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Schweigen im Walde. Ein schuldiger Täter verweigert auch immer erstmal die Aussage... BWG |
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#32
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Ich rate jedem ab hier pauschal Dynamo zu verurteilen der nicht in Hannover oder Dortmund vor Ort war! Ich selbst will auch keine Randale oder sturzbetrunkene Kaoten um mich haben beim Fussball!Aber wenn Polizeibeamte nicht reagieren wenn Kinder, Frauen, Behinderte und normale Fans gegen einen Zaun gequetscht werden weil nur drei Einlasstore geöffnet sind für 10T Leute dann ist der Stress gewollt! Aussage der H96 Ordner :wir würden gerne mehr nur die Polizei hat das Hausrecht und lassen nicht mehr zu um Kontrollen zu gewährleisten! Diese wiederum beschränkten sich zum größten Teil auf Streng hingucken!Ich selber wollte den verantwortlichen Zugführer sprechen um wenigstens die vielen Kinder seperat einzulassen - Antwort:Ist nicht vor Ort!!!!
Es war bekannt das es einen Fanmarsch gibt und viele Fans zur gleichen Zeit am Einlass erscheinen! Allerdings reagiert wurde darauf nicht, nein man nimmt billigend in Kauf das es Stress geben muß -hier entstand gewollt Gefahr für Leib und Leben!!!! Einen Stadionsturm habe ich selber vor Ort in der Zeit 18:30 - 19.45 nicht gegeben. Ein ZDF Team von mir gefragt ob auch die unzureichenden Einlassbedingungen im Bericht Erwähnung finden: "Das interessiert uns nicht, wir wollen nur den Fußballfan in der Masse und ob Dynamo Lehren aus Dortmund gezogen hat!" So wird der Verbraucher der Sendung aufgeklärt was vorfällt......Also Ball flachhalten und nicht über das reden was mir andere in den Mund legen! P.S. Danke Herr Kind für die klaren Worte heute! |
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#33
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Ich war in Hannover und habe das Spiel gesehen. Es war das Beste was ich seit langer Zeit gesehen habe. Das Spiel hatte alles was den Reiz am Fußball ausmacht Emotionen, Spannung, Fangesänge und usw.. Was mir nach dem Spiel 96er wie auch Dynamo-fans bestätigten. Der Wermutstropfen an diesem schönen Pokalspiel waren die Auftritte einiger Chaoten aus beiden Fanlagern. Wer mir das nicht glaubt sollte sich mal in der Presse von Hannover kundig machen. Da gibt es einen interessanten Beitrag in der Freitagausgabe " Neue Presse" unter Hannover 96 vom Präsident Kind. Der ganz klar sagt das beide Fanlager an den Ausschreitungen rund ums Spiel beteiligt waren. Meine Meinung ist, solange die Ordner von Dynamo keinerlei Rechte haben gewaltbereite Fans mit Stadionverboten zu belegen, wird sich nicht ändern.
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#34
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#35
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Ok Ok schreib du hier erstmal ein paar mehr Beiträge u. du wirst sehen wie es hier so läuft! Was dem MDDR nicht passt od. zu Kritisch ist wird Gelöscht (od. siehst du meinen Beitrag noch???) u./od. du bist gleich ganz raus. Dieses Forum hat so nachgelassen ... Es sei denn man ist ein "Ewig gestriger DDR Fan" dann ist man im "Aktuellen" teil von diesem Forum richtig u. das Bezahlt von unser aller GEZ GEBÜHREN!!! ![]() ![]() ![]() Geändert von SGD Fire & Ice (03.11.2012 um 09:55 Uhr). |
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#36
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Noch wütender macht es aber, wenn man etwas selbst erlebt hat und danach in den Medien ein komplett anderes Bild davon vorgestellt bekommt. Leider gilt es auch bei den durch unsere Gebühren finanzierten Medien immer mehr "only bad news are good news" Dass nach solch schlecht recherchierten, dramatisch (falsch) untermalten und überspitzt formulierten Meldungen die (natürlich nicht richtig informierte) Öffentlichkeit über diesen einen Verein herzieht ist nur verständlich. Ihr vom MDR solltet euch für euren Sachsen-Spiegel Beitrag schämen. Das ist Bild-Zeitungsniveau!!! Speziell in diesem Fall greift, von der Organisation des Spiels, über den Polizeieinsatz bis zum medialen Echo eine Maschinerie zusammen, die einem Verein schadet. Ich glaube nicht, dass es bei Dynamo mehr gewaltbereite Fans gibt als in anderen Vereinen. Dynamo ist lediglich stigmatisiert, deswegen reagiert die Polizei im Vorherein anders (oft falsch) und die Medien warten förmlich auf die Bilder einzelner Chaoten um die Stigmatisierung weiter voranzutreiben. |
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#37
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Da kommt ein Anlass wie der vorliegende doch mehr als gerufen, oder? Deshalb auch Ermittlungen ausschließlich gegen Dresden und nicht etwa zugleich gegen Hannover - das passt! ![]() |
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#38
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1. Ich verurteile die sogenannten Fans von Dynamo Dresden, ob es Dir nun passt oder nicht. Ebenso verurteile ich die Fans von Entracht Frankfurt, Hansa Rostock, Lok Leipzig, dem HFC und das Kommando Cannstatt vom VFB Stuttgart. Das sind alles Vollhonks. 2. Wie viel Einlasstore geöffnet werden, ist einzig und allein Sache des Vereins. Das Hausrecht übt ebenso der Verein aus und nicht die Polizei. Wenn Personen gegen irgendwelche Tore gedrückt werden, so ist dies Sache des Ordnungsdienstes bzw. nach dem SOG Sache des Stadtordnungsdienstes/ Ordnungamtes und nicht Aufgabe der Polizei. Erst wenn der Verein die Polizei bittet einzugreifen, da eigene Maßnahmen nicht mehr greifen, wird sie dies auch tun. Hierbei muß der Verein aber zuvor das Hausrecht an die Polizei übertragen bzw. das Ordnungsamt die Polizei um Amtshilfe ersuchen. Es ist leider in den letzten Jahrzehnten zur Gewohnheit geworden, dass zu allen Fußballspielen die Polizei sämtliche Aufgaben übernimmt, dies ist allerdings nicht korrekt. Es wird Zeit das die Vereine für die Kosten der Polizeieinsätze zahlen und zwar 100% der Kosten. |
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#39
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Liebe User,
ich möchte mich ausdrücklich einmal dafür bedanken, dass zu diesem komplizierten Thema trotz unterschiedlicher Meinungen sehr sachlich diskutiert wird. Ich lese aus mehreren Beiträgen auch heraus, dass uns einseitige Berichterstattung vorgehalten wird. Ich möchte da auf unsere Nachricht http://www.mdr.de/sport/fussball_bl/dfb-dynamo100.html verweisen. Es gab gute Gründe, zusätzlich zu den bereits veröffentlichten Artikelkommentaren auch Kritiken unserer User mit in die Nachricht aufzunehmen. Mit freundlichen Grüßen MDR_Jürgen |
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#40
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Nur mit dem Unterschied das bei uns dagegen was unternommen wurde , was in Dresden scheinbar nicht der Fall ist
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#41
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Da fragt man sich was hier einige für Unsinn schreiben... in Dresden gab es trotz sehr sehr viel mehr Zuschauern wie in anderen ostdeutschen Städten in den letzten Jahren wirklich extrem wenige Vorfälle.
Dies kann man auch gern statistisch nachlesen und auch bei der Polizei hinterfragen. Wofür wurden die Dresdner Fanarbeit in den letzten Jahre ausgezeichnet?? Deutschlandweit als positives Beispiel genannt (auch von Seiten des DFB's) nur scheinbar ist dies den Wenigsten medial bekannt und deshalb kann man mit solchen "Aussagen" überhaupt noch punkten! Dieste Gewalttäter, welche wieder über die Stränge geschlagen haben, sollten als Straftäter verurteilt werden und sollten allen friedlichen Besuchern Schadensersatz bezahlen, weil diese unnötig in Gefahr gebracht worden sind. Dazu braucht man Gesetze ... hierfür ist die Politik zuständig. Die Vereine stossen hier schon seit einigen Jahren an ihre Grenzen und Strafen helfen überhaupt nichts sind eher kontraproduktiv! Warum gibt schon seit Jahren auch ungelöste Probleme bei Bundesligavereinen wie BVB, Schalke, Frankfurt, Pauli, Hannover, 1860, ... wären somit alles Wiederholungstäter, weil mehrfach verurteilt (siehe Straflisten DFB) die letzten Jahre. Warum wurden hier die Probleme noch nicht gelöst und es kommt immer mal wieder zu schlimmsten Ausschreitungen? Hier möchte ich an das Derby von Schalke gg. Dortmund erinnern! Die Polizei schrieb von schlimmsten Ausschreitungen seit Jahren mit vielen Verletzten und über 100 festgenommenen Personen. Es müssen Lösungen gesucht werden um genau diese 1% der Fans auszusortieren, welche nicht an Fussball interssiert sind sondern dies nur als Bühne nutzen um ihre Straftaten zu begehen! Geändert von Sani77 (03.11.2012 um 14:14 Uhr). |
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#42
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Was sagen Sie zu diesem Bild? [...] Noch mehr Lügen und Herausrederei, oder sich endlich einmal eingestehen, dass die Berichterstattung weit entfernt der Realität läuft? BWG Geändert von MDR_Jürgen (03.11.2012 um 19:42 Uhr). Grund: Externer Link gelöscht |
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#43
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BWG |
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#44
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Die erste Frage:
Was hat Dynamo ( bzw. jeder Verein der Auswärts antritt ) mit der sicherheit in der jeweiligen Stadt zu tun? Nichts! Wenn die jeweilige Stadt keine Sicherheit garantieren kann sind meines Erachtens zumindest ausserhalb der Stadien die Sicherheitskräfte zuständig. Innerhalb Derselben der Veranstalter. Zweite Frage: Muss ein Verein bestraft werden? Ja Zumindest wenn die sogenannten Fans immer wieder negativ auffallen. Aber auch nur dann wenn Heimspiele sind. Denn siehe oben kein verein der Welt ist für die mitreisenden Idioten (sorry für den Ausdruck ) die sich Fans nennen verantwortlich. Fazit: Mit den Vorkommnissen in Hannover hat meine ich Dynamo nichts zu tun frendliche Grüsse aus dem Harz, und noch viele, ich hoffe SPORTLICHE und FRIEDLICHE Fussballspiele, in allen Ligen |
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#45
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#46
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Wenn man sich so den Bericht anschaut sehe ich vorm Stadion Nur Bengalis KEINE Prügeleien bzw. Ausschreitungen. Ich weis ja nicht wo Sie waren aber auf alle Fälle nicht in Hannover.
Grüße von den Taliban November 2, 2012spuckelchHinterlasse einen KommentarKommentare lesen Für den geübten Dynamofan ist nichts Überraschendes geschehen. Vor einem Spiel, bei dem tausende Dresdner erwartet werden, wird die mediale Hysterie geschürt. Während des Spiels beweisen einige Freaks, dass eine gute Kinderstube in Dresden nach wie vor nicht selbstverständlich ist. Nach dem Spiel schlägt die unreflektierte Welle der Entrüstung über uns zusammen. Dennoch schockiert die brachiale Gewalt der Berichterstattung. Schlimmer geht immer. Für jeden, der nicht in Hannover war, muss beim Lesen der Schlagzeilen der Eindruck entstehen, dass es nur durch eine göttliche Fügung Überlebende gab. Auch ich habe mich am Morgen danach gefragt, ob ich tatsächlich bei dem Spiel war, über welches da geschrieben wird. Am Vorabend lief ich beim Fanmarsch mit. Wie Silvester, gut gelaunte, angeheiterte Menschen – darf man Fußballfans so nennen? – leuchten, knallen und qualmen sich Richtung Stadion. Bis zu diesem Zeitpunkt eine erfreulich unsichtbare und doch präsente Polizei. Wie man es von Hannover im positiven Sinne gehört hatte. Am Stadion gehe ich zum Eingang Süd, vor dem schon eine große Menschen?menge wartet. Auf den ersten Blick nichts ungewöhnliches. Doch beim zweiten Hinsehen wird deutlich, dass nur ein Tor geöffnet ist. Nach 20 Minuten gehen weitere zwei Tore auf. Jedes so breit wie eine Zimmertür. Dabei bleibt es. Drei von 15 Toren sind offen. Aus allen Richtungen werde ich geschoben, der Druck wächst, selbst das Arme heben wird unmöglich. Auf vielleicht 50 Meter Breite warten hunderte Fans. Alle müssen sich irgendwie zu jenen drei Toren schieben. Zwei Stunden in Platzangst senken meine gute Laune, der Frust steigt. Auf der anderen Seite des Zaunes feixen und filmen Polizisten. Meine kriminelle Karriere beschränkt sich bis heute auf Falschparken, zu schnell Fahren und verspätete Abgabe der Steuererklärung. Meine letzte handfeste Auseinandersetzung zettelte ich vor 28 Jahre mit Thomas Schöler aus der vorletzen Bankreihe an. Und doch machten sich vor dem Stadion hässliche Gewaltphantasien in mir breit. Und hätte ich die Möglichkeit gehabt, wäre ich auch über den Zaun geklettert, und hätte damit dem Verein geschadet. Die in der Gewaltdebatte überstrapazierte Angst, sein Kind mit ins Stadion zu nehmen, hatte ich in Hannover zum ersten Mal tatsächlich. Das sahen auch die Ordnungskräfte so. Mein Nachbar erklärte den Polizisten hinter dem Zaun, dass sein (in etwas 10-jähriger) Sohn in dieser Menschenmenge ernsthafte Probleme hätte. Die Antwort lautete: „Dann dürfen sie eben keine Kinder mit zum Fußball bringen.“ Als ich extrem gestresst dafür aber nahezu unkontrolliert (ein chinesisches Höhenfeuerwerk ins Stadion zu schleusen wäre keine Herausforderung gewesen), kurz nach 20 Uhr, nach über zwei Stunden, drin war, von Deeskalation oder Verständnis keine Spur. Sofort wird man von den Polizisten angepöbelt und die Treppe hoch gestoßen. Ein Mann will sich um seinen gestürzten Kumpel kümmern und wird umgehauen. Der Kopf landet auf der Betontrepppe… Warum haben mit Dortmund und Hannover ausgerechnet jene Vereine derartige Probleme mit dem Einlass, die bei der Sicherheitsdebatte und dem „sicheren Stadionerlebnis“ dem DFB auf dem Schoß sitzen? Dortmund war von 4000 ankommenden Dynamofans überfordert, in Hannover reichten sogar 1400. Bei der Hertha waren vor einigen Wochen 12 000+ Dresdner. Es gab zwar keinen Fanmarsch aber die S- und U-Bahnen spuckten am Stadion auch hunderte Fans im Minutentakt aus. Dennoch ging ich anderthalb Stunden vor Anpfiff vollkommen staufrei durchs Drehkreuz und wurde dann gründlich durchsucht. Dank der einseitigen Berichterstattung können Fußballfans bedenkenlos drangsaliert werden, da sich jede Reaktion ohne lästige Fragen als Randale von Ultras verkaufen lässt. Und so kann auch das offensichtliche Versagen des Einlasskonzeptes in Hannover wunderbar unter dem Deckmantel der Ausschreitungen verschwinden. Obwohl sich jede Menge Fragen stellen. Deren Beantwortung würde keinesfalls die Sinnlosigkeit des Durchbrechens der Einlässe oder des auf den Platz Laufens in Frage stellen. Warum blieb in Hannover auch der Eingang, der nicht vom Stadionsturm betroffen war, nahezu geschlossen? Warum wurde ein derartiges Nadelöhr geschaffen und aufrecht erhalten? Warum waren die Einlasskontrollen so lasch? Warum gab es so wenige Ordner? Warum war man von der Menschenmenge so überrascht, als der Fanmarsch ankam? Warum waren zu diesem Zeitpunkt die Tore geschlossen? Wie hätte man auf eine Panik reagiert, zumal die Einlasstore nach Außen aufgingen? Der Verein Hannover 96 hat darauf keine Antwort. Auf die schriftliche Anfrage kam die mündliche Antwort, dass dies Sache der Polizei sei. Das Einlasskonzept werde eng mit der Polizei abgestimmt. Schriftlich wollte das der Verein nicht wiederholen, da inzwischen der DFB das Ermittlungsverfahren eingeleitet hatte und man sich wegen des schwebenden Verfahrens nicht mehr äußern könne, um den Ermittlungsergebnissen nicht vorzugreifen, erklärte der geduldige Pressesprecher Alex Jacob. Die Polizei versprach eine schnelle Bearbeitung der Fragen – bis Mitte kommender Woche. Man wolle sich mit den Gegebenheiten vor Ort nochmal vertraut machen und am Wochenende seien die Einsatzkräfte aber mit dem Spiel gegen Augsburg beschäftigt. Das mangelhafte Einlasskonzept wird aber bereits in der sehr sachlichen Pressemitteilung der Polizei durchaus erwähnt. Jener Pressemitteilung, deren unaufgeregter Inhalt nur schwer mit der Berichterstattung vereinbar ist. Das ohnehin arg in Mitleidenschaft gezogene Zwei-Quellen-Prinzip gilt schon gar nicht bei so genannten Randalen. Der Ultra will ja nicht mit Journalisten reden…. Dass in sozialen Netzwerken genug Berichte über die Zustände vor dem Stadion existieren, die zumindest zu der ein oder andere Frage einladen, wird ignoriert. Damit der Text wenigstens halbwegs mit den Schlagzeilen Schritt halten kann, werden traditionelle boulevardjournalistische Kunstgriffe genutzt: Einseitiges Gewichten, Fakten weglassen, aus Zusammenhängen reißen und der allseits beliebte historische Abriss. In Hannover gab es keine Zerstörungsorgien im oder rund ums Stadion. Ersatzweise wird über kaputte Flaschen auf den Straßen berichtet. In Hannover gab es keine Massenschlägereien, keine massiven Angriffe auf Ordner oder Polizisten, 21 Festnahmen sind 0,5 Prozent der anwesenden Gästefans (hier wäre es Zeit für den Kommentar: Jeder ist einer zu viel). Die Stadionstürmer ließen sich, schenkt man dem Polizeibericht Glauben, widerstandslos in den Block führen. Die Platzsbetreter kehrten, für jeden zu sehen, widerstandslos in den Block zurück. Um diese unschön unspektakulären Fakten zu kaschieren wird nicht nur auf die Ausschreitungen von Dortmund verwiesen, sondern in epischer Breite nochmal darüber geschrieben. Da die Pyroshow im Dresdner Block sehr zu wünschen übrig ließ, vermitteln die Bilder zu wenig die hässliche Fratze der Gewalt. Nicht weiter schlimm, es gibt ja noch die Fotos aus Dortmund, die sehen wenigstens nach was aus. Also raus aus dem Archiv und rein in den Artikel oder Filmbeitrag (ab Min. 1:00) Kurzum; Ultras sind tatsächlich die Taliban unter den Fußballfans. Sandra Maischberger hatte mit ihrem Vergleich gar nicht Unrecht. Ungewollt, übte sie damit Medienkritik. Denn außer über den – Ultra im medial unreflektierten Sinn – lässt sich nur noch über die Taliban derart hemmungslos, ungestört und ungestraft berichten. Jeder der die Berichterstattung kritisiert, macht sich der Relativierung und Schönrednerei schuldig und will sich der Verantwortung für die Selbstreinigung der Kurve entziehen. Die Argumentationskeule: Typisch Dynamo, Frankfurt, Köln etc., ihr sucht immer nur die Schuld bei den Anderen hat bisher noch jeden Perspektivwechsel im Keim erstickt. PS: Mein aufrichtiges Bedauern gilt den Ultras von Hannover 96. Sie legten zum Spielbeginn eine wirklich sehenswerte Pyro-Show hin und niemand interessiert es. Der NDR behauptet sogar, dass Dynamo-Fans die Hannoveraner zum Zündeln angestiftet hätten („Von denen sich sogar Fans aus Hannover provozieren ließen.“) So wird man um die Früchte seiner Arbeit gebracht. |
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#47
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Ich war selber in Hannover und ich konnte mir selber ein Bild machen, das Sicherheitskonzept war unter aller Sau.
Wieso macht man nicht alle Tore auf, denn dadurch hätte man sich das Pfefferspray der Polizei und die Gewalt gegen die Fans locker sparen können!!! |
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#48
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Hab heute Nacht schon mal bei Facebook gepostet- stehe aber dazu!!
Sie lernen es einfach nicht! Schuld hat aber auch der DFB- hätten die vor einem Jahr nicht gekniffen wäre das jetzt nicht passiert- den dann wäre DummsDorf nicht in der aktuellen Pokalsaison spielberechtigt gewesen!!! Mal sehen was jetzt passiert- DFB droht ja wieder mit Ausschluss für 13/14, der Schickhardt wird wieder viel Kohle von DummsDorf verlangen und kassieren- wird lustig!!!- Leider nur nicht für den zukünftigen Gegner bei Freispruch (hoffentlich nicht!)- gibt es erneut nur eine Geldstrafe und ein BITTEBITTEBITTE an den Verein und dessen "lieben" Anhang, dann sollte sich die "ehrwürdige DFB- Riege" mal die Vertrauensfrage stellen...!!! übrigens- damit das hier nicht falsch verstanden wird: Auch Hannovers Präsident Kindt hat das Thema personalisiert: In Richtung eigener Anhänger, welche ebenfalls strafwürdige Handlungen begangen hat, die er nachlesbar in Presse und sämtlichen Videotexten auf das schärfste verurteilte und hierfür vereinseigene Konsequenzen angekündigt hat! Respekt dafür- und ich glaube persönlich das der das auch umsetzt!!! |
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#49
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Keine Strafen für DYNAMO,weil so wie es dargestellt wurde,war und ist es nicht! Es gibt auch genug andere Vereine wo es probleme gibt,nur bei denen wird es totgeschwiegen!! Und nicht in den Medien breit getratscht,das macht es nur noch schlimmer...
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Beim Cfc wurd auch mitten im spiel leute rausgezogen wieso nciht auch bei anderen vereinen gemacht .
Ich habe nichts gegen pyro aber in den mengen und ich selbst würde es ni machen aber wenn sich dann schon aufgertegt wird dfann muss von der polizei die leute gesucht werden beim spiel von cfc gegen dresden ging es docvh dann auch also muss es bei anderen vereinen genauso so gehen . die leute die das machen müssen bestraft werden aber nicht der ganze verein. |
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#51
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Am Vorabend lief ich beim Fanmarsch mit. Wie Silvester, gut gelaunte, angeheiterte Menschen – darf man Fußballfans so nennen? – leuchten, knallen und qualmen sich Richtung Stadion. Bis zu diesem Zeitpunkt eine erfreulich unsichtbare und doch präsente Polizei. Wie man es von Hannover im positiven Sinne gehört hatte. Am Stadion gehe ich zum Eingang Süd, vor dem schon eine große Menschen?menge wartet. Auf den ersten Blick nichts ungewöhnliches. Doch beim zweiten Hinsehen wird deutlich, dass nur ein Tor geöffnet ist. Nach 20 Minuten gehen weitere zwei Tore auf. Jedes so breit wie eine Zimmertür. Dabei bleibt es. Drei von 15 Toren sind offen. Aus allen Richtungen werde ich geschoben, der Druck wächst, selbst das Arme heben wird unmöglich. Auf vielleicht 50 Meter Breite warten hunderte Fans. Alle müssen sich irgendwie zu jenen drei Toren schieben. Zwei Stunden in Platzangst senken meine gute Laune, der Frust steigt. Auf der anderen Seite des Zaunes feixen und filmen Polizisten
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#52
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Aufgabe eines Rechtsstaates ist es UNSCHULDIGE zu beschützen und SCHULDIGE zu bestrafen. Deshalb müssen die eigentlichen RANDALIERER zur Rechenschaft gezogen werden. Keine Kollektivhaftung! Wenn wir Kaoten so viel Macht geben, dass sie ANSTÄNDIGE Fans und Sportler terrorisieren können, dann haben DIE ihr Ziel erreicht und suchen sich NEUE Ziele. Mit einer Sperre von Dynamo Dresden und der Bestrafung tausender unschuldiger Fans, schafft man den Nährboden für weitere Straftaten. Der Staat muss endlich seine Aufgaben wahrnehmen und gegen die Täter durchgreifen.
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#53
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Warum blieb in Hannover auch der Eingang, der nicht vom Stadionsturm betroffen war, nahezu geschlossen? Warum wurde ein derartiges Nadelöhr geschaffen und aufrecht erhalten? Warum waren die Einlasskontrollen so lasch? Warum gab es so wenige Ordner? Warum war man von der Menschenmenge so überrascht, als der Fanmarsch ankam? Warum waren zu diesem Zeitpunkt die Tore geschlossen? Wie hätte man auf eine Panik reagiert, zumal die Einlasstore nach Außen aufgingen?
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#54
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#55
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Nicht der Verein sollte bestraft werden sondern dummerweise der Fan. Dynamo soll nächstes Jahr mitspielen, aber wen der DFB Sanktionen verhängen will, sollte man mal erwägen zu sagen man lässt die Fans weg, zu allen Auswärtspokalspielen. Im heimischen Stadion passiert ja nichts. Aber das Schlimme an allem ist die Presse, die Polizei und der Staat. Denn die schreiben die Artikel und die Einsatzberichte so, das der gesamte Anhang der SGD immer schuld ist. Aber die Polizei sollte auch mal zur Schulung über Soziales Verhalten. Viele Polizisten reagieren ihre Aggresionen am Fan ab und für einige ist der Dynamofan ein willkommener Aggresionsabbau. Man erlebt es mehr als genug bei Auswärtsspielen in der Liga. Da wird wahllos Pfefferspray gegen Frauen und Kinder eingesetzt, da ist es doch kein Wunder wenn heutzutage jeder Polizist als Feind angesehen wird. Und da reicht schon eine Polizei-Hundertschaft die in voller Kampfmontur aggresiv Auftritt, das die Wut aus vielen herauskommt. Man sollte also nicht immer die Schuld nur beim Fan suchen, sondern auch bei der Staatsgewalt.
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#56
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Es ist einfach nur traurig, dass am Mittwoch wenige Chaoten einem sportlich guten und emotionalen Fußballabend geschadet haben.
Aber noch viel mehr ärgert mich, wie amateurhaft unser so genannter Heimatsender darüber berichtet! Keine Rede von willkürlichem und provokantem Polizeieinsatz. Pfefferspray gegen jeden der einfach nur ins Stadion wollte! Kein Wort darüber, dass der Hannoveraner Sicherheitsdient NUR 3 Tore für 10000 Menschen (darunter Kinder, Frauen, Väter, … der Großteil einfach nur Fußballfans!) auf macht und man 2 Stunden auf den Einlass warten musste. Und das bei einem Bundesliga-Verein!? Gewollt? Kein Wort darüber, das auch Fans vom Bundesligisten Hannover 96 das Stadion gestürmt haben und mehrere Bengalos gezündet haben ! Vielleicht sollte der mdr seine so genannten Reporter mal dorthin schicken wo die Vorfälle passieren, dann könnten Sie auch realitätsnah berichten. Aber so bleibt es leider nur bei mittelmäßigen bis schlecht recherchierten Berichten! |
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Ich verstehe den MDR mit dieser Frage überhaupt nicht !!!! Begibt man sich mittlerweise auf die BILD-Zeitungsebene ????
Was sind Randale ??? Ein Fanzug vom Parkplatz zum Stadion ?? Randale ?? Sicher wurden da Bengalos gezündet. Sind das Randale ??? Fangesänge wie der 12 Mann Randale ??? Was ist denn kaputt gegangen ?? Die am Straßenrand stehneden Dornenbüsche?? Randale !!???? Ich glaube der MDR sollte sich mit der Obejektivität vertraut machen !!! DYNAMO muss in den Pokalwettbewerben bleiben weil nix aber auch gar nix geschehen ist. Der Verein Hannover 96 und die Polizei haben an diesen Tag total versagt, was die ordnungsgemäße Abwicklung des Einlasses betrifft. Warum und wann sind Fans über die zeune geklettert???? Schon mal richtig nachgefragt MDR???? Es war ca 20:10 als immer noch 1400 Fans an den Zaun gepresst wurde da immer nur noch ganze drei Tore geöffnet waren. Bitte bei der Wargheit bleiben lieber MDR !!!!!! Platzsturm - schämt Ihr Euch garnicht diese Wort auch nur in Mund zu nehemen-da es keiner war!!!! Sicher war es die blanke Dummheit von diesen Fans aber weiter auch nix !!!! Der DFB muss die Gesamtsituation objektiv beurteilen und kann nur zu dem Urteil kommen DYNAMO Dresden als Verein ist unschuldig !!! Ihr zeigt immer nur die DYNAMO-Fankurve, aber nicht die Fankurve wo es mit den Begalos im Stadion begann. Und bitte schaut Euch Eure Bilde genau an und verwechselt sie nicht mit denen vor einem Jahr !!!!! Abschließend: Dynamo Dresden ist kein Problemverein !! Man tut von seitens der Presse und der Medien alles ihn zum Problemverein zu moppen. Ihr müsstet Euch schämen !!! Veröffentlicht doch bitte mal diesen Beitrag noch in dieser Sendung "Sport im Osten" wortwörtlich bitte !! Oder seid Ihr da zu feige ???? |
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#60
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Die Berichterstattung der Medien finde ich unerklärlich, da meiner Meinung in so einem Fall nicht ein Verein angeklagt und bestraft werden kann sondern die Verursacher müssen gefasst und verurteilt werden . Der Komentator soll mir mal erklären wie ein Verein solche Idioten stoppen soll, wenn die Polizei nicht einmal dazu in der Lage ist. Mit Hilfe der Aufzeichnungen muß doch die Indendität der Chaoten festzustellen sein. Nach der derzeitigen Darstellung kann jeder außenstehende einen Verein in verruf bringen und sogar in den Ruin treiben ohne das er er was dagegen unternehmen kann weil ja die Urheber angeblich nicht gefasst werden können. Diese Arbeitsweise erinnert mich an dei Aufklärung der Nazizelle. Also nicht die Vereine bestrafen sondern die Verursacher.
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Und eins hab ich noch: lieber Lösungen vorschlagen das Problem zu deeskalieren als selber noch mehr Öl ins Feuer zu gießen. 


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