Was hat Rebecca bitte bei "In aller Freundschaft" verloren? Nicht, dass sie in meinen Augen überhaupt nicht schauspielern kann (Sie hat sich scheinbar selbst gespielt mit ihrer arroganten, dämlichen Art. Und der Text schien auch nicht wirklich zu sitzen. Als sie sich mit Simoni unterhalten hat, hatte ich das Gefühl, dass er an einer Stelle gar nicht wusste, was er antworten sollte. Gut, vielleicht gings auch nur mir so

), nein, sie scheint sich auch noch ganz toll zu finden in ihrer Rolle. In letzter Zeit geht sie mir gewaltsam auf die Nerven. Nach "Gntm" und "Let's dance" und und und nun "In aller Freundschaft". Bitte kein zweites Mal! Ich dachte auch erst, sie wolle sich an Simoni ranmachen. Aber dem war nicht so. Okay, genug aufgeregt.
Die Geschichte um die Frau mit ihrem Vater (Ich hab ein echtes Namen-Problem!) hat mir gut gefallen. Es war natürlich sehr traurig, dass er am Ende gestorben ist (Das ging vor allem meiner Mutter ziemlich nahe

), aber nicht vorhersehbar. Sowas! Das Ende in der Kirche hat mir sehr gut gefallen, als sie dann doch noch kam. Das war schon ziemlich rührend.
Fazit: Sehr schöne Geschichte um die Frau mit ihrem Vater. Aber bitte keine Rebecca Mir mehr!
muffin
PS: Stimmt. Die Folge passte gut in die "ARD-Themenwoche". Also doch kein grundloses "Nicht-Happy-End".