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#1
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In den drei mitteldeutschen Ländern mangelt es an Lehrern. Viele Schüler verlassen die Schulen ohne Abschluss. Woran kranken unsere Schulsysteme? Und was können sich möglicherweise andere Länder auch bei uns abgucken?
Programmtipp: "artour" analysiert in einer dreiteiligen Folge den Zustand der Schulsysteme in unseren drei Ländern. artour | MDR FERNSEHEN | 10, 17 und 24.01.2013 | 22:05 Uhr Geändert von MDR_Jürgen (10.01.2013 um 11:48 Uhr). |
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#2
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Zuerst sollte man ein Einheitliches Schulsystem für das ganze Land einführen.Wo heute verlangt wird das wenn es nicht andersd geht dem Arbeitsplatz hinterherziehen kann/soll fangen die Kinder in den neuen Schulen in den anderen BLändern nahezu bei 0an.Auch könnte eine bessere Koordinierungvon Fachlichen Lehrern erleichtert werden. Vom Einsparpotenial ganz zu schweigen(Lehrmaterial,11 Kultusministzern nebst Mitarbeiter)Es wird sich immer rausgeredet mit dem Argument das sei Ländersache.Man stelle sich vor irgendein B.Land führt eigene Verkehrsreglung ein z.Beisspiel den Linksverker
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#3
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Zitat:
Nicht nur in den Mitteldeutschen Ländern. Für die schlechte Bildung in ganz D spricht folgendes: Letzten Sonntag hatten wir die Enkel da, die sehr gerne Tigerente sehen. Hier haben 2 Sechsteklassen gegeneinander gespielt. Erste Raterunde: #in welchem Land liegt der berühmte Berg, der auch Zuckerhut genannt wird# Antwort BEIDER Klassen: NIEDERLANDE... ![]() ![]() Hauptsache, man kennt sich mit Computerspielen aus ... |
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#4
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Zitat:
zu wissen wo der Zuckerhut steht ist ungefähr so wichtig wie die Körbchengröße von Dolly Buster. Es ist interessant, aber für das Leben nicht wesentlich. |
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#5
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Zitat:
Was willst du? Was hat denn dein [...] Gedankengut mit der Allgemeinbildung in Erdkunde/Geographie zu tun ??? Darf es keine Allgemeinbildung mehr geben??? Geändert von MDR_Jürgen (10.01.2013 um 18:18 Uhr). Grund: unfreundliche Nebenbemerkung |
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#6
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Zitat:
Das ist aber nicht wichtig, dass zu wissen. Es ist eher von Unterhaltungswert, so wie es auch lediglich von Unterhaltungswert ist, mal was von den Beatles oder Mahler gehört zu haben. Es nützt den Kindern für das Leben gar nichts. Wo der Zuckerhut steht, dass können diese Kinder als Erwachsene jederzeit in Erfahrung bringen wenn sie es benötigen. Das ist nicht notwendig, damit den Kindern die Zeit zu stehlen. Wichtig ist, den Kindern das zu vermitteln, was sie benötigen, sich im Leben zurechtzufinden und Grundlagen zu legen, dass Sie später nicht vor Bildungsschranken stehen. Wichtig sind also in erster Linie mal Sprachen und mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer. Und die dort bestehenden Bildungsdefizite sind der Hauptgrund dafür auf dem Arbeitsmarkt Schwierigkeiten zu haben, von den Fehlern der Politik mal abgesehen. Und die Fähigkeit ein Musikinstrument zu spielen frühzeitig zu erlernen, ist sicher auch kein Fehler, sowie grundlegende handwerkliche Fähigkeiten zu vermitteln, Kenntnisse über die heimische Pflanzen- und Tierwelt. Eben das, was man braucht, um Leben zu können. Geändert von MDR_Jürgen (10.01.2013 um 18:18 Uhr). Grund: Löschung im Zitat |
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#7
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Zitat:
![]() Venceremos! Bolivar |
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#8
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Zitat:
Betrachtungen über Entstehung und Wirken von Religionen gehören in den Geschichtsunterricht und sind von Fachleuten anzustellen und nicht von Theologen. Die seriösen naturwissenschaftlichen Fächer müssen ein deutlich stärkeres Gewicht bekommen. Dies sind die Fächer, in denen man verwertbare Kenntnisse bekommt, in denen man lernt, Zusammenhänge zu verstehen und selbständig zu denken. Naturwissenschaftliche Fächer sind die Grundlage, um sich später mal unternehmerisch zu betätigen und damit die Grundlage unserer Gesellschaft. Zudem brauchen wir endlich einen qualifizierten Ethik-Unterricht, der sich kritisch mit religiösen Organisationen, deren psychologischen Techniken und Machtstrukturen auseinandersetzt, der sich kritisch mit Psychiatrie und Justiz beschäftigt und die Menschenrechte in den Mittelpunkt stellt. Der Respekt vor den Menschenrechten ist für den Wohlstand eines Landes förderlich und eben keine Gefahr. Und dann muss sich ein seriöser Ethikunterricht auch mit der Problematik von "Hilfe" auseinandersetzen. In Deutschland ist es so, dass sehr oft der "Helfer" dem Geholfenen Bedingungen diktiert, in dessen Ergebnis die Hilfe die Interessen des Helfenden befriedigt. Krasse Beispiele dafür sind unser Gesundheitssystem, in dem der Arzt sich anmaßt, dem Patienten sein Behandlungsregime aufzuzwingen oder ansonsten die Hilfe verweigert, oder das Hartz-IV-Regime, dass Menschen zwingt, Arbeit ohne einen angemessenen Gegenwert in Geld zu leisten. Geändert von Nachhaker (10.01.2013 um 13:50 Uhr). |
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#9
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Zitat:
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#10
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"Das Urteil über eine Sache kennzeichnet nicht immer die Sache, immer aber den Urteilenden." Georg Christoph LICHTENBERG
Venceremos! Bolivar |
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#11
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Sie machen wohl dem Arzt vorschriften wie er sie zu behandeln hat.
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#12
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Frage, wer ist mit dem ersten "Sie" gemeint, wer mit dem zweiten "sie"?
Venceremos! Bolivar |
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#13
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Da muss ich mal nachhaken.
Bei Ihnen ist das wohl so, dass nicht Sie selbst bestimmen, was mit Ihrem Körper geschieht, sondern der Arzt ? Ist dies das Ergebnis Ihrer Schulbildung ? Und was an Ihrer Schulbildung war für diese psychische Fehlentwicklung verantwortlich ? |
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#14
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Schwachsinn wird übrigens groß geschrieben.
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#15
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Nachahmentswert wäre das Bildungssystem der (untergegangenen) DDR ..
...allerdings ohne Staatsbürgerkunde im marxistisch-leninistischen Sinne (die Bezeichnung Staatsbürgerkunde finde ich so schlecht nicht ...wir sind doch hier und heute auch Staatsbürger) Ich weiß heute noch, das H2O die chemische Formel für Wasser; NaCl die für (Koch-) Salz ist und ...Säuren und Basen kann ich, wenn ich die chemischen Formeln sehe, auseinanderhalten (ist HNO3 Salpetersäure ? oder Stickoxyd ? , H = Wasserstoff, N= Stickstoff, O= Sauerstoff und das 3 mal ogoogoogtt..... oder Au -> Gold Au..weia ).... Fragen über Fragen... bitte zuhülf...Martinaeächen...bitte zuhülf mir Mein Sohn wusste das schon nach 3 Tagen nicht mehr...schlimm.. Mich hat kein Lehrer geschlagen...oder in die SED-Richtung geprügelt, es flog einmal ein Stück Kreide in meine Richtung...nur in die Richtung wohlgemerkt...weil ich zu vorlaut war..... trotzdem weiß ich, dass das gelbe Meer nicht im Nordpolarkreis liegt... und dass wenn man für eine M3 Schraube Gewinde bohren will... die 3x 0,8 nehmen sollte.... also mit 2,4 mm bohren... und dann Gewinde schneiden... ... übrigens mit drei in WORTEN DREI ...in der Mangelwirtschaft DDR gab es dafür 3 Gewindebohrer im Werkzeugladen... wenn man oft genug hinging und gefragt hat auch ohne Räucheraal und DM...einfach nur nett) gabs das schon und ein vernünftiges Werkzeug den Bohrer einzuspannen (ist immer noch bei meinem Vater und nicht ausgeleiert), heute gibt es einen "Schnellbohrer", der seinen Namen zu Recht trägt |
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#16
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Schnellbohrer gibt es heute viele. Die meisten bohren aber auch nur dünne Bretter.
Venceremos! Bolivar |
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#17
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Zitat:
Das sind Sachen die man nie vergisst. |
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#18
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Hallo Oldtimerfreund
...wir sind nach den Schilderungen nicht in die gleiche Schule gegangen. Das mit der Kreide und dem Schlüsselbund war wohl allgemein üblich. ![]() Beste Grüße |
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#19
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provokatorisch zu meinem eben geschriebenen Beitrag stelle ich in den Raum:
jeder halbwegs intelligente Mensch, der in der DDR seine Schulausbildung hatte, weiß, wenn er das Periodensystem der Elemente an der Wand sieht, worum es geht....heute ...........????? wo ist Martine ?? zuhülf ..... (die Bemerkungen sind dadurch begründet, dass ich seit einigen Monaten aufmerksamer Leser des MDR-Forums bin, wohlgemerkt "Aktuelles" und nicht "Wildesberger ..Sport... Herzbübchenklinik") und ich frage mich ernsthaft, was Martinchen denn immer "Zu Hülfe nehmen möchte" ...ist nett |
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#20
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Zitat:
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#21
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Danke Bolivar...
aber ich meinte eher die Werkzeuge aus fernost...die uns so angepriesen werden "Bohren Sie mit unseren Bohrern - danach dreht sich nichts mehr" es gibt natürlich High-Tech Werkzeuge, keine Frage...und hochbegabte Ings... ich will das Wort Ingenieur nicht ausschreiben, könnte ja falsch geschrieben sein und danach müsste ich zugeben... dass... katze dietrich |
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#22
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Zitat:
Hier ist der Link: http://www.mdr.de/artour/video99326.html Hier können Sie den Beitrag vom 10. Januar noch einmal nachsehen: http://www.mdr.de/artour/video99446.html Geändert von MDR_Ronny (14.01.2013 um 16:17 Uhr). |
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#23
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Einige Vorschläge:
-Wie macht man aus einer normalen Schule eine Zwergenschule? -Wie kann man noch mehr Unterricht ausfallen lassen? -Kann das Schulnetz so geplant werden, dass Grundschüler länger als ihre arbeitenden Eltern unterwegs sind? -Mit welchen Ausreden kann verhindert werden, dass erkrankte Lehrer vertreten werden? -Wie kann ein Schulwechsel im gleichen Landkreis möglichst erschwert werden? -Wie kann Schulessen so angeboten werden, dass möglichst wenig Schüler mitessen? -Wie abgesichert werden, dass möglichst wenige Arbeiterkinder eine bessere Bildung erreichen? Das sind nur einige Gedanken. Ich meine aber, dass andere Länder keinen Wert auf solche "Errungenschaften" legen. Venceremos! Bolivar P.S. Diese Gedanken ergaben sich nach Veröffentlichung des Schulnetzplanes und dessen Diskussion in unserem Landkreis. |
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#24
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Zitat:
Die Schule ist sicher und gewaltfrei, die Lehrer(innen) sind halbwegs kompetent und die meisten Kinder gehen nicht ganz ungern hin. Außerdem müssen sie dort keine chinesischen Erdbeeren verzehren, sonder das Essen wird im Haus (!) frisch gekocht. Aber nun kommt's: Bei täglich 6 UStd. ohne Mittagspause endet der Unterricht regelmäßig um 13.15. Uhr. Und der Schulbus fährt - 13.30 Uhr! Alles klar? |
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#25
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Zitat:
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#26
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Zitat:
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#27
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Zitat:
Venceremos! Bolivar |
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#28
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Zitat:
Das war eben die für Diktaturen typische Gängelung / Entmündigung der Kinder. Heute, in der Demokratie, haben die Schützlinge immerhin schon die Wahl zwischen Hunger oder kilometerweitem Fußmarsch. Es lebe der gesellschaftliche Fortschritt! ![]() |
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#29
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Hier muß man zuerst fragen in welchen Schulen der 16versch.Schulsystemen soll da was schief laufen
![]() Jedes Bundesland behauptet das was sie Ländersachenmäßig (Kompetenzgerangel)machen ist das einzig Richtige Gysi brachte es gestern bei Phönix auf den Punkt mit der Frage was ein Kind (Schüler5Kl) machen soll dessen Eltern der Arbeit wegen in ein anderes Bundesland ziehen muß und die neue Schule 5.Kl. noch gar nicht das Thema behandeln o.ein Thema haben was er in der vorherigen Schule noch gar nicht hatten o.jetzt haben![]() ![]() |
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