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#1
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Zur sogenannten "Kameradschaft Jena", aus der das Neonazi-Terrortrio hervorging, gehörte auch ein Cousin von Beate Zschäpe. Doch die Behörden versäumten es, gegen ihn zu ermitteln. Der Verfassungsschutz suchte bereits 1998 in Thüringen monatelang nach Stefan A., fand ihn aber nicht, da er sich bereits nach Sachsen abgesetzt hatte. – Was meinen Sie, brauchen wir für den Verfassungsschutz eine zentrale Koordinierungsstelle, oder sollte es sogar nur eine bundeseinheitliche Verfassungsschutzbehörde geben?
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#2
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...und ich bin Mitglied in einem Sportstudio - könnte auch was für den Verfassungsschutz sein.
Gäääähn! Das Thema ist schon schal wie ein Bier aus einer 8 Tage geöffneten Bierflasche. Wären die Dönermorde wie jedes Gewaltverbrechen angegangen, brauchten wir überhaupt keinen Verfassungsschutz, es würde die Polizei reichen. Da aber in unseren Lande alles mit ideologischen Gummihandschuhen angefasst wird, ist gerade diese Aufklärung sehr schwierig. Denn solange man davon ausging, daß sich Türken gegenseitig die Köppe einschlagen, wurde das Thema nicht sonderlich ernst genommen - weder in der Politik noch in der Gesellschaft. Erst als mal wieder Rechte das Spielfeld betraten, fing die Republik an zu routieren. Jede politische Partei und natürlich unsere Qualitätsmedien will es natürlich besser wissen, was in Zukunft zu tun ist. Man Leute - wir haben andere Sorgen. [...] Geändert von MDR_Jürgen (05.03.2012 um 22:38 Uhr). Grund: Fremdenfeindliche Passage gelöscht |
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#3
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Ist es nicht verwunderlich ,ich lese und höre immer
"sie versäumten es ,sie suchten schon monatelang,es wurden Informationen nicht weitergegeben" Hallo- muss es vielleicht heißen,sie schauten weg, es wurde untersagt es weiterzuleiten oder sie suchten um nichts zu finden" ??? Wie kann es sein , das das BKA,der Verfassungsschutz und sämtliche ansässigen Geheimdienste nicht in der Lage waren diese Verbrechen "entsprechend zuzuordenen(oder war es nicht gewollt) und die vorhandenen Spuren in Ergebnisse zu verwandeln. Warum sträuben sich in Sachsen die Verantwortlichen aus Politik und Justiz (nicht wie in Thüringen) zügüg an der Aufklärung mitzuarbeiten. Unser Sächs.Innenminister Herr Ulbig war übrigens OB von Pirna im Landkreis Sächs.Schweiz ,einer Hochburg rechten Gedankengutes und vieler rechter Straftaten. |
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#4
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Das meinte ich: nicht die Straftaten an sich sind relevant ...sondern lediglich die Begriffe "rechtes Gedankengut" und "rechte Straftaten".
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#5
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Zitat:
Wenn man sich die Psychopathologisierung von Zwittern als "Transsexuell" und das Transsexuellengesetz mit seiner Forderung nach dauerhafter Fortpflanzungsunfähigkeit (TSG § 8 Abs. 1) ansieht kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass nur selektiv der Schaufenster-Rechtsextremismus verfolgt wird, sozusagen als Zugeständnis, widerwillig. |
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