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#31
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Ich habe leider keine Erfahrungen mit der Platte ( Neubau) machen dürfen.Meinem Mann und mir ist es nicht gelungen so eine Wohnung zu bekommen.Da fehlten uns die richtigen Beziehungen.
![]() Wir durften uns daher über zwei Jahre den Wohnraum 60 qm mit unserem Kind und meinen Eltern teilen. In der Zeit wurde uns eine einzige Wohnung angeboten und die hatte diese Bezeichnung eigentlich nicht verdient. Heute ist das Neubaugebiet ziemlich herunter gekommen und ich würde dort nicht mehr wohnen wollen. Die " Platte " an sich fand ich gut. Einziger Negativpunkt für jeden Bilderhaken braucht man einen Bohrer. Svenja |
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#32
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Das heute die durch den hohen Leerstand von Wohnungseinheiten (Platte)und dadurch die Erhaltungsrenovierungen zurückgefahren hatte ist schon beinahe verständlich Ich wohne noch in einer sog.Platte wo die Wartungsintervalle noch durchgeführt werden und bin froh das ich darin noch Wohne schon wegen der Bezahlbarkeit und des gewöhnten Umfeldes bleiben kann![]() Geändert von Tafelgeher (03.11.2011 um 17:05 Uhr). |
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#33
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Meine Eltern waren Mitglied in der AWG und mein Vater hat sehr viele Aufbaustunden geleistet nur eine Wohnung haben sie nicht bekommen.Andere schon und die haben keine Aufbaustunden geleistet. Mein Betrieb hat damals (1982) zwei Blöcke gebaut und mein Wohnungsantrag wurde abgelehnt trotz Dringlichkeit.Der in Scheidung lebende Abteilungsleiter hat eine Wohnung bekommen und der Scheidungsgrund ( seine Geliebte ) hat die Wohnung unter ihm ( wie passend) erhalten. Da hatte weder das Wohnungsbauprgramm, noch fehlende Bauarbeiter und schon mal überhaupt nicht der Kapitalismus etwas mit zu tun. Das war einfach Schiebung und da ärger ich mich heute noch drüber. Den Beitrag über die Platte fand ich sehr gut und die Rückbauten und Musterwohnungen waren super. Svenja |
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#34
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mit den beziehinegen war das soe eine sache. bestimmt war es nicht das parteibuch, welches den ausschlag gab. wie war das aber genau? die kommunalen einrichtungen haben ihre verfügbaren kontingente nach betrieblicher rangigkeit verteilt. die zugehörigkeit zu einem betrieb war es, die den zugang zu wohnraum beeinflusste. daneben gab es natürlich auch noch kontingente für soziale härtefälle. ergo, war bevorteilt, wer im richtigen betrieb beschäftigt war-ich pesrsönlich war es leider nicht-der arbeitewrklasse zugehörig ,kinderreichoder im staatsdienst stand ( z. b. armee,polizeioder verwaltung). ungerechtigkeiten und beziehungen sind im einzelfall sicher nicht auszuschliessen, die gesellschaft war eben noch lange nicht perfekt. mit dem plattenbauprogramm wurde dem herrschenden wohhnungsnotstand entgegen gewirkt. das ist nicht zu bestreiten. gruß rotdorn |
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#35
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![]() .Denn wenn keiner eine Wohnung kriegen kann brauchte(hätte) Er keine Stunden leisten müssen ,also wozu![]() Von solche abstrakten Fälle habe ich noch keinmal gehört,denn wenn Einer seine Stunden gemacht hatte hat Er auch seine Wohnung bekommen, in so einen Fall hätte Ihm sogar die BGL geholfen und die Leitung der AWG vor der Konflicktkommission gezerrt.Ja auch wenn man es nicht Glauben und Wahr haben will, diese Rechte konnte man durchsetzen ,solange die Beschwerde sich nicht gegen den Staat Politisch Motiviert geäusert hat.![]() Geändert von Tafelgeher (03.11.2011 um 22:36 Uhr). |
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#36
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Nun Ende der sechziger gab es eine Anwartschaft bis zum regulären Eintritt in die Genossenschaft.
Bis zur Vergabe der Wohnungen musste eine bestimmte Anzahl an Genossenschaftsanteilen und manuelle Arbeitsleistungen erbracht werden. Diese war abhängig von der Größe der Wohnung. Die Zuweisung einer Wohnung erfolgte dann nach Dringlichkeit !!!!!! und Dauer der Mitgliedschaft Meine Eltern sind da halt leider durchs Raster gefallen. Sie haben sich dann eine andere Wohnung gesucht und sind aus der AWG ausgetreten. Svenja |
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#37
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Wie schon geschrieben es war nunmal noch nicht möglich auf Grund der Kapitalistischen Nachkriegshinterlassenschaft sofort jeden gerecht mit Wohnung zu versorgen.Daher wurde ja das dam.Wohnungsbauprogramm beschlossen und war für viele ein Segen, heute wird es verpöhnt u.teilweise Lächerlich gemacht ohne die notwendigen Zusammenhänge zu wissen oder zu Äußern![]() ![]() |
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#38
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Bei meiner war es anders, innerhalb von einem halben Jahr hatten wir unsere erste Neubauwohnung. Aber sich jetzt noch aufregen, das bringt nichts. Herr Führer hat uns doch das Paradies auf Erden erkämpft! |
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#39
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![]() Ihnen stand das Recht (und Sie hätten es auch bekommen)in so einem Falle eine Entschädigung zu fordern. dam.Std.preis war 5MDN ![]() |
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#40
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Svenja |
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#41
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Hier hätte Ihr Vater auch als Arbeiter sein Recht zu bekommen solange es sich nur um diesen Sachverhalt geht und nicht politischmotiviert war.Ich weiß von was ich schreibe da ich ähnliche Schwierigkeiten hatte und meine BGL mich daraufhin gestützt hatte![]() |
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#42
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Also Mitglied in der AWG waren sie ja nur es gab halt nicht genügend Wohnungen.Meiner Mutter kann sich leider auch nicht mehr so genau erinnern.
Ja und wenn dann eine Wohnung frei wurde bekam sie ein angeblich dringender Fall.Politik war da aber nicht im Spiel. Meine Mutter hat mit mir als Säuglinge fast 1 Jahr lang in einer Kammer unter der Treppe gewohnt und mein Vater zur Untermiete.Als ich ein Jahr alt war zogen sie in eine Einraumwohnung mit Küche.Ein Jahr später wurde in dem Haus eine Zweiraumwohnung frei und die wollten meine Eltern.Die damalige Wohnraumlenkung sah das anders.Mein Vater ist dann einfach in die Wohnung gezogen und hat der Dame von der Wohnraumverteilung besser Verschiebung einiges angedroht weil sie auf Räumung der Wohnung bestand. Da hat er Rückendeckung vom Betrieb bekommen.Den Schriftwechsel haben wir noch. Svenja |
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#43
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#44
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.Zumal Baupfusch in den alten Bundesländer was völlig unbekanntes war ![]() ![]() Das weiß ich von meinen Schwiegersohn der aus den alten Bundesländer kommt und in einer W.Platte wohnte. ![]() Selbstverständlich hatten alle Bewohner der BRD -Eigenhäuser ![]() ![]() |
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#45
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#46
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Ganz Einfach ich habe nur auf Deinen Übertriebenen Hinweis das man Nachbarssgeräusche mit Erleben durfte,reagiert
Obwohl ich das nicht ganz, aus Eigenen Erleben so nachvollziehen kann.:Man muß schon die Ohren spitzen um aus den leisen Geräuschen irgendwas raushören zu können (Das einzigste störende Geräusch ist,was leider immer zeitlich vorhanden ist ,wenn neue Mieter eine Wohnung in der sog. Platte beziehen und es muß gebohrt werden was ganz normal und nicht anders möglich ist.![]() |
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#47
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#48
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![]() ![]() So nach dem Motto :Guten Tag wie geht es Ihnen ,Danke der Nachfrage und Ihnen ![]() ![]() |
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#49
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Aber vielleicht ist es ja gar kein Verfolgungswahn sondern nur fehlendes Selbstbewusstsein. Damit muss es ja nicht weit her sein, wenn man bei jeder eingebildeten Unterschwelligkeit die Bundesrepublik zur Verteidigung braucht. Vielleicht solltest mal darüber nachdenken, mit der DDR offensiver umzugehen anstatt bei jeder eingebildeten, unterschwelligen oder berechtigten Kritik an diesem Land gleich deren westlich-teils südlichen Nachbarn vergleichend ins Feld zu führen. |
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#50
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Einige Westdeutsche glaubten als die Mauer fiel wir liefen noch mit Steinbeil und Lendenschurz rum.![]() ![]() ![]() |
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Manchmal wirkt diese DDR-Verteidigung ziemlich verkrampft - sozusagen als zwingendes Pflichtgefühl. Aber vielleicht liegt es auch am Lebensprinzip. Ich definiere den Staat aus den Menschen heraus, die in einem solchen Leben. Bei manchen habe ich den Eindruck, sie definieren sich aus dem Staat heraus. Und so benehmen sie sich auch. Und bei aller Liebe zu meiner Heimat, ich habe noch keinen privaten wie öffentlichen Westdeutschen erlebt, der meinte, dass wir hier in der Steinzeit lebten. Aber jede Menge Ostdeutsche, die den Wessis erzählt haben, dass sie nicht aus der Steinzeit kommen. Von daher auch mein Hinweis auf fehlendes Selbstbewusstsein. |
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#52
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Zur gleichen Zeit bestätigst Du wieder das ,wenn man wagt etwas Anzusprechen, das was zum Gesamtbild gehört das hier irgendwas Verdeitigt werden soll ,nicht umsonst hatte ich bei den letzten Satz das Sarkasmuszeichen zweimal betont. Mit den definieren eines Staates verhält es sich ähnlich ,weil jeder das Gespräch auf die eine Gute oder andere Seite Böse verlegen möchte .Mit der launigen Bemerkung von Nachbars Orgasmus hatte ich in meiner Antwort den Qulitätsvergleich beniemt und es ist kein Wort von der DDR dabei gefallen,mit anderen Worten auch hier wurde nur mit Wasser gekocht.Ich dachte das hier der Wink mit den Zaunspfahl verstanden wird,ohne gleich zum DDR-Verherrlicher abgestempelt zu werden![]() |
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#53
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Nur nicht mit der BRD![]() Das kannte ich schon aus DDR-Zeiten nur war es da genau umgekehrt ![]() Aber heute ist doch alles gaaaaz anders ![]() ![]() |
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#54
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Wir wohnen auch noch in einer vom "Unwort" geplagten "Platte" Ruhig, gute Infrastruktur, Ärztehäuser, (aber leider zu lange unerträgliche Wartezeiten) gute Einkaufsmöglichkeiten, grüne Lunge, wohin man schaut, Flüsse und Seen in der Nähe. Was will man mehr. |
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#55
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das ist so wichtig, dass man es noch groß und dick schreiben muss. ztztz
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Als ich versucht habe zu deuten warum Er es so dick aufgetragen bzw.dick geschrieben und anscheinend falsch Interprediert hatte wurde ich gleich mit Verfolgungswahn betitelt
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#57
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Ich hoffe doch, dass dich das nun die nächste Tage nicht verfolgt. Und außerdem habe ich nur eine leichte Form diagnostiziert und dies dann doch eher fehlendem Selbstbewusstsein zugeschrieben. Und dann hatte ich noch krampfhaftes Pflichtgefühl angeführt. Wir wollen doch bitte vollständig bleiben.Warum so dick, hmmm ... keine Ahnung ... vielleicht damit es sich etwas vom Zitat abhebt. Wer da nun was ernstes dahinter vermutet, kann gerne darüber philosophieren, aber ich hatte damit nichts weiter im Sinn. |
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#58
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Zitat:
![]() Von deinem eigenen fehlenden Selbstbewußtsein ganz zu schweigen, und da ich nach deiner Diagnose auch keines Besitzen soll ,kann ich nur sagen :Willkommen im Club![]() ![]() Geändert von Tafelgeher (26.11.2011 um 17:37 Uhr). |
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#59
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Vielleicht ist es auch nur die Lust am sticheln und der leider immer wieder zutreffenden Erkenntnis, dass ein Großteil der Menschen doch ziemlich berechenbar ist. Sie reagieren genauso, wie man es letztlich doch erwartet hat.
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#60
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Zitat:
wir sollten aber froh darüber sein das es den Großteil berechenbare Menschen gibt anders herum wäre es fatal und gefährlich zu gleich . Beisspiele gab es leider dafür zu Hauf![]() Geändert von Tafelgeher (19.11.2011 um 00:27 Uhr). |
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Das heute die durch den hohen Leerstand von Wohnungseinheiten (Platte)und dadurch die Erhaltungsrenovierungen zurückgefahren hatte ist schon beinahe verständlich


Hier hätte Ihr Vater auch als Arbeiter sein Recht zu bekommen solange es sich nur um diesen Sachverhalt geht und nicht politischmotiviert war.Ich weiß von was ich schreibe da ich ähnliche Schwierigkeiten hatte und meine BGL mich daraufhin gestützt hatte
Mit den definieren eines Staates verhält es sich ähnlich ,weil jeder das Gespräch auf die eine Gute oder andere Seite Böse verlegen möchte .Mit der launigen Bemerkung von Nachbars Orgasmus hatte ich in meiner Antwort den Qulitätsvergleich beniemt und es ist kein Wort von der DDR dabei gefallen,mit anderen Worten auch hier wurde nur mit Wasser gekocht.Ich dachte das hier der Wink mit den Zaunspfahl verstanden wird,ohne gleich zum DDR-Verherrlicher abgestempelt zu werden
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