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#1
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Die Energiewende wird von einer großen Mehrheit der Menschen unterstützt. Aber sind wir auch bereit, mit den Konsequenzen einer solchen Wende zu leben – zum Beispiel mit dem Bau neuer Stromtrassen, mit höheren Energiekosten oder mit dem Lärm von Wind-Parks? Was müssen wir in Kauf nehmen, damit die Energiewende erfolgreich vollzogen werden kann?
Programmtipp: Der MDR widmet dem Thema "Was kostet uns die Energiewende?" am 26. Juni einen Thementag. Alle Infos finden Sie ab dem 25.06. um 23 Uhr hier: http://www.mdr.de/nachrichten/index.html Geändert von MDR_Karl (25.06.2012 um 15:32 Uhr). |
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#2
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Zitat:
Aber Windparks, oberirdische Stromtrassen, flächendeckend Sonnenkollektoren auf den Hausdächern, Energiespeicheranlagen und was es da noch so alles gibt, sind auch eine erschreckende Vorstellung. Und was da an Natur kaputtgemacht wird, unvorstellbar. Ich habe auch erhebliche Befürchtungen, dass diese Negativeinrichtungen, wie viele andere vorher auch, wieder überwiegend denen vor die Nase gesetzt werden, die sich nicht entziehen können. Dort, wo der Geldadel zu residieren pflegt, werden sie wohl kaum angesiedelt werden. Und die Kosten wird man auch wieder überwiegend dem kleinen Otto-Normalstromverbraucher aufbürden. |
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#3
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#4
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Es gibt ja noch einen anderen Aspekt, den man geflissentlich verschweigt: Wir haben infolge der hohen Produktivität und der niedrigen Geburtenrate die großartige Chance, einen Bevölkerungsrückgang zu organisieren.
Weniger Bevölkerung verbraucht weniger Strom. Allein dadurch werden die KKWs mehr als überflüssig. Weniger Bevölkerung verbraucht aber auch weniger Landwirtschaftliche Nutzfläche für Lebensmittelproduktion. Man kann aufforsten und man kann mehr Waldwirtschaft betreiben und mit Holz Biokraftstoffe herstellen. Bei Photvoltaik und Windkraftanlagen muss man immer die Frage stellen, wieviel wird hineingesteckt und wieviel wird herausgeholt. Die hohen Subventionen sprechen nicht gerade dafür, dass diese Technik okölogisch ist. Man muss immer genau schauen und darf sich nicht von Schlagworten blenden lassen. |
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#5
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Mit den Stromtrassen ist es so wie mit allem. Jeder will die Eisenbahn, will dreimal im Jahr nach Malle fliegen und bequem mit dem Auto fahren. Aber bitte nicht vor meiner Haustür. Der Andere kann den Lärm doch viel besser ertragen. Und Stromtrassen? Wiozu? Für die meisten kommt Strom aus der Steckdose. |
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#6
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Dieses hier ist meine ganz persöhnliche Meinung!
Es ist wie mit so vielen Dingen, auch bei Öko-Kraftstoffe, E-Mobilität u.a.! Da hat Einer eine Gute Idee. Welche ich ausdrücklich GUTHEISSE! Der Fehler aber ist, das ein Zweiter diese gute Idee aufgreift und sie damit schier unlösbar weil utopisch Teuer macht, indem er dies SOFORT umsetzen muss! Statt ALLE Macht in Forschung und Entwicklung für den Erfolg dieser Idee zu geben, nein, sofort muss es umgesetzt werden. Und dieses "sofort umsetzten" fördert berechtigt viele Feinde! |
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#7
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Wieder einmal wird deutlich, dass uns unsere Politiker nur belügen, betrügen und benutzen!
Nach der Katastrophe von Fukushima hatten die Grünen, die SPD und die Linken nichts Eiligeres zu tun, als mit Hilfe der Bevölkerung, die sich zu dem Zeitpunkt willenlos benutzen ließ, völlig überstürzt, ohne Sinn und Konzept den Ausstieg aus der Kernenergie zu verkünden. Da mussten Kernkraftwerks Blöcke, die ihre Reaktoren erst frisch mit neuen Brennstäben bestückt hatten, sofort ihre Anlagen abfahren und durften auch nicht zumindest die im Reaktor befindlichen Brennstäbe zur Energiegewinnung nutzen. Wer die Grundlast im Stromnetz sicherstellt, wenn keine Sonne scheint und gleichzeitig kein Wind weht, interessiert die Grünen auch nicht, bei denen kommt der Strom ja aus der Steckdose. Und dass es gar nicht genug Freileitungen gibt, die den Strom aus den Windparks im Norden zur Industrie in den Süden bringt, interessierte ebenfalls Keinen. Doch nun kommt langsam das böse Aufwachen. Mein "Freund" Trittin sagte damals: "Die Energiewende wird Ihnen doch wohl einen Euro im Monat wert sein!" Das er von vornherein nur gelogen hat, war jedem realistisch denkenden Menschen klar. Perspektivisch wird für den Normalbürger die "Energiewende" zu einem teuren Fiasko, aber Hauptsache, die hysterischen Populisten Roth, Özdemir, Trittin, Gabriel und wie sie sonst noch alle heißen, haben ihren Willen bekommen. Doch die bezahlen meine Energie Rechnung natürlich nicht und auch nicht die von Denjenigen (Demonstranten), die langsam merken und aufwachen, nachdem sie damals nur als billige Staffage und Argumentationshilfe benutzt und missbraucht worden. Wer jetzt über den Strompreis jammert, dem kann ich nur sagen, ihr habt euch diese Suppe eingebrockt, nun löffelt sie auch aus! |
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#8
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Natürlich will man die Energiewende jetzt so teuer wie möglich gestalten, weil man insgeheim doch noch auf eine erneute Energiewende hin zu Atom hofft. Schauen wir mal. ![]() |
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#9
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Neundorfer2004 Diese Antwort trifft voll und ganz zu.Alles muss schnell verändert werden,aber die Technologie ist noch nicht ausgereift.
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#10
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Ich hoffe dies bekloppte Energiewende geht krachen und man setzt wieder auf sauberen Atomstrom.
Sämtliche Länder haben das begriffen nur die Deutschen wollen sich wieder rückentwickeln. Irgendwann muss man vll noch ne Sonderabgabe zahlen weil man kein Windrad im Garten und keine Solaranlage auf dem Dach hat. Ach ja man könnte ja mit seiner Schaiße auch noch ne Biogasanlage betreiben. ![]() |
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#11
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oder die Produkte werden einfach teurer. bezahlen wird es letztlich immer der Kleine... |
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#12
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schon mal damit beschäftigt wo das uran herkommt? manche leute denken nur von 12 bis mittag. es haben eben nicht sämltiche länder begriffen. allein in der EU, einfach mal umschauen. weiterhin sollten sie sich vor augen führen, dass der ausstieg faktisch schon stattfand, auch ohne unsere politik. ein akw läuft so um die 60 jahre, in den letzten 30 jahren sind aber so gut wie keine akw gebaut worden. ein bau wiederum dauert so um die 10-20 jahre. das heißt es kommen nicht genügend akw nach, außer in den schwellenländern. ach ja einfach mal googeln wie viel strom aus akw kommt, weltweit. sie werden augen machen und eventuell feststellen, das wir von atomstrom gar nicht so abhängig sind wie uns die atommafia immer weiß machen will. naja aber das sind wahrscheinlich informationen, die sie eh nicht wollten, geschweige denn verarbeiten können. hauptsache der strom ist billig (was er auch mit atomstrom nie war, abgezockt wurden wir da auch schon). über den kohlepfenning und was es sonst noch alles für tolle subventionen gab hat sich niemand beschwert. auch kommt keiner auf die idee die aktuellen kohlesubventionen für den ruhrpott anzuzweifeln obwohl da für jeden kumpel um die 70T€ jährlich fließen... (bis 2018 wenn ich mich nicht irre) was solls, grüße! |
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#13
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Kommen wir doch gleich einmal zur Sicherheit von KKWs - Sie scheinen sich da ja sehr gut auszukennen. Also üblicherweise gibt man das Intervall an, innnerhalb dessen statistisch einmal beispielsweise mit einem Super-GAU zu rechnen ist: Frage an Sie: Wann innerhalb dieses Intervalls tritt ein Super-GAU ein ? am Anfang, am Ende in der Mitte ? Man kann auch berechnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines SuperGAUs bereits beim Hochfahren eines KKWs ist. Frage an Sie: Ist die Wahrscheinlichkeit gleich Null oder größer. Alle diese Wahrscheinlichkeiten sind ohne Berücksichtigung menschlicher Fehler ermittelt. Frage an Sie: Wie ändern sich diese Wahrscheinlichkeiten unter Berücksichtigung menschlicher Fehler ? Ich vermute mal, von Ihnen wird keine Antwort kommen. |
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#14
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Bis bald beim Tippen![]() ![]() ![]() |
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#15
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"WO": Rund 800.000 Menschen OHNE STROM. Die fdp-thü. ist gegen Unterstützung Sozialschwacher!!! Eine MENSCHENVERACHTENDE Schande!!! Genau wie bei der Reichensteuer!
Mein Wunsch: Bundestagswahl 2013 fdp = 0%!!! |
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#16
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#17
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Sie gehen morgens aus dem Haus und ein Dachziegel fällt Ihnen auf die Birne oder eventuell auch ein Meteorit. Wie hoch ist diese Wahrscheinlichkeit? Es wird NIE eine Welt ohne Fehler geben! Wenn ich aber mehrere Sicherheitssysteme so koordiniere, das gemachte Fehler selbstständig korrigiert werden (so wie das in den Kernkraftwerken der Fall ist, in denen ich bisher arbeitete (Deutschland, Niederlande, Schweiz, Finnland), dann ist das Risiko nahezu NULL. Sie können sich jetzt an dem Wort "nahezu" wieder hochziehen und mit ihren Parteifreunden ausschlachten. Und wer der Meinung ist, er lehnt jegliche Strahlung ab, sollte sich auf jeden Fall nie röntgen lassen, sollte nie fliegen und trotzdem bekommt er auf diesem unseren Planeten Erde so ca. 2 mSv an Dosis (je nach Wohnort). |
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#18
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#19
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Vor 2 - 3 Jahren warb die Solarindustrie beim Verkauf ihrer Produkte damit, dass vom Staat ca. 43 Cent pro Kilowattstunden beim Einspeisen dieses Stromes ins Energienetz bezahlt werden. Für den Endkunden kommen dann natürlich noch Steuern, Kraft-Wärme-Kopplungs-Umlage und was weiß ich nicht noch darauf. Solch eine Kilowattstunde kostet somit wenigstens 50 Cent.
Frage: Wie Viele der Grünen und deren Wähler bezahlen denn soviel für ihren Strom oder wären dafür bereit? Antwort: Niemand!!! Ich auf jeden Fall beharre ich auf meinen Strom aus Kernkraftwerken, der mir meinen Arbeitsplatz (zumindest noch eine Zeit lang) erhält und bei dem ich zudem ein gutes Gefühl habe. Wer "grünen" Strom will, soll auch die realen Kosten dafür bezahlen und mich mit seiner ideologischen Sch.... in Ruhe lassen. |
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#20
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#21
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![]() Jetzt dämmert mir, wer Ihr Auftraggeber für die Werbung für Atomstrom ist. ![]() ![]() ![]() Wie hoch ist die theoretische Wahrscheinlichkeit eines Supergaus? Die praktische liegt bei einem in 25 Jahren. Ein ziemlich hohes Risiko. Schon allein aus aus diesem Grunde ist Atomenergie eine Form von Harakiri. Und dabei ist noch nicht das Problem der Endlagerung und der damit verbundenen Kosten und Risken auf tausende Jahre einberechnet. ![]() |
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#22
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#23
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und ich nun wahrlich kein fan der fdp. |
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#24
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Und Vermögenssteuer? Die hatten wir mal bis Schröder.
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#25
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ist der dachziegel so fieß und verstahlt das gebiet um seinen aufschlag für mehrere jahrhunderte? ein absolut sinnfreies beispiel! Zitat:
![]() sicher wird es immer fehler geben, die frage ist doch will ich das die folge eines fehlers möglich hoch ist... wollen sie das? Zitat:
c02 ist auch überall, was meinen sie wenn man an bestimmten orten einfach mal die dosis verzehnfacht (GAU), was passiert da wohl? übrigens kann ich mir aussuchen ob ich fliege oder nicht, ich bin in den letzten 7 jahren 2x geflogen. ich konnte mir aber die radioaktive wolke aus der ukraine nicht aussuchen. genausowenig konnten es japanischen bürger. letztlich geht es nur ums dicke geld verdienen, mehr nicht. mit den folgen müssen die nächsten generationen leben. es gibt ja bis heute auf der welt nur ein geplantes endlager, niemand weiß wohin mit dem müll... allein das reicht aus um den kram nicht weiter zu betreiben und die müllberg weiter anwachsen zu lassen. |
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#26
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ihnen scheint zu entfallen sein, das wind und sonne kostenlos sind - uran aber nicht, uran wird im übrigen auch knapp auf der welt.wie günstig der atomstrom ist, sehen die japaner und auch die ukrainer. und ihnen fällt das nicht auf? wo arbeiten sie denn? im akw? |
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#27
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die wiederum gefällt mir
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#28
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#29
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Also sollte man sie auch wieder einführen. Seltsam, dass man darüber nicht debattiert.
Aber das ist ja eigentlich schon wieder ein anderes Thema. ![]() |
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#30
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die energiewende ist mehr als erforderlich, allerdings bin ich von den derzeigen
maßnahmen nicht überzeugt,zur zeit geht es nur darum, das den bürgern der strom so teuer wie möglich verkauft werden kann,sonst nichts die ganzen prognosen die gestellt werden, sind alle für die katz, das bürger ohne strom sind würde es nicht geben, auch muß der strom nicht erst an der börse gekauft werden, es gibt viele faktoren, die energie bezahlbar zu machen,man muß es nur wollen,zur zeit ist es nicht gewollt,da helfen auch keine kontigente für sozialschwache,warum sollen dann die schlecht bezahlten, die 10h und länger für wenig geld arbeiten, noch arbeiten gehen, wenn arbeislose noch mehr bekommen, ich bin elektromeister und hab mir selbst gedanken gemacht, wie man die energiewende durchführen könnte, nach meinen berechnungen könnten die strompreise sinken und über jahrzehnte konstant sein,des weiteren könnten mit derzeitigen technologin, in abhängikeit von der produktion und leistung innerhalb von 10 jahren alle bürger, öffentliche einrichtungen, selbständige, mittelständige Firmen,landwirtschaftliche einrichtungen und sonstige kleinverbraucher mit erneuerbarer energie versorgt werden, ohne das ein kraftwerk benötigt wird wollen sie mehr wissen, ich bin gerne bereit mit den verantwortlichen zu reden zador1954 Geändert von zador1954 (27.06.2012 um 20:25 Uhr). |
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