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#1
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Lange Zeit wurden homosexuelle Beziehungen unter Strafe gestellt – im Westen länger als im Osten. Erst vor 18 Jahren wurde schließlich der § 175 StGB, der Homosexualität noch unter Strafe stellte, zugunsten einer allgemeinen Jugendschutzverordnung aufgehoben.
Wie sehen Ihre Erfahrungen aus: Werden gleichgeschlechtliche Verbindungen im öffentlichen und auch im privaten Leben inzwischen allgemein akzeptiert? Programmmtipp: Ist die Diskriminierung von Homosexualität in unserer Gesellschaft Ausnahme oder Regel? Diese Frage ist Gegenstand der neuen Diskussionssendung "Dienstags direkt". Dienstags direkt | MDR 1 RADIO SACHSEN | 12.06.2012 | 20:00 Uhr | Mit Chat |
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#2
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#3
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#4
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Seh ich auch so. Hinzu stell ich noch die Frage: Haben diese Menschen uns etwas angetan? Von mir ein klares NEIN!
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#5
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ich verstehe die ewig gestrigen nicht!Ich lebe an der Lahn in einen
kleinen Dorf und hier bin ich mit meinen Patner voll in die Gemeinde intikiert.Die ganzen Diskusionen bringen doch nichts wen ewig gestrigen nicht endlich im 21. Jahrhundert ankommen. |
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#6
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ich denke in den meisten Köpfen ist das Thema mitleiweile gut angekommen. Dennoch ist es schwach das ein so modernes und kulturelles Bundesland wie Sachsen in der Gleichstellung wie der HomoEhe, Adoptionsrecht,etc so hinter her hängt. selbest das katholische Bayern ist da Fortschrittlicher. Naja das liegt auch an der Politik in Rathaus sowie im Landtag. wie geben lieber millionen für ne Brücke aus... oder streiten uns über eine blaue Verkehrsinsel auf der Straße. Ach ja und dann kommt ja noch unsere evang. lutherische Kirche dazu... die meisten in deisem verein leben da ja auch noch hinterm berg! ich denke da auch das die kirche andere probleme hat und sich unbedingt reformieren sollte... dann würden evtl. die leute nicht nur zum heiligen abend in die kirche gehen! also sachsen... auf gehts ...
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#7
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Den gleichgeschlechtlichen Beziehungen stehe ich sehr skeptisch gegenüber. Sie hat es zwar immer schon gegeben und niemand darf deshalb diskriminiert werden, wenn er so veranlagt ist. Aber es gibt eine Lobby der Gleichgeschlechtlichen, die mittlerweile anders Denkende diskriminiert.
Gleichgeschlechtlichkeit, die bewusst und provokativ öffentlich ausgelebt wird, darf keine große Akzeptanz finden - Warum? 1. Eine Gesellschaft ist eine Solidargemeinschaft - Jeder der gesundheitlich in der Lage ist, sollte einen aktiven Beitrag zum Fortbestand der Gesellschaft leisten und sich dem nicht bewusst entziehen. Wer Kinder zeugt und erzieht schafft dazu Voraussetzungen. 2. Die Weitergabe des Lebens setzt nun einmal Mann und Frau voraus - das ist im Tierreich (männlich u. weiblich) und bei den Pflanzen nicht anders. Wird diese Ordnung durchbrochen, dann sterben diese Spezies aus. Also auch von der Evolution her nicht normal und akzeptabel. 3. Man sollte einmal die Krankheiten sehen, wie z.b. HIV, wie deren Häufigkeit verteilt ist. Da dürfte die Gruppe der bewusst praktizierenden Homosexuellen nicht gut wegkommen - siehe auch Einschränkungen/Ausschluss bei der Blutspende. |
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#8
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Was haben Sie dem skeptisch gegenüber zu stehen? Stehen Sie auch Regen, oder Stirnglatzen skeptisch gegenüber? Regen und Stirnglatzen sind naturgegeben und Homosexualität ebenso und damit ist es das normalste von der Welt.
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#9
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Wie wäre es denn, wenn man die Meinung eine anderen einfach mal akzeptiert anstatt sofort auf ihn einzudreschen. Eine Unsitte ist das hier.
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#10
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#11
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Hallo Frau Rothe,
gleichgeschlechtliche Verbindungen in der Gesellschaft zu akzeptierten ist soweit in Ordnung. Jeder Mensch muss aber einmal Rechenschaft über sein Leben abgeben. Es ist dennoch für uns als Mittelschicht beängstigend, wie immer mehr eine kleine Gruppe der Gleichgeschlechtlichen als Lobby anders Denkende diskriminiert und eine naturgegebene gesunde Lebenseinstellung der Mehrheit unserer Gesellschaft (beteiligt sich nicht in diesen Foren) nicht mehr akzeptiert und als „ewig Gestrige“ tituliert. Dies setzt sich auch in den Medien fort. Über Mehrheit der Bevölkerung, die das Fortbestehen unserer Gesellschaft mit Ihrer „Normalität“ erst ermöglicht, die (noch) Kinder das Licht der Welt erblicken lässt, die jeden Tag Verantwortung im Beruf und der Gesellschaft übernimmt, die mit Steuern und Sozialabgaben das Staatswesen ermöglicht, wird so gut wie nicht berichtet, aber über jede Lobbygruppe. Homosexualität ist weder „naturgegeben“, noch das „normalste“ von der Welt. - 1. Mose 1, 27 „Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch…“ Einstein sagte einmal im Angesicht der Komplexität der Welt „Ich weiß, dass ich nichts weiß“. Führende Wissenschaftler sagen dies heute ebenso im Blick auf das nicht endende Universum und die Komplexität des Makrokosmoses. - Hebr 13,8 Gott ist seit Anbeginn, heute und in aller Ewigkeit der selbe. - Aids ist eine Folge von Homosexualität und Nichtbeachtung göttlicher Ordnungen. - Es ist nicht „altmodig“ Kinder allein in heterosexuellen Beziehungen zu erziehen, sondern die einzige Überlebungschance unserer Gesellschaft. Die Kinderlosigkeit und Überalterung unserer Gesellschaft untergräbt unsere Sozialsysteme mit all den negativen Folgen (Altersarmut etc.). - Jeder Autokäufer beachtet penibel die Herstellerangaben (Ölsorte etc.), damit das Auto möglichst lange gut fährt. Die Hinweise unseres Schöpfers, die Segen für Familie und unsere Gesellschaft sind, lehnt man als „ewig Gestrig“ ab. |
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#12
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Eine mögliche Auslegung dieses Gebotes, gefunden auf einer Seite der katholischen Kirche: Das achte Gebot verbietet uns jede Falschheit und den ungerechten Schaden am Ruf eines anderen. Daher verbietet es uns neben dem falschen Zeugnis: die Verleumdung, die Lüge, die Herabsetzung, die üble Nachrede, die Schmeichelei, das vorschnelle Urteil und den vermessenen Verdacht. Zitat:
Im Übrigen gibt es in Frankreich rund 2 Kinder pro 2 Erwachsene ( in Deutschland 1,3), obwohl es dort genau so viele Homosexuelle gibt, wie bei uns. |
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#13
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Da hätte man ja mal einen Journallie-isten, den man hochziehen könnte.
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#14
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Die geschlechtliche Entwicklung in Richtung männlich oder weiblich wird von Hormonen gesteuert. Die Erbanlagen sind bis auf wenige Ausnahmen bei Männern und Frauen dieselben. So bekommt eine Frau in der Regel männliche Glatze und Bartwuchs, wenn ihr Androgenspiegel (freies Testosteron) auf männliche Werte angehoben wird. Ein Mann hat nicht nur Brustwarzen, sondern bekommt eine schöne weibliche Brust, wenn dessen östrogenspiegel auf weibliche Werte angehoben wird. Genauso wie solche äußerlich feststellbaren Geschlechtsmerkmale werden auch die meisten (nicht alle) anderen Geschlechtsunterschiede in Abhängigkeit von der Wirkung von Sexualhormonen geprägt. Zu diesen anderen Geschlechtsmerkmalen gehört das Wachstum der Klitoris zum Penis, das an ausreichende Spiegel des Dihydrotestosterons gebunden ist als auch die psychischen Geschlechtsmerkmale eines Menschen, die selbige dazu bringen, sich zu begehren. Da ich davon ausgehe, dass sie sich in Männer micht verlieben können, würde Ihre auf Frauen gerichtete Richtung des SichVerliebens nicht angesprochen werden, wenn es nur Anzug-"Lesben" mit Bürstenhaarschnitt und derben Gesichtszügen gäbe. Sie würden mit Ihrer Richtung des SichVerliebens schlicht und enfach nicht erotisiert. Es gehört, damit sich Menschen verlieben können, neben der Richtung des SichVerliebens also auch noch eine zweite psychische Komponente hinzu, im konkreten Fall die Geschlechtsidentität, die es einer StiNo Frau überhaupt erst ermöglicht, Freude daran zu haben, eine schöne Frau zu sein und entsprechend Aufwand zu betreiben. Beide psychischen Komponenten sind biologisch notwendig, damit es überhaupt zu sexuellen Kontakten, die Kinder zu Folge haben können kommt. Daraus ergibt sich auch, dass sie notwendigerweise körperlich festgelegt sind, beim Menschen genauso wie bei anderen Säugetieren. Diese körperliche Festlegung erfolgt bereits während der Schwangerschaft in Abhängigkeit von Hormonen und ist nach dem Ende dieser körperlichen Entwicklungsphase nicht mehr veränderbar. Kommt es während dieser körperlichen Entwicklungsphase zu abweichenden Hormonspiegeln (die Ursachen sind vielfältig: Fehler bei den an Hormonumwandlungen beteiligten Genen, hormonell wirkende Umweltschadstoffe, insbesondere auch Psychopharmaka aber auch andere Medikamente) dann kommt es zu einer mehr oder weniger stark ausgeprägten körperlichen Entwicklung zum Gegengeschlecht. Der Hypothalamus (Teil des Zwischenhirns), in dem diese psychischen Fortpflanzungsvoraussetzungen festgelegt werden, ist dann bei "Schwulen" verweiblicht, bei "Lesben" vermännlicht. Es handelt sich hier also um eine äußerlich eher unauffällig erscheinende Auspprägung von Zwittrigkeit, bei der gar nicht so selten mehr als nur die Richtung des SichVerliebens zum Gegengeschlecht hin entwickelt ist. Der Hirnforscher Prof. Kaplan behauptet folgendes: "Durch den unmittelbaren hormonellen Einfluss auf die Entwicklung der Steuerungszentren im Hypothalamus (siehe Kapitel 3) entscheidet die Testosteronproduktion der folgenden Wochen über die Entwicklung des Partnerprogramms und des Sexualverhaltens: - Zwischen der 13. und 15. Schwangerschaftswoche entsteht mit dem männlich geprägten Nucleus praeopticus medialis im Hypothalamus ein ausschließlich auf Frauen fixiertes Partnerprogramm, - reicht die Testosteronkonzentration in der 15. Woche nicht aus, um die Anlage des weiblichen Nucleus ventromedialis zu unterdrücken, fühlt sich der oder die Betreffende zu Männern hingezogen, - Von der 13. Bis 18. Schwangerschaftswoche wird die Testosteronabhängige Hormonuhr im Kerngebiet des Nucleus arcuatus angelegt, - ln der 23. Woche wird der Nucleus dorsomedialis je nach Testosteronspiegel männlich oder weiblich geprägt. Damit hat der oder die Betroffene von sich ein männliches oder weibliches »Bild«, - Zum Ende der 24. Schwangerschaftswoche bildet sich die Verbindung zwischen Nucleus dorsomedialis und dem »Lustzentrum« (dem Nucleus posterior; Sabrina Schwanczar)heraus. Aus diesem zeitlich verteilten Entwicklungsprogramm ist bereits absehbar, wieviel »Programmabweichungen« möglicherweise bis zur Ausprägung eines stereotypen, rein männlichen Sexualverhaltens auftreten können. Einzige Variable: die Testosteronkonzentration im fötalen Blutkreislauf." Kaplan, Leon (1990): Das Mona Lisa Syndrom: Männer, die wie Frauen fühlen. Düsseldorf; Wien; New York: ECON Verl., 1990, 186-187 Wie man sieht, überschneidet sich laut Kaplan der Zeitraum der Festlegung der Richtung des SichVerliebens und der Hormonellen Regelung im Hypothalamus. Das ist der Grund, warum gerade bei "Lesben" (und sich in Frauen verliebende "Frau-zu-Mann-Transsexuelle" häufig polyzystische Ovarien haben. Bei sogenannten Schwulen (und bei sich in Männer verliebenden "Mann-zu-Frau-Transsexuellen") stellt man nicht selten fest, dass die Spermien nicht in Ordnung sind. Es handelt sich also um Intersexualität, nicht um ein Problem der Psychologie. Die Vorstellung, mit Ordnungswut würde man Homosexualität beeinflussen, ist deshalb völlig unhaltbar. Man richtet damit nur menschliches Leid an, ohne an der Homosexualität irgendetwas zu ändern. Und selbst wenn es keine Zwitter wären - warum sollte der Grundsatz des Lebens und Leben lassens nicht für alle gelten? Und das mit dem HIV stimmt so nicht. In Afrika, wo HIV viel stärker als hier verbreitet ist, ist es eine Krankheit der Heterosexuellen. Geändert von Nachhaker (13.06.2012 um 23:52 Uhr). Grund: Beitrag gekürzt |
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#15
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1. die Bibel von Menschen geschrieben wurde 2. der Mensch sich nicht anmaßen sollte, in gottesgleicher Gewißheit darüber zu befinden, was der Wille Gottes sei ? |
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#16
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Wenn Sie mir das ermöglichen, zahle ich für 40 Jahre die Kirchensteuer nach. |
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#17
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![]() Geändert von Annett (13.06.2012 um 22:58 Uhr). |
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#18
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Und wenn ja - ist es verboten, sich als hetero zu outen ? Machen doch viele spätestens bei der Heirat. Stört sich doch sonst niemand dran. |
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#19
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Tja, wahrscheinlich einen, den Sie nicht verstanden haben.
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#20
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Sie stimmen dem also zu?
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#21
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Die haben das nicht verstanden, Annett.
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#22
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Das verstehen nur eineiige Zwillinge, wie Ihr beide es seit.
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#23
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Hmm...schade eigentlich, die Idee ist verlockend. Leider hat das nicht geklappt, was wohl an den Genen lag. |
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#24
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#25
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Komisch, manchmal erwische ich mit demselben Gedanken. Werde mal meine Ahnengalerie befragen. Vielleicht hat ja mein Vater ...
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#26
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Programmtipp:
Der Streit um den Beschluss der sächsischen Synode, homosexuellen Pfarrerinnen und Pfarrern sowie ihren jeweiligen Partnern ein Zusammenleben in den sächsischen Pfarrhäusern zu ermöglichen, hat sich zugespitzt. Mit dieser Entwicklung befasst sich das Wochenthema unserer Religionsseite: http://www.mdr.de/religion/pfarrer114.html Mit aktuellen Themen befasst sich in dieser Woche auch "Nah dran - Das Magazin für Lebensfragen". Nah dran | MDR FERNSEHEN | 28.06.2012 | 22:35 Uhr |
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#27
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Wie gut muss es einer Kirche gehen, wenn sie keine wichtigeren Themen hat.
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#28
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Mit Hernn Gaucks Ehebruch, geht die ev. Kirche toleranter um, als mit ihren homoseuellen Pfarrern/innen.
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#29
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Herr Gauck lebte seit 9 Jahren gerennt von seiner Frau, als die Beziehung mit Frau Schadt begonnen hat. Das ist definitiv kein Ehebruch. Und warum er nun immer noch verheiratet ist mit Frau Gauck und nicht Frau Schadt heiratet, ist wohl seine Sache und sollte auch nicht andauernd in der Öffentlichkeit diskutiert werden.
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#30
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