Zitat:
Zitat von MDR_Jürgen
Wir lesen immer wieder von Kindern, die vernachlässigt, misshandelt oder gar getötet wurden. Und nicht selten zeigen sich Familie, Nachbarn und Behörden hinterher schockiert oder auch ahnungslos.
Reagieren wir vielleicht schneller und energischer auf einen Nachbarn, der sein Auto an der vermeintlich falschen Stelle parkt, als auf ein Kind, das tagelang weint? Und wo ist die Grenze zwischen unberechtigter Einmischung in die Erziehung der Eltern und moralischer Pflicht zum Eingreifen?
Welche Erfahrungen haben Sie selbst gemacht? Wie denken Sie über Ihnen bekannt gewordene Fälle von Kindesmisshandlung und das Verhalten von Nachbarn und Behörden?
PROGRAMMTIPP:
„Dienstags direkt“, die Diskussionssendung von MDR 1 RADIO SACHSEN, befasst sich am 25. September mit dem Thema „Vernachlässigt, misshandelt, ausgesetzt- Warum werden nicht alle Kinder geliebt?“.
Dienstags direkt | MDR 1 RADIO SACHSEN | 25.09.2012 | 20:00 Uhr | mit Chat
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Warum soll man "reagieren"???
-Wir persöhnlich kennen (schon geschrieben) einen Fall, in dem ein Amtsgericht einer H4-Mutter zwei Mädchen "wegnimmt" und diese einem Drogenkriminellen (vater) zuspricht (der hat mehr Lebensjahre im Knast verbracht als in Freiheit!!!).
-Wenn man denn aber "Verdächtiges" MELDET,
wird SCHRIFTLICH ein "Besuch" bei Gemeldeter Person angekündigt!!! Statt UNANGEMELDET SOFORT zu überprüfen!!! Der Staat will doch gar nicht, das Kindern in Not geholfen wird! Alles nur Scheinheiligtuerei!!!!!!