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#1
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Ob an Edelsteine, einen Schutzengel oder den lieben Gott - fast alle glauben wir an irgendetwas. Feste wie Weihnachten und Ostern locken selbst hartgesottene Atheisten in die Kirche. Und in Krisensituationen suchen selbst eingefleischte Rationalisten Rat und Zuflucht im Übersinnlichen.
Glaube, Aberglaube oder Esoterik - warum sind sie in der heutigen Zeit so wichtig für uns? Woran glauben Sie? |
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#2
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Muss es nicht vielmehr heißen:
Götter, Engel, Energien, Handaufleger und andere Fachleute, warum wird daran geglaubt ? |
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#3
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Hallo, zusammen!
Auch ich möchte zur heutigen Sendung meine Meinung mitteilen: Wir alle sagen doch mindestens einmal am Tage: - O Gott , - um Gottes Willen , - - ach du lieber Gott - oder auch - Gott sei Dank - u.s.w. Warum sagen wir das? Wir hoffen im Innersten, Gott hilft uns in brenzlichen Situationen oder auch wenn wir in Gefahr sind. Wir rufen also, oft ganz unbewusst, nach Gottes Hilfe und brauchen seinen Beistand. Auch ungläubige Menschen benutzen diese Worte - warum wohl? Es geht nicht ohne Gott!! Er ist überall und ER allein hat das SAGEN über uns und unsere Welt. Dennoch lässt er uns schalten und walten, mischt sich gar nicht so oft ein. Wir fragen uns dann manchmal, wo war Gott, als das Unglück geschah oder die Naturkatastrophe. Warum hat er nichts unternommen? Warum müssen Kinder hungern und sterben? Auch ich habe keine Antwort gefunden, versuche es mir aber dennoch irgendwie zu erklären. Wir haben alle einen Geist, ein Gehirn zum Denken geschenkt bekommen und darum verlangt Gott von uns, dass wir damit sorgsam umgehen und Gutes tun sollen. Er will, dass wir als gute Menschen leben, seine Gebote einhalten, unsere einzige und wunderschöne Welt bewahren und schützen u.s.w. Er schaut oft zu, wenn wir in unser Unglück rennen, oder wenn wir " Mist " gebaut haben. Er will, dass wir endlich aufwachen und unsere Fehler erkennen! Vielleicht mischt er sich darum nicht so oft ein? Ich glaube an Gott und bin zutiefst davon überzeugt, dass es ihn gibt!! ---- Ja - ich glaube Was wäre mein Leben ohne Glauben an Gott, und was wär der Tag ohne kleines Gebet ? Woher käm die Hoffnung, die Zuversicht, die Gewissheit, dass Einer mich immer versteht. Wer hilft mir das Schwere im Leben zu tragen, auch wenn das Schicksal es schlecht mit mir meint? Niemals werd ich zweifeln oder hadern mit Gott, nie lässt er mich fallen und niemals allein. Ganz tief drin im Herzen, da kann ich es spüren, die Liebe zu Gott ist der Weg durch die Zeit. Den Glauben an Gott werd ich niemals verlieren, ist der Weg hin zu ihm noch so schwer und so weit. © Maria Kindermann Das ist meine persönliche Meinung zu diesem sehr interessanten Thema und ich bin auf die Meinungen und Reaktionen der Hörer gespannt! Mit lieben Grüssen von Maria Kindermann aus Radeberg mariakindermann@web.de |
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#4
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Zitat:
Ich glaube nicht an diesen Humbug, der Gott genannt wird. Bitte respektieren Sie das. Und die, die meinen, sie glauben an Gott, sollten sich mal hinterfragen, ob sie nicht vielmehr an das glauben, was die selbsternannten Vertreter Gottes verkünden - also an die Vertreter Gottes. |
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#5
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Zitat:
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#6
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Von mir aus, darf jeder daran glauben, woran er mag.
Das Witzige in unserer Gesellschaft ist: Du kannst zu allem sagen, dass Du daran glaubst ein bissl Hinduismus, Horoskope, Schutzengel, Steine, positive Energien, Buddha etc. pepe Es gibt zwei Punkte bei denen Du schief angeschaut wirst: 1. Islam - da ist man Terrorist 2. Christ - die sind alle Spinner und es wird ihnen eingeredet, dass sie an etwas Selbstgeschaffenes glauben. |
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