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#1
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Energie wird teurer und ein Ende der Preisspirale ist noch nicht abzusehen. Um den Energieverbrauch zu senken, hat der Gesetzgeber die Vorschriften zur Dämmung von Häusern verschärft. Doch das kann zu einer vermehrten Schimmelbildung in Wohnungen führen, wenn die Hausdämmung nicht sachgerecht ausgeführt wird. Die Folge: Mieter leiden häufiger unter Erkrankungen als Folge der Schimmelbildung. - Was meinen Sie zu den immer strenger werdenden Dämmvorschriften? Macht es Sinn die Häuser noch dicker einzupacken?
Geändert von MDR_Conrad (28.06.2012 um 15:26 Uhr). |
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#2
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Schimmel habe ich nach der Wärmedämmung zwar nicht, aber das Haus ist erheblich hellhöriger geworden.
Vor der Wärmedämmung habe ich die Lärmbelästigung durch den Straßenverkehr bei weitem nicht so schlimm empfunden als jetzt. Es ist nicht nur erheblich lauter geworden, ich habe auch den Eindruck, dass es richtiggehend hallt/vibriert. Habe zu diesem Thema gegoogelt mit dem Ergebnis, dass zwischen Wärmedämmung und erheblich schlechterer Schalldämmung zweifelsohne ein Zusammenhang besteht. Die Heizkosten bzw. der Verbrauch sind zwar deutlich zurückgegangen, seit wir die Wärmedämmung haben, dafür hat sie aber eine Mieterhöhung nach sich gezogen. Zwar moderat, aber trotzdem eine Mieterhöhung. Und diese Mieterhöhung macht übers Jahr gesehen mehr aus als die Heizungsnachzahlung, die ich bis dahin hatte. *Ironie an* Mehr Lärm und unterm Strich höhere Kosten als vorher, ich bin total begeistert. *Ironie aus* Geändert von Gundel Gaukeley (03.07.2012 um 22:22 Uhr). |
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#3
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-Und was wird man erst sagen wenn klar ist das das auf 100 Jahre ausgelegte Haus schon nach 30 Jahren abgerissen werden muss weil das Mauerwerk hin ist?
Ist das dann Umweltschutz. -eine Dämmverordnung für etliche verschiedene Arten von Mauerwerk und Baustielen.Sozialistische Gleichmacherrei auch im Baurecht. -Aber gerade Fakt hat sich bei den politschen Zielen der Grünen immer tief gebückt.Und jetzt :Klar zur Wende!!So bleibt man interessant.Funtioniert bei den Grünen ja auch ganz gut. |
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#4
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Zitat:
Und vor ALLEM wird TOTGESCHWIEGEN die Brand-/FEUERgefählichlichkeit der Dämmstoffe!!! Mindestens zwei wissenschaftliche, und bewiesen wissenschaftlich KRITISIERTE Beiträge bei #nano#!!! Auch der Verband deutscher Feuerwehren KRITISIERT diese Wärmedämmung!!! Hauptsache ein grünes Gesetz... |
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#5
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Schade! Die Sendung hat leider mit falschen Informationen zur Verschärfung des Schimmelproblems beigetragen.
Keine Frage: Schimmel ist ein Problem und es hängt mit dem Sparen von Energie zusammen. Wärmedämmung führt aber nicht zu Schimmel, sondern bietet die Chance, Schimmel zu verhindern. Die Plastikhaut als Ursache, die Ihr "Experte" nennt, können Sie getrost in die nächste Märchensendung aufnehmen. Was passiert in der Praxis? Der Mensch erzeugt durch ganz normales Verhalten (atmen, duschen, kochen, Blumen gießen usw.) 2 - 4 Liter Luftfeuchtigkeit am Tag. Diese Feuchtigkeit darf nicht in der Wohnung / im Haus bleiben - sie muss raus. 1% oder 2 % diffundieren durch die Wände, 98 % müssen nach draußen gelüftet werden. Die Diffusionsfähigkeit der Wand wird durch Wärmedämmung nicht verändert, der begrenzende Faktor ist meist die Innenwandfarbe. Ich kenne drei Wege, um die Luftfeuchtigkeit nach draußen zu bringen: Weg 1: Die alten undichten Fenster bleiben und stellen eine Grundlüftung sicher. Das will weder der Hausbesitzer noch der Mieter, weil kalte Luft im Winter unangenehm ist. Weg 2: Die Fenster werden regelmäßig geöffnet, um den Luftwechsel sicher zu stellen und die Luftfeuchtigkeit nach draußen zu bringen. In Praxis ist dies oft nicht so einfach bzw. wird nicht gemacht, weil Menschen glauben, dass damit viel Wärme verloren geht. Weg 3: Durch den Einbau einer Lüftungsanlage wird der Luftwechsel sichergestellt. Das hat sich noch nicht durchgesetzt. Grund ist auch, weil in Berichten wie Ihrem nicht auf die Zusammenhänge hingewiesen wird. Eingebaut werden neue dichte Fenster, das Lüftungsverhalten wird nicht verändert. Ich erzähle als Energieberater seit vielen Jahren den Hausbesitzern, dem Drängen der Mieter nach neuen Fenstern erst dann nachzugeben, wenn das Haus mit bauphysikalischem Konzept komplett saniert wird. Oft werden Fenster eingebaut ohne die Außenwand zu dämmen. Die erhöhte Luftfeuchtigkeit schlägt sich an Wärmebrücken nieder. Schimmel ist die Folge. Würde die Außenwand und die anderen Bauteile mit dem FEnsteraustausch gedämmt und die Wärmebrücken beseitigt oder vermindert, würde sich Schimmel auch ohne Lüftungsanlage erst bei sehr viel höherer relativer Luftfeuchtigkeit - in Praxis sehr selten -bilden. Wichtigste Ursache für Schimmel ist also der Fenstertausch ohne bauphysikalische Bewertung und nicht die Dämmung der Wand. Die Beseitigung von Wärmebrücken z.B. an BAlkonen ist allerdings sehr teuer. Ich kenne reihenweise Eigentümer(gemeinschaften), die sich das Beseitigen von Wärmebrücken einfach nicht leisten können. |
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#6
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Selten habe ich in einer Sendung, in der es um Dämmung, Schimmelvermeidung und Ähnliches ging, inkompetentere Aussagen gehört als bei dieser Sendung. Zu behaupten, eine Außendämmung würde zu Schimmelbefall führen, zeigt, dass der Autor völlig ahnungslos in dieser Materie ist und sich das nächste Mal vorher besser informieren sollte.
Dem Beitrag meines Vorredners Schuhmann ist nichts hinzuzufügen. Ich bin auch Energieberater und werde von meinen Kunden immer wieder mit haltlosen und unsinnigen Aussagen zum Wärmedämmverbund-System (WDVS) konfrontiert, die sie in solchen Sendungen wie dieser aufgeschnappt haben. |
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#7
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Eine Sendung noch unter Bildzeitungsneviau
Wir sind eine Hausgemeinschaft von 90 Mitgiedern, kurz vor der Entscheidung zu sanieren und dem Beschluss einer ernergetischen Erneuerung des Hauses. Ich habe jetzt schon die Gegenargumente im Ohr, die aus dem Halbwissen des Redakteurs, abzuleiten sind und von Gegner des Umweltschutzes vorgebracht werden. Die Sendung wirft uns wieder um mindestens ein Jahr zurück. Vor der Sendung hätte die Reaktion unbedingt Fachleute befragen sollen und nicht auf Sensationsjournalismus setzen sollen. |
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#8
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Also werden erst einmal die billigen Fenster eingebaut und die Wärmedämmung wird verschoben, bis mal wieder irgendwelche Förderungen vom Staat beschlossen werden. Was ich allerdings an wärmegedämmten Häusern auch festgestellt habe, ist, dass auf der von der Sonne abgewandten Seite sich in den Poren der Dämmplatten Moose angesiedelt haben. Das habe ich am Putz ungedämmter Altbauten in Berlin-Weißensee gesucht, aber nicht gefunden. Ansonsten habe ich, seit ich in eine wärmegedämmte Wohnung gezogen bin, die Heizung nur nur an Tagen mit starkem Frost an. Die Kosten sind auf etwa ein Drittel gesunken. Und Schimmelprobleme in der Wohnung habe ich nicht. |
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#9
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Der MDR-Jürgen gebrauchte den Begriff vom noch dickeren Einpacken der Häuser. Wenn ich dabei gleichzeitig höre, dass wir bei zunehmender Erderwärmung auch hier für die Zukunft heißere Sommer und mildere Winter (trockenes Mittelmeer-Klima) erwarten können, macht es da eigentlich wirklich Sinn, die Häuser noch dicker zu verpacken?
Geändert von MammaMia (28.06.2012 um 11:48 Uhr). |
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#10
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#11
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#12
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Also meine Großeltern unisono: Früher waren die Winter deutlich kälter, vor allem deutlich länger kälter und die Sommer von einigen Ausreisern abgesehen weniger heiß, aber dafür länger sonniger. Unterm Strich sagen sie, dass heute wärmer ist.
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#13
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Ich vertraue da lieber der Temperatur-Entwicklung und nicht den gefühlten Wettererlebnissen von Generationen. Und wir wissen ja aus eigener Erfahrung, früher war es ja angeblich alles viel besser.
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#14
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Zitat:
Früher gab es auch noch die "echten 4 Jahreszeiten" |
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#15
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Das Fensterproblem hatten wir auch. Im eigenen Hause die Fenster gewechselt, weil irgend ein Berater die Energieeinsparung durch Fenstertausch als das effektivste vermittelte. Das hat auch was gebracht, aber die kritischen Kältebrücken haben sich dann verlagert - von den Fensterritzen zu den Kehlen Decke - Wand und zu einer Ecke im Wohnzimmer, wo gleichzeitig die vom Wind am heftigsten umspülte Hausecke ist. Ich habe jetzt die Wärmedämmung auf eine Komplettdämmung des Dachgeschosses und herunter gezogen bis unter die Geschoßdecke außen erweitert. Das aufsteigende Mauerwerk im Erdgeschoß dämme ich nicht. Die Kosten hole ich durch die paar Liter Heizölersparnis nie im Leben wieder rein.
Zur Lüftungsproblematik habe ich einen bewährten Tip: einen Hund anschaffen. Wenn der Pipi machen muß, in der Terassentür stehen bleiben, bis er wieder kommt. Das passiert regelmäßig und ist 100% wirksam! Der Sauerstoffgewinn vermittelt mehr Wohlgefühl als die miefige ungelüftete Pupsluft, die uns beim besten Fernsehprogramm die Augen zuzieht. |
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#16
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Ein Kommentar unseres TÜV-Sachverständige Eberhard Schenk (insbesondere an Forumsmitglied Schuhmann und Scampi03):
Erst zwei Sätze zur Wohnung der Familie Maskut: Neue Fenster ohne Lüftungskonzept, Außendämmung ohne Beseitigung der Wärmebrücke der auskragenden Balkonplatte. Teilweise Wäschetrocknen im Wohnzimmer mangels hygienisch akzeptablen Trockenraums. Schuhmann hat, außer der Polemik mit der „Märchenstunde“, welche ich jetzt mal einfach ignoriere, im Großen und Ganzen Recht. Einige Punkte dürfen wir jedoch nicht vergessen. Ein unveränderliches bauphysikalisches Gesetz: Jeder Eingriff in die Wärme ist auch ein Eingriff in die Feuchte. Es ist sehr aufwendig aus einem alten Haus ein Passiv-Haus zu machen. Vergleich: Es genügt ja auch nicht in einen VW-Käfer einen Porschemotor einzubauen, dann benötigt der alte Käfer auch die Bremsanlage vom Porsche. Für das notwendige Budget ist ein ganz neuer Porsche dann günstiger. Warum ist die Gebäudedämmung ins Kreuzfeuer der Kritik geraten? 1.: Die Forcierung von „Teilsanierungen“, z.B. auch durch die KfW-Bank. Es gibt Zuschuss für die Einzelmaßnahme „Fenstertausch“ – Das dürfte nicht sein. Laut EnEV (EnergieEinsparVerordnung), eine politische Verordnung, dürfen die Fensterfugen nicht mehr zum Luftaustausch beitragen. Das bestehende funktionierende Gefüge wird damit außer Kraft gesetzt. Erstellte Simulationsberechnungen zum Abtransport der Feuchtelast einer Wohnung zeigen häufig, dass 6 bis 10 zusätzliche manuelle Lüftungszyklen für die Aufrechterhaltung eines ausreichenden Hygieneklimas notwendig sind. Machbar, zumutbar??? 2.: WDVS (WärmedämmVerbundSystem) ohne detaillierte Wärmebrückenberechnung Zitat Schuhmann: „ … das Haus mit bauphysikalischem Konzept komplett saniert wird …“ Schlusssatz von Schuhmann zu Beseitigung von Wärmebrücken: „Ich kenne reihenweise Eigentümer(gemeinschaften), die sich das Beseitigen von Wärmebrücken einfach nicht leisten können.“ Wird die „Plastikhülle“ trotzdem aufgebracht, spart der Eigentümer zwar Energie, das Gebäude wird aber im Bereich der Wärmebrücken feuchteempfindlicher und somit schimmelanfälliger wie vor der Sanierung – Werden die Kunden von den Energieberatern regelmäßig auf diesen Umstand hingewiesen??? Bedenke: Dort finden die Kunden dann die Schimmelschäden und sagen zu Recht: Das hat uns keiner gesagt. Typische Wärmebrücken sind: auskragende Balkonplatten, ungedämmte Fenstersimse, Außenecken über unbeheizten Kellern oder Tiefgaragen, nicht zugängliche Lufträume im Dachbereich hinter Drempelmauern. WDVS, siehe Wikipedia, sind: „nicht geregelte Bauarten, für die es weder anerkannte Regeln der Technik noch nationale oder europäische Normen gibt. Darum führt man den Nachweis der Verwendbarkeit eines angebotenen WDV-Systems durch eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (AbZ) oder eine Zustimmung im Einzelfall (ZiE).“ Das heißt, WDVS stellen eine Konstruktion dar, welche nicht nach den anerkannten Regeln der Technik errichtet wurden und benötigen aufgrund dessen eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung. Eine korrekte Detailausführung der WDVS stellt eher die Ausnahme als die Regel dar. Dies wird Ihnen jeder WDVS-Sachverständige bestätigen. 3.: Was den Kunden außerdem auch verschwiegen wird: a. Das Problem des Algenbefalls von WDVS, vor allem auf den Nordseiten der Gebäude, ist putztechnisch noch ungelöst Die Putztemperatur fällt hierbei unter die Umgebungstemperatur. Die grundsätzlich eingesetzten Biozide im WDVS-Putz werden im Laufe der Jahre ausgewaschen und mit dem Regen in den Boden eingetragen und gelangen dadurch in das Grundwasser. Man geht von einer „Standzeit“ d.h. Lebensdauer der WDVS (überwiegend Polystyrol) von 30 bis 40 Jahren aus. Bei Rückbau ist das Material als Sondermüll zu entsorgen – soviel zur Ökologie der WDVS. b. Die notwendige regelmäßige Reinigung der Luftschächte von zentralen Lüftungsanlagen gegen Verkeimung ist nicht nur eine Kostenfrage, sondern ein ungelöstes Problem der praktikablen Durchführbarkeit. Forumsmitglied Scampi03 spricht vom Halbwissen des Redakteurs und Gegner des Umweltschutzes und Sensationsjournalismus unter Bildzeitungsniveau. Meines Erachtens muss Scampi03 die Thematik noch tiefer ergründen. |
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#17
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Zitat:
Im Gegenteil. Außerdem haben ja Rahmstorf und Schellenhuber derart deutlich übertriebenen Unfug in die Welt gesetzt, dass ein halbwegs gebildeter Mensch merken müsste, dass da etwas nicht stimmt. Rahmstorf erfand die thermohaline Zirkulation, mit der er den Antrieb des Golfstroms an das nördliche Ende verlagern wollte. Mal abgesehen davon, dass nur ein Teil des Golfstroms überhaupt nördlich von Norwegen ankommt (ein Teil fließt bereits vor Spanien wieder zurück), kann man in jedem guten Atlas auf der Weltkarte die eingezeichneten Meeresströmungen betrachten. Die fließen nämlich in Äquatornähe ausnahmslos von Ost nach West. Der Antrieb ist also die Erdrotation, die daraus resultierende Corioliskraft. Herr Schellnhuber hat derartig übertriebene Szenarien einer Temperaturerhöhung in die Welt gesetzt, dass jedem aufmerksamen Leser auffallen müsste, dass das willkürlich ist. Und das Abschmelzen der Himalaya-Gletscher bis 2035, dass man nach einiger Diskussion dann als Zahlendreher ausgegeben hat (nun bis 2350), sollte man auch noch in Erinnerung haben. Bei unserer Politik hat man wirklich den Eindruck, dass sind vor allem leute, die in ihrem Leben nie etwas anderes gelernt haben, als irgendwelchen "Experten" nachzuplappern, also geistiges Niveau Jura-Studium in Deutschland. |
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#18
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[QUOTE=Nachhaker;134712]Weit ökologischer wäre es, wenn man sich vom "Klimaschutz" verabschieden würde. Kein einziges der Katastrophenszenarien wegen einer angeblich stark steigenden Temperatur wegen CO2 ist bisher eingetreten.
Im Gegenteil. ... Das Gezänk zum Thema Klimawandel wird immer wieder von unverantwortlichen Typen befeuert. Der einflussreichste und daher schlimmste Vertreter dieser Phalanx war unser alle "Liebling", George Dabbelju Bush. Der schlagende Beweis für keinen Klimawandel: Gott würde seine Schöpfung nie beschädigen. Unabhängig von den Erklärungsmodellen für Erderwärmung und Wetterunbilden steht fest, dass es dieselben gibt. Das gestrige Unwetter über Teilen von Sachsen ist ein weiterer Beleg. Die Häufung dieser Unwetter und der Schwere der Folgen, die Häufung von Dürre- und Extremkälteperioden sind Beleg für die steigende Mächtigkeit von globalen athmosphärischen Verwirbelungen. Jeder, der nicht die Binde mit den drei Punkten am Arm trägt, kann das selbst beobachten. Im Übrigen: Wärmedämmung hat etwas mit der Fähigkeit zu tun, seinen Lebensunterhalt finanztechnisch eigenverantwortlich durchzuplanen. Insofern ist die Vorgeschichte komplett zweitens. Ich will im Alter nicht am A...llerwertesten frieren oder jeden Morgen meine Frau enteisen, bloß weil ich mit dem Heizen nicht mehr rum komme. Gell? |
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#19
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So sehe ich es mit der Wärmedämmung auch. Und sie RECHNET sich!! Je nach Dauer und Intensietät der Winter haben wir 60 bis 70% Heizkostenersparnis. Im nächsten Jahr wird als Letztes noch der Dachboden wärmegedämmt, und da kommen noch ein Paar % dazu. Und Schimmel, so denk ich, liegt nicht am Dämmaterial. Wir haben Billigprodukte vom Baumarkt. |
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#20
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Wir können dieser Logik nach keinen Schimmel bekommen,weil wir in einem Denkmal leben,das nur teilweise wärmegedämmt werden darf. Mit genügend Lüftung kann man genug Feuchtigkeit aus den Räumen bekommen.
Problemzonen sind bei uns das Bad und der Keller,der vor einigen Jahren bei einem Wasserrohrbruch vor dem Haus vollief und seitdem zu Feuchtigkeit neigt. Wärmedämmung macht Sinn-die Räume hinter der verpackten Wand (Nordwestseite) sind die wärmsten im Haus.Wir würden gerne weitermachen,haben aber Auflagen des Denkmalschutzes,die die Kosten immens in die Höhe schrauben. |
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#21
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Aber die ganze Sache hat einen entscheidenden Haken, zumindest dann, wenn man zur Miete wohnt. Kosten für die Wärmedämmung dürfen auf die Mieter umgelegt werden, soll heißen: Nach einer solchen Maßnahme steigt gewöhnlich die Miete. Und ob ich nun eine höhere Miete zahle oder die Kohle für die Heizkosten ablege, wo ist letzten Endes der Unterschied? Ich habe heute eine Sendung mit einem Bericht des deutschen Mieterbundes zu diesem Thema gesehen. Demnach kann sich eine steigende Anzahl von Mietern, insbesondere Geringverdiener, die höhere Miete nach einer Wärmedämmung nicht mehr leisten und muss deshalb zwangsweise ausziehen/umziehen. Das kann es doch auch nicht sein? ![]() Eben bei report (ARD) läuft auch etwas zum Thema Wärmedämmung > Mieterhöhung. Sehr interessant. Geändert von Gundel Gaukeley (03.07.2012 um 21:56 Uhr). Grund: Ergänzung |
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#22
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#23
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Den Keller muss man im Winter oder bei kalten Außentemperaturen lüften. Im Sommer – besonders wenn warmes, schwüles Wetter ist – darf der Keller nicht gelüftet werden. Aber das soll hier keine Energieberatung werden. Ich würde mir jedenfalls wünschen, dass diese Diskussion zu einer Fernsehsendung mit sachlichen Informationen zum Nutzerverhalten, zu Wärmebrücken und zur richtigen Lüftung führt. |
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#24
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In den 1970er Jahren war es ganz normal, dass so ab 14 Uhr der Himmel langsam dunkel wurde, und wir zugesehen haben, dass wir vom Baden nach Hause fuhren, um vom Gewitter verschont zu bleiben. Heute wird wegen jedem Blitz das Märchen vom Klimaschutz in die Gehirne gehämmert. CO2 ist nützlich: "Machtwechsel in der Savanne – Bäume gewinnen die Oberhand über Gräser Frankfurt am Main, 28. Juni 2012. Weite Teile der afrikanischen Savanne könnten bis 2100 zu Wäldern werden. Dies geht aus einer Studie des Biodiversität und Klima Forschungszentrums und der Goethe Universität Frankfurt hervor, die heute in “Nature” veröffentlicht wurde. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Düngung durch den steigenden Kohlendioxid-Gehalt in der Atmosphäre in ganz Afrika zu einer dichteren Bewaldung führt, wenn ein bestimmter CO2-Wert überschritten wird." (Hervorhebungen von mir) Quelle: Biodiversität und Klima Forschungszentrum, Goethe Universität Frankfurt am Main. (Webseite) Und hier in Deutschland finden sich immer noch Bekloppte, die CO2 verpressen wollen. |
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#25
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#26
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Ich jedenfalls möchte meinen 3 Söhnen eine Welt hinterlassen,die nicht von Umweltkatastrophen heimgesucht wird |
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#27
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Dem Lehrer nachgesprochen ? [...]* Haben Sie denn mal die Zeit gefunden, das nachzuprüfen, was Sie in der Schule gelernt wurden ? * Persönlichen Angriff gelöscht - MDR.DE-Redaktion Geändert von MDR_Gerrit (08.07.2012 um 13:33 Uhr). |
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#28
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Lernt man das auch in der Schule ?
„Zunächst mal haben wir Industrieländer die Atmosphäre der Weltgemeinschaft quasi enteignet. Aber man muss klar sagen: Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Dass die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun.“ Quelle: Neue Züricher Zeitung (NZZ, online): "Klimapolitik verteilt das Weltvermögen neu" 14. November 2010 Das sagt kein anderer als ein gewisser Prof. Dr. Otmar Edenhofer vom PIK. "Derzeit ist er Professor für die Ökonomie des Klimawandels an der Technischen Universität Berlin, Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des Weltklimarates (IPCC), stellvertretender Direktor und Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Direktor des „Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change“ (MCC). Er ist Mitglied der Themengruppe Klima, Energie und Umwelt der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina sowie der Akademie der Wissenschaften in Hamburg." Quelle: Wikipedia / Edenhofer Es ist übrigens absolut lächerlich, eine globale Erwärmung von 0,8°C in den letzten 150 Jahren zu behaupten, wo doch eine entsprechende Datenbasis über die globalen Durchschnittstemperaturen gar nicht vorhanden ist, noch nicht einmal für die Gegenwart. Aber wenn es der Lehrer lehrt ... |
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#29
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Was hat Ihre Antwort mit dem Thema zu tun?Themaverfehlung..sonst nichts!Blos nicht drüber nachdenken,dass andere auch mal recht haben könnten,Herr Nachhaker
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