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  #1  
Alt 14.08.2012, 17:29
MDR_Conrad MDR_Conrad ist offline
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Standard E 10 - Weg damit?

Bei E 10 handelt es sich um herkömmliches Benzin aus fossilem Erdöl, dem zehn Prozent Bioethanol beigemischt sind. Eingeführt wurde der Kraftstoff, weil das Klima durch den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen weniger belastet werden soll. Das eingesetzte Ethanol wird aus Nahrungsmitteln wie Getreide und Zuckerrüben aus Deutschland, sowie Mais und Soja aus der Dritten Welt gewonnen. Das treibt die Nahrungsmittelpreise weltweit in die Höhe. Die Leidtragenden sind die Armen in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Die UN-Welternährungsorganisation FAO fürchtet deshalb eine Verschärfung der globalen Nahrungsmittelkrise und des weltweiten Hungers.

Was meinen Sie, sollte aus diesen Gründen auf den Einsatz von Biokraftstoffen verzichtet werden?
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  #2  
Alt 14.08.2012, 22:21
crux crux ist offline
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Daumen runter AW: E 10 - Weg damit?

Sollte man auf Grund von zweitklassigen Recherchen und billigen RTL-Niveau Journalismus auf Fakt verzichten und es abschaffen?

Wenn es so weiter geht: JA.

http://de.wikipedia.org/wiki/E10_(Kraftstoff)

Nicht aus Lebensmitteln.
Kaum Mehrverbrauch.

Wenn ihr der Meinung seid, dass Benzin aus Erdöl und die damit einhergehende Umweltverschmutzung besser ist, dann solltet ihr mal langsam im 21. Jahrhundert ankommen!!!

Sechs. Setzen!
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  #3  
Alt 14.08.2012, 22:42
Chakula Chakula ist offline
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Standard Es gibt 3 Möglichkeiten

E10 wurde eingeführt, damit wir unsere versprochenen Klimaziele einhalten können, dazu gab es 3 Möglichkeiten:
1.) unsere Nobelkarossenhersteller drücken den Durchschnittsverbrauch ihrer Flotten, das schaffen die angeblich nicht. Deutsche Ingenieurkunst kann nur Spritschlucker produzieren und deutsche Autokäufer kaufen nur dicke Autos.
2.) Durch E10 sollten WEITERE 5 % Biosprit beigemengt werden. Merkt jemand etwas? Im GUTEN Super (E5) sind schon 5% Ethanol drinne. Die vorgetäuschte Menschenfreundlichkeit "in meinen Tank kommt kein Essen", funktioniert nur wenn man überhaupt nicht mehr tankt.
3.) Ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen, mit 120 oder 130 km/h Maximalgeschwindigkeit spart sehr viel Sprit und würde auch den sogenannten Normverbrauch der Fahrzeuge realistischer werden lassen. Denn der Fahrzyklus zur Ermittlung des Durchschnittsverbrauchs geht nur bis 110km/h.

Flottenverbrauch reduzieren, kann man nicht, E10 will man nicht, bleibt nur noch das Tempolimit. Aber das ist mit unserem von der Automobilindustrie ferngesteuerten Verkehrtminister Ramsauer nicht zu machen.
Eine Möglichkeit hätte ich noch: Einfach 5% weniger fahren, öfters das Fahrrad oder Bus zu nehmen, mal zu Fuß gehen. 20% der Fahrten mit dem Auto sind unter 10km, also Fahrradentfernung.
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  #4  
Alt 14.08.2012, 23:10
Gundel Gaukeley Gundel Gaukeley ist offline
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Standard AW: E 10 - Weg damit?

Mir kommt jedenfalls kein E10 in den Tank.
Ich finde es geradezu pervers, nachwachsende Rohstoffe, also letzten Endes Nahrungsmittel, als Treibstoff zu verwenden.
Ich meine, das passiert beim normalen E5 zwar auch schon, aber noch gibt es keine wirkliche und vor allem bezahlbare Alternative. Also hat man eigentlich keine Wahl.
Aber muß man mit dieser Öko-Plörre unbedingt noch einen draufsetzen?
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  #5  
Alt 14.08.2012, 23:55
crux crux ist offline
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Standard AW: E 10 - Weg damit?

Ich hoffe @Gundel Gaukeley sie tragen nur Nylon Pullis.
Baumwolle ist auch ein nachwachsender Rohstoff!!!

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  #6  
Alt 15.08.2012, 00:27
Gundel Gaukeley Gundel Gaukeley ist offline
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Standard AW: E 10 - Weg damit?

Zitat:
Zitat von crux Beitrag anzeigen
Ich hoffe @Gundel Gaukeley sie tragen nur Nylon Pullis.
Garantiert nicht.
Zitat:
Zitat von crux Beitrag anzeigen
Baumwolle ist auch ein nachwachsender Rohstoff!!!
Weiß ich, und ich trage auch Kleidung aus Baumwolle.
Und aus Seide und Leinen auch.

Aber das sind alles keine Nahrungsmittel oder Rohstoffe für Nahrungsmittel.
Oder essen Sie vielleicht Baumwolle?
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  #7  
Alt 15.08.2012, 07:48
91541Matthias 91541Matthias ist offline
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Standard AW: Es gibt 3 Möglichkeiten

Zitat:
Zitat von Chakula Beitrag anzeigen
E10 wurde eingeführt, damit wir unsere versprochenen Klimaziele einhalten können, dazu gab es 3 Möglichkeiten:
1.) unsere Nobelkarossenhersteller drücken den Durchschnittsverbrauch ihrer Flotten, das schaffen die angeblich nicht. Deutsche Ingenieurkunst kann nur Spritschlucker produzieren und deutsche Autokäufer kaufen nur dicke Autos.
2.) Durch E10 sollten WEITERE 5 % Biosprit beigemengt werden. Merkt jemand etwas? Im GUTEN Super (E5) sind schon 5% Ethanol drinne. Die vorgetäuschte Menschenfreundlichkeit "in meinen Tank kommt kein Essen", funktioniert nur wenn man überhaupt nicht mehr tankt.
3.) Ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen, mit 120 oder 130 km/h Maximalgeschwindigkeit spart sehr viel Sprit und würde auch den sogenannten Normverbrauch der Fahrzeuge realistischer werden lassen. Denn der Fahrzyklus zur Ermittlung des Durchschnittsverbrauchs geht nur bis 110km/h.

Flottenverbrauch reduzieren, kann man nicht, E10 will man nicht, bleibt nur noch das Tempolimit. Aber das ist mit unserem von der Automobilindustrie ferngesteuerten Verkehrtminister Ramsauer nicht zu machen.
Eine Möglichkeit hätte ich noch: Einfach 5% weniger fahren, öfters das Fahrrad oder Bus zu nehmen, mal zu Fuß gehen. 20% der Fahrten mit dem Auto sind unter 10km, also Fahrradentfernung.
So ganz kann ich Ihnen nicht folgen...z.B.,dass deutsche Autofahrer nur dicke Autos kaufen..ich fahre einen kleinen Koreaner.

Tempolimit ist eine feine Sache,wenn man sich dran halten würde.Bereits die Beschränkung auf 100 km/h auf Landstraßen scheint für viele Zeitgenossen ein Problem zu sein,das man ignoriert.Wie soll es dann mit einem Tempolimit klappen?
Aber ganz anders gefragt: Wer ist eigentlich genötigt,schneller als 130 km/h unterwegs zu sein?Etwas langsamer fahren schont Resourcen und Neverkraft.
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  #8  
Alt 15.08.2012, 08:28
crux crux ist offline
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Cool AW: E 10 - Weg damit?

Naja Frau Gaukeley
wenn Sie das bevorzugen
(externer Link entfernt - die Redaktion von MDR.DE) dann gute Nacht Deutschland.

Die "Lebensmittel" die in meinen Tank kommen, wären auf keinem Teller gelandet. Sie werden extra für die BE Produktion gezüchtet.

Wenn Sie den Hunger in der Welt stillen wollen, dann sollte Sie zusehen, dass auf Ihren Baumwollplantagen besser Reis gezüchtet wird und persönlich den Nylon Pulli anziehen. Das nur um konsequent zu sein und nicht in die Nähe von Stammtischparolen gestellt zu werden. Etwas anderes geben sie nämlich nicht von sich...

Geändert von MDR_Sophie (15.08.2012 um 15:40 Uhr).
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  #9  
Alt 15.08.2012, 14:28
MammaMia MammaMia ist offline
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Standard AW: E 10 - Weg damit?

Wer hat Ihnen denn den Floh ins Ohr gesetzt. Ich glaube kaum, dass Sie die Form der eigentlich bekannten Nahrungsmittel, die Sie hier in den Tank schieben wollen., auch wirklich als Lebensmittel verbrauchen wollen. Bei den angeblichen Lebensmitteln handelt es sich um spezielle Züchtungen, die nur darauf konditioniert sind, einen hohen Energiebedarf abzudecken. In der Regel eignen sich normale Lebensmittel nicht, sie würden kaum genügend Stoffe abwerfen, um daraus das qualitativ erforderliche Ethanol zu produzieren.

Was soll also diese Stimmungsmache?

Zitat:
Zitat von MDR_Conrad Beitrag anzeigen
Bei E 10 handelt es sich um herkömmliches Benzin aus fossilem Erdöl, dem zehn Prozent Bioethanol beigemischt sind. Eingeführt wurde der Kraftstoff, weil das Klima durch den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen weniger belastet werden soll. Das eingesetzte Ethanol wird aus Nahrungsmitteln wie Getreide und Zuckerrüben aus Deutschland, sowie Mais und Soja aus der Dritten Welt gewonnen. Das treibt die Nahrungsmittelpreise weltweit in die Höhe. Die Leidtragenden sind die Armen in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Die UN-Welternährungsorganisation FAO fürchtet deshalb eine Verschärfung der globalen Nahrungsmittelkrise und des weltweiten Hungers.

Was meinen Sie, sollte aus diesen Gründen auf den Einsatz von Biokraftstoffen verzichtet werden?
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  #10  
Alt 15.08.2012, 15:53
XXX XXX ist offline
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Standard AW: E 10 - Weg damit?

Zitat:
Zitat von MammaMia Beitrag anzeigen
Wer hat Ihnen denn den Floh ins Ohr gesetzt. Ich glaube kaum, dass Sie die Form der eigentlich bekannten Nahrungsmittel, die Sie hier in den Tank schieben wollen., auch wirklich als Lebensmittel verbrauchen wollen. Bei den angeblichen Lebensmitteln handelt es sich um spezielle Züchtungen, die nur darauf konditioniert sind, einen hohen Energiebedarf abzudecken. In der Regel eignen sich normale Lebensmittel nicht, sie würden kaum genügend Stoffe abwerfen, um daraus das qualitativ erforderliche Ethanol zu produzieren.

Was soll also diese Stimmungsmache?

Dann lieber diese Flächen für den Lebensmittelanbau verwenden.
Diese verwenden oder verkaufen.
Was denken Sie denn, wo unser ganzes Getreide her kommt?
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  #11  
Alt 15.08.2012, 16:24
Dennis0235 Dennis0235 ist offline
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Standard AW: E 10 - Weg damit?

Bei der Diskussion um E-10, spielt man wieder verschiedene Dinge gegeneinander aus. Wir haben eine wachsende Weltbevölkerung, vor allem in Afrika und wir haben auch wachsende Flächen, die nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werden können, weil sie vertrocknen und sich Wüste bildet. In Spanien schreitet die Wüstenbildung sogar in Europa voran. Wasser wird knapp, mit verheerenden Folgen.

Auf der anderen Seite steigt die Mobilität (Handels- und Fahrgastschiffe emittieren bereits mehr CO2 als Deutschland zusammen), es gibt immer mehr Kohlekraftwerke (heute wurde das größte Braunkohlekraftwerk der Welt in Deutschland!! eröffnet), Gas welches bei der Ölförderung entsteht, wird in Unmengen sinnlos abgefackelt, der CO2 Ausstoß steigt weiter an. Das ganze Dilemma hat ein Ausmaß erreicht, bei dem uns jeder Außerirdische, bei einer Analyse des Lebens auf der Erde, Unzurechnungsfähigkeit unterstellen und uns als Beklopptenzentrum des Universums meiden würde.

Das herumhacken auf E-10 suggeriert, dass mit der Abschaffung dieses Sprits wieder alles in Ordnung sei. Dabei werden Missernten immer häufiger werden, weil der Klimawandel voran schreitet. Vertanken wir nur noch fossile Energieträger, statt teilweise Regenerative, wie E5, E10, E85, beschleunigen wir den Klimawandel zusätzlich.

Geändert von Dennis0235 (15.08.2012 um 17:36 Uhr).
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  #12  
Alt 15.08.2012, 19:05
Hawai Five-O Hawai Five-O ist offline
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Standard AW: E 10 - Weg damit?

Zitat:
Zitat von MammaMia Beitrag anzeigen
Wer hat Ihnen denn den Floh ins Ohr gesetzt. Ich glaube kaum, dass Sie die Form der eigentlich bekannten Nahrungsmittel, die Sie hier in den Tank schieben wollen., auch wirklich als Lebensmittel verbrauchen wollen. Bei den angeblichen Lebensmitteln handelt es sich um spezielle Züchtungen, die nur darauf konditioniert sind, einen hohen Energiebedarf abzudecken. In der Regel eignen sich normale Lebensmittel nicht, sie würden kaum genügend Stoffe abwerfen, um daraus das qualitativ erforderliche Ethanol zu produzieren.

Was soll also diese Stimmungsmache?

Weil Ihr Beitrag nur die halbe Wahrheit ist.
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  #13  
Alt 15.08.2012, 21:12
DKoe DKoe ist offline
Neuling
 
Registriert seit: 15.08.2012
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Standard AW: E 10 - Weg damit?

So einen schlechten Beitrag gibt es selten. Die aufgeführten sogenannten Fakten sind Halbwahrheiten und offensichtlich schlecht recherchiert. Für die Herstellung von Bioethanol wird in der Regel Getreide verwendet, dass nicht für die menschliche Ernährung geeignet ist.
Auch Zucker wird für die Herstellung von Bioethanol verwendet. Wie vielleicht bekannt ist, gibt es eine europäische Zuckerverordnung, die die Herstellungsmengen u.a. in Deutschland regelt. Nach in Kraft treten dieser Verordnung - die zulässigen deutschen Herstellungsmengen für Zucker wurden drastisch reduziert - hätten mehrere Zuckerfabriken schließen müssen und damit wäre die Existenz vieler Zuckerrübenbauer gefährdet. Durch die Verwendung von Zwischenprodukten aus der Zuckerproduktion ist die Auslastung der Zuckerfabriken und damit die Existenz dre Zuckerrübenbauern weiterhin gesichert.
Weder die Verwendung von Getreide noch von Zuckerzwischenprodukten für die Bioethanolherstellung geht damit zu Lasten des Nahrungsmittelangebotes für die menschliche Ernährung.
Der Beitrag wirkt wie ein Marketingbeitrag für die deutsche Mineralölindustrie gegen die Bioethanolanwendung. Hat doch die Mineralölindustrie bereits vor über 10 Jahren den Verkauf von Bioethanol an ihren Tankstellen vehement aus wirtschaftlichen Gründen abgelehnt und seit dem intensive Lobbyarbeit gegen Bioethanol betrieben.
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  #14  
Alt 15.08.2012, 22:31
crux crux ist offline
Neuling
 
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Daumen hoch AW: E 10 - Weg damit?

Zitat:
Zitat von DKoe Beitrag anzeigen
So einen schlechten Beitrag gibt es selten. Die aufgeführten sogenannten Fakten sind Halbwahrheiten und offensichtlich schlecht recherchiert. Für die Herstellung von Bioethanol wird in der Regel Getreide verwendet, dass nicht für die menschliche Ernährung geeignet ist.
Auch Zucker wird für die Herstellung von Bioethanol verwendet. Wie vielleicht bekannt ist, gibt es eine europäische Zuckerverordnung, die die Herstellungsmengen u.a. in Deutschland regelt. Nach in Kraft treten dieser Verordnung - die zulässigen deutschen Herstellungsmengen für Zucker wurden drastisch reduziert - hätten mehrere Zuckerfabriken schließen müssen und damit wäre die Existenz vieler Zuckerrübenbauer gefährdet. Durch die Verwendung von Zwischenprodukten aus der Zuckerproduktion ist die Auslastung der Zuckerfabriken und damit die Existenz dre Zuckerrübenbauern weiterhin gesichert.
Weder die Verwendung von Getreide noch von Zuckerzwischenprodukten für die Bioethanolherstellung geht damit zu Lasten des Nahrungsmittelangebotes für die menschliche Ernährung.
Der Beitrag wirkt wie ein Marketingbeitrag für die deutsche Mineralölindustrie gegen die Bioethanolanwendung. Hat doch die Mineralölindustrie bereits vor über 10 Jahren den Verkauf von Bioethanol an ihren Tankstellen vehement aus wirtschaftlichen Gründen abgelehnt und seit dem intensive Lobbyarbeit gegen Bioethanol betrieben.
So siehts aus!!!
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  #15  
Alt 16.08.2012, 09:33
Oma Duck Oma Duck ist offline
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Standard AW: E 10 - Weg damit?

Ich bin gegen E 10, weil
Getreide, Mais, Zuckerrüben für die Energiegewinnung derartig hoch subventioniert wird, dass es für Landwirte uninteressant wird die Ackerflächen für die Nahrungsmittelgewinnung zu bewirtschaften.
Der einseitige Anbau von Pflanzen zur Energiegewinnung schädigt die Böden, macht dadurch höheren Düngereinsatz und Pestizideinsatz notwendig und schädigt Mensch und Umwelt.

Wird E 10 aus z. B. Palmöl gewonnen, wird auch noch die Vernichtung des Regenwaldes zur Gewinnung von Plantagenflächen vorangetrieben.

Der Umstieg auf erneuerbare, regenerative Energien ist zwar unumgänglich und wichtig, muss aber mit Verstand und Weitblick umgesetzt werden. Die Umweltzerstörung duch fossile Energien darf nicht durch falsche regenerative Energien fortgeführt werden.
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  #16  
Alt 16.08.2012, 11:27
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: E 10 - Weg damit?

Zitat:
Zitat von crux Beitrag anzeigen
Sollte man auf Grund von zweitklassigen Recherchen und billigen RTL-Niveau Journalismus auf Fakt verzichten und es abschaffen?

Wenn es so weiter geht: JA.

http://de.wikipedia.org/wiki/E10_(Kraftstoff)

Nicht aus Lebensmitteln.
Kaum Mehrverbrauch.

Wenn ihr der Meinung seid, dass Benzin aus Erdöl und die damit einhergehende Umweltverschmutzung besser ist, dann solltet ihr mal langsam im 21. Jahrhundert ankommen!!!

Sechs. Setzen!
Die Felder, auf denen Biomasse für E10 angebaut wird, sind nicht der Lebensmittelproduktion entzogen ?

Das können Sie gern erklären.

E10 ist eingeführt worden, weil die Deutsche Bulldozer-Flotte (BMW, Mercedes, Porsche, Audi) einen zu hohen Flottenverbrauch hat. Dank E10 wird es nun als CO2-neutral verkauft.

Sie sind bestimmt noch nicht im 21. Jh. angekommmen.

Ja die Umweltverschmutzung mit Benzin aus Erdöl ist vergleichsweise harmlos.

Das CO2 gehört nicht unter die Erde (Erdöl), sondern in die Atmosphäre. Eine Erderwärmung wäre ein Segen und hätte keine Nachteile, die einen Kälteschutz rechtfertigen würde.

Im Gegenteil - es würde zur Wiederherstellung eines gesunden warmen Klimas mit reichlich Vegetation führen.
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  #17  
Alt 16.08.2012, 11:33
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: Es gibt 3 Möglichkeiten

Zitat:
Zitat von Chakula Beitrag anzeigen
E10 wurde eingeführt, damit wir unsere versprochenen Klimaziele einhalten können, dazu gab es 3 Möglichkeiten:
1.) unsere Nobelkarossenhersteller drücken den Durchschnittsverbrauch ihrer Flotten, das schaffen die angeblich nicht. Deutsche Ingenieurkunst kann nur Spritschlucker produzieren und deutsche Autokäufer kaufen nur dicke Autos.
2.) Durch E10 sollten WEITERE 5 % Biosprit beigemengt werden. Merkt jemand etwas? Im GUTEN Super (E5) sind schon 5% Ethanol drinne. Die vorgetäuschte Menschenfreundlichkeit "in meinen Tank kommt kein Essen", funktioniert nur wenn man überhaupt nicht mehr tankt.
3.) Ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen, mit 120 oder 130 km/h Maximalgeschwindigkeit spart sehr viel Sprit und würde auch den sogenannten Normverbrauch der Fahrzeuge realistischer werden lassen. Denn der Fahrzyklus zur Ermittlung des Durchschnittsverbrauchs geht nur bis 110km/h.

Flottenverbrauch reduzieren, kann man nicht, E10 will man nicht, bleibt nur noch das Tempolimit. Aber das ist mit unserem von der Automobilindustrie ferngesteuerten Verkehrtminister Ramsauer nicht zu machen.
Eine Möglichkeit hätte ich noch: Einfach 5% weniger fahren, öfters das Fahrrad oder Bus zu nehmen, mal zu Fuß gehen. 20% der Fahrten mit dem Auto sind unter 10km, also Fahrradentfernung.
Auf Strecken bis 10 km benutze ich gezwungenermaßen auch das Auto.
1. Auf kurzen Strecken ist der ÖPNV zu teuer - viel zu teuer
2. Das Fahrrad ist 15 Jahre alt und im Falle eines Diebstahls die Versicherungsleistung zu niedrig.
3. Zu Fuß kann ich keine 10 km hin und nochmal 10 km zurück laufen, weil ich nicht mehr ganz gesund bin.

Bleibt nur noch das Auto. Das ist allerdings ein Kleinwagen. Und ich habe noch nie E10 getankt.
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  #18  
Alt 16.08.2012, 11:39
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: E 10 - Weg damit?

Zitat:
Zitat von crux Beitrag anzeigen
Naja Frau Gaukeley
wenn Sie das bevorzugen
(externer Link entfernt - die Redaktion von MDR.DE) dann gute Nacht Deutschland.

Die "Lebensmittel" die in meinen Tank kommen, wären auf keinem Teller gelandet. Sie werden extra für die BE Produktion gezüchtet.

Wenn Sie den Hunger in der Welt stillen wollen, dann sollte Sie zusehen, dass auf Ihren Baumwollplantagen besser Reis gezüchtet wird und persönlich den Nylon Pulli anziehen. Das nur um konsequent zu sein und nicht in die Nähe von Stammtischparolen gestellt zu werden. Etwas anderes geben sie nämlich nicht von sich...
Wenn man das Kälteschutzprogramm beendet, brauchen die Leute sicher auch weniger warme Kleidung.

Da würde man sicher ein paar Baumwollplantagen zur Lebensmittelproduktion umwidmen können, sofern der Boden nicht völlig verseucht ist.
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  #19  
Alt 16.08.2012, 11:41
Hawai Five-O Hawai Five-O ist offline
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Standard AW: Es gibt 3 Möglichkeiten

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Auf Strecken bis 10 km benutze ich gezwungenermaßen auch das Auto.
1. Auf kurzen Strecken ist der ÖPNV zu teuer - viel zu teuer
2. Das Fahrrad ist 15 Jahre alt und im Falle eines Diebstahls die Versicherungsleistung zu niedrig.
3. Zu Fuß kann ich keine 10 km hin und nochmal 10 km zurück laufen, weil ich nicht mehr ganz gesund bin.

Bleibt nur noch das Auto. Das ist allerdings ein Kleinwagen. Und ich habe noch nie E10 getankt.
Kaufen Sie sich doch ein neues Fahrrad.
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  #20  
Alt 16.08.2012, 11:45
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: Es gibt 3 Möglichkeiten

Zitat:
Zitat von Hawai Five-O Beitrag anzeigen
Kaufen Sie sich doch ein neues Fahrrad.
Das müßte ich, wenn es geklaut wird.

Sie würden das wohl bezahlen ?
und sicherstellen, dass die Produktion von Fahrrädern ohne Umwelbelastung abläuft ?
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  #21  
Alt 16.08.2012, 14:37
DKoe DKoe ist offline
Neuling
 
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Standard AW: E 10 - Weg damit?

Zitat:
Zitat von Oma Duck Beitrag anzeigen
Ich bin gegen E 10, weil
Getreide, Mais, Zuckerrüben für die Energiegewinnung derartig hoch subventioniert wird, dass es für Landwirte uninteressant wird die Ackerflächen für die Nahrungsmittelgewinnung zu bewirtschaften.
Der einseitige Anbau von Pflanzen zur Energiegewinnung schädigt die Böden, macht dadurch höheren Düngereinsatz und Pestizideinsatz notwendig und schädigt Mensch und Umwelt.

Wird E 10 aus z. B. Palmöl gewonnen, wird auch noch die Vernichtung des Regenwaldes zur Gewinnung von Plantagenflächen vorangetrieben.

Der Umstieg auf erneuerbare, regenerative Energien ist zwar unumgänglich und wichtig, muss aber mit Verstand und Weitblick umgesetzt werden. Die Umweltzerstörung duch fossile Energien darf nicht durch falsche regenerative Energien fortgeführt werden.
Ethanol wird aus Stärke oder Zucker durch Fermentation gewonnen. In Palm- oder anderen Ölsorten sind diese Stoffe nicht enthalten. Deshalb sind Öle keine Grundlagen für die Bioethanolerzeugung, auch wenn das von manchen Politikern und anderen Gegnern der Bioethanolherstellung gern kolportiert wird.
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  #22  
Alt 16.08.2012, 16:43
Oma Duck Oma Duck ist offline
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Standard AW: E 10 - Weg damit?

Zitat:
Zitat von DKoe Beitrag anzeigen
Ethanol wird aus Stärke oder Zucker durch Fermentation gewonnen. In Palm- oder anderen Ölsorten sind diese Stoffe nicht enthalten. Deshalb sind Öle keine Grundlagen für die Bioethanolerzeugung, auch wenn das von manchen Politikern und anderen Gegnern der Bioethanolherstellung gern kolportiert wird.
OK, dann eben ohne Palmöl, aber das mit dem Getreide, Mais und Zuckerrüben stimmt. Hat mir ein Landwirt gesagt. Wenn er am Ende des Jahres einen garantierten, kalkulierbaren Gewinn haben will muss er sich für Energiesaatgut entscheiden, da das Einkommen dann durch Subventionen gesichert ist.

Beim Anbau für Nahrungsmittel trägt er neben dem Risiko von witterungsbedingten Ernteausfällen auch noch das Risiko der Preisschwankungen für seine Ernte.

Deswegen, nein zum E10 solange sich das nur durch Subventionen und Schädigungen der Böden und damit der Umwelt trägt. Außerdem sollten fruchtbare Böden die Nahrung für Menschen in unfruchtbaren Gegenden mit hervorbringen nicht so vernichtet werden.
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  #23  
Alt 16.08.2012, 21:34
Neundorfer2004 Neundorfer2004 ist offline
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Standard AW: E 10 - Weg damit?

Caritas: "... tödliche Konkurenz zwischen Teller und Tank..." (ORF)

Unsere Werkstatt (eine FREIE, zigmal BESSER, EHRLICHER und BILLIGER als "Markenwerkstätten!!!!" rät uns ebenfalls ab. Siehe auch "automobil" bei vox !!! (freie Werkstätten sind bis zu 70% billiger und EHRLICHER als Markenwerkstätten)

Geändert von Neundorfer2004 (16.08.2012 um 21:41 Uhr).
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  #24  
Alt 16.08.2012, 23:20
Mausepaul Mausepaul ist offline
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Standard AW: E 10 - Weg damit?

Zitat:
Zitat von Neundorfer2004 Beitrag anzeigen
Caritas: "... tödliche Konkurenz zwischen Teller und Tank..." (ORF)

Unsere Werkstatt (eine FREIE, zigmal BESSER, EHRLICHER und BILLIGER als "Markenwerkstätten!!!!" rät uns ebenfalls ab. Siehe auch "automobil" bei vox !!! (freie Werkstätten sind bis zu 70% billiger und EHRLICHER als Markenwerkstätten)
Uneingeschränkte Zustimmung.
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  #25  
Alt 17.08.2012, 13:22
DKoe DKoe ist offline
Neuling
 
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Standard AW: E 10 - Weg damit?

Zitat:
Zitat von Oma Duck Beitrag anzeigen
OK, dann eben ohne Palmöl, aber das mit dem Getreide, Mais und Zuckerrüben stimmt. Hat mir ein Landwirt gesagt. Wenn er am Ende des Jahres einen garantierten, kalkulierbaren Gewinn haben will muss er sich für Energiesaatgut entscheiden, da das Einkommen dann durch Subventionen gesichert ist.

Beim Anbau für Nahrungsmittel trägt er neben dem Risiko von witterungsbedingten Ernteausfällen auch noch das Risiko der Preisschwankungen für seine Ernte.

Deswegen, nein zum E10 solange sich das nur durch Subventionen und Schädigungen der Böden und damit der Umwelt trägt. Außerdem sollten fruchtbare Böden die Nahrung für Menschen in unfruchtbaren Gegenden mit hervorbringen nicht so vernichtet werden.
Das verwendete Getreide wird zu Marktpreisen gekauft und der Preis richtet sich nach dem Stärkegehalt. Subventionen werden dafür nicht gezahlt. Und Zucker wird für die Bioethanolproduktion von den Produzenten nicht gekauft, da nur Zwischenprodukte aus der Zuckerherstellung (z.B. Dicksaft, Dünnsaft) in den Bioethanolanlagen verarbeitet werden. Spezielle Subventionen für Zucherrüben zur Bioethanolherstellung sind mir nicht bekannt.

Noch ein - nicht ganz ernst gemeinter - Hinweis:
Benzin wird ETBE beigemischt, das auf der Basis von Bioethanol hergestellt wird. Wer also keinen Bioethanol in den Tank haben möchte, muss zwangsläufig auf Benzin verzichten. Also zurück zu Ochsenkarren und Pferdekutsche. Dumm nur, dass Ochsen und Pferde auch Futter benötigen, dass landwirtschaftliche Flächen benötigt und damit dem Anbau von Nahrungsmitteln für die Menschen entzogen wird. Was nun? http://www.mdr.de/forum/images/smilies/wink.gif
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  #26  
Alt 18.08.2012, 21:50
lkjhgfdsa lkjhgfdsa ist offline
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Standard AW: E 10 - Weg damit?

Zitat:
Zitat von Neundorfer2004 Beitrag anzeigen
Caritas: "... tödliche Konkurenz zwischen Teller und Tank..." (ORF)
Sind wir nicht in der Pflicht hier zu sagen "– und das ist auch gut so!" ... zum Glück wird es solch Sendung nie in das Deutsche TV schaffen, meine ich sagen zu müssen ...
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  #27  
Alt 19.08.2012, 11:23
Mr. Captcha Mr. Captcha ist offline
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Böse AW: E 10 - Weg damit?

Leider vermischen Sie in dem Kurzbeitrag über E10 die Eigenschaften von E10 im Vergleich zu E5 und denen von E85.
Es werden über die EU eingeführte Richtilinien komplett vernachlässigt (ja wir wählen und Entsenden Mitglieder um dort so was durchzusetzen, EU-Beschlüsse kommen nicht plötzlich und willkürlich) sowie das Thema vorgeschriebener Flottenverbrauch, die zu großen in D produzierten Autos (die nur dem Ego dienen) und deren Konsequenzen für die Autobranche sowie einem Verzicht auf ein deutschlandweites Tempolimit.

War die Partei die Grünen überhaupt noch in Regierungsverantwortung oder wurde das eher in der großen Koalition unter SPD Umweltminister und Troika-Mitglied Gabriel beschlossen?

Damit war dieser Kurzbeitrag ein Glanzstück journalistischer Desinformation - aber das wird Sie bestimmt nicht kümmern.

PS: Ein Fahrrad wiegt vielleicht 15 kg im Vergleich zu 1,5 t eines PKW. Damit ist der ökologische Verbrauch nur ca. 1/100 oder vielleicht auch nur 1/80 dem eines PKW bei der Herstellung. Da kann man beruhigt auch zum 3. und 4.-Fahrrad greifen: - der Stadtschlampe; - dem Rennrad; - dem guten Tourenrad; - dem Lastenrad und ist ökologisch immer noch weit besser dran als jeder Kleinstwagen.

Außerdem zu ÖPNV zu teuer: Das gilt nur für Einzelfahrscheine. Für nicht mehr zu bezahlende Unterhaltskosten Auto und ein ÖPNV-Abo sieht die Rechnung gleich ganz anders aus.
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  #28  
Alt 20.08.2012, 16:59
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Zitat:
Zitat von Mr. Captcha Beitrag anzeigen
PS: Ein Fahrrad wiegt vielleicht 15 kg im Vergleich zu 1,5 t eines PKW. Damit ist der ökologische Verbrauch nur ca. 1/100 oder vielleicht auch nur 1/80 dem eines PKW bei der Herstellung. Da kann man beruhigt auch zum 3. und 4.-Fahrrad greifen: - der Stadtschlampe; - dem Rennrad; - dem guten Tourenrad; - dem Lastenrad und ist ökologisch immer noch weit besser dran als jeder Kleinstwagen.
Und die Autos, die nur 750 kg wiegen, zählen bei Ihnen wohl nicht mehr als Autos ?

Ich wohne in Berlin-Marzahn und bin gestern So, 19.08.2012 auf dem R1 von Waldsieversdorf nach Neuhardenberg und zurück gefahren. Raten Sie mal, wie ich das gemacht habe.

Zitat:
Zitat von Mr. Captcha Beitrag anzeigen
Außerdem zu ÖPNV zu teuer: Das gilt nur für Einzelfahrscheine. Für nicht mehr zu bezahlende Unterhaltskosten Auto und ein ÖPNV-Abo sieht die Rechnung gleich ganz anders aus.
Welche Fahrkarten würden Sie Rentnern empfehlen ?
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  #29  
Alt 21.08.2012, 06:56
lkjhgfdsa lkjhgfdsa ist offline
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Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Und die Autos, die nur 750 kg wiegen, zählen bei Ihnen wohl nicht mehr als Autos ?
Warum das Elektroauto sterben musste

Elektroautos: Entwickelt zum Verschrotten

GM EV-1 : Dokumentationsfilm zur Verschrottung des EV-1

Ford verschrottet 440 funktionierende E-Autos - Elektroautos

GM steht vor der Pleite ...und hat 2003 eigenes Elektroauto verschrottet!

... schaun wir mal wann das hier wegzensiert ist
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  #30  
Alt 21.08.2012, 15:52
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Zitat:
Zitat von lkjhgfdsa Beitrag anzeigen
Warum das Elektroauto sterben musste

Elektroautos: Entwickelt zum Verschrotten

GM EV-1 : Dokumentationsfilm zur Verschrottung des EV-1

Ford verschrottet 440 funktionierende E-Autos - Elektroautos

GM steht vor der Pleite ...und hat 2003 eigenes Elektroauto verschrottet!

... schaun wir mal wann das hier wegzensiert ist
Der Opel Corsa A hat ca. 750 kg gewogen - Benziner.

Der Zitrone C1 dürfte kaum schwerer sein - na ja - gilt schon fast nicht mehr als Auto.
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