelligkeit an, sondern auf geringe Kosten und eine gute Ökobilanz. Auch hier muss das durchgerechnet werden, mit welchen Verkehrsträgern an welcher Stelle das am besten zu erreichen ist. Wenn ich an die Lkw-Schlangen auf der Autobahn Regensburg-Passau denke, dann schreit das geradezu nach einer Verlagerung der Güter auf die Schiene. Nur weiß man eben ohne genauere Prüfung nicht, ob die Lkws nur kurze Abschnitte der Autobahn befahren und ob ein Umladen auf die Bahn und zurück auf das Auto samt der dafür notwendigen zusätzlichen Infrastruktur samt Personal tatsächlich ökologischer ist als der derzeitige Zustand. Man muss sich das jeweils genau anschauen bevor man sagen kann, was das Beste ist. |
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#21
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Zustimmung.
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#22
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Der Verschleis hat auch weniger was mit den PS als mit der Fahrweise Pflege(Luftdruck)und dem Gewicht der Autos zu tun. Zitat:
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#23
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Das wichtigste haben Sie bei Ihrem Vergleich komplett unterschlagen, den Hubraum der Motore! Nimmt man einen 1,0L Motor und holt da um die 100PS raus hat der logischerweise nur die Möglichkeit über die Drehzahl die Leistung zu bringen, ein 2,5L Motor bringt die Leistung in wesentlich niedrigeren Drehzahlen. Da sind die Ursachen von Verschleis und Hitzeprobleme (Kopfdichtungsschäden) zu suchen, nicht nur in der Leistungszahl. Um es zu verdeutlichen, Der "erste" der eine Literleistung von 100 PS erreichte war in den 90iger Jahren der Honda CRX, zeitgleich wurde der Mercedes W124 230E mit 136 bzw 132 PS gebaut. der Honda hatte pro 1000ccm etwa 100PS und der Mercdes eben rund 60 PS pro 1000ccm Hubraum. Vom Mercedes fahren heute noch tausende allein in Europa, wieviele Honda CRX es noch gibt? Auf jedenfall wesentlich weniger! Und die hat nicht nur die braune Pest dahingerafft, bzw war eben auch der Mercedes sehr rostanfällig. * Firmenname aus Zitat gelöscht - MDR.DE-Redaktion Geändert von MDR_Gerrit (04.08.2012 um 16:00 Uhr). |
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#24
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Gehört zu einer modernen Verkehrspolitik nicht auch, diesen Horror an LKW-Wahn zu stoppen? Nur ein Beispiel aus meiner Ex-Firma: 600 40-Tonner im Bestand. Oft waren wir mit 15(!!!!) Kühlern GLEICHZEITIG auf eine Orangenplantage! (Platja de Maricel; Valencia) Und auf Nachbarplantagen ebenso. Ginge das nicht sauberer mit der Bahn?!!! Oder Schinen aus Leoben (Steiermark/A) nach Berlin bzw. Rostock, auch mit zig LKW (fast) im Konvoi!Da kann man UNZÄHLIGE Beispiele bringen, dieser Wahn muss ein Ende haben. Klar, innerhalb eines Bundeslandes muss der LKW sein, vom Bahnhof zum Empfänger und umgekehrt. Aber; auch geschehen, in RIESA ein Schiff mit Zement, diesen auf mehrere LKW und dann nach KIEL gebracht!!! Ein SCHIFF mit Zement aus Polen - wie kommt es nach Riesa? Über Görlitz eingereist?
Wiegesagt: Dieser LKW-Wahn, SINNLOSE, muss ein Ende haben. Das wäre wohl eines der grössten Beiträge zur Verkehrssicherheit und UMWELTSCHUTZ... |
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#25
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#26
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Wusste jemand, das die deutsche Autobahn im heurigen August 80Jahre wird? Und Adenauer, damals seines Zeichens Bürgermeister von Köln, die ersten Kilometer detsche Autobahn einweihte? Also: wer denn heute im Stau stehen sollte, steige aus und "gratuliere" die Autobahn zum 80sten!!!!
![]() ![]() ![]() (durch "zufall" bei ard erfahren... ) |
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#27
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Hat denn jemand Gestern bei vox 'Auto-Motor' gesehen? Insbesondere den Bericht über den (klitze-)kleinen E-Flitzer aus Kambodscha? Geile Karre. Mit der Reichweite (300km) und dem Preis (4.000€) in D, ich wär sofort E-Mobil. 3 Batterien in der Grösse derer, die wir in unseren Fahrzeugen haben reichen 300km. Das ist doch was. Und die Form - man kann sich wie beim Smart dran gewöhnen.
Genau wie im letzten Jahr das 1,7ltr.-Auto für 1.400€ aus Indien. Warum bekommen die No-Name Länder sowas fertig? Nur die Hochindustrialisierten Länder nicht? Leider wird es Dank der brüsseler Bürokraten diese Fahrzeuge nie bei uns in Europa, D sowieso, geben. Schade... |
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#28
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Wie sieht es denn mit der Langlebigkeit und Reparaturen aus ? Die haben wahrscheinlich eine weitaus weniger stabile Karosserie und möglicherweise einen Aufprallschutz in Form einer Knautschzone nicht. Bei dem E-Auto zahlst Du den Rabatt zurück wenn Du sehr bald eine neue Batterie brauchst. |
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#29
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Hier komme ich wieder auf das LEIDIGE Thema zurück: Warum können wir (es gibt einige Ausnahmen!) nicht mit VERSTAND fahren? Warum muss gerast werden? Warum braucht kein Sicherheitsabstand eingehalten werden? Mit diesen vielen "WARUM" schaufelt (übertrieben gesagt!) der Autofahrer sich sein eigenes Grab. Dann brauchen wir uns nicht über viele kranke, sinnlose Vorschriften nicht wundern und aufregen!!! |
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#30
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Autobahnen umpflügen, bepflanzen und den individuellen Autoverkehr beenden. DAs ist die Norm der Zeit, die einzig sinnvolle. Wäre die Norm!
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Wiegesagt: Dieser LKW-Wahn, SINNLOSE, muss ein Ende haben. Das wäre wohl eines der grössten Beiträge zur Verkehrssicherheit und UMWELTSCHUTZ...
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