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  #481  
Alt 31.07.2012, 19:45
Tafelgeher Tafelgeher ist offline
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Standard AW: DDR: War alles gut? War alles schlecht? (Teil 8)

Zitat:
Zitat von Basil Wenzeslas Beitrag anzeigen
Sie irren. 99% Ihres Beitrages stimme ich zu. Einschränkung eins, abgesehen vom Alkohol gab es bis 89 kein Drogenproblem in Leipzig. Einschränkung zwei, die Leipziger Behörden sind nicht(nur) an anderen Fronten eingespannt. Vielmehr wird das Problem verniedlicht. Die SPD-geführte Stadtverwaltung wollte lange Zeit das sich verschärfende Drogenproblem in Leipzig nicht wahrhaben. Hinzu kommt, daß linke Gruppen und vom Steuerzahler bezahlte Sozialarbeiter die Drogenabhängigen und Dealer vor Polizeirazzien warnten.
Es gibt immer noch zu viele Leute, die meinen mit gut Zureden dem Drogenproblem bei zu kommen.
Leipzig hat ein Drogenproblem. Das ist unbestritten.
Warum müssen gerade wiedermal Linke Gruppen gewarnt haben und woher wußten die, wenn es so war von den gepl. PolizeirazzienGab es etwa bei der Polizei einen Maulwurf Fragen über Fragen.
  #482  
Alt 31.07.2012, 20:53
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: DDR: War alles gut? War alles schlecht? (Teil 8)

Zitat:
Zitat von MammaMia Beitrag anzeigen
Es mag ja ihr Lieblingsthema sein, aber Sie sollten damit aufhören zu meinen, Sie haben das Recht mit Löffeln gefressen. Was Sie dort herauslesen steht eben nicht da drin. Aber es muss für Sie wohl da drin stehen, weil das Urteil nicht eines ist, was ihre eigentümliche Rechtsauffassung teilt.

Und das Gericht hat gut getan mit dieser Entscheidung.
Das Gericht hat ein die Rechte des Kindes völig ignorierendes Urteil gesprochen.

In den Augen des Gerichts hat das Kind gar keine Rechte.

Das Gericht spricht eine Entscheidung im Falle von "Transsexualität", obwohl "Transsexualität" noch nicht einmal vorliegt.

Das Gericht folgt einer kriminellen Lügnerin, die als Beteiligte einer von der Charité mit Hilfe des Vaters initiierten Verleumdungskampagne behauptet, das Kind sei von der Mutter auf das weibliche Geschlecht hin konditioniert worden.

Das Kind wurde gar nicht erst gefragt.

Das Gericht hat nicht einmal - obwohl es hier um das gesundheitliche Sorgerecht für das sich mittlerweile in der Pubertät befindende Kind ging - den Beweis für die von der Pflegerin auf gestellten Lügen gefordert.

Kein Mensch ist ein Mann oder eine Frau, weil er darauf konditioniert wurde. Einem solchen absurden Glauben können nur verlogene Spießer haben.

Die Geschlechtsidentität eines Menschen ist immer körperlich festgelegt. Das weiß man seit spätestens 60 Jahren und ist lange wissenschaftlich gesichert.

Die Folge der Entscheidung des Gerichts ist, dass das Kind nun gegen seinen Willen und entgegen seiner Geschlechtsidentität unter einem männlichen Hormonhaushalt gehalten wird mit den entsprechenden Folge der Herausbildung eines männlichen Erscheinungsbildes entgegen der unveränderlichen weiblichen Geschlechtsidentität.

Das ist ein ganz perverses Verbrechen gegen die Menschlichkeit und nach dem deutschen StGB schwere Körperverletzung.

Zudem hat das Gericht dem Kind einen Anwalt verwehrt und über die genannten massiven Rechtsverletzungen noch zahlreiche weitere begangen.


Das Ihnen das nicht aufgefallen ist, kann ich Ihnen nicht wirklich übel nehmen. Das Juristen sich noch nicht einmal juristisch auskennen ist leider die Regel und nicht die Ausnahme.

Sie beweisen mit Ihrer Aussage wieder einmal, dass die Qualifikation eines Juristen weder den Kriterien eines Hochschulqualifikation noch denen eines Rechtsstaats entspricht.


Im übrigen ist dieser Fall auf dem Beck-Blog besprochen worden, das sind zahlreiche weitere Rechtsverletzungen des Gerichts dargestellt.

Aber damit können Sie ja 'eh nichts anfangen.
  #483  
Alt 31.07.2012, 21:22
Dennis0235 Dennis0235 ist offline
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Registriert seit: 28.07.2008
Beiträge: 2.711
Standard AW: DDR: War alles gut? War alles schlecht? (Teil 8)

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Das ist doch bekannt wie das gelaufen ist.

In der DDR waren Preise und tatsächliche Kosten bei vielen Dingen stark entkoppelt, bei Wohnungen und Unterhaltungselektronik besonders stark.

Die Gelder worden zugeteilt, es wurde sozusagen viel quersubventioniert, um die politisch gewollt niedrigen Mieten halten zu können.

Die DDR hat ein sehr anspruchsvolles Wohnungsneubauprogramm durchgeführt, es aber nicht auf die Reihe gebracht, die alte Bausubstanz, insbesondere diejenige aus der Zeit vor 1930 zu erhalten - Kulturerbestätten wie z.B. Stolberg im Harz oder Wernigerode mal ausgenommen.

Da wurde an den Altbauten noch nicht einmal das Nötigste gemacht. In Leipzig fehlten an vielen Altbauten aus der Zeit vor 1930 sogar Dachrinnen oder die Dachrinnen waren eine Art Pflanzenbeet. Der Regen lief die Wände herab, der Putz fiel runter.

Es gab die hochnotpeinliche Aktion "Dächer dicht".

Das ist die Kehrseite der niedrigen Mieten gewesen. Und diese Situation war einer der Gründe, dass viele Leute Ende der 1980er Jahre der Meinung waren, dass es so nicht weitergehen kann.

Hätte man die Mieten verteuert und stattdessen andere Dinge billiger gemacht, hätte das auch nichts bewirkt. Eine andere Schwerpunktsetzung - mehr Mittel für die Sanierung von Altbauten, statt Neubauten auf der grünen Wiese - wäre wahrscheinlich sinnvoll gewesen. Ein Grundübel waren die Ausgaben für Militär und Rüstung, ein überbordender MfS Apparat, eine ineffiziente Planwirtschaft, Anreize zur Faulheit, Schlendrian .....
Meine These ist, dass noch Mitte der 80er Jahre, Reformen in der DDR große Verbesserungen bewirkt hätten. Und das ist der Unterschied zum heutigen System: hier bewirken Reformen stets Verschlechterungen für die einfachen Leute.
  #484  
Alt 31.07.2012, 21:25
Dennis0235 Dennis0235 ist offline
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Standard AW: DDR: War alles gut? War alles schlecht? (Teil 8)

Zitat:
Zitat von Martina Beitrag anzeigen
Was außer Unwissen und die Überzeugung, dass Unwissen eine Tugend ist, zeichnet die Unterschicht vor allem aus?
Wer aus der Unterschicht behauptet denn, dass "Unwissen eine Tugend ist"?
  #485  
Alt 31.07.2012, 21:38
rotdorn rotdorn ist offline
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Standard AW: DDR: War alles gut? War alles schlecht? (Teil 8)

Zitat:
Zitat von Dennis0235 Beitrag anzeigen
Hätte man die Mieten verteuert und stattdessen andere Dinge billiger gemacht, hätte das auch nichts bewirkt. Eine andere Schwerpunktsetzung - mehr Mittel für die Sanierung von Altbauten, statt Neubauten auf der grünen Wiese - wäre wahrscheinlich sinnvoll gewesen. Ein Grundübel waren die Ausgaben für Militär und Rüstung, ein überbordender MfS Apparat, eine ineffiziente Planwirtschaft, Anreize zur Faulheit, Schlendrian .....
Meine These ist, dass noch Mitte der 80er Jahre, Reformen in der DDR große Verbesserungen bewirkt hätten. Und das ist der Unterschied zum heutigen System: hier bewirken Reformen stets Verschlechterungen für die einfachen Leute.
hallo dennis,
dies und vieles mehr wäre an den verhältnissen in der ddr zu kritisieren.
wenn man es genau nimmt sollten alle ddr verachter, der altherrenführungsriege üm eh dankbar für diese unverzeuihlichen handwerklichen fehler sein,das hat den untergang der ddr massgeblich beeinflusst.
nein man gibt sich eher scheinheilig und versucht (seit 20 jahren leider erfolgreich) mit einer hinterlistigen ddr kritik( sie beklagen vordergründig , das die ddr nicht erfolgreich die überlegenheit über des kapitalistische systems und wollten doch stehts deren scheitern von anfang an) die vorzüge eines sterbenden gesellschaftssystems unter die leute zu bringen.
sie werden sehen, auch diese ihre ehrliche und zutreffende aussage wird wieder missbraucht um politisches kapital zu erschleichen.
gruß
rotdorn
  #486  
Alt 31.07.2012, 21:53
Dennis0235 Dennis0235 ist offline
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Standard AW: DDR: War alles gut? War alles schlecht? (Teil 8)

Zitat:
Zitat von rotdorn Beitrag anzeigen
...sie werden sehen, auch diese ihre ehrliche und zutreffende aussage wird wieder missbraucht um politisches kapital zu erschleichen.
Es würde einem was fehlen, wenn es nicht so wäre.
  #487  
Alt 31.07.2012, 23:26
gerd gerd ist offline
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Standard AW: DDR: War alles gut? War alles schlecht? (Teil 8)

Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
Wenn Sie schon so direkt fragen. Nein!
Sie etwa?
Und dass Sie das Spiel nicht verstehen, ist nicht mein Problem.
Nur viel schlimmer dürfte sein, dass zuständige beim MDR Ihr Spiel noch nicht erkannt haben.

Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
Grüße an Steinberg.
Nun kenne ich SteinbergRecherche und seine Unter-Seite
# Hasbara - Zionistische Propaganda
aber auch
# Zionistische Provokationen

Herr Thomas Immanuel Steinberg, Jude & Kommunist. Wenn das mal nicht bei Ihnen Vorurteile erzeugt, wie "Ihre Art von Höflichkeit" dann von "Godfather of Tales" spricht.

Hasbara-Brigade die sogenannte ” Ilan Shturman -Brigade”
Public diplomacy (Israel)
Herr Thomas Immanuel Steinberg war wohl nicht der Einzige der uns darüber aufklärt.


Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
Oh, Ihnen wurde schon wieder was im Text gestrichen. Sie sollten nicht immer Fäkalsprache benutzen.
Dafür, dass sie den Godfather of Tales nicht kennen, schreiben Sie ihn gut ab.
"Ihnen wurde schon wieder was im Text gestrichen." Wohl kaum da ich selbst auf das Wort "Gesicht" vezichtet habe. Nun mach Freund eines 'infantilen Ehrenkult' mag im Wort "dem Gesicht" Fäkalsprache erkennen wo Andere sodann eine florierende juristisch geldbringende "Beleidigungsindustrie" sehen.

Reden wir mal über Ihr Märchen vom Wohlstand in Saudi-Arabien!
  #488  
Alt 01.08.2012, 09:15
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Standard AW: DDR: War alles gut? War alles schlecht? (Teil 8)

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Das ist doch bekannt wie das gelaufen ist.

In der DDR waren Preise und tatsächliche Kosten bei vielen Dingen stark entkoppelt, bei Wohnungen und Unterhaltungselektronik besonders stark.

Die Gelder worden zugeteilt, es wurde sozusagen viel quersubventioniert, um die politisch gewollt niedrigen Mieten halten zu können.

Die DDR hat ein sehr anspruchsvolles Wohnungsneubauprogramm durchgeführt, es aber nicht auf die Reihe gebracht, die alte Bausubstanz, insbesondere diejenige aus der Zeit vor 1930 zu erhalten - Kulturerbestätten wie z.B. Stolberg im Harz oder Wernigerode mal ausgenommen.

Da wurde an den Altbauten noch nicht einmal das Nötigste gemacht. In Leipzig fehlten an vielen Altbauten aus der Zeit vor 1930 sogar Dachrinnen oder die Dachrinnen waren eine Art Pflanzenbeet. Der Regen lief die Wände herab, der Putz fiel runter.

Es gab die hochnotpeinliche Aktion "Dächer dicht".

Das ist die Kehrseite der niedrigen Mieten gewesen. Und diese Situation war einer der Gründe, dass viele Leute Ende der 1980er Jahre der Meinung waren, dass es so nicht weitergehen kann.
Sehnse!
Und 1989 war dann eben Schluß mit lustig.
Hinsichtlich Stolberg/Harz muss ich Ihnen allerdings widersprechen. Das Schloss war bis vor kurzem eine einzige Ruine.
  #489  
Alt 01.08.2012, 09:16
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Standard AW: DDR: War alles gut? War alles schlecht? (Teil 8)

Zitat:
Zitat von Martina Beitrag anzeigen


Meine Mutter verdiente 525 Mark und sie beschwerte sich immer, wie viel 4 Kinder kosten, wenn man ohne Vater auskommen muss. Ich war als Kind nie in Urlaub, wir hatten lange keinen Fernseher, keine Fahrräder und schöne Kleider sowieso nicht.
Bis zu meinem 15. Lebenjahr hatten wir nicht einmal eigene Zimmer und schliefen alle zusammen.
...




M.
Ich kenne zur genüge ähnliche Fälle. 420 Mark im Monat. Aber Nachhaker findet das ja mehr als 374 Euro.
  #490  
Alt 01.08.2012, 09:20
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Standard AW: DDR: War alles gut? War alles schlecht? (Teil 8)

Zitat:
Zitat von Dennis0235 Beitrag anzeigen
Hätte man die Mieten verteuert und stattdessen andere Dinge billiger gemacht, hätte das auch nichts bewirkt. Eine andere Schwerpunktsetzung - mehr Mittel für die Sanierung von Altbauten, statt Neubauten auf der grünen Wiese - wäre wahrscheinlich sinnvoll gewesen. Ein Grundübel waren die Ausgaben für Militär und Rüstung, ein überbordender MfS Apparat, eine ineffiziente Planwirtschaft, Anreize zur Faulheit, Schlendrian .....
Meine These ist, dass noch Mitte der 80er Jahre, Reformen in der DDR große Verbesserungen bewirkt hätten. Und das ist der Unterschied zum heutigen System: hier bewirken Reformen stets Verschlechterungen für die einfachen Leute.
Wie hätten solche Reformen denn ganz konkret aussehen müssen?
Hinsichtlich der Reformen im Westen kann man heute zwar den Eindruck gewinnen, dass sie stets Verschlechterungen bewirken. Dem ist aber nicht so. Bis in die 1970er/1980er Jahre haben die Reformen dort die Gesellschaft modernisiert. Es kann also durchaus sein, dass eine solche Entwicklung in grauer Zukunft durch den Druck des Volkes wieder eintritt. Wie eben auch 1968 durch den Druck des Volkes vieles geschehen ist.
  #491  
Alt 01.08.2012, 09:22
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Standard AW: DDR: War alles gut? War alles schlecht? (Teil 8)

Zitat:
Zitat von rotdorn Beitrag anzeigen
hallo dennis,
dies und vieles mehr wäre an den verhältnissen in der ddr zu kritisieren.
wenn man es genau nimmt sollten alle ddr verachter, der altherrenführungsriege üm eh dankbar für diese unverzeuihlichen handwerklichen fehler sein,das hat den untergang der ddr massgeblich beeinflusst.
nein man gibt sich eher scheinheilig und versucht (seit 20 jahren leider erfolgreich) mit einer hinterlistigen ddr kritik( sie beklagen vordergründig , das die ddr nicht erfolgreich die überlegenheit über des kapitalistische systems und wollten doch stehts deren scheitern von anfang an) die vorzüge eines sterbenden gesellschaftssystems unter die leute zu bringen.
sie werden sehen, auch diese ihre ehrliche und zutreffende aussage wird wieder missbraucht um politisches kapital zu erschleichen.
gruß
rotdorn
Die von Ihnen angesprochenen Dinge beklage ich nicht. Ich beklage, dass die DDR eine Diktatur war, die es nötig hatte, ein ganzes Volk einzusperren und politisch Andersdenkende mundtot zu machen. DA liegt der Hund begraben, lieber rotdorn.

Geändert von Freigeist (01.08.2012 um 09:53 Uhr).
  #492  
Alt 01.08.2012, 09:27
Freigeist Freigeist ist offline
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Standard AW: DDR: War alles gut? War alles schlecht? (Teil 8)

Zitat:
Zitat von gerd Beitrag anzeigen
Nun kenne ich SteinbergRecherche und seine Unter-Seite
# Hasbara - Zionistische Propaganda
aber auch
# Zionistische Provokationen
Na endlich stehen Sie mal zu Ihrem ideologischen Background. Der ist ja auch leicht zu erkennen und natürlich nie zu widerlegen, weil aller Widerspruch Hasbara ist.
Hasbara verwendet aber eben nur die Fraktion des Godfather of Tales.
Was ist denn Zionistische Propaganda und Zionistische Provokation? Wenn man Gaddafi einen Drecks-Diktator nennt? Ich lach mich tot.
Lieber Zionist als Zyniker.
Übrigens, hier geht es um die DDR. Die war bekanntlich ja auch antizionistisch.

Geändert von Freigeist (01.08.2012 um 09:54 Uhr).
  #493  
Alt 01.08.2012, 09:29
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Standard AW: DDR: War alles gut? War alles schlecht? (Teil 8)

Zitat:
Zitat von gerd Beitrag anzeigen
Herr Thomas Immanuel Steinberg, Jude & Kommunist. Wenn das mal nicht bei Ihnen Vorurteile erzeugt, wie "Ihre Art von Höflichkeit" dann von "Godfather of Tales" spricht.

Hasbara-Brigade die sogenannte ” Ilan Shturman -Brigade”
Public diplomacy (Israel)
Herr Thomas Immanuel Steinberg war wohl nicht der Einzige der uns darüber aufklärt.
Der Godfather of Tales ist der Erfinder der Hasbara und somit eben auch der einzige, der seine Erfindung vermarktet.
Übrigens, es gibt auch dumme Juden. Das ist wie bei den Deutschen auch. Und es gibt auch Juden, die sich schämen, einer zu sein. Der Godfather of Tales gehört dazu.
Aber zurück zum Thema: Dö-Dö-ÄR!!!!!!!!
  #494  
Alt 01.08.2012, 09:30
Freigeist Freigeist ist offline
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Zitat:
Zitat von gerd Beitrag anzeigen


"Ihnen wurde schon wieder was im Text gestrichen." Wohl kaum da ich selbst auf das Wort "Gesicht" vezichtet habe. Nun mach Freund eines 'infantilen Ehrenkult' mag im Wort "dem Gesicht" Fäkalsprache erkennen wo Andere sodann eine florierende juristisch geldbringende "Beleidigungsindustrie" sehen.

Reden wir mal über Ihr Märchen vom Wohlstand in Saudi-Arabien!
Schluss jetzt mit dem kindischen Gehabe. Thema ist die Dö-Dö-äR!!!
  #495  
Alt 01.08.2012, 09:58
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: DDR: War alles gut? War alles schlecht? (Teil 8)

Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
Ich kenne zur genüge ähnliche Fälle. 420 Mark im Monat. Aber Nachhaker findet das ja mehr als 374 Euro.
Sie können gern jeweils die täglichen Ausgaben abziehen und schauen, was zum Leben übrig bleibt.

Sie werden sehr bald feststellen, dass man sich von 420 Mark in der DDR mehr leisten konnte als heute von 374 Euro.
  #496  
Alt 01.08.2012, 10:46
Martina Martina ist offline
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Registriert seit: 11.09.2011
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Standard AW: DDR: War alles gut? War alles schlecht? (Teil 8)

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Sie können gern jeweils die täglichen Ausgaben abziehen und schauen, was zum Leben übrig bleibt.

Sie werden sehr bald feststellen, dass man sich von 420 Mark in der DDR mehr leisten konnte als heute von 374 Euro.

Ich stimme mit Ihnen dahingehend überein, dass 374 Euro im Monat zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel ist.

Ich verstehe auch, dass einem das Vergangene oftmals schöner erscheint.


Ich kann aber nicht nachvollziehen, dass Sie stets auf einem Vergleich mit der nicht wiederkehrenden DDR herbeiführen, die ich - und jetzt ziehe ich mir wieder Donner&Hagel zu - als langweilig, monoton und geisttötend empfand. Vielleicht lag das auch daran, dass ich auf dem Land lebte, wo abends 18 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt wurden.

Allerdings scheint sich in jenen Gefilden nie etwas zu ändern: Ende der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts (so kam es mir auch vor), war ich einmal ein Wochenende widerlicher Umstände wegen ohne Auto dort. Nach dem Mittagessen fragte meine Tochter: "Mama, was machen wir jetzt?" In meinem Oberstübchen begann es zu rasen. "Hm, wir könnten ein Spaziergang machen."
Stille. Keine Reaktion.
Dann: "Mama, ich habe schon gestern verstanden, dass du mich ins Nichts mitgebracht (!) hast. Der Papi hat Recht: Er hat dich gerettet." Ich will auch nicht hier bleiben."
In jenem Augenblick hatte es mir die Sprache die verschlagen ...


M.
  #497  
Alt 01.08.2012, 11:26
Freigeist Freigeist ist offline
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Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Sie können gern jeweils die täglichen Ausgaben abziehen und schauen, was zum Leben übrig bleibt.

Sie werden sehr bald feststellen, dass man sich von 420 Mark in der DDR mehr leisten konnte als heute von 374 Euro.
Die täglichen Ausgaben abzuziehen, haben Sie sich ja geweigert.
Also, nehmen wir noch 35 Mark Miete und 20 Mark für Strom und Heizkosten, dann sind es 365 Mark. Das sind schon vom Zahlenwert weniger als 374 Euro.
Verstehen Sie mich nicht falsch. 374 Euro sind eindeutig zu wenig. Allerdings kommt dazu, dass man für die 365 Mark in der DDR 40 Stunden in der Woche zu arbeiten hatte. In welches Verhältnis setzt man das jetzt zum Nicht-arbeiten-müssen?
Ob man sich für 365 Mark in der DDR mehr leisten konnte, als für 374 Euro in der heutigen BRD, das ist eher eine Frage dessen, WAS man sich leisten möchte. Vielleicht kommen wir ja günstigstenfalls dahin, dass ein Preisvergleich zeigen würde, dass es sich um eine ähnliche Ausgangssituation handeln würde. Oder?
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