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#1
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22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 3)
Am 3. Oktober 1990 trat die DDR dem Grundgesetz der Bundesrepublik bei. Welche Erfahrungen haben Sie seitdem gemacht? Was hat sich mit dem Ende des real existierenden Sozialismus für Sie verändert? Liebe User: Bitte beachten Sie das Thema! |
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#2
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Hat sich das nicht schon lange erledigt? Wozu nun nochmal dieses Thema? Machen Sie doch ehrlicherweise einen Thread auf wo sich jeder über jeden ausko...en kann jeder jedem seine Meinung vor den Latz hauen soll und darf. Wozu brauchen Sie werter Ronny diesen Deckmantel 22Jahre Wiedervereinigung....? Fällt Ihnen nichts neues mehr ein?
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#3
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Letztens beim Kieferchirurg
"Wir tun jetzt erst mal ein Röntgenbild fertigen." Dabei hatte ich ein aktuelles dabei Und weiter beim Blick auf das Röntgenbild: "Die Weißheitszähne müssen raus, sonst werden die Ihnen mal Probleme bereiten. In die Lücken müssen Implantate Dort muss eine Lücke mit einer Brücke geschlossen werden." Für einen Zahn, in den durch einen Zahnarzt eine Infektion eingebracht wurde und der Versuch einer Wurzelbehandlung scheiterte, verschrieb er Penicillin. Für den Fall des Scheiterns der Penicillin-Therapie bot er eine Wurzelspitzenresektion an. Was er verschwieg: - beschwerdefreie Weisheitszähne ziehen ist in aller Regel medizinisch falsch, worauf zahnmedizinische Gesellschaften - im Internet nachlesbar - immer wieder hinweisen. - Gerade bei noch unter dem Zahnfleisch schlummernden Weisheitszähnen besteht die Gefahr von Nervverletzungen. - Wurzelbehandlungen, Wurzelspitzenresektionen und Implantate sind behandlungen bei denen eine Langzeiterfolg bisher nicht durch valide Studien nachgewiesen werden konnte. - Tote Zähne zerfallen, so dass von vornherein bei Wurzelbehandlungen und Wurzelspitzenresektionen kein Langzeitbehandlungserfolg möglich ist. - Implantate werden häufig locker oder wachsen von vornherein nicht ordentlich ein. - Bei Entzündungen an der Wurzelspitze von toten Zähnen ist eine Behandlung mit Penicillin oder dem noch gebräuchlicheren Clindamycin kaum - erfolgreich. Der Patient schädigt seinen eigenen Körper ohne die Entzündung wegzukriegen. - Während Ärzte ständig mit viel TamTam tönen, man müsste den entzündlichen Zahn verschließen, damit dort keine Bakterien herein kommen - die da schon drin sind, deswegen ist der Zahn ja entzündet - schrubben diese "Akademiker" ganze Zahnwände ab um darauf Kronen und Brücken zu setzen, schaffen also großflächig Eintrittspforten für die so gefährlichen Bakterien. Und falls die abgeschliffenen Zähne sich nicht sofort entzünden, dann bildet sich allmählich die Fäulnis unter den Kronen und das Ende vom Lied ist ein toter und im Kiefer vereiterter brückentragender Zahn. Und mit der Fäulnis unter den Kronen kann man wunderbar potentielle Sexualpartner in die Flucht schlagen. Das ist ja immerhin auch schon was. Das ist eine solche Schurken-Medizin. Also: heute ist der Patient im Grunde nur ein Stück Fleisch, das im Sinne eines Maximalprofits verwertet und selbstverständlich an der Gesundheit geschädigt wird. Das seinen wahren Charakter verschleiernd Patientenrechtegesetz genannte Arzthaftungsfreistellungsgesetz lässt grüßen. Zu DDR-Zeiten ging es dem Arzt vor allem darum, keine Arbeit zu haben. Da wurden dann eben auch erhaltungswürdige Zähne extrahiert. |
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#4
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MfG MDR.DE_Redaktion |
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#5
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Manchmal frag ich mich, wozu man studieren muss, um Arzt zu werden. Es reicht doch völlig, ein paar Fachbücher durchzublättern, um als Experte zu gelten. Ich glaube aber kaum, dass das damals als auch heute reichte, um Menschen nicht nur als Fleisch zu sehen.
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#6
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#7
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#8
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Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass es auch funktionieren kann, es gäbe ja sicher genug über die "Wende" zu berichten. So, jetzt klinke ich mich aus und übernehme wieder die Rolle des Beobachters. Viel Spaß MDR.DE_Redaktion |
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#9
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Sind Sie überhaupt dazu in der Lage, Fachliteratur zu lesen ? Was meinen Sie denn, wozu ich einen universitären Hochschulabschluss habe ? |
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#10
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Herr Kern - denken Sie bloß nicht an Contergan, Libobay, Vioxx, Leukotomie und anderes
und lesen Sie schon gar nicht so etwas: Internet-Suchmaske: Insuffizienzen der Wissenschaft » Wenn medizinische Metastudien unscharfes Wissen produzieren Sie würden es psychisch nicht verkraften. |
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#11
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#12
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![]() Also ich kann mich über meine Zahnärztin die ich auch schon zu DDR zeiten her habe nicht beschweren. Die macht nur was dringent notwendig ist und sagt mir wo billige alternativen sinnvoll sind um Geld zu sparen. ![]() |
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#14
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#15
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Du hast doch imer was zu meckern. Sei doch froh das sie endlich wieder eine Spielwiese geöfnet haben wo man die DDR verherlichen und verteufeln kann. Dann werden dadurch die andere Threads ein bissel entlastet die dafür immer missbraucht werden. |
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#16
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#17
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Wenn ich krank bin gehe ich zum Arzt und nicht zu Kurfuschern, die ihr Fachwissen aus halbseidenen Büchern haben. Sie sind kein Arzt. Und nur weil sie vielleicht studiert haben, reicht das nicht, medizinische Fachliteratur zu lesen, geschweige denn zu verstehen.
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#18
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#19
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Ich wünsche Ihnen ein langes Leben. |
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#20
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Oder man riecht es, wenn es unter den Kronen der Brücken verfault stinkt. |
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#21
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Meine Güte, wechseln Sie einfach den Zahnarzt und fertig. In diesem Land gibt es freie Arztwahl. Muss man denn aus allem ein Problem machen?
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#22
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#23
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Alle Wurzelbehandlungen waren erfolgreich. die älteste datiert von 1982 ,gemacht am Jenaer Uni-Klinikum,die neueren seit 1993,absolut beschwerdefrei seit zig-Jahren. Thema Implantate: habe selbst keinerlei Erfahrungen,ABER : Anverwandte,die Derartiges im Mund haben ,schwärmen regelrecht davon (und das seit Jahren). Zudem steht bei Wikipedia,dass Zahnimplantate die erfolgreichsten Implantate im menschlichen Körper sind (90% sind nach zehn Jahren immer noch drin-deutlich mehr als bei Hüften u.ä. Thema Kronen/Brücken: Habe mehrere Kronen seit Jahren,absolut beschwerdefrei ohne "abgefaulten" Untergrund.Das wird nämlich alle 5 Jahre durch Röntgen kontrolliert. ![]() Nachdem sie erst ihre (Un-)Kenntnis über die Transplantationsmedizin bewiesen haben und nun den Zahnklempnern auf die Pelle rücken- Wer ist denn als nächstes dran? Die betrunkene Hausarzt,die gierige Hebamme oder doch der zu einfach strukturierte Neurologe. Ach ja,die psychiatrisch Tätigen waren ja auch schon dran. Und : Nur weil jemand ein Hochschulstudium absolviert hat,besitzt er noch lange nicht das Recht ,ganze Berufsgruppen in den Dreck zu ziehen. Nur mal so meine ganz unbescheidene Meinung... ![]() |
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#24
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Meine Kinder bekamen Versiegelungen der Backenzähne ,ein regelmäßiges Prophylaxe-Programm mit Anfärben des Zahnbelags und Flouridierung und anderes mehr... und das alles völlig kostenfrei! ![]() ![]() Das hatte ich alles nicht und demzufolge auch einige Beißerchen frühzeitig verloren,aber es sind noch genügend da. ![]() |
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#25
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#26
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Sie sind nicht verpflichtet, sich als Rechtsbeistand zur Verfügung zu stellen. |
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an welcher universitären Hochschule! schlossen Sie denn den Pakt mit Mephistopheles? Geändert von Martha (04.12.2012 um 14:36 Uhr). |
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#28
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Wäre ja traurig wenn die Zeit stehen geblieben wäre.Nebenbei bemerkt :Versieglung oder gar anfärben war bei mir und vielen meiner Mitschüler nicht nötig gewesen wenns das zur dieser Zeit in den 50-er Jahren gegeben hätte.Auf Grund der dam.Ernährung waren die Zähne gesünder,so wie es nicht soviel übergewichte Kinder u.Erwachsene gegeben hat wie heute![]() ![]() Geändert von Tafelgeher (04.12.2012 um 20:00 Uhr). |
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#29
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Also mit meinem alten Zahnarzt hatte ich auch keine Probleme. Hat Gott sei dank die meisten Probleme schon behoben. Bin zufrieden. Aber sein Sohn hat jetzt die Praxis übernommen. Da überlege ich schon ob ich zu ihm gehe. Der ist auch hinter dem Geld her wie der Teufel nach der Seele. Eine Verblendung an einem Zahn (dummerweise im Sichtbereich) von meinem Gebiss hat mir 98 Euro gekostet. Der Vater hätte es garantiert billiger gekonnt. Aber die Ärzte wollen ja auch leben.
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#30
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Zitat:
Dafür aber die Möglichkeit unsinnige Diagnosen zu stellen um unliebige Patienten los zu werden. ![]() |
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Wäre ja traurig wenn die Zeit stehen geblieben wäre.Nebenbei bemerkt :Versieglung oder gar anfärben war bei mir und vielen meiner Mitschüler nicht nötig gewesen wenns das zur dieser Zeit in den 50-er Jahren gegeben hätte.Auf Grund der dam.Ernährung waren die Zähne gesünder,so wie es nicht soviel übergewichte Kinder u.Erwachsene gegeben hat wie heute
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