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#61
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Zitat:
Was aber daran wahr ist, wenn man schon versucht Lösungen zu diskutiern, dann gibt es hier einige, die den Ernst der Lage nicht erkannt haben oder erkennen können. Da ist jeder WITZ im Post fehl am Platze. Das RB nicht an einer Lösung interessiert ist, da scheint in Ihren Augen, der Aufruf nach Zeugen und Unterstützung in der Strafverfolgung ja nicht existent zu sein. Schade ganz ehrlich! ![]() |
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#62
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Ich gebe zu mich etwas hingerissen zu haben, es trifft es ganz genau. Den Spiegel, den man ihnen vor hält verstehen sie nicht. Analogien(für den MDR zum Verständnis) werden ignoriert. Abstraktionen des Problems werden nicht bewältigt.
Das permanente Unterstellen nervt. Sorgt endlich für mehr Mitbestimmung in euren Verein um den Liebesentzug von Mateschitz gewappnet zu sein. Werdet vom Konsumenten zum selbstbestimmten Fan. Dies gehört zum modernen Menschen. Setzt euch mit eurer Gründungsvergangenheit auseinander. Oder bleibt missachtet. Zitat:
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#63
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Zitat:
Und diese Gefahr ist bei Lok definitiv vorhanden. Auch wenn das eventuell nur ein sehr geringer Anteil der "Lok-Anhänger" (in Anführungsstrichen, weil das für mich keine Anhänger des Fußballs sind) ist, der gewaltbereit ist, zeigt die Vergangenheit, dass das Gefahrenpotenzial einfach da ist. Und das hat für mich nichts mit Tradition, Kommerz, Mitbestimmung im Verein oder sonstwas zu tun. Mir ist völlig egal, ob das Geld in dem Verein von einem Mäzen kommt oder aus selbst erwirtschaften Zinsen. Schade. Mit so einer Aussage verschafft man sich keinen Respekt. |
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#64
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hmm also besteht für dich ein direkter Zusammenhang von Mitbestimmung von Fan im Verein und gewalt in den Stadien?
Genau das Gegenteil ist doch der Fall. Ich sehe, dass Fans die sich aktiv einbringen und mitbestimmen kaum bei Auseinandersetzungen auf treten. Es muss ja nicht jeder mitbestimmen. So ein Protektorat auszusprechen ist ja wahnsinn. Doch sollte es eine Stimme der Fans geben. So wird auch der Konsument vertreten. Auch bei Lok(warum immer alle diese ansprechen als beispiel?) gibt es Konsumenten. Konsumenten sind nur proportunal nach den Erfolg. Der Kern der Mitbestimmung machen einen Verein aus. Und wenn dort die Fans sich raus nehmen, wird der Kern eines Vereins austauschbar. Gerade bei RB ein sehr grosses Risiko. Im übrigen werden auch bei RB militante Fan auftreten. Oder warum sollte das nicht so sein? Darauf hat mir noch keiner eine Antwort gegeben. Es ist ein grundsätzliches gesellschaftliches Problem und wird über jugendliche Konsumenten in die Stadien getragen. ![]() Was bleibt ist der bitterliche kauf des Startrechts eines anderen Vereins und das es keine breite Mitbestimmung gibt. Im übrigen könnt ihr beide Sachen ja noch korrigieren. ![]() |
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#65
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Zitat:
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Ok, das kam im ursprünglichen Post bei mir nur so an. Zitat:
![]() Auch hier stimme ich zu. Im Moment sind diese militanten Fans, sofern denn vorhanden, aus meiner Sicht (noch) nicht so organisiert wie bei Traditionsvereinen (Hey ein Vorteil der Retortenklubs ). In meinem Freundeskreis sehen es aber auch viele so, dass RB z.B. eher ein "Familienverein" ist, dementsprechend dürfte es prozentual weniger Chaoten geben.Ersteres kann man nicht gut finden, muss man aber nicht. Mir persönlich ist das ehrlich gesagt gleich, da ich den Altverein nicht kannte bzw. verfolgt habe. Auch hinsichtlich der Mitbestimmung habe ich persönlich nicht so die Probleme, da ich micht nicht so "ultra" empfinde, mich einbringen zu wollen. Fan sein und Fan sein ist halt ein weites Feld. |
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). In meinem Freundeskreis sehen es aber auch viele so, dass RB z.B. eher ein "Familienverein" ist, dementsprechend dürfte es prozentual weniger Chaoten geben.
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