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Ich bin ratlos und bekenne mich dazu. |
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und recht haben sie, es ist der hammer wie wenige es sind! und auch ihre rechnung ist sehr schön (und auch traurig) anzusehen wie verlogen das pack ist.... |
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#34
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wobei in meinen augen die widerspruchslösung immer ncoh am besten ist. sicher ist das gefährlich, dann macht man halt wie immer außnahmen. ausgeweidet werden darf dann halt nur, der der wirklich tot ist (motorrad um den baum gewickelt, geköpft, etc - halt etwas wo definitiv kein herz mehr schlägt oder hirnströme da sind, der jenige also definitiv tot ist und auch nicht mehr belebt werden kann) allein dadurch würden man 1000en menschen helfen können... |
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#35
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Ich brauche die Broschüre nicht runterladen, ich bin selber bei der TK versichert und habe den Brief vor 1 Woche in meiner Hauspost vorgefunden. Nachdem ich alles gelesen hatte habe ich ohne zu Zögern den im Brief vorgefundenen Spenderausweis ausgefüllt (alles ohne Einschränkung) und ihn in meiner Ausweistasche die ich immer am Mann trage deponiert. Für mich ist die Sache klar und da ich annehme, dass ich nicht der Einzigste bin der in Deutschland so handelt bin ich mit mir im Reinen. Sollte ich doch der Einzigste sein, dann ist es eben so. Und sollte Dich, Nachhaker das was ich geschrieben habe jetzt nicht interessieren, dann kann ich es nicht ändern, würde mich aber eher wenig tangieren. P.S. Ich hatte auch schon vorher einen Organspenderausweis immer bei mir, nur war der nicht so stabil und langlebig (weil auf Papier gedruckt) wie die Plastikausgabe der TK. Auf ein langes Leben! |
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#36
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Ich wage mal die Behauptung,wenn in all den verzweifelten Aufrufen und Werbungen für eine Bereitschaft zur Organspende auch eine entsprechende Gegenleistung (Bestattungsbeihilfe,)angeboten würde.Würde sich die Zahl der freiwilligen O.Spender um ein vielfaches steigern.Ich selber wäre einer der ersten der dann dazu bereit wäre.Nicht zu vergessen diese Betattungbeihilfe hat es gegeben.Der Vorwurf Mißbrauch halte ich für eine billige(so wie das Organ zu bekommenist)Ausrede.Man kann genug Vorkehrungen gegen Mißbrauch treffen
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#37
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#38
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Geben und Nehmen
Oder wird der freiwillige O.Spender etwa zum Nulltarif beerdigt![]() ![]() Ich spreche nicht nur für mich auserdem war es nur ein Vorschlag die Spendenbereitschaft evntl.zu erhöhen![]() ![]() ![]() |
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#39
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Ach doch: Ne schöne Videoaufnahme, die man sich im Jenseits anschauen kann. ![]() |
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#41
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So wie unsere Gesellschaft aber derzeit aufgebaut ist, muss der ärmere Teil der Bevölkerung befürchten, als Ersatzteillager für den reicheren Teil der Bevölkerung zu dienen. |
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#42
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Das sehe ich genauso, wie die Oma. Und so, wollen die Armen nach ihrem Leben auch nichts mehr für die Reichen tun. Für viele ist das auch nachvollziehbar. |
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#43
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Zugespitzt formuliert: Für manchen reichen Raffke ist es sicherlich frustrierend, dass er die armen Schlucker nach deren Tod nicht mehr ausbeuten kann! Jedenfalls nicht gegen deren Willen...
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#44
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Irgendwie machst Du Dir permanent Gedanken wie Du möglichst kostenfrei unter die Erde kommst. Das wird aber nicht klappen, ob mit oder ohne Organspende.
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#45
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Ich will Ihnen sozusagen Ihr beruhigtes Gewissen nehmen. In den Medien wird ja immer mal wieder berichtet, dass auch kleinere Krankenhäuser/Kliniken versuchen Transplantationen auszuführen, weil diese von den Krankenhäusern als wirtschaftlich sehr wichtig erachtet werden. Dazu benötigt man aber nicht nur Organe Man muss dazu auch Patienten auf den Op-Tisch bekommen. Verstehen Sie - was ich meine ? Den Patienten werden finanziell wenig lukrative Behandlungen nicht angeboten, verschwiegen und der Patient auf eine Organtransplantation hin psychisch zermürbt. Mir persönlich ist es also lieber, wenn die Leute nicht spenden. |
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#46
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Was dem einen Recht ist dem anderen Billig Schon mal nachgefragt was die Krankenhäuser an einer Transplantation verdienen![]() ![]() |
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#47
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Es gibt im Internet einen sehr interessanten, nicht dem religiös-esoterischem Spektrum zuzurechnenden Aufsatz, der die Organtransplantationsmedizin durchleuchtet:
Suchmaske: Ein klares Nein zur Organspende zahlreiche Quellenangaben |
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#48
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#49
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Ich hatte eigentlich gefragt ob Du mal nachgefragt hast ,was die Krankenhäuser an einer Transplantation verdienen.
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#50
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Blutspende....., na, was ist damit?? Da verdienen auch Krankenhäuser Geld mit. Blutplasma....., was ist damit?? Da verdienen auch andere Geld mit. Unter einer Spende verstehe ich, dass es keine Aufrechnung gibt, wer damit noch Geld verdienen könnte. Dann lass es einfach bleiben und spiele Dich nicht weiter im Forum auf als ICH-BEZOGENER Nörgler, dem im Prinzip das Elend anderer Menschen egal ist, weil ja beim Spenden hinten nichts bei rumkommt. Geändert von Lupo (10.11.2012 um 18:51 Uhr). |
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#51
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Zweitens Du mußt nicht immer gleich in Kampfstellung gehen wenn jemand mal Tacheles schreibt.dazu ist ja dieses Forum da.![]() Mit meinen Vorschlag unterstütze ich indirekt den Verzweifelten Aufruf zur O-Spende und zeige hier einen ..möglichen.. Weg zur Steigerung der Spendenbereitschaft auf.Schon von dieser Seite her ist Dein Vorwurf als Ich-Bezogener Nörgler Absurd ja schon eine Frechheit .Nach deiner Auffassung wären die Sterbenskranken denen ein neues Organ die Rettung bedeuten könnte Chancenlos was gleichzeitig zeigt ..wem hier..das Elend anderer Menschen eigentlich wirklich egal ist ![]() ![]() Geändert von Tafelgeher (11.11.2012 um 17:14 Uhr). |
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#52
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![]() In einem anderen Beitrag habe ich geschrieben, dass ich seit Jahren einen (ausgefüllten und mit Unterschrift versehenen) Organspenderausweis immer beimir trage und Du erzählst hier was von meiner " Auffassung die Sterbenskranke chancenlos bleiben lässt und mit der ich zeigen würde, dass mir das Elend anderer Menschen egal sei". Geht`s noch ? Als Held der Blutspender-Innung (Du wurdest bestimmt mal mit dem "Präsentkorb des Jahres" ausgezeichnet) faselst Du zuviel von dem was für Dich beim Spenden "rüberwachsen" sollte. Lass es bleiben und sorge dafür, dass Dein Blut immer schön flüssig bleibt (`ne Aspirin wirkt da Wunder) . |
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#53
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Selbstverständlich unterstütze ich indirekt den verzweifelten Aufruf zur O.Spende mit meinen Vorschlägen einer weiteren mögl. Erhöhung der Spendenbereitschaft ,in dem den Spender im Falle seines Ablebens seinen Hinterbliebenen ,(so wie einst) aus Dank u. Anerkennungdie Bestattungskostenbeihilfe gewährt wird.Was..ist daran falsch o.verwerflich beides dient einen guten Zweck.Und ..nur..bei diesen Entgegenkommen bin ich bereit im Falle meines Ablebens meine Organe zur Verfügung zu stellen. weiterhin ist es schon harter Tobak jemand der Jahrelang Blutspender war und ist auch noch zu verunglimpfen ,das zeigt jeden der das und die vorhergehende Beiträge lesen tut auf welchen Niveau Du agierst.Unsachlich,Beleidigend- schlicht u.einfach Dumm,Frech u.Primitiv![]() ![]() Und wenn ich die anderen Beiträge in den Foren lesen tu, wo Du Dich auch so als Stänkerer mit anderen Dein schwach ausgebildeten IQ zur Schau trägst, weil es Dir es nur ums Provozieren geht aufführst ,wunderts mich wieso Du Dich hier noch halten kannst ![]() ![]() Geändert von Tafelgeher (13.11.2012 um 13:26 Uhr). |
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#54
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Hier geht`s um Organspende- Fühlen Sie sich angesprochen und Du tickst hier aus wie ein Primat.
Schöne Nummer von Dir, Tafelgeher (Du "indirekter Unterstützer der Organspende"). Ich habe mal den Inhalt Deines Beitrages auf das "Wesentliche" verkürzt: Zitat:
P.S. Heute war in der Zeitung zu lesen, dass der IQ nichts über die wirkliche Intelligenz eines Menschen aussagt. Da habe ich ja nochmal Glück gehabt. ![]() Geändert von Lupo (13.11.2012 um 20:10 Uhr). |
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#55
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![]() ![]() Ist es falsch das einem Organspender aus Dank u.Anerkennung im Falle seines Ablebens eine Bestattungskostenbeihilfe (wie es die ja schonmal gab)zu kommen zu lassen. ![]() Es dient schließlich für beide Seiten (den Sterbenskranken u.den Hinterbliebenen ) einen guten Zweck.Und eine Möglichkeit mehr Freiwillige O.Sp.mit diesen Anreiz gewinnen zu können ![]() ![]() Mal sehen ob Du nicht nur Kläffen kannst sondern auch zu einer sachlichen Meinung im Stande bist![]() ![]() |
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#56
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1. Eine Organspende sollte eine SPENDE sein. Wer auch immer eine Gegenleistung für etwas das er hergibt verlangt spendet nicht. Er verlangt etwas zurück, also spendet er nicht mehr (gibst du mir, geb ich dir). Wenn Du also nicht wirklich spenden willst, Tafelgeher, dann lass es einfach bleiben, aber rede nicht hier im Forum davon, dass Du indirekt die Organspende unterstützt, aber eigentlich doch etwas dafür haben willst. Was soll das? Dank wäre Dir nach einer Organspende in jedem Falle gewiss, und zwar vom Empfänger des Organes, aber davon hast Du dann auch nichts mehr. Du bist zur der Zeit schlicht und ergreifend schon tot. Nochmal: Wenn Dir das so nicht gefällt, dann spende Deine Organe nicht, rede nicht darüber und lebe Dein Leben, so wie Du es für richtig hälst. Keiner verurteilt Dich deswegen. 2. Geldverdienen ist in dieser Gesellschaft die Antriebsfeder für alles. Mit Organtransplantation wird Geld verdient. Logisch. Na und?? Du hast Blut gespendet. Meinst Du etwa, dass mit Deiner Blutspende Krankenhäuser nicht auch damit Geld verdienen? Komischerweise hast Du das nicht als "verwerflich" eingestuft und freust Dich immer noch, über die Präsentkörbe die Dir für Dein teures Blut von den Blutlabors (Geldverdiener) geschenkt wurden. In der DDR musste mit solchen Sachen auch Geld generiert werden. Meinst Du die DDR-Gesellschaft hat alles verschenken können und Geld selber gedruckt um die sozialpolitischen Segnungen ihren Einwohnern in den Hintern blasen zu können? 3. Was haben Krankenhäuser in denen Transplantationen durchgeführt werden mit Bestattungskostenbeihilfe zu tun?? Kannst Du mir das mal erklären? Davon redest Du doch laufend, wenn es ums Thema Organspende geht. Diese Beihilfe wurde von den Sozialämtern mal gewährt, also musst Du Dich schon an diese Institution wenden, wenn Du preiswerter verbuddelt werden möchtest. Dein Vorschlag Organspende durch Bestattungskostenbeihilfe zu "vergüten" ist unrealistisch. Du verlangst etwas, was nicht funktionieren kann (falscher Adressat). Zum Schluss noch eine Bitte von mir an Dich: Unterlasse in Zukunft Deine wüsten Beschimpfungen mir gegenüber wenn Du der Diskussion in diesem Forum nicht gewachsen bist. Ich bin nicht dumm. Ich triefe nicht vor Hass. Ich kläffe nicht. Ich bin nicht primitiv und frech. Ich bin kein Stänkerer Mein IQ kann Dir egal sein, weil Du ihn ohnehin nicht einschätzen kannst. Wenn Du Dir das in Zukunft zu Herzen nimmst, dann geht es auch in diesem Forum einigermaßen vernünftig weiter mit Dir und mir. Ansonsten bist Du mir ziemlich Banane. Begriffen?? ![]() Geändert von Lupo (14.11.2012 um 21:25 Uhr). |
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#57
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Zu deinem Punkt 1. möcht ich mir eine Anmerkung erlauben: Im Grossen und Ganzen geb ich dir da Recht. NUR: Dann solltest du über ALLE Spenden (ich tu es schon lange!!!!) SO Reden! Solange "SPENDEN" steuerlich Absetzbar sind, sind es KEINE Spenden, sondern "LEIHGABEN"... |
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#58
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#59
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Du stellst wieder die Tatsachen auf den Kopf,nur mal einen kl.Auszug Deiner netten Kosewörter :Ne Aspirin nehmen,Ich-Bezogener Nörgler,Held d.Blutspender uvm.und das alles soll ich wiederspruchslos schlucken Obwohl die Bezeichnung triefender Hass auch wieder ..vonDir.. dazugefügt wurde Tja wer Kritik übt muß sie vertragen ![]() So nun nochmal zum Thema und meiner ganz banalen Frage.Darf /soll /gebührt einem O.Spender nicht irgendwie eine Anerkennung und. Dank für seine Bereitschaft im Falle seines Ablebens Und mein Vorschlag die verzweifelten Aufrufe zur Freiwilligen O.Spende zustützen wenn ein Anreiz(Bestattungsbeihilfekosten) dafür geboten wird.Es wäre immer noch wesentl.billiger als wenn man eine z.B.Spenderniere aus Indien für viel Geld kaufen müßte![]() Geändert von Tafelgeher (15.11.2012 um 14:27 Uhr). |
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#60
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Auch eine steuerlich absetzbare Spende ist eine Spende! Beispiel: Ich spende 1000 Euro und setze sie von der Steuer ab ,sagen wir mit 40% Lohn-oder Einkommenssteuer,so habe ich doch netto 600 Euro gespendet.Hätte ich dies nicht getan,wären 600 Euro mehr in meinem "Besitz" geblieben. ![]() Und zur Organspende: Das muss jeder für sich selbst entscheiden.Dass jetzt die Krankenkassen mal nachfragen,ist ihr gutes Recht.Die Entscheidung trifft aber jeder nach wie vor für sich allein. Und bevor jetzt Nachfragen kommen: Ich habe seit 2 Jahren einen Spendenausweis am Mann,bin aber kein Motorradfahrer. ![]() ![]() Geändert von Sachsens-Beste (15.11.2012 um 18:13 Uhr). |
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es wäre eh nur Pinats im vergleich zum Transplantationsgewinn
Es kann die Spendenbereitschaft deutlich erhöhen und vielen wäre /könnte geholfen ,den verst. Spender für seine Hinterbliebenen sowie den Sterbenskranken zur seiner Chance auf ein Weiterleben 
? Als Held der Blutspender-Innung (Du wurdest bestimmt mal mit dem "Präsentkorb des Jahres" ausgezeichnet) faselst Du zuviel von dem was für Dich beim Spenden "rüberwachsen" sollte. Lass es bleiben und sorge dafür, dass Dein Blut immer schön flüssig bleibt (`ne Aspirin wirkt da Wunder)

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