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#31
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Ich finde es unglaublich das sie in Ihrem Beitrag die gleiche Argumentation verwenden die auch Herr Sarrazin schon so verdeht verwendet hat. Sie vergleichen in Ihrem Beitrag eine Schule in einem der Sozial schwächsten Stadtteile von Berlin mit einer Schule in einem Stadtteil mit einem durchschnittlichen Niveau.
In Ihrem Beitrag wird das allerdings nicht erwähnt. Es wird nicht über Gettobildung zB. durch Sozialen Wohnungsbau und Harz IV gesprochen, sondern von Türkische und Vietnamesische Schülern, so als wäre das der Unterschied zwischen den gezeigten Schülern. Genau aus diesem Grund bin ich über Ihren Beitrag genauso empört wie über die Aussagen von Herrn Sarrazin. Alsolut unglaublich. Mit diesem Vorgehen die Integrationsprobleme jedenfalls nicht gelöst. |
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#32
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Hallo, ich muss sagen ich bin Sarrazin sehr dankbar - endlich sagt male jemand genau auf den Punkt gebracht wo der Schuh hier klemmt. Meinungsfreiheit ist für mich keine wenn man Dinge nicht beim Namen nennen darf und immer wie die Katze um den heißen Brei reden muss. Das hat nichts mit dem 3. Reich oder sowas zu tun. Wer hier immernoch weichspült sollte mal einen Tag nach Neukölln oder Wedding gehen und zusehen wie es dort abgeht - es ist einfach nur schlimm. Wer sich nicht integrieren will , kein Deutsch lernen will und die deutsche Gesellschaft ablehnt der muss das Land verlassen. Solche sollte muss ich auch nicht respekitieren oder irgendiwe unterstützen. Ich habe viel ausländische Freunde abder Alle lernen Deutsch, wollen lernen, studieren und etwas zur Gesellschaft beitragen. Bei den Türken oder Arabenr vermisse ich das. Niemand zwingt sie hier zu sein. Sie könne gern zurück gehen - ich helfe sogar die Koffer packen!
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#33
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[QUOTE=warrent;33545]Ich finde es schon toll, wie man sich dahinstellen kann und über die "bösen" Ausländer schimpft das sie sich nicht integrieren lassen.....
Sehr geehrte deutsche Damen und Herren, Sie sind es die 50 Jahre geschlafen haben, Sie haben zugelassen das Ausländer unter sich bleiben, denn Sie sind ja zu "schmutzig" um mit Ihnen zu Leben. Also wenn hier mal über die Tatsachen diskutiert wird, finde ich es falsch die Ursachen außer acht zu lassen, es ist die deutsche Politik die sich nicht die Bohne um die Ausländer gekümmert hat....und nun feststellt, daß die Ausländer immernoch untereinander Leben. Guten morgen Deutschland....Du bist es der die großen Fehler macht !!!" Natürlich hat der deutsche Staat nicht oder viel zu spät reagiert und alles zugelassen. Es geht nicht um Ausländer allgemein, sondern um eine genau benannte Gruppe integrationsunwilliger Ausländer. Aber, in anderen Ländern habe sich die Ausländer auch eingefügt ohne Förderprogramme , Integrationskurse usw . Bei uns haben das die Ausländer fast aler Nationalitäten auch getan- sie sind heute Deutsche. |
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#34
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Zitat:
ich freue mich, dass noch ein Paar Leute wie Sie hier zu treffen sind. Denn ich komme aus der Türkei und finde diese Attaken gegen ein Volksgruppe unerträglich. Sie meinen ständig"wir meinen aber nicht dich sondern die anderen" aber ich bin Türke. Das wird sich nicht ändern. Anderen sollen lernen sich differenziert ausdrücken. Wenn sie sich nicht ausdrücken können, dann solen sie "erst Deutsch lernen". |
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#35
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Zitat:
Als Tipp: Ich gehe davon aus, dass man sich diesen Artikel nocheinmal online anschauen kann. |
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#36
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Hallo
ich meine wir sollten grundsätzlich vorichtig sein in einer solchen Debatte nicht dahin zu kommen ausl. Mitbürger alle pauschal zu behandeln. Fakt ist, dass Sarazin in vielen Punkten recht hat und das sagt was viele denken. Es fehlt bei uns an klaren Regeln, die auch eingehalten werden müssen. Ich habe bedenken, dass sich irgendwann politische Strömungen das Denken der Schweigenden zu Nutzen machen. Und unsere Politiker/innen zu spät reagieren.Paralell Gesellschaften sind schädlich für unsere Demokratie. Wir müssen auch unbequeme Themen sagen und diskutieren können. Daraus müssen auch Handlungen entstehen, die vielleicht manchen unserer ausl. Mitbürgern nicht gefallen werden. xenon01 |
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#37
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Ich kenne auch Gastarbeiter die schon jahre in deutschland leben...einer ist ein guter Freund von mir..Ist geht aber darum wer sich einpasst in die Gesellschaft...da macht es nichts aus ob mann in Deutschland, Holland oder in einem anderen Europäischem Land wohnt integration beginnt erst bei einem selber......Es gibt viele geglückte fälle der integration(mit behlat der eigenen mentalität) aber seh viele nicht geglückte fälle der integration....
Ich habe es geschafft...Ich bin deutscher und bin integriert in Holland...Also was ich kann können auch andere..... |
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#38
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"Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert." Das ist einfach ein Misstand, den Hr. Sarrazin sich anscheinend als Einziger traut gerade heraus auszusprechen. Es mir unerfindlich warum jemand der einfach gewisse Fakten unverblümt ausspricht, sofort in die rechte Ecke gedrängt wird...oder eigentlich ist es mir doch erfindlich...wir leben in Deutschland. Ich bin bestimmt kein Rassist, ich lebe in Berlin-Kreuzberg (einem Stadtteil mit hohem Migrantenanteil) und mein türkischer Zeitungshändler ist einer nettesten menschen, die ich je kennen gelernt habe, aber dennoch laufe ich nicht blind durch die Strassen, wie es anscheinend einige tun. Man brauch sich nur den Berliner Berufsverkehr ansehen, an Hand der Fahrgastanteile in U- und S-Bahn und man sieht das Hr. Sarrazin Recht hat. |
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#39
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Wenn sie denn Bericht wirklich gesehen haetten wuerden ihnen auch auffallen das Gene und aehnliche gedankengueter gar nicht erwaehnt wurden.
Oder fuehlen sie sich weil Wahrheiten ausgesprochen wurden sofort persoenlich angegriffen ??? Wenn ja warum? Es wurde indirekt nur gefordert das Menschen versuchen sich integrieren und nicht in parallel Gesellschaften zu leben! Also schauen sie sich den Bericht doch nochmal an ![]() Zitat:
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#40
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Ich frage mich ernsthaft, warum wir nicht in der Lage sind, die Äußerungen von Herrn Sarazin ernsthaft zu diskutieren. Über seinen Stil kann man ja die Nase rümpfen, den Inhalt können wir nicht mit einem Aufschrei wegwischen. Inzwischen fürchten wir uns, unangenehme Tatsachen zu sehen, um nicht schief angesehen zu werden, ob unserer Vergangenheit. Auch Migranten können Verantwortung für sich und ihre Kinder übernehmen, wenn sie hier leben wollen. Das heißt: sie haben eine Pflicht sich zu integrieren und nicht nur zu warten, ob wir sie entsprechende Voraussetzungen schaffen.
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#41
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Der Skandal sind doch nicht die (wenn auch zugespitzten) Thesen Sarrazins. Der Mann hat völlig recht!!!
Anstatt ihn in die Nähe eines Kinderschänders zu rücken, sollte man ihm das Bundesverdienstkreuz verleihen! Der Mann nimmt den schwarzen Peter auf sich, um eine längst überfällige und tabuatisierte Debatte anzustoßen. Der wirkliche Skandal ist, dass Wahrheiten bzgl. verweigerter Integration sowie eine beängstigende Inländerfeindlichkeit von großen Teilen der türkischen und arabischen Migranten nicht auf den Tisch kommen. Daran sind bis heute auch unsere pseudo-politisch-korrekten Medien schuld. Deshalb umso mehr meinen herzlichsten Dank als besorgter Bürger an die tapfere Redaktion von FAKT!!! Weiter so!!! |
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#42
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#43
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Danke!
Dank an die Ersteller dieser Sendung und im Besonderen den Erstellern dieses Beitrags. Nicht die Tatsache, dass Herr Sarazzin inhaltlich offensichtlich doch im Wesentlichen Recht hat, hat den Dank verdient, sondern die Aussage ganz zum Schluß der Sendung. Wenn man in diesem Land offensichtliche Probleme nicht mehr beim Namen nennen darf, dann ist das Grundgesetz nicht das Papier wert, auf dem es geschrieben steht. Anstatt Lehren aus den gewonnenen Erkenntnissen zu ziehen, werden mit dem Totschlagargument der "Fremdenfeindlichkeit" mögliche Ansätze zur Situationsverbesserung im Keim erstickt. Ich bitte daher dringend alle beteiligten Stellen, Behörden und Medien, nicht nur offen über dieses Thema zu berichten sondern auch die nötigen Konsequenzen aus den gewonnenen Erkenntnissen zu ziehen. |
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#44
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Zitat:
Fakt ist aber erstens, schon vor der Zahl der türkischen Einwanderer muss es allein statistisch mehr Problemen mit sich bringen (nämlich die größte Gruppe). Zweitens, daß große Gruppen Auswanderer näturlich zusammen halten bzw. wohnen in bestimmte Viertel einer Stadt, nicht zu vergessen am Anfang wurden diese auch in bestimmte Viertel gesteckt. Die Leute wurden vernachlässigt und weil sie nicht integriert wurden haben dann ab die dritte Generation sich die Ablehnung viele ihnen gegnüber die "normalen Strukturen" den Rücken gekehrt |
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#45
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Die Italiener sind die am wenigsten integrierte Gruppe in deutschland. Nur die absolute Zahl ist weniger als die Türken. Und die sind ja christen. Nachlesen bildet... |
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#46
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Harald #34
Natürlich hat der deutsche Staat nicht oder viel zu spät reagiert und alles zugelassen. Es geht nicht um Ausländer allgemein, sondern um eine genau benannte Gruppe integrationsunwilliger Ausländer. Aber, in anderen Ländern habe sich die Ausländer auch eingefügt ohne Förderprogramme , Integrationskurse usw . Bei uns haben das die Ausländer fast aler Nationalitäten auch getan- sie sind heute Deutsche.[/QUOTE] Naja was ist Deutsch ?? Wieviele Millionen Deutsche gibt es die den ganzen Tag Bier saufen in Kneipen rumhängen und mehr lallen und geradeaus laufen..... Deswegen sage ich sicher nicht, die Deutschen sind ne Bande die den ganzen Tag saufen und nichts anderes können als in Kneipen auf Ihren nächsten Soziallohn warten.....diese Verallgemeinung ist doch nie zutreffend, es trifft nicht bei Arabern/Türken zu....genausowenig würde ich die Aussage für Deutsche im Raum stehen lassen...... |
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#47
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Herzlichen Glückwunsch an das Team der ARD.
Endlich wird ein brisantes Thema nicht nur effekthascherisch behandelt. Ich finde es gut, dass die Aussagen von Herrn Sarrazin hinsichtlich ihres Inhalts und nicht auf die Art der Formulierung beleuchtet wurden. Weiter so. Herr Sarrazin hat sich mit seinen Äußerungen nur auf Berliner Verhältnisse bezogen. Dort mag das Problem vornehmlich auf türkische und arabische Migranten zutreffen. Will man aber eine allgemein gültige Regel finden, sollten wir uns bewusst sein, dass diese auch die deutschen Staatsbürger betrifft. D.h.: Alle Regelungen betreffen dann auch die deutschen Sozialhilfeempfänger. Das Problem scheint mir hierbei zu sein, dass die Migranten nicht so hohe Ansprüche an den persönlichen Lebensstandard haben. Sie können von Sozialhilfe und Kindergeld ihre Familie ernähren, ohne ständig zu klagen. Das ist aber das Problem der Deutschen. Mein Appell an die Bundesregierung: Traut euch, gerade mit Blick auf die junge Generation, auch harte Einschnitte für alle sogenannten "unverschuldet in Not geratenen Personen" zu beschließen. Der vorhergehende Absatz ist sicherlich interpretationswürdig. Gemeint sind hier nicht betroffene Personen, sondern die Sprechweise der Politiker. |
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#48
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Ich teile voll deine meinung...guter standpunkt gut geschrieben!!!
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Gut, dass FAKT dieses Thema noch einmal angesprochen hat.
Sarrazin hat dass ausgesprochen, was der Großteil der Bevölkerung wirklich denkt. Er hat sich nicht diskriminierend geäußert, sondern die Fakten auf den Tisch gelegt; übrigens in jeder Großstadt ähnlich wie in Berlin (im Netz ist der genaue Sachverhalt zu lesen). In keinem anderen Land haben die Immigranten so große Freiheiten wie in Deutschland. Es kann nicht sein, dass die Menschen von unseren Transferleistungen leben, sich komplett verweigern, die Deutschen als Rassisten beschimpfen und Schlimmeres. Und nur um diese Menschen ging es. Immer noch wird in Deutschland darüber geschwiegen, weil nicht sein soll, was nicht sein darf. Das muss sich dringend ändern. |
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Endlich traut sich auch einmal ein Mann aus der " oberen Politik " die Wahrheit zu sagen. Herr Sarrazin sollte eigentlich einen Orden bekommen, dass er eine Debatte angestosen hat, die längst überfällig ist. Wenn ich im Fernsehen sehen muss, dass ein junger Türke sich hinstellt und sagt, er hast die Deutschen, bezieht aber auf der anderen Seite staatliche Hilfe, dann stimmt etwas in unserem Lande nicht mehr.Ich persönlich habe schon sehr gute Erfahrungen mit ausländischen Mibürgern gemacht. Diese wollten aber auch die Kommunikation. Jene aber, die nur den finanziellen Aspekt der staatlichen Hilfe oder die Religionsfreiheit suchen, sollte endlich entschlossen gegenüber getreten werden, um diesen Menschen dann zu zeigen, dass sie NICHT willkommen sind.
Diejenigen die jetzt lauthals Herr Sarrazin verurteilen, sollten vielleicht einmal direkt in die Problemviertel gehen und sich die Sache anschauen, anstatt vom Bürosessel ihren Senf abzugeben. Dann wären die Stimmen vielleicht etwas leiser ! |
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Danke Fakt, dieser Beitrag war ein "Hole In One" und längst überfällig, nämlich, dass Sie Fakten, Wahrheiten und Wirklichkeiten nicht auch noch gehorsam verschweigen, wie es sich mitlerweile in der freien deutschen Presse eingebürgert hat. Ist schon komisch unsere freiheitliche Demokratie; ausgesprochene oder geschriebene Fakten, Wahrheiten und Wirklichkeiten werden von Staatsanwaltschaften verfolgt, gleichzeitig aber wird scheinheilig Zivilcourage eingefordert. Bitte weiter so. mfg robinright |
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Zitat:
Aber so wie es im Moment läuft bzw. nicht läuft, kann es nicht weitergehen. |
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Meiner Meinung nach hat Herr Sarazin absolut recht! Auch so etwas muss man in einem freiem Land aussprechen dürfen(vielleicht mit einer anderen Wortwahl)! Ausserdem wurde ja in dem Bericht auch klar gemacht, dass eine Integration von einigen Migrantengruppen wie z.B. Vietnamesen viel besser funktioniert! Es kann also nicht an Deutschland als "Gastgeberland" oder wie man es nennen möchte liegen, dass vor allem Migranten aus islamischen Ländern unverhältnissmaßig oft integrationsunwillig erscheinen. Natürlich muss uns unsere Geschichte bewusst sein, aber das kann nicht heissen, dass wir keine Kritik an Mitbürgern ausländischer Herkunft üben dürfen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wenn eine Bemerkung wie die von Herrn Sarazin sinngemäß z.>B. von einem türkischen Offiziellen in der Türkei gemacht würde, auch nur den geringsten Protest ausgelöst hätte.
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Meinen Sie eigentlich, dass die Gene der Türken schlecht ist und die Viatnamesen gut?
das meint keiner nur so, sondern die leute sind doch selbst schuld. warum sind denn die türken nicht die schulbesten? sind die berichtenden journalisten jetzt daran schuld??? "jeder ist seines glückes schmied" Versuchen Sie auch die menschen ethnisch zu unterteilen? das machen die menschen doch selbst... "jeder ist seines glückes schmied" Habt ihr wirklich nicht aus der Geschichte gelernt? und darum müssen wir wohl jetzt die ausländer mit samthandschuhen anfassen, oder was??? man könnte deinen beitrag auch so interpretieren: weil hitler den juden und moslems schadete, dürfen die heute machen wozu sie lustig sind? wohl kaum....! Wem nutzt so ein Beitrag? na vielleicht merken die endlich mal, dass sie hier nicht machen können was sie wollen! Rechten gedanken gut. Fragen sie mal einen gläubigen Katholiken ob er gerne sieht, wenn seine Tochter mit einem Muslim heiratet? Jeder Religiöse mensch reagiert so. ach, und der katholik erschiehst dann wohl auch den moslem??? Ich bin sehr enttäuscht und werde kämpfen, damit die Feindschaft nicht eskaliert.[/QUOTE] dann solltest du aber das "übel" auch mal bei der wurzel packen. jede ursache hat eine wirkung und umgedreht. also fang bei der ursache an und nicht bei der wirkung!!! Geändert von MDR_Cornelia (20.10.2009 um 18:11 Uhr). Grund: Beleidigung |
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Ich bin beim Koffer packen mit dabei. Wen es hier nicht gefällt, der darf doch gerne zurück in sein gelobtes Land. |
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Wenn es nicht genen sind, was ist denn sonst angesprochen? Türken... und Viatnemesen vergleich ist nichts anderes als rassenvergleich. Eigentlich vergleicht man in dem Beitrag eine gebildete familie mit einem ungebildetem. Man verzerrt das Bild und damit schürt man feindschaft gegen türken. Und dann wundert man sich, wenn die anderen auch hass schüren. |
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Meiner Meinung nach können wir und dürfen wir das nicht pauschalisiren. Oft wird darüber gesprochen das die Kinder von denen keine Ausbildung haben. Meistens stimmt das auch.Dagegen spricht aber auch das ich viele gebildete Araber und Türkische Geschäftsmänner kennen gelernt habe.
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Mit wenige Worten auf den Punkt gebracht. Besonders der letzte Satz war TOLL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Das ist ja herrlich
es geht nicht um italiesche Restaurants geschäfte etc. Ich komme aus einer Stadt mit hohen tuerkischen bevoelerungsanteil und kann sagen klar gibt es auch positive und integrierte tuerkischen mitbuerger und ich persoenlich haette gerne mehr davon, aber nicht diesen großen Anteil an nicht integrationunwilligen menschen die in bestimmten Bezirken nach komplett eigenen regeln teilweise gegen unser grundgesetz leben. Ps man Stelle sich mal von wenn in daenemark ein tuerke oder eine tuerkin ohne Arbeit einen Landmann/frau aus der tuerkei heiratet und nach daenemark bringen will werden beide ausgewiesen und da regt sich niemand auf interessant wie schnell hier wir beschimpft werden nur weil wir als Gastgeber von unseren gaesten etwas verlangen Herzlich dank QUOTE=Alparslan;33577]Schon wieder so ein Halbwissen! Die Italiener sind die am wenigsten integrierte Gruppe in deutschland. Nur die absolute Zahl ist weniger als die Türken. Und die sind ja christen. Nachlesen bildet...[/QUOTE] |
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