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#1
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Laut Carsten Koschmieder, Politikwissenschaftler an der FU Berlin,"finden sich einzelne Facetten einer rechtsextremen Gesinnung nicht nur am 'Rechten Rand': Eine aktuelle Studie belegt eine Zustimmung zu ausländerfeindlichen Aussagen von über 30 Prozent der Deutschen." Wie rassistisch sind wir und damit unsere Gesellschaft im alltäglichen Leben? Wie normal ist es, dass Menschen verspottet, ausgegrenzt oder gar angegriffen werden?
PROGRAMMTIPP: MDR 1 RADIO SACHSEN | 23.10.2012 | 20:00 Uhr Dienstags direkt: Auf dem rechten Auge blind? Der alltägliche Rassismus. Weitere Informationen zu dieser Sendung erhalten Sie hier: http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/dienstags-direkt178.html Außerdem gibt es heute Abend wieder ab 20 Uhr einen Chat zur Sendung: http://www.mdr.de/chat/login.php?idchat=89 |
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#2
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Dieses Thema hatten wir schon lange nicht mehr, höchste Zeit, es wieder hervorzukramen.
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#3
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Zitat:
ich auch so! Vorigen Sommer hat ein Professor bei einer Parteiversammlung der CDU in Kamenz gesagt, dass eine demokratische Gesell- schaftsordnung eine Partei, wie die NPD aushalten müsse. Ein Verbot würde nichts bringen, weil sie sich dann in >DNP< umbenennen würde und weiter gehts. Genauso war es ja auch in der alten BRD. Auch ich vertrete die Meinung, dass ein Verbot, ausgesprochen von befangenen und parteiischen Richtern, nichts bringt. Die etablierten Politiker sollten für die Sorgen und Nöte ihrer Wähler ein offenes Ohr haben und ihre Sorgen ernst nehmen. Dann schicken doch die Wähler dieser Partei sowieso in die Bedeutungslosigkeit! |
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#4
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Zitat:
VOLLSTE Zustimmung! Und: Man sollte endlich aufhören, uns DEUTSCHE Bürger in aller Welt für #dumm# und #faul# zu erklären!!!! |
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#5
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Die Stadt Jena wird seit dem Bekanntwerden des Terrornetzwerks NSU mit rechtsextremer Gewalt verbunden. Unter anderem weil Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe hier heranwuchsen. War die Radikalisierung - nicht nur dieser drei Rechten - Anfang der 1990er Jahre tatsächlich nicht abzusehen?
Dieser Frage spüren Jugendliche aus Jena in einer Videodokumentation nach, in der 20 Zeitzeugen und Akteure von damals zu Wort kommen. "artour" spricht mit den Filmemachern über ihr Projekt. Heute Abend, 22:05 Uhr im MDR FERNSEHEN Weitere Infos zur Sendung finden Sie hier: http://www.mdr.de/artour/sie-kamen-von-hier100.html |
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#6
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Zitat:
Geld macht die Deutschen nicht glücklich. Was sonst? [...] Des Deutschen Glück ist, ein größeres Auto zu fahren als der Nachbar; sein Glück ist, von der Arbeit heimzukommen und vor der atemlos horchenden Frau oder Freundin die Beute des Tages auszubreiten: Wie er's dem Vorgesetzten gegeben hat, wie er den Auftrag an Land zog, wie der Chef ihm danach auf die Schulter schlug; sein Glück ist es, Frieda vor dem Eiffelturm oder mit den Tauben auf dem Markusplatz in Vendig zu filmen; sein Glück ist, im Klub einstimmig zum Kassenwart gewählt zu werden; sein Glück ist, ein Kind zu haben, das freiwillig den Beruf des Vaters wählt, oder besser noch, mit eiserner Disziplin in die Karriere des Tennnisstars oder Wundergeigers zu zwingen ist. Sein Glück ist, wenn sich die Kassiererin zu ihren Ungunsten verrechnet. Früher war es deutsch, sie freundlich darauf aufmerksam zu machen. [...] Glück ist, wenn man auf der ersten Urlaubsreise beim Anblick des Meeres zugleich weint und lacht. Das ist jung. Glück ist, am Ziel seiner Wünsche zu sein. Das ist menschlich. Aber sich dann umzudrehen und zu schnarchen, das ist deutsch. R. Sass, aus "Lufthansa Bordbuch" |
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#7
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Extremismus - von rechts, links, von "Gott" - wird gezüchtet von interessierter Seite. Und führt zur Generalpleite. Zuerst der Moral, dann der Wahrheit, u.s.w.
Was bei wem im Kopf vorgeht, was wer wem an Geld oder anderen Zuwendungen rüber reicht, wer will das wissen? Und noch womöglich in Prozentzahlen drücken? Wer das von sich zu können behauptet, wird zum nächsten Verfassungsschutzpräsidenten. Dass es aber Affinitäten im rechten Bereich gibt und die weltanschaulichen Grenzen fließend sind zwischen beispielsweise CDU/CSU, Vertriebenenverbänden und Burschenschaften, rechtsklerikalen Gewaltaposteln und den offen firmierenden Rechtsextremen, ist allseits bekannt. Quantifizieren könnte es vielleicht die BILD, frei nach dem Motto "Deutschlands rechteste Kommune" oder "Deutschlands erfolgreichster Demagoge". |
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