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#1
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Eine Neuregelung des Organspendegesetzes verpflichtet die Krankenkassen, ihre Versicherten anzuschreiben, um nach deren Spendebereitschaft zu fragen. Dadurch, so hofft die Bundesregierung, wird sich die Spendenbereitschaft der Deutschen erhöhen. Was glauben Sie? Wird sich dadurch die Bereitschaft zur Organspende tatsächlich erhöhen?
http://www.mdr.de/nachrichten/organspende206.html Geändert von MDR_Ronny (01.11.2012 um 12:23 Uhr). |
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#2
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#3
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#4
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Einmal mehr schadet nicht. Dafür kann ein anderes platt gemacht werden.
Venceremos! Bolivar |
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#5
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#6
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Insbesondere nach den letzten Skandalmeldungen, wo es offensichtlich wurde, dass der gesellschaftliche Stand mitentscheidet, ob man Empfänger wird oder nicht und ob schneller oder langsamer. |
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#7
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#8
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#9
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Die Ärzte beherrschen viel viel einfachere Eingriffe nicht und deren Lehrmeinungen enthalten Trivialfehler. Und hier nun versuchen diese Typen den Eindruck zu erwecken, sie würden mit Organtransplantationen Leben retten. Tatsächlich sind Organtransplantationen nur in Ausnahmefällen erfolgreich - wobei ich mich selbst da nicht wundern würde, wenn diese Erfolgsfälle gestellt sind - für die meisten Transplantierten erfüllen sich die von den Ärzten geschürten Hoffnungen nicht. Die Ärzte jedoch verdienen daran prächtig. Das Aufkommen von Organen ist in Staaten, in denen sich die Patienten erklären müssen, niedriger als in Deutschland, wo die Ärzte die Angehörigen in einer bewusst geschürten Überforderungssituation - Zeitdruck + Schüren von Schuldgefühlen - zur Zustimmung zur Organsopende überrumpeln. Mir ist bis heute nicht bekannt, an welcher Stelle die Krankenkassen die - in der Regel ablehnende - Antwort der befragten Kassenmitglieder speichern und wie man nachprüfen kann, dass das dort eingetragene auch korrekt ist. Es fehlt jegliche Transparenz. - Die Sache stinkt zum Himmel. Und viele Leute sehen das genau so wie ich und werden nicht zustimmen. |
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#10
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Wenn die Krankenkassen die frühere Beerdigungskostenhilfe einführt dann können sie von mir auch Entgegenkommen erwarten
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#11
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#12
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Sie sind wie immer voreingenommen: Auch im Arbeiter- und Bauernparadies war unentgeltlich arbeiten und spenden einer der ersten Tagesordnungspunkte.
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#13
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TG, was wollen Sie dann um Himmels Willen abtreten?
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#14
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Genau das was ohne Gegenleistung geschehen soll
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#15
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Ich habe heute eine "Tk aktuell Sonderausgabe Organspende" bekommen.
Das Wichtigste: 1. Eine Registrierung der Entscheidung über eine Organspende gibt es nicht. (Seite 3 rechts unten in oben genannter Broschüre) Anderes ausgedrückt: Nach wie vor kann der Arzt einen Spenderausweis "nicht vorgefunden" haben und über das Mittel des psychischen Drucks die Angehörigen zur Zustimmung überrumpeln. 2. Statistik zur Organspendebereitschaft (S. 4 der Broschüre) Ganz oben Spanien (Widerspruchslösung) mit 32,0 Spendebereiten pro 1 Millionen Einwohner. Das ergäbe auf Deutschland bezogen (etwa 82 Mio Einwohner) 2.624 Spendenbereite. Also nicht einmal alle Politiker können die Bereitschaft zur Organspende erklärt haben. Nachvollziehbar, dass man in Deutschland keine Widerspruchslösung einführen will. Mit dem Unterdrucksetzen der Angehörigen lassen sich deutlich mehr Organe rekrutieren - deutlich mehr Organe als Leute vorher ihre Spendenbereitschaft erklärt haben. Es sein noch angemerkt (siehe den vorangegangenen Organspende-Thread), dass in Deutschland ca. 12.000 Menschen auf der Warteliste stehen und wir in Deutschland - Achtung - laut Bundesärztekammer über 400.000 Ärzte haben !!!! Warum sollten die Normalbürger das tun, was nahezu jeder Arzt für sich selbst für falsch hält - die Organspendebereitschaft erklären ? 3. Hirntoddiagnostik (S. 4 der Broschüre, unten) "Um die Unumkehrbarkeit des Ausfalls der Hirnfunktionen nachzuweisen, müssen genau definierte Ausfallsymptome nach zwölf Stunden erneut und wiederum übereinstimmend vorliegen." Es handelt sich also um Ausfallsymptome, die grundsätzlich umkehrbar sein können !!!! - Achtung Aufwachen Es sind also keine anderen Ausfallsymptome, als diese auch bei Koma-Patienten auftreten können. Warum war doch gleich die Spendenbereitschaft unter Ärzten so gering ?? Dieser Beitrag wurde live eingeschrieben ohne vorherige Ausarbeitung |
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#16
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"Denn die Organtransplantation ist eine anerkannte medizinische Heilmethode. Auf die jeder einen Anspruch haben muss und durch seinen Beitrag über die Krankenversicherung auch hat. Und es gibt sicher tausend Gründe, eine Organspende abzulehnen, genauso wie es Menschen gibt, die es ablehnen, über eine solche ihr eigenes Leben zu verlängern." Quelle: MamaMia am 12.06.2012, 14:05 #154 Pro und Contra Organspende |
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#17
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Dieser Tage sah ich im Fernsehen jemanden auf die entsprechende Frage antworten. Es wird gaaanz wirklich jedem geholfen. Keinem der ein potenzieller Spender ist wird Hilfe verweigert um sein Lebenslicht ausgehen zu lassen, um an seine Organe zu kommen. Ganz, ganz wirklich. Ich sage nur, siehe ersten Absatz im Beitrag. |
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#18
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Welchen Dank (Finanziell) bekommt der Spender bzw.Hinterbliebenen die einer Organspende zugestimmt haben
Vieleicht eine Bestattungskostenhilfe (die freundl.Weise gestrichen wurde)so als Anerkennung.Ähnlich wie bei Wulff trotz frühen Ausscheidens sein Ehrensold![]() ![]() ![]() |
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#19
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Auf der anderen Seite sei gefragt: In welchen Bereichen gibt es keine Unregelmäßigkeiten? Bei uns in der Nähe hat man vor ein paar Jahren bei wohl ca 5 KM Autobahn 25 Millionen Euro veruntreut. Soll man deswegen aufhören Autobahnen zu bauen?
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#20
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![]() Was die Organspende anbelangt, steht ihre Wichtigkeit außer Zweifel. Schließlich ist sie ein Mittel, Leben zu retten. Jedenfalls theoretisch. Praktisch hat sie sich aber zunehmend als Mittel der Profits erwiesen. Und ich fürchte einfach, die Masse der Bürger glaubt solchen Praxisbeispielen mehr als aller edelmütigen Theorie. So ist es nun mal. |
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#21
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Allerdings befürchte ich auch, dass jüngste Vorkommnisse, sich negativ auf die Spendenbereitschaft auswirken werden. |
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#22
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Ja, ich fühle mich
angesprochen. Natürlich würde ich mich zu Lebzeiten freuen, wenn ich eventuell nach meinem Ableben noch anderen Menschen helfen könnte. Allerdings kommt natürlich auch Misstrauen auf, dass dann meine Organe meistbietend und den Hammer gebracht werden. Diese Sache trübt dann wieder mein Freude. In einer Sache >die ich hier nicht weiter breit treten möchte< bin ich an den Rand des finanziellen Ruins gedrängt worden. Und zwar so schlimm, dass ich nicht einmal mehr das Geld für eine würdevolle Bestattung aufbringen kann. Deshalb kam mir das Angebot einer Uni-Klinik sehr entgegen. Wir schlossen einen Vertrag, in dem die Klinik >im Falle meines Todes< eine bescheidene Bestattung aus- richtet. Und ich im Gegenzug meinen toten Körper der Universität zur Verfü- gung stelle. Paar Jahre später erhielt ich ein Schreiben, in dem mir mitgeteilt wurde, dass die Uni weiter an meinem toten Körper Interesse hat aber nicht mehr für eine beschei- dene Beerdigung aufkommen will. |
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#23
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#24
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genauso sehe ich das auch! Zumal vor geraumer Zeit das Sterbegeld (Bestattungs- hilfe) gestrichen wurde. |
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#25
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#26
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[/QUOTE] ich bin voll und ganz für eine widerspruchslösung. jeder steht erstmal in der liste. solange kein widerspruch vorliegt wird man ausgeweidet bei tod. fertig. wie schon geschrieben, wenn ich ablebe und habe meine geldbörse samt ausweis nicht dabei, dann spende ich auch nicht... absolut hol. am einfachsten wäre: 1. alle zu spendern machen 2. widersrpüche abwarten 3. informationen auf die versicherungskarte einbinden/bei den KK hinterlegen 4. punkt |
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#27
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#28
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Internet-Suchmaske: tk aktuell sonderausgabe organspende Damit kommen Sie auf die Seite der TK, wo Sie sie herunterladen können. Und dort finden Sie auch die Zahlen für Deutschland Spanien 32,0 Spender pro 1 Million Einwohner Deutschland 15,8 Spender pro 1 Million Einwohner Das wären dann auf 82 Millionen Einwohner hochgerechnet 1295,6 Organspender in Deutschland also 1295 plus der Rest von Steinmeier. Da ja alle Politiker so überzeugt von der Organspende sind - allein im Bundestag sitzen 620 - im Landtag von NRW 237, von Baden-W 138, von Bayern 187, Hessen 118. Das sind schon 1300 Politiker. Die restlichen Politiker und die ca. 413.000 Ärzte in DE (laut BÄK) können demzufolge keine Spendenbereitschaft erklärt haben. Das sind nun mal die Zahlen, auch wenn es für Sie ein Schock ist. Bei der Organspende geht es immer nur darum, dass DIE ANDEREN spendenbereit sind. |
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#29
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Ja, das sehe ich genauso. Anders ist es bei den *Heuschrecken-lt. Münte*. Da wird die Warteliste für Leute mit einem entsprechenden *Finanzrahmen* schon mal zu deren Gunsten verändert. Doch die Betreffenden selbst, bzw. die Angehören, welche die Beerdigungskosten tragen müssen, sehen von die Finanztransaktion keinen Pfennig. |
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#30
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Zitat:
Es gibt hier so viele gravierende Mißstände in der Medizin, dass es unverantwortlich ist, blindlinks davon auszugehen, dass es in der Transplantationsmedizin, insbesondere bei der "Hirntoddiagnostik" seriös zugehen würde. |
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Vieleicht eine Bestattungskostenhilfe (die freundl.Weise gestrichen wurde)so als Anerkennung.Ähnlich wie bei Wulff trotz frühen Ausscheidens sein Ehrensold
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