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  #1  
Alt 03.12.2012, 15:08
MDR_Ronny MDR_Ronny ist offline
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Standard 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 3)
Am 3. Oktober 1990 trat die DDR dem Grundgesetz der Bundesrepublik bei. Welche Erfahrungen haben Sie seitdem gemacht? Was hat sich mit dem Ende des real existierenden Sozialismus für Sie verändert?

Liebe User: Bitte beachten Sie das Thema!
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  #2  
Alt 03.12.2012, 15:28
Oldtimerfreund Oldtimerfreund ist gerade online
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Hat sich das nicht schon lange erledigt? Wozu nun nochmal dieses Thema? Machen Sie doch ehrlicherweise einen Thread auf wo sich jeder über jeden ausko...en kann jeder jedem seine Meinung vor den Latz hauen soll und darf. Wozu brauchen Sie werter Ronny diesen Deckmantel 22Jahre Wiedervereinigung....? Fällt Ihnen nichts neues mehr ein?
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  #3  
Alt 03.12.2012, 15:50
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Letztens beim Kieferchirurg

"Wir tun jetzt erst mal ein Röntgenbild fertigen."

Dabei hatte ich ein aktuelles dabei

Und weiter beim Blick auf das Röntgenbild:

"Die Weißheitszähne müssen raus, sonst werden die Ihnen mal Probleme
bereiten.
In die Lücken müssen Implantate
Dort muss eine Lücke mit einer Brücke geschlossen werden."


Für einen Zahn, in den durch einen Zahnarzt eine Infektion eingebracht wurde und der Versuch einer Wurzelbehandlung scheiterte, verschrieb er Penicillin.
Für den Fall des Scheiterns der Penicillin-Therapie bot er eine Wurzelspitzenresektion an.

Was er verschwieg:
- beschwerdefreie Weisheitszähne ziehen ist in aller Regel medizinisch falsch, worauf zahnmedizinische Gesellschaften - im Internet nachlesbar - immer wieder hinweisen.
- Gerade bei noch unter dem Zahnfleisch schlummernden Weisheitszähnen besteht die Gefahr von Nervverletzungen.
- Wurzelbehandlungen, Wurzelspitzenresektionen und Implantate sind behandlungen bei denen eine Langzeiterfolg bisher nicht durch valide Studien nachgewiesen werden konnte.
- Tote Zähne zerfallen, so dass von vornherein bei Wurzelbehandlungen und Wurzelspitzenresektionen kein Langzeitbehandlungserfolg möglich ist.
- Implantate werden häufig locker oder wachsen von vornherein nicht ordentlich ein.
- Bei Entzündungen an der Wurzelspitze von toten Zähnen ist eine Behandlung mit Penicillin oder dem noch gebräuchlicheren Clindamycin kaum - erfolgreich. Der Patient schädigt seinen eigenen Körper ohne die Entzündung wegzukriegen.
- Während Ärzte ständig mit viel TamTam tönen, man müsste den entzündlichen Zahn verschließen, damit dort keine Bakterien herein kommen - die da schon drin sind, deswegen ist der Zahn ja entzündet - schrubben diese "Akademiker" ganze Zahnwände ab um darauf Kronen und Brücken zu setzen, schaffen also großflächig Eintrittspforten für die so gefährlichen Bakterien.
Und falls die abgeschliffenen Zähne sich nicht sofort entzünden, dann bildet sich allmählich die Fäulnis unter den Kronen und das Ende vom Lied ist ein toter und im Kiefer vereiterter brückentragender Zahn.
Und mit der Fäulnis unter den Kronen kann man wunderbar potentielle Sexualpartner in die Flucht schlagen. Das ist ja immerhin auch schon was.


Das ist eine solche Schurken-Medizin.


Also:
heute ist der Patient im Grunde nur ein Stück Fleisch, das im Sinne eines Maximalprofits verwertet und selbstverständlich an der Gesundheit geschädigt wird.
Das seinen wahren Charakter verschleiernd Patientenrechtegesetz genannte Arzthaftungsfreistellungsgesetz lässt grüßen.


Zu DDR-Zeiten
ging es dem Arzt vor allem darum, keine Arbeit zu haben.

Da wurden dann eben auch erhaltungswürdige Zähne extrahiert.
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  #4  
Alt 03.12.2012, 15:53
MDR_Ronny MDR_Ronny ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Oldtimerfreund Beitrag anzeigen
Hat sich das nicht schon lange erledigt? Wozu nun nochmal dieses Thema? Machen Sie doch ehrlicherweise einen Thread auf wo sich jeder über jeden ausko...en kann jeder jedem seine Meinung vor den Latz hauen soll und darf. Wozu brauchen Sie werter Ronny diesen Deckmantel 22Jahre Wiedervereinigung....? Fällt Ihnen nichts neues mehr ein?
Die Erfahrung hat gelehrt, dass ein Forum mit Bezug zur DDR immer wieder gern genutzt wurde, um kontrovers über das Thema - aber auch am Thema vorbei - zu diskutieren. Diese Möglichkeit wollte ich einfach wieder schaffen. Wir werden sehen, ob Sie angenommen wird.
MfG
MDR.DE_Redaktion
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  #5  
Alt 03.12.2012, 16:05
OttoKern OttoKern ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Letztens beim Kieferchirurg
Manchmal frag ich mich, wozu man studieren muss, um Arzt zu werden. Es reicht doch völlig, ein paar Fachbücher durchzublättern, um als Experte zu gelten. Ich glaube aber kaum, dass das damals als auch heute reichte, um Menschen nicht nur als Fleisch zu sehen.
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  #6  
Alt 03.12.2012, 16:09
Oldtimerfreund Oldtimerfreund ist gerade online
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von MDR_Ronny Beitrag anzeigen
Die Erfahrung hat gelehrt, dass ein Forum mit Bezug zur DDR immer wieder gern genutzt wurde, um kontrovers über das Thema - aber auch am Thema vorbei - zu diskutieren. Diese Möglichkeit wollte ich einfach wieder schaffen. Wir werden sehen, ob Sie angenommen wird.
MfG
MDR.DE_Redaktion
Dann nennen SIE das Thema nicht 22 Jahre...! Sondern einfach nur "Jedem die seine Möglichkeit zum auskot...en geben Ecke hier im Forum". Was die Beiträge mit wiedervereinigung zu tun haben sehen wir am 2. Beitrag! Kieferchirurgie??????????????????? Wozu also die Tarnung? Um Wiedervereinigung soll es doch garnicht gehen! So zumindest mein Eindruck.
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  #7  
Alt 03.12.2012, 16:13
OttoKern OttoKern ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Oldtimerfreund Beitrag anzeigen
Dann nennen SIE das Thema nicht 22 Jahre...! Sondern einfach nur "Jedem die seine Möglichkeit zum auskot...en geben Ecke hier im Forum". Was die Beiträge mit wiedervereinigung zu tun haben sehen wir am 2. Beitrag! Kieferchirurgie??????????????????? Wozu also die Tarnung? Um Wiedervereinigung soll es doch garnicht gehen! So zumindest mein Eindruck.
Auch wenn ich mich am "ausk..." beteiligt habe, so muss ich Ihnen zumindest recht geben.
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  #8  
Alt 03.12.2012, 16:22
MDR_Ronny MDR_Ronny ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Oldtimerfreund Beitrag anzeigen
Dann nennen SIE das Thema nicht 22 Jahre...! Sondern einfach nur "Jedem die seine Möglichkeit zum auskot...en geben Ecke hier im Forum". Was die Beiträge mit wiedervereinigung zu tun haben sehen wir am 2. Beitrag! Kieferchirurgie??????????????????? Wozu also die Tarnung? Um Wiedervereinigung soll es doch garnicht gehen! So zumindest mein Eindruck.
Es liegt doch einfach nur an Ihnen, zum Thema zu diskutieren.
Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass es auch funktionieren kann, es gäbe ja sicher genug über die "Wende" zu berichten. So, jetzt klinke ich mich aus und übernehme wieder die Rolle des Beobachters.
Viel Spaß
MDR.DE_Redaktion
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  #9  
Alt 03.12.2012, 16:25
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von OttoKern Beitrag anzeigen
Manchmal frag ich mich, wozu man studieren muss, um Arzt zu werden. Es reicht doch völlig, ein paar Fachbücher durchzublättern, um als Experte zu gelten. Ich glaube aber kaum, dass das damals als auch heute reichte, um Menschen nicht nur als Fleisch zu sehen.
Es steht Ihnen doch frei, alles das mit sich machen zu lassen, was ich oben kritisiert habe.

Sind Sie überhaupt dazu in der Lage, Fachliteratur zu lesen ?


Was meinen Sie denn, wozu ich einen universitären Hochschulabschluss habe ?
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  #10  
Alt 03.12.2012, 16:58
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Herr Kern - denken Sie bloß nicht an Contergan, Libobay, Vioxx, Leukotomie und anderes

und lesen Sie schon gar nicht so etwas:

Internet-Suchmaske: Insuffizienzen der Wissenschaft » Wenn medizinische Metastudien unscharfes Wissen produzieren


Sie würden es psychisch nicht verkraften.
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  #11  
Alt 03.12.2012, 17:47
Robert Iswall Robert Iswall ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Oldtimerfreund Beitrag anzeigen
Dann nennen SIE das Thema nicht 22 Jahre...! Sondern einfach nur "Jedem die seine Möglichkeit zum auskot...en geben Ecke hier im Forum". Was die Beiträge mit wiedervereinigung zu tun haben sehen wir am 2. Beitrag! Kieferchirurgie???????????????????
Das habe ich mich allerdings auch gefragt. Wenn wenigstens der Nachweis gelungen wäre, dass es in der DDR gar keine richtigen Zahnärzte gegeben hätte, sondern nur Stasi-Leute im weißen Kittel, die darauf erpicht waren, aus einem ganzen Volk von Widerstandskämpfern am Ende zahnlose Gegner zu machen!
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  #12  
Alt 03.12.2012, 19:50
nelke46 nelke46 ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Letztens beim Kieferchirurg

"Wir fertigen jetzt erst mal ein Röntgenbild an." (korrigiert)

Dabei hatte ich ein aktuelles dabei

Und weiter beim Blick auf das Röntgenbild:

"Die Weißheitszähne müssen raus, sonst werden die Ihnen mal Probleme
bereiten.
In die Lücken müssen Implantate
Dort muss eine Lücke mit einer Brücke geschlossen werden."


Für einen Zahn, in den durch einen Zahnarzt eine Infektion eingebracht wurde und der Versuch einer Wurzelbehandlung scheiterte, verschrieb er Penicillin.
Für den Fall des Scheiterns der Penicillin-Therapie bot er eine Wurzelspitzenresektion an.

Was er verschwieg:
- beschwerdefreie Weisheitszähne ziehen ist in aller Regel medizinisch falsch, worauf zahnmedizinische Gesellschaften - im Internet nachlesbar - immer wieder hinweisen.
- Gerade bei noch unter dem Zahnfleisch schlummernden Weisheitszähnen besteht die Gefahr von Nervverletzungen.
- Wurzelbehandlungen, Wurzelspitzenresektionen und Implantate sind behandlungen bei denen eine Langzeiterfolg bisher nicht durch valide Studien nachgewiesen werden konnte.
- Tote Zähne zerfallen, so dass von vornherein bei Wurzelbehandlungen und Wurzelspitzenresektionen kein Langzeitbehandlungserfolg möglich ist.
- Implantate werden häufig locker oder wachsen von vornherein nicht ordentlich ein.
- Bei Entzündungen an der Wurzelspitze von toten Zähnen ist eine Behandlung mit Penicillin oder dem noch gebräuchlicheren Clindamycin kaum - erfolgreich. Der Patient schädigt seinen eigenen Körper ohne die Entzündung wegzukriegen.
- Während Ärzte ständig mit viel TamTam tönen, man müsste den entzündlichen Zahn verschließen, damit dort keine Bakterien herein kommen - die da schon drin sind, deswegen ist der Zahn ja entzündet - schrubben diese "Akademiker" ganze Zahnwände ab um darauf Kronen und Brücken zu setzen, schaffen also großflächig Eintrittspforten für die so gefährlichen Bakterien.
Und falls die abgeschliffenen Zähne sich nicht sofort entzünden, dann bildet sich allmählich die Fäulnis unter den Kronen und das Ende vom Lied ist ein toter und im Kiefer vereiterter brückentragender Zahn.
Und mit der Fäulnis unter den Kronen kann man wunderbar potentielle Sexualpartner in die Flucht schlagen. Das ist ja immerhin auch schon was.


Das ist eine solche Schurken-Medizin.


Also:
heute ist der Patient im Grunde nur ein Stück Fleisch, das im Sinne eines Maximalprofits verwertet und selbstverständlich an der Gesundheit geschädigt wird.
Das seinen wahren Charakter verschleiernd Patientenrechtegesetz genannte Arzthaftungsfreistellungsgesetz lässt grüßen.


Zu DDR-Zeiten
ging es dem Arzt vor allem darum, keine Arbeit zu haben.

Da wurden dann eben auch erhaltungswürdige Zähne extrahiert.
was regst du dich so auf? hast du nein gesagt? ist doch schließlich dein körper, es gibt überall schwarze schafe. du mußt dir eben den richtigen zahnarzt aussuchen. ich hatte da noch nie probleme. zu so einem arzt geht man eben nicht mehr hin, und damit ist der fall erledigt.
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  #13  
Alt 03.12.2012, 22:17
Antichrist Antichrist ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen

Das ist eine solche Schurken-Medizin.


Also:
heute ist der Patient im Grunde nur ein Stück Fleisch, das im Sinne eines Maximalprofits verwertet und selbstverständlich an der Gesundheit geschädigt wird.
Das seinen wahren Charakter verschleiernd Patientenrechtegesetz genannte Arzthaftungsfreistellungsgesetz lässt grüßen.


Zu DDR-Zeiten
ging es dem Arzt vor allem darum, keine Arbeit zu haben.

Da wurden dann eben auch erhaltungswürdige Zähne extrahiert.
Selbst schult wenn du mit Rolex zum Zahnarzt gehst.

Also ich kann mich über meine Zahnärztin die ich auch schon zu DDR zeiten her habe nicht beschweren. Die macht nur was dringent notwendig ist und sagt mir wo billige alternativen sinnvoll sind um Geld zu sparen.
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  #14  
Alt 03.12.2012, 22:28
Martha Martha ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von nelke46 Beitrag anzeigen
was regst du dich so auf? hast du nein gesagt? ist doch schließlich dein körper, es gibt überall schwarze schafe. du mußt dir eben den richtigen zahnarzt aussuchen. ich hatte da noch nie probleme. zu so einem arzt geht man eben nicht mehr hin, und damit ist der fall erledigt.
So ist es.
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  #15  
Alt 03.12.2012, 22:35
Antichrist Antichrist ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Oldtimerfreund Beitrag anzeigen
Dann nennen SIE das Thema nicht 22 Jahre...! Sondern einfach nur "Jedem die seine Möglichkeit zum auskot...en geben Ecke hier im Forum". Was die Beiträge mit wiedervereinigung zu tun haben sehen wir am 2. Beitrag! Kieferchirurgie??????????????????? Wozu also die Tarnung? Um Wiedervereinigung soll es doch garnicht gehen! So zumindest mein Eindruck.

Du hast doch imer was zu meckern.
Sei doch froh das sie endlich wieder eine Spielwiese geöfnet haben wo man die DDR verherlichen und verteufeln kann. Dann werden dadurch die andere Threads ein bissel entlastet die dafür immer missbraucht werden.
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  #16  
Alt 03.12.2012, 22:49
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von nelke46 Beitrag anzeigen
was regst du dich so auf? hast du nein gesagt? ist doch schließlich dein körper, es gibt überall schwarze schafe. du mußt dir eben den richtigen zahnarzt aussuchen. ich hatte da noch nie probleme. zu so einem arzt geht man eben nicht mehr hin, und damit ist der fall erledigt.
Wäre Ihre Sicht die Realität, dann wären die längst pleite, weil keiner mehr hingeht.
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  #17  
Alt 03.12.2012, 22:53
OttoKern OttoKern ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Es steht Ihnen doch frei, alles das mit sich machen zu lassen, was ich oben kritisiert habe.

Sind Sie überhaupt dazu in der Lage, Fachliteratur zu lesen ?


Was meinen Sie denn, wozu ich einen universitären Hochschulabschluss habe ?
Wenn ich krank bin gehe ich zum Arzt und nicht zu Kurfuschern, die ihr Fachwissen aus halbseidenen Büchern haben. Sie sind kein Arzt. Und nur weil sie vielleicht studiert haben, reicht das nicht, medizinische Fachliteratur zu lesen, geschweige denn zu verstehen.
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  #18  
Alt 03.12.2012, 23:52
Sachsens-Beste Sachsens-Beste ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von nelke46 Beitrag anzeigen
was regst du dich so auf? hast du nein gesagt? ist doch schließlich dein körper, es gibt überall schwarze schafe. du mußt dir eben den richtigen zahnarzt aussuchen. ich hatte da noch nie probleme. zu so einem arzt geht man eben nicht mehr hin, und damit ist der fall erledigt.
Ich würde sagen: Jeder hat den Arzt/Zahnarzt, den er sich verdient oder der zu ihm passt!
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  #19  
Alt 04.12.2012, 00:19
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von OttoKern Beitrag anzeigen
Wenn ich krank bin gehe ich zum Arzt und nicht zu Kurfuschern, die ihr Fachwissen aus halbseidenen Büchern haben. Sie sind kein Arzt. Und nur weil sie vielleicht studiert haben, reicht das nicht, medizinische Fachliteratur zu lesen, geschweige denn zu verstehen.
Was Sie alles wissen, was ich für eine Qualifikation habe.

Ich wünsche Ihnen ein langes Leben.
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  #20  
Alt 04.12.2012, 00:20
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Sachsens-Beste Beitrag anzeigen
Ich würde sagen: Jeder hat den Arzt/Zahnarzt, den er sich verdient oder der zu ihm passt!
Ich würde sagen, dass man das an den Zähnen sieht.

Oder man riecht es, wenn es unter den Kronen der Brücken verfault stinkt.
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  #21  
Alt 04.12.2012, 11:06
Freigeist Freigeist ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Ich würde sagen, dass man das an den Zähnen sieht.

Oder man riecht es, wenn es unter den Kronen der Brücken verfault stinkt.
Meine Güte, wechseln Sie einfach den Zahnarzt und fertig. In diesem Land gibt es freie Arztwahl. Muss man denn aus allem ein Problem machen?
Mit Zitat antworten
  #22  
Alt 04.12.2012, 12:37
Tafelgeher Tafelgeher ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
Meine Güte, wechseln Sie einfach den Zahnarzt und fertig. In diesem Land gibt es freie Arztwahl. Muss man denn aus allem ein Problem machen?
Mein Zahnarzt betreut mich schon aus DDR-Zeit und ich bin sehr zufrieden mit Ihm, da ich mich noch locker mit den Zustand meiner Zähne mit wesentlich jüngeren Menschen messen kann .Ich habe sie mit 63j.noch alle.Ein Hinweis der prophylaktischen Gesundheitsvorsorge die es an den DDR-Schulen gab und die auch die Zähne mit Einschloß.
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  #23  
Alt 04.12.2012, 12:51
Sachsens-Beste Sachsens-Beste ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Ich würde sagen, dass man das an den Zähnen sieht.

Oder man riecht es, wenn es unter den Kronen der Brücken verfault stinkt.
Um noch mal auf ihren Beitrag der "simulierten Erkenntnis" der zahnmedizinischen Behandlung zu kommen-hier meine Erlebnisse:
Alle Wurzelbehandlungen waren erfolgreich. die älteste datiert von 1982 ,gemacht am Jenaer Uni-Klinikum,die neueren seit 1993,absolut beschwerdefrei seit zig-Jahren.
Thema Implantate: habe selbst keinerlei Erfahrungen,ABER : Anverwandte,die Derartiges im Mund haben ,schwärmen regelrecht davon (und das seit Jahren).
Zudem steht bei Wikipedia,dass Zahnimplantate die erfolgreichsten Implantate im menschlichen Körper sind (90% sind nach zehn Jahren immer noch drin-deutlich mehr als bei Hüften u.ä.
Thema Kronen/Brücken: Habe mehrere Kronen seit Jahren,absolut beschwerdefrei ohne "abgefaulten" Untergrund.Das wird nämlich alle 5 Jahre durch Röntgen kontrolliert.
Nachdem sie erst ihre (Un-)Kenntnis über die Transplantationsmedizin bewiesen haben und nun den Zahnklempnern auf die Pelle rücken- Wer ist denn als nächstes dran? Die betrunkene Hausarzt,die gierige Hebamme oder doch der zu einfach strukturierte Neurologe. Ach ja,die psychiatrisch Tätigen waren ja auch schon dran.
Und : Nur weil jemand ein Hochschulstudium absolviert hat,besitzt er noch lange nicht das Recht ,ganze Berufsgruppen in den Dreck zu ziehen.
Nur mal so meine ganz unbescheidene Meinung...
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  #24  
Alt 04.12.2012, 12:58
Sachsens-Beste Sachsens-Beste ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Tafelgeher Beitrag anzeigen
Mein Zahnarzt betreut mich schon aus DDR-Zeit und ich bin sehr zufrieden mit Ihm, da ich mich noch locker mit den Zustand meiner Zähne mit wesentlich jüngeren Menschen messen kann .Ich habe sie mit 63j.noch alle.Ein Hinweis der prophylaktischen Gesundheitsvorsorge die es an den DDR-Schulen gab und die auch die Zähne mit Einschloß.
Richtig,die zahnmedizinische Vorsorge zu DDR-Zeiten war sehr gut,ist aber seit der Wende noch besser geworden.
Meine Kinder bekamen Versiegelungen der Backenzähne ,ein regelmäßiges Prophylaxe-Programm mit Anfärben des Zahnbelags und Flouridierung und anderes mehr... und das alles völlig kostenfrei!
Das hatte ich alles nicht und demzufolge auch einige Beißerchen frühzeitig verloren,aber es sind noch genügend da.
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  #25  
Alt 04.12.2012, 13:00
Sachsens-Beste Sachsens-Beste ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
Meine Güte, wechseln Sie einfach den Zahnarzt und fertig. In diesem Land gibt es freie Arztwahl. Muss man denn aus allem ein Problem machen?
Hoffentlich gibt es aber auch freie Patientenwahl,denn solche pseudowissenschaftlichen "Dropse" möchte ich nicht behandeln,wenn ich Arzt oder Zahnarzt wäre.
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  #26  
Alt 04.12.2012, 14:30
Martha Martha ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Sachsens-Beste Beitrag anzeigen
Hoffentlich gibt es aber auch freie Patientenwahl,denn solche pseudowissenschaftlichen "Dropse" möchte ich nicht behandeln,wenn ich Arzt oder Zahnarzt wäre.
Anwälte dürfen Klienten in jedem Fall abweisen.
Sie sind nicht verpflichtet, sich als Rechtsbeistand zur Verfügung zu stellen.
Mit Zitat antworten
  #27  
Alt 04.12.2012, 14:32
Martha Martha ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Es steht Ihnen doch frei, alles das mit sich machen zu lassen, was ich oben kritisiert habe.

Sind Sie überhaupt dazu in der Lage, Fachliteratur zu lesen ?


Was meinen Sie denn, wozu ich einen universitären Hochschulabschluss habe ?
Wir haben es zur Kenntnis genommen, Herr Dr. Faust;
an welcher universitären Hochschule! schlossen Sie denn den Pakt mit Mephistopheles?

Geändert von Martha (04.12.2012 um 14:36 Uhr).
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  #28  
Alt 04.12.2012, 15:06
Tafelgeher Tafelgeher ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Sachsens-Beste Beitrag anzeigen
Richtig,die zahnmedizinische Vorsorge zu DDR-Zeiten war sehr gut,ist aber seit der Wende noch besser geworden.
Meine Kinder bekamen Versiegelungen der Backenzähne ,ein regelmäßiges Prophylaxe-Programm mit Anfärben des Zahnbelags und Flouridierung und anderes mehr... und das alles völlig kostenfrei!
Das hatte ich alles nicht und demzufolge auch einige Beißerchen frühzeitig verloren,aber es sind noch genügend da.
Wir wollen mal nicht 22Jahre Weiterentwicklung auf allen Gebieten außer acht lassen.Wäre ja traurig wenn die Zeit stehen geblieben wäre.Nebenbei bemerkt :Versieglung oder gar anfärben war bei mir und vielen meiner Mitschüler nicht nötig gewesen wenns das zur dieser Zeit in den 50-er Jahren gegeben hätte.Auf Grund der dam.Ernährung waren die Zähne gesünder,so wie es nicht soviel übergewichte Kinder u.Erwachsene gegeben hat wie heute

Geändert von Tafelgeher (04.12.2012 um 20:00 Uhr).
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  #29  
Alt 04.12.2012, 17:12
soniboy soniboy ist offline
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Zitat:
Zitat von Antichrist Beitrag anzeigen
Selbst schult wenn du mit Rolex zum Zahnarzt gehst.

Also ich kann mich über meine Zahnärztin die ich auch schon zu DDR zeiten her habe, nicht beschweren. Die macht nur was dringent notwendig ist und sagt mir wo billige alternativen sinnvoll sind um Geld zu sparen.
Also mit meinem alten Zahnarzt hatte ich auch keine Probleme. Hat Gott sei dank die meisten Probleme schon behoben. Bin zufrieden. Aber sein Sohn hat jetzt die Praxis übernommen. Da überlege ich schon ob ich zu ihm gehe. Der ist auch hinter dem Geld her wie der Teufel nach der Seele. Eine Verblendung an einem Zahn (dummerweise im Sichtbereich) von meinem Gebiss hat mir 98 Euro gekostet. Der Vater hätte es garantiert billiger gekonnt. Aber die Ärzte wollen ja auch leben.
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  #30  
Alt 04.12.2012, 22:45
Antichrist Antichrist ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

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Zitat von Sachsens-Beste Beitrag anzeigen
Hoffentlich gibt es aber auch freie Patientenwahl,denn solche pseudowissenschaftlichen "Dropse" möchte ich nicht behandeln,wenn ich Arzt oder Zahnarzt wäre.
Die gibt es bei Ärzten nicht.
Dafür aber die Möglichkeit unsinnige Diagnosen zu stellen um unliebige Patienten los zu werden.
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