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#1
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Nach dem Angriff auf einen Rabbiner in Berlin und der aktuellen Beschneidungsdebatte fragen sich viele Juden in Deutschland: Sind wir noch gewollt?
Wie antisemitisch sind die Deutschen? Und wird Antisemitisches heute leichter öffentlich formuliert als früher? |
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#2
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Sie sind gewollt, wenn sie sich an deutsche Gesetze halten. Wenn Eltern belangt werden können, wenn sie ihre Kinder zu fest am Ärmelein ziehen, oder sie sich strafbar machen, wenn sie ihrem Kind ein Loch für einen Ohrring stechen lassen, dann ist es nicht einzusehen, dass Babys wegen irgendwelchen religiösen Krempel beschnitten werden dürfen. Der Vorwurf des Antisemitismus, ist sowieso Standard und nicht mehr erst zu nehmen.
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#3
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Dieser Bericht ist eine schlichte Unverschämtheit. Es gibt wirklich gute Gründe, die israelische Politik zu kritisieren und auch die Existenz des Staates Israel in Frage zu stellen, ohne gleich antisemitisch zu sein. Aber wie es in Deutschland immer so ist, wird diese Kritik gleich mundtot gemacht, in dem man die Kritisierenden einfach in die antisemitische Ecke stellt und somit quasi zur Persona non grata erklärt. Von einem öffentlich rechtlichen Sender, für den ich meine Gebühren zahle, darf ich mehr erwarten, als billige Polemik...
Geändert von XtraDry (18.09.2012 um 22:25 Uhr). |
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#4
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Wenn, wie im Beitrag erwähnt, die Juden schon über 2000 Jahre verfolgt werden, muss man sich schon mal die Frage stellen, ob die nicht auch was zu der Abneigung gegen sie beigetragen haben ?
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#5
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Ich bin aus Zürich, wir haben hier eine grosse jüdische Gemeinschaft jeglichen Couleurs -von ultraorthodox bis liberal. Latenten Antisemitismus gibts auch hier und er nimmt tendenziell zu aber zu Übergriffen ist es bisher Gott sei dank nicht gekommen.
Allerdings habe ich persönlich manchmal Mühe, dass ich von liberaljüdischen Freunden immer wieder schief angeguckt werde, wenn ich Kritik an der Politik des Staates Israel übe. Ausdrücklich an der israelischen Politik, nicht an den Juden. Komischerweise mögen meine Freunde Netanjahu auch nicht. Aber die Kritik an der israelischen Politik scheint ein Exklusivrecht der Juden zu sein.Der Vorwurf des Antisemitismus scheint mir ein "Totschlag"-Argument zu sein, um Kritiker der israelischen Politik zu diskreditieren oder mundtot zu machen. Ps: Ich mag meine jüdischen Freunde trotzdem sehr... ![]() Geändert von Citizen (18.09.2012 um 22:59 Uhr). |
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#6
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Ein guter Beitrag, beschämend gleichzeitig. So sind die Deutschen in der Mehrzahl. Halt unbelehrbar. Und für alles Elend der Welt machen wir ja eh immer die anderen verantwortlich. Heute sind des Juden, morgen der Finanzkapitalismus, übermorgen das Wetter.
Respekt, Achtung und Toleranz gegenüber anderen hat noch nie zur Stärke der Deutschen gehört. Und der Antisemitismus ist auch keine Erfindung des deutschen Faschismus. Er hat dies pervertiert. Aber er schwelt schon immer. Nathan der Weise - lesen bildet. |
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#7
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Zitat:
Es gibt keinen Grund, aus Bequemlichkeit und Feigheit auf die Deutschen herumzutrampeln. Da machen Sie es sich viel zu einfach. Gerade die neuesten Vorfälle, speziell in Berlin, sind allein durch Muslime arabischer oder türkischer Herkunft entstanden - sie allein haben haben den im Bericht gezeigten Juden vor den Augen seiner Tochter zusammengeschlagen und auch in den Schulen werden jüdische Schüler hauptsächlich durch diese Gruppe mißhandelt. Das dieses im Bericht verschwiegen oder nur versteckt angedeutet ist, ist der eigentliche Skandal und schürt den Antisemitismus auch unter Deutschen. Und pervertiert ist folgendes: Bei einem antisemitschen Vorfall, der ganz klar muslimischen Hintergrund hat, wird nicht etwa gegen diese Leute demonstriert - nein man sucht aus Feigheit den Umweg über "den rechtsradikalen Hintergrund". Gerade solche Beiträge sowohl des Fernsehens als auch "gutmenschlicher" Zuschauer bewirken das Gegenteil und schaffen Verbitterung bei der deutschen Bevölkerung, weil sie ständig aus politischer Korrektheit als Sündenböcke herhalten müssen. Es ging in diesem Film nicht um Kritik am Judentum, sondern um Gewalt - und die geht fast immer eindeutig von Muslimen aus. Vielleicht verinnern sich das einmal das Fernsehen und und die Moralisten, die ständig mit dem Zeigefinger ungerechtfertigter Weise auf die Deutschen zeigen. |
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#8
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Das ist eine sehr verengte Sichtweise. Und Sie verstecken sich hinter Muslimen. Ich habe mich allerdings weniger auf diesen Vorfall bezogen, sondern auf das Problem an sich, das weit über diesen Beitrag hinausreicht.
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#9
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Sehr geehrte Fakt-Redaktion!
Es ist mir durchaus bekannt, dass in Zeiten massiven Quotendrucks eine polariserende Berichterstattung fast schon notwendig geworden ist. Deshalb eignet sich aber noch längst nicht jedes Thema für eine derart polemische, einseitige und unsachliche "Reportage". Antisemitismus, Zionismus/Antizionismus sowie Kritik an der Vorgehensweise der Regierung des Staates Israel sind drei voneinander nicht gänzlich aber trotzdem relativ unabhängige Themenkomplexe. In ihrem Bericht werden diese Bereiche meiner Meinung nach in einer absolut oberflächlichen und unzulässigen Art und Weise vermischt. Noch viel schlimmer jedoch finde ich, dass Sie unter dem Deckmantel der Objektivität schon fast inverse Meinungsbildung betreiben. Und dies derart offen, dass ich Ihnen hier schon beinahe Absicht unterstellen möchte. Wenn Sie sich schon selbst nicht trauen, die Meinung einer einzigen(!) Passantin selbst auszusprechen, so nehmen Sie diese als repräsentativen Aufhänger für die Aussage, dass 20% der deutschen (tendentiell) antisemitisch sind. Ich habe einen großen Freundes- und Bekanntenkreis. Und ich sehe, zumindest in meinem Umfeld, diese Gewichtung nicht bestätigt. Trotzdem bin ich und sind viele Menschen in meinem Umfeld nicht mit der Politik des Staates Israel einverstanden. Angefangen bei der lange Zeit verleugneten atomaren Bewaffnung über die Siedlungspolitik bishin zum Bau von Mauern. Dies heißt nicht, dass ich das Selbstverteidigungsrecht eines souveränen Staates in Frage stelle. Ich gebe nur zu bedenken, dass z.B. nach der Wiedervereinigung viele vormals Verantwortliche für vermeindlich "legitime" Handlungen zu recht zur Verantwortung gezogen wurden. Menschenrechte gelten über Grenzen hinaus und sind universell. Und dies heißt schon gar nicht, dass ich antisemitischen Tendenzen nachhänge, im Gegenteil. Ich schäme mich, wenn in Deutschland jemand aufgrund seines Glaubens, seiner politischen oder gesellschaftlichen Ausrichtung angefeindet wird - egal von wem! Ich freue mich auf ihr nächstes Magazin, welches ich dann sicherlich zufrieden verpassen werde. Wenn ich mir nochmals eine derart plumpe Meinung Bild(en) möchte, gebe ich 50ct am Kiosk aus! |
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#10
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Zitat:
![]() Geändert von heinz (19.09.2012 um 11:24 Uhr). |
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#11
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Hallo heinz!
Vielen Dank für Ihren Kommentar zu meiner Äußerung. Sie haben recht, es wurden bei der Zusammenstellung dieser "Reportage" sicherlich mehr als eine Person um eine Stellungnahme gebeten. Ich finde es trotzdem bedenklich, in welcher Art und Weise bestimmte, einzelne Aussagen gezielt als Aufhänger benutzt werden. Eine derart tendenziöse Berichterstattung erwarte ich von gewissen kommerziellen Produzenten aber nicht von einer öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt. "Studie" ist ein nicht geschützter Begriff. Und es dürfte Ihnen sicherlich auch bekannt sein, dass jeder eine "Studie" erstellen und veröffentlichen kann. Der größte Teil des Publikums hält allein den Begriff "Studie" per se für seriös und hinterfragt gar nicht erst die Hintergründe. |
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#12
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Ab Seite 55 kann man sich die Ergebnisse der Befragungen ansehen. Diese Studie gewährt sicher einen objektiveren Einblick in die Einstellungen der Bevölkerung als ein subjektiver Eindruck des eigenen Bekanntenkreises. Löschung wegen eines externen Links MDR.DE_Redaktion Geändert von MDR_Ronny (20.09.2012 um 12:29 Uhr). |
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#13
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Venceremos! Bolivar |
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#14
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das ausgerechnet sie sich zu diesem heroischen urteil aufschwingen. oder sind sie keine deutsche? wenn doch ist meine wahrnehmung von ihrer toleranz ist eine ganz andere. verbissener als auch sie sich hier gegen andersdenkende, kann doch niemand sein. gruß rotdorn |
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#15
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analog denke ich in dieser frage. als bekennder atheist bin ich weder antisemitisch noch prosemitisch. glauben ist für mich eine privatsache, die eine offene gesellschaft zu dulden hat, in staatsdoktin hat dies allerdings nichts verloren. was ich freimütig bekenne, ist eine nicht sehr freundliche haltung zur politik des israelischen staates, welche sich mehrheitlich als ideologisch/religiöse speerspitze als eine versönliche auf friedliche koexistenz mit den arabischen staaten versteht.die niederhaltung der palästinensichen bevölkerung in der region verstehe ich mitnichten, denn sicher gäbe es enen wg, der beiden seiten gerecht würde. gruß rotdorn |
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#16
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Sehr geehrter heinz,
geehrte Fakt-Redaktion! Zu heinz: Mir ist der Inhalt dieser "Studie" bekannt. Die Ergebnisse dieser "Studie" lassen jedoch ausdrücklich keine Gleichsetzung von latentem Antisemitismus in Deutschland, Antizionismus und sachlicher Kritik an der Politik der Regierung des Staates Israel zu! Wenn Sie Interesse haben lasse ich Ihnen kurzfristig 13 wissentschaftliche Studien zukommen, die "belegen", dass 70%-90% der deutschen Bevölkerung keinerlei antisemitischen Ressentiments pflegen oder, alternativ, 7 "Studien" welche "belegen", dass 47%-85% der deutschen Bevölkerung das "Weltjudentum" (Zitat!) als die Wurzel allen Übels, was immer dies bedeuten mag, betrachten. Ich sage nochmals: Ich halte es für äußerst bedenklich, dass eine öffentlich-rechtliche Sendeanstalt ihrem originären Auftrag durch derart verzerrte, unprofessionelle und manipulative Berichterstattung in meinen Augen absolut nicht gerecht wird! An die Fakt-Redaktion: Sie betreiben ein Forum um Kommentare zu Ihren Sendungen zu erhalten. Falls Sie ausschließlich Meinungen sammeln möchten benutzen Sie bitte Internet-Suchmaschinen, wenn Sie jedoch einen Dialog führen möchten, dann beteiligen Sie sich bitte auch an Diskussionen! Geändert von Werner_1970 (19.09.2012 um 21:24 Uhr). |
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#17
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Haben Sie auch eine methodische Kritik an der Studie, oder passt ihnen nur das Ergebnis nicht? Ich würde trotzdem gerne die von Ihnen erwähnten Studien lesen ![]() Von meiner Seite wars das. Noch viel Spaß bei der weiteren Diskussion. |
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#18
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Etliche Beiträge zu diesem Thema hier im Forum bestätigen die Aussagen der Sendung. Leider.
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#19
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#20
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Warum den in die Ferne schweifen?
Das Ungute liegt so nah! Es geht doch hier in Deutschland um die Konflikte, bzw. Probleme, die wir hier vor Ort haben und gelöst werden müssen. Einige dumme Politiker schimpfen auf die Juden und die Ausländer. Als wenn die an allem Schuld wären. Doch das Problem bzw. der Konflikt liegt aber ganz wo anders. Aber das wollen blinde Menschen nicht sehen und Dumme nicht verstehen. |
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#21
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#22
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Der Überfall auf den Rabbiner und seiner Tochter hat keinesfalls damit zutun, dieses den "Deutschen" als Antisemitismus verkaufen zu wollen. Diese Täter kamen doch sehr wohl aus einem Muslimischen Kulturkreis, oder? Beschneidungen, sowie auch das Ohrenstechen sind für mich persönlich sehr wohl Körperverletzungen. Dies sollte ab einem gewissen Alter jeder Bürger für sich selbst entscheiden können und dies auch Privat bezahlen bzw. versichern und nicht die Religiösen Rituale der Mehrheit der Allgemeinen Gesetzlichen KV aufbürden. ![]() |
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#23
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Nachgewiesen wird u.a., dass mittlerweile jede Kritik an der Politik Israels mit dem Vorwurf "Antisemitismus!" gekontert wird. Gezeigt wird auch, wie ein solches Reaktionsmuster Wasser auf die Mühlen wirklicher Antisemiten (NPD & Co.) leitet. Da kann man nur mit Theo Lingen sagen: "Traurig, traurig, traurig!" ![]() |
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#24
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Nach diesem Strickmuster war die SED geführte DDR mehr als Antisemitisch. Mehr als Antisemitisch ist bis heute und vor allem linksextremistisch sind die Gruppierungen und Ableger der Nachfolge SED/PDS. Ich steh jedenfalls mehr auf der Seite der USA und der Israelis! Ansonsten. Sollten die "Anderen" unter den Hamas die Oberhand gewinnen, dann "Gute Nacht Marie" auch für uns hier in Europa. Den Bericht von J.Augstein hab ich noch nicht gelesen. Er ist mit manchen seiner Meinungen sehr umstritten. |
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#25
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#26
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Augstein ist als Autor (besser Journalist) umstritten? Inwiefern?
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#27
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#28
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Und das tut leider weh Übrigens alles SPDer!!! Nur mal so, ;):D |
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#29
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Wie das? Auch die Araber sind Semiten.
Venceremos! Bolivar |
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#30
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auch derart offen auszusprechen.Dass er SPD-ler ist, tut einer gewissen Bewunderung meinerseits keinen Abbruch. ![]() Habe übrigens beide Bücher von ihm gelesen, beide sehr gut. Grüße, GG |
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Aber die Kritik an der israelischen Politik scheint ein Exklusivrecht der Juden zu sein.


auch derart offen auszusprechen.
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