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#31
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Liebe Leute, mir ist aufgefallen, dass THEMA VERFEHLT oftmals dazu dient, andere (nicht genehme) Meinung zu deklassieren; daher beginne ich damit, meinen Kinderwunsch zu verkünden, der da war, weg vom Feldrand und raus in die große weite Welt. Der Ehrlichkeit halber muss ich anmerken, dass ich mein Ziel nicht nur durch Standhaftigkeit erreichte, sondern auch dadurch, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war ... Auslandserfahrung trägt dazu bei, dass man die Welt in anderen Dimensionen und mit einem anderen Blickwinkel sieht. Die Pantoffel-/Hausschuhfrage nun, die, wie vorstehend angdeutet, auch anderswo getragen werden, ist keine Frage der Bequemlichkeit, sondern einer Frage des guten Tons. Mein Standpunkt zu Fußbekleidung und Tuch auf dem Körper, der - siehe an! -von Personen in vielen Ländern geteilt wird, ist: 1. Mit dem Anlass entsprechender Kleidung erweist man Achtung. Eine Jogginghose gehört nicht auf eine Geburtstagsfeier und eine Jeans nicht auf eine Tanzveranstaltung. (Mitgebrachte) Hausschuhe sind nicht Teil eines Besuchs. Ich persönlich betrete seit langem keine Räumlichkeiten mehr, wo man von mir erwartet, dass ich mich meiner Schuhe entledige, die ich nie wahllos trage, sondern auf die Kleidung abstimme. Als Vogel-/"Fuß"scheuche darf man sich gegebenenfalls in den eigenen vier Wänden bewegen, aber nicht anderswo. Das unterstreiche auch die Feststellung: Anstand ist, wie man sich benimmt, wenn man allein ist. 2. Es ist unhöflich, einen Gast in Verlegenheit zu bringen. Was ist, wenn der Gast nun an Schweißfuß leidet? 3. Pochen auf Hygiene um jeden Preis ist taktlose Haarspalterei. Man lädt gewöhnlich keine Leute ein, die sich wie Wildschweine suhlen. Daher ist das Reinigen des Austragungsortes des "wüsten" Besuchs keine Schwerstarbeit und kann dem Gastgeber durchaus zugemutet werden. Zudem der brave Bürger die Einladung erwidert. 4. Auftische von Nahrungsmitteln zu Dumpingpreisen (Von eingeschweißten Lebensmitteln mit allen (un-)möglichen Zusatzstoffen habe ich persönlich die denkbar schlechteteste Meinung. Auch davon, wie das Personal in solchen Ketten behandelt wird. Außerdem hat Qualität immer und überall ihren Preis. Surrogate, die man beim Discounter findet, sind nun mal nicht das Original. Und Zichorie ist kein Bohnenkaffee ... )Man sollte nun davon ausgehen, dass die Nachkriegszeit Jahrzehnte zurückliegt. Ich gehe davon aus, dass auch der deutsche Gast nicht ausgehungert vorstellig wird. Bei Besuch/bei einem Fest will der Gastgeber vielmehr zeigen, dass er sich glücklich schätzt. die eingeladenen Personen begrüßen zu dürfen. Daher tischt er Gutes und r e i c h l i c h auf. Die Araber erklären das damit, dass der Gast ansonsten ein ungutes Gefühl bekommt und vermutet, er isst den letzten Bissen weg. Nur so bleibt ein Treffen in guter Erinnerung. 5. "Wir legen zusammen." Eine deutsche Unsitte. Ein Geschenk, das ein Drittel der Ausrichtung des Festes abdeckt, ist kein Geschenk, sondern eine Zumutung. Kostet ein Menü für einen Hochzeitsgast zum Beispiel 70,00 Euro, was schon an der Untergrenze liegt, gehört es sich nicht, "generös" ein Geschenk im Wert von 50,00 Euro zu überreichen. Zusammenfassend sei in diesem Zusammenhang gesagt, den Mittelmeerraum lob' ich mir: Dort will man fare bella figura, d.h. stets einen guten Eindruck machen ... Dem/den Deutschen geht das vielmals ab. Es musste gesagt werden. Pikiert M. |
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#32
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99% der BRD-Bevölkerung können sich natürlich längere Weltreisen leisten. Zitat:
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#33
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Was nun die Etikette bei Empfängen mit einem Kinderwunsch gemeinsam zu haben pflegt, entzieht sich meiner bescheidenen Kenntnis.
Bolivar |
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#34
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Obwohl es "Damals im Osten" heißt, ist es mir als "Wessi" sicher gestattet, trotzdem etwas zum Thema zu sagen.
![]() Ich habe mir immer so einen wunderbaren Garten wie den von meiner Oma gewünscht (also, wenn ich aus damaliger Sicht "groß" bin). Aber ich habe immer noch keinen, und ich fürchte, dass das zumindest in diesem Leben auch so bleiben wird. Schade. :-( |
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#35
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![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Ich persönlich würde auch NIE meine/unsere Schuhe neben der Haus- bzw. Wohnungstür deponieren. Es sind schließlich keine Ausstellungsstücke. Sie verschandeln vielmehr den Eingang und sind peinlich. Das gilt auch für Balkons, die als Abstellraum genutzt werden. Ich will niemanden beleidigen, aber ich sehe solches Gebaren als Stilmangel. Bedauernd M. |
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#38
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Nein, noch nicht ganz. Ich wurde am 15.12.1954 um 13 Uhr in Gera geboren.
Diese Informationen nur für die Astrologinnen unter uns. Ich konnte bereits mit dreieinhalb Jahren lesen. Mit sechs Jahren wollte ich Sänger und Tänzer werden, aber mein Wunsch wurde ziemlich rüde von meiner Mutter abgebügelt. Später träumte ich, schüchtern wie ich war, im Stillen von der Schauspielerei, immer wieder vom Gesang und auch der Schriftstellerei. Seit 2009 lerne ich Gitarre und Gesang, den ich eigentlich schon immer für mich betrieben habe. Jetzt aber traue ich mich, ist die Schüchternheit verflogen, brenne ich für die Musik. Ich habe schon als Straßenmusiker Geld verdient, obwohl ich für meine Begriffe noch nicht wirklich reif dafür bin, aber ich bin schon ganz gut. Noch ein Jahr und ich bin wirklich gut, das weiß ich einfach. Ich sehe ja die Entwicklung, sehe wie ich immer besser und besser werde. Wenn man täglich übt und geduldig ist, dann entwickelt man sich, auch als 57-jähriger noch außerordentlich gut. Ich will und werde als Flower-Power-Man durch die Landen ziehen und Musik machen. Davon träume ich und diesen Traum verwirkliche ich gerade. Mein größter Kinderwunsch wird also gerade wahr. |
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#39
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Respekt und viel Glück und Freude bei der Kindertraumerfüllung!!!
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#40
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Dem schließe ich mich an.
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#41
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Als Kind hörte ich immer von Westdeutschland und von Ostdeutschland reden.Schon damals hatte ich den Wunsch, es möge heißen, die deutschen Menschen.
Leider hat sich dieser Kinderwunsch nicht erfüllt.Noch nach über 20 Jahren, gibt es kein einig Deutschland, sondern immer noch die Wessis und die Ossis!!! ![]() ![]() |
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#42
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#43
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![]() Schließlich gibt es auch Norddeutsche, Süddeutsche und Bayern ![]() und das ist gut so ! Svenja |
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#44
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wir sind doch ein Deutschland.Aber wer sagt zum Beispiel die Brandenburger oder Hessen, immer Ossis und Wessis!!! ![]() ![]() |
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#45
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Aus NRW-Sicht-alle aus Thüringen und Sachsen eben Sachsen. Ich habe mit Ossi und Wessi keine Probleme,solange keine Beleidigungen damit verbunden sind. Und ich bin Erzgbirgler und das von ganzem Herzen! ![]() Zum Thema an sich: Ein weiterer Kinderwunsch ist in Erfüllung gegangen- eine Woche Florida (Key West,Cape Canaveral,Ft.Myers mit dem Edison- House,Miami ) |
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#46
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"Die Verbündeten lehnten Stalins Angebot kategorisch ab, da ein neutrales Deutschland nicht in ihr politisches Konzept paßte." "Adenauer lehnte ein Eingehen auf die Noten rundweg ab, da er seine Politik der Westintegration und einer nachfolgenden Wiedervereinigung aus der Position der Stärke heraus gefährdet sah." Quelle: Wikipedia |
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#47
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#48
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Wenn es sich alle leisten,geht die Besonderheit verloren.Und ein Kinderwunsch ist doch etwas Besonderes,oder nicht?
![]() ![]() Es waren von den 53 Teilnehmern ca. 33 aus den jungen Bundesländern- das nur zur Info. ![]() ![]() Geändert von Sachsens-Beste (24.05.2012 um 19:48 Uhr). |
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#49
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Ne,ne,ne ![]() ![]() ![]() |
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#50
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Das sind in bestimmt 150% der Ostdeutschen, sehr beeindruckend.
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#51
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Ich bin nur auf den Beitrag #41 von Gina48 eingegangen.
Den Schleimern geht die Wahrheit an die Nieren, jetzt schiessen Sie aus allen Rohren, egal wie primitiv das ist. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Geändert von Mausepaul (24.05.2012 um 20:37 Uhr). |
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#52
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Zitat:
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#53
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Wieder mal voll getroffen...der Beitrag.
Ich wollte damit ausdrücken,daß über 50% einer Reisegruppe aus den neuen Bundesländern dabei waren und lt. Reiseleiter sei das häufig so. Es gibt also durchaus Leutchen aus dem Osten,die sich die Welt anschauen und das vielleicht auch bezahlen.Natürlich habe ich nicht jeden einzelnen Teilnehmer gefragt,ob er vielleicht einen Kredit aufgenommen hat.Das entzieht sich meiner Kenntnis. ![]() ![]() |
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#54
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Das können keine wirklichen Ossis sein, denn die sind ja arm und ausgebeutet und wurde nach der Wende alle enteignet und dann auch noch entlassen und müssen nun von HARTZ IV leben.
__________________ Zitat:
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#55
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#56
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#57
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Ein Volksaufhetzer, wie Herr Führer, brauchte kein Hartz-4 beantragen. |
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#58
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Sehr christlich von Ihnen, sich über die Schwächsten in dieser Gesellschaft lustig machen.
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#59
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Zitat:
Es gibt viele, die um mal verreisen zu können, einen Kredit aufnehmen. |
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#60
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Ach je. Ich finde es auch sehr christlich, wie sie uns versuchen, hier weiszumachen, dass die Ossis alle arm, ausgebeutet und enteignet sind. Das ist jämmerlich und entspricht nicht der Realität.
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und wer möchte darf auch auf Strümpfen laufen.








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