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#1
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Riesen-Zoff in Berlin wegen der 200 Leopard-Panzer, die angeblich nach Saudi-Arabien geliefert werden sollen. Völlig unkontrolliert laufen dagegen ganz andere Deals mit der arabischen Welt, zum Beispiel mit Überwachungssoftware, die unter anderem unliebsame Blogger an jedem Ort aufspüren kann. In Ägypten wurden mit dieser technischen Unterstützung Oppositionelle enttarnt und dann verhaftet. Auch eine deutsche Firma verkauft das "Produkt". Was glauben Sie, kann man solche Geschäfte überhaupt kontrollieren oder verhindern und wenn ja, bei welchen Geschäften muss der Staat Einfluss nehmen können?
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#2
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Ich will MDR_Conrad und Kollegen NICHT auf die Füsse treten oder gar beleidigen! GANZ ERNSTHAFT!!! Dieses Thema kann man STECKEN lassen oder unter Strafe stellen. Ich hab mal vor ein paar Tagen UNSER BEIDER NAMEN bei Google eingegeben, aus lange weile. Ich könnt KOTZEN!!! woher hat man unsere daten, lebensläufe???????????? soviel zum thema überwachung |
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#3
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#4
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Geld und Geschäfte stinken nicht! Ja, soviel zu der berühmten "Heuchelei" Deutschlands. Deutschland hat dem Assad-Regim über die Fa. S in den letzten Jahren die Abhörtechnik für Handy, Internet und Festnetz geliefert wurde. Man kann nur mit dem Kopf schütteln über soviel Falschheit. Was heißt hier "Oppositionelle", die gibt es in jedem Land und gegen diese Leute wird diese Abhöraktionen eingesetzt. Auch bei uns! |
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#5
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![]() Die meisten Daten werden aber von ihnen selber preisgegeben durch Kundenkarten ,Sozialen Netzwerken,selbst jede Kartenzahlung beim Discounter oder so wird dank Elektronischer Verarbeitung an Dritte verkauft oder haben sie schon mal daran gedacht die Weitergabe ihrer persönlichen Daten beim EMA zu widersprechen ?Selbst wenn sie mal ein Führungszeugnis beantragen sollten,sie würden nur das allgemeine erhalten meistens ohne Eintrag, es gibt aber insgesamt 3Arten , 2 davon nur für internen Gebrauch zwischen den Behörden die sie auch nie einsehen können.Man sollte eben nicht so blauäugig sein oder glauben sie das die BRD besser ist als die ehemalige DDR .DDR – Witz oder was zum Nachdenken "In unserer Partei gibt es zwei Strömungen. Die erste handelt aus Angst, die zweite aus Überzeugung“, meint ein hoher Funktionär zu Honecker, "welche sollen wir bevorzugen?" "Die aus Angst. Die Überzeugung kann wechseln." |
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#6
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Hallo DOKUDOC. ALLES berücksichtigt bei uns. KEINE Kundenkarte. KEIN Faxenbock oder ahnliches. KEINE Bezahlung mit Karte! Via Internet befinden sich unsere Daten (I-Adresse, Privatadresse, Tel.) NUR beim MDR und EBAY, nirgendwo anders. Führungszeugnis hab ich zum Transport als Kraftfahrer für Medikamente gebraucht (wofür ich Verständnis habe, man kann einen Drogenkriminellen nicht bei Pharmaerzeugnissen einstellen). Und bei EMA haben wir vor 6Jahren solch "Unterlassung" schon bei PA-Neuausstellung unterschrieben (gab es damals schon ). |
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#7
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Hallo Neundorfer 2004, sie haben eigentlich schon ganz gut vorgesorgt da bleibt dann bloß noch der Verdacht den sie haben. Leider nimmt der Adresshandel immer mehr zu (z.Z. 40 Cent pro Adresse das steigert sich dann rapide wenn noch andere Daten übermittelt werden). Vorsicht bleibt die Mutter der Porzellankiste ansonsten kann man beim Datenschutzbeauftragten im Internet den Test machen um festzustellen wo es noch Lücken gibt (bfdi.bund.de.).DDR - Witze - Stasi-Beamter auf der Straße: "Wie beurteilen Sie die politische Lage?" Passant: "Ich denke..." Stasi-Beamter: "Das genügt - Sie sind verhaftet!" - Lieber zweifelhaft als Einzelhaft - Warum ist die DDR-Wirtschaft in die Knie gegangen? Weil sie gerade zum Sprung ansetzten wollte, um die kapitalistische Wirtschaft zu überholen. |
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#8
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Solche Geschäfte kann man nicht kontrollieren und schon gar nicht verhindern, denn man will es auch gar nicht. Ist mir auch egal,
Schlimm finde ich nur wie man heute versucht die Leute auszuspionieren, wenn manche Leute wissen würden was und wie es gemacht wird würde als O- Ton herauskommen das es heute viel schlimmer ist als zu DDR Zeiten.Angefangen bei den neuen EC Karten mit eingebauter Antenne übers Handy und zu guter letzt noch die Warensicherungmittel die an der Kasse zwar entwertet werden aber immer noch aktiv sind.Und wer glaubt das ich Wahnvorstellungen habe der sollte mal eine Schulung nach §34a GewO (Schutz und Sicherheitsfachkraft) machen ,ist übrigens ein Beruf mit Zukunft. ![]() ![]() |
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#9
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Solche Geschäfte könnte man kontrollieren aber verhindern?
Warum soll man sie verhindern unsere Arbeitsplätze in Deutschland hängen daran, wenn wir nicht liefern liefert ein andere, also was soll’s. |
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Die meisten Daten werden aber von ihnen selber preisgegeben durch Kundenkarten ,Sozialen Netzwerken,selbst jede Kartenzahlung beim Discounter oder so wird dank Elektronischer Verarbeitung an Dritte verkauft oder haben sie schon mal daran gedacht die Weitergabe ihrer persönlichen Daten beim EMA zu widersprechen ?Selbst wenn sie mal ein Führungszeugnis beantragen sollten,sie würden nur das allgemeine erhalten meistens ohne Eintrag, es gibt aber insgesamt 3Arten , 2 davon nur für internen Gebrauch zwischen den Behörden die sie auch nie einsehen können.Man sollte eben nicht so blauäugig sein oder glauben sie das die BRD besser ist als die ehemalige DDR .
Hallo Neundorfer 2004, sie haben eigentlich schon ganz gut vorgesorgt da bleibt dann bloß noch der Verdacht den sie haben. Leider nimmt der Adresshandel immer mehr zu (z.Z. 40 Cent pro Adresse das steigert sich dann rapide wenn noch andere Daten übermittelt werden). Vorsicht bleibt die Mutter der Porzellankiste ansonsten kann man beim Datenschutzbeauftragten im Internet den Test machen um festzustellen wo es noch Lücken gibt (bfdi.bund.de.).
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