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  #31  
Alt 04.12.2012, 22:52
Antichrist Antichrist ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von soniboy Beitrag anzeigen
Also mit meinem alten Zahnarzt hatte ich auch keine Probleme. Hat Gott sei dank die meisten Probleme schon behoben. Bin zufrieden. Aber sein Sohn hat jetzt die Praxis übernommen. Da überlege ich schon ob ich zu ihm gehe. Der ist auch hinter dem Geld her wie der Teufel nach der Seele. Eine Verblendung an einem Zahn (dummerweise im Sichtbereich) von meinem Gebiss hat mir 98 Euro gekostet. Der Vater hätte es garantiert billiger gekonnt. Aber die Ärzte wollen ja auch leben.
Zahnverblendungen sind doch nicht medizinisch notwendig und werden daher nicht von der Kasse bezahlt oder irre ich mich da?
Wenn das so ist wird es dir auch dein alter Zahnarzt nicht viel billiger anbieten können.
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  #32  
Alt 05.12.2012, 01:40
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von OttoKern Beitrag anzeigen
Wenn ich krank bin gehe ich zum Arzt und nicht zu Kurfuschern, die ihr Fachwissen aus halbseidenen Büchern haben. Sie sind kein Arzt. Und nur weil sie vielleicht studiert haben, reicht das nicht, medizinische Fachliteratur zu lesen, geschweige denn zu verstehen.
Sie halten also das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information für "halbseidene Bücher".

Gratuliere.

Wie gesagt - ich wünsche Ihnen ein langes Leben.
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  #33  
Alt 05.12.2012, 01:41
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von MDR_Ronny Beitrag anzeigen
Es liegt doch einfach nur an Ihnen, zum Thema zu diskutieren.
Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass es auch funktionieren kann, es gäbe ja sicher genug über die "Wende" zu berichten. So, jetzt klinke ich mich aus und übernehme wieder die Rolle des Beobachters.
Viel Spaß
MDR.DE_Redaktion
Ein Beobachter ...


Martha !!!

Was für Sie !!!
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  #34  
Alt 05.12.2012, 01:43
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
Meine Güte, wechseln Sie einfach den Zahnarzt und fertig. In diesem Land gibt es freie Arztwahl. Muss man denn aus allem ein Problem machen?
Fragen Sie doch einfach mal Ihre Eltern.


Ansonsten sollten manche Leute vielleicht erstmal Ihr Gehirn wechseln.
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  #35  
Alt 05.12.2012, 01:45
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von OttoKern Beitrag anzeigen
Wenn ich krank bin gehe ich zum Arzt und nicht zu Kurfuschern, die ihr Fachwissen aus halbseidenen Büchern haben. Sie sind kein Arzt. Und nur weil sie vielleicht studiert haben, reicht das nicht, medizinische Fachliteratur zu lesen, geschweige denn zu verstehen.
Und wann fangen Sie an, Lipobay zu schlucken ?

Die daran Gestorbenen haben genauso einfältig gedacht wie Sie.
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  #36  
Alt 05.12.2012, 01:50
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Sachsens-Beste Beitrag anzeigen
Um noch mal auf ihren Beitrag der "simulierten Erkenntnis" der zahnmedizinischen Behandlung zu kommen-hier meine Erlebnisse:
Alle Wurzelbehandlungen waren erfolgreich. die älteste datiert von 1982 ,gemacht am Jenaer Uni-Klinikum,die neueren seit 1993,absolut beschwerdefrei seit zig-Jahren.
Thema Implantate: habe selbst keinerlei Erfahrungen,ABER : Anverwandte,die Derartiges im Mund haben ,schwärmen regelrecht davon (und das seit Jahren).
Zudem steht bei Wikipedia,dass Zahnimplantate die erfolgreichsten Implantate im menschlichen Körper sind (90% sind nach zehn Jahren immer noch drin-deutlich mehr als bei Hüften u.ä.
Thema Kronen/Brücken: Habe mehrere Kronen seit Jahren,absolut beschwerdefrei ohne "abgefaulten" Untergrund.Das wird nämlich alle 5 Jahre durch Röntgen kontrolliert.
Nachdem sie erst ihre (Un-)Kenntnis über die Transplantationsmedizin bewiesen haben und nun den Zahnklempnern auf die Pelle rücken- Wer ist denn als nächstes dran? Die betrunkene Hausarzt,die gierige Hebamme oder doch der zu einfach strukturierte Neurologe. Ach ja,die psychiatrisch Tätigen waren ja auch schon dran.
Und : Nur weil jemand ein Hochschulstudium absolviert hat,besitzt er noch lange nicht das Recht ,ganze Berufsgruppen in den Dreck zu ziehen.
Nur mal so meine ganz unbescheidene Meinung...
Merken Sie denn nicht, dass Sie sich lächerlich machen !

Und wie ich schon zu Otto Kern gesagt habe:
Schlucken Sie ruhig Lipobay.
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  #37  
Alt 05.12.2012, 04:11
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Es gibt hier im Forum an anderer Stelle Äußerungen von Ihnen, nach denen Sie gerade einmal so um die 51 bis 53 Jahre alt sind, also in meinem Alter.
Mit Ihrem Zahnarztgebiss möchte ich nicht tauschen. Da sind meine Zähne ja in vergleichsweise paradiesischem Zustand.

Zitat:
Zitat von Sachsens-Beste Beitrag anzeigen
Alle Wurzelbehandlungen waren erfolgreich. die älteste datiert von 1982 ,gemacht am Jenaer Uni-Klinikum,die neueren seit 1993,absolut beschwerdefrei seit zig-Jahren.
Sie haben also schon im zarten Alter von etwa 22 Jahren die erste Wurzelbehandlung erhalten - und mit 33 mehrere weitere !

Und einen Zusammenhang mit der vorangegangen Zahnbehandlung können Sie absolut nicht erkennen. Mit der Schnauze im Drecke liegen und den eigenen Metzger in höchsten Tönen loben. Danke - aber auf Ihr Niveau werde ich mich nicht begeben.

Zitat:
Zitat von Sachsens-Beste Beitrag anzeigen
Thema Implantate: habe selbst keinerlei Erfahrungen,ABER : Anverwandte,die Derartiges im Mund haben ,schwärmen regelrecht davon (und das seit Jahren).
Zudem steht bei Wikipedia,dass Zahnimplantate die erfolgreichsten Implantate im menschlichen Körper sind (90% sind nach zehn Jahren immer noch drin-deutlich mehr als bei Hüften u.ä.
Ich war auf Wikipedia / Zahnimplantat. Ein sehr schlechter reiner Werbeartikel z.B. heißt es darin ohne Quellenangaben - Zitat:

"Die Erfolgssicherheit zylindrisch orientierter Implantate liegt nach internationalen Statistiken im 5-Jahresintervall bei 85–90 %."

Dort:
AWMF Online Leitlinie Implantat-Versorgung zur oralen Rehabilitation im Zusammenhang mit Kopf-Hals-Bestrahlung

findet sich eine Tabelle 4: Überlebensraten von Implantaten post radiationem: In der man die Studien angeführt hat, die die Erfolge am positivsten darstellen.
Grötz et al. 1999: 72 % der Implantate halten 6 Jahre
Granstrom et al. 2005: 75 % der Implantate halten 6,3 Jahre


Es handelt sich dabei um Studien sogenannter niedriger Evidenz, nämlich IIb und III:
II b = mindestens eine quasi experimentelle Studie (z.B. Kohorten)
III = deskriptive Studie, z.B. Vergleichsstudien, Fall-Kontrollstudien, case - control study


Das kann man also unter Unwissenschaftlich ablegen. Vergiss es Sachsens-Beste.

Etwas näher bei der Wahrheit dürfte die Arbeit Wurzelkanalbehandlung an Molaren (Onlne) des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) (Bundesbehörde) sein:

"Die niedrigste Erfolgsrate einer primären WKB (Wurzelkanalbehandlung, Nachhaker) an Molaren wurde mit 56 % in der Hongkonstudie von 2002 von Cheung ... mit einer durchschnittlichen Überlebenswahrscheinlickeit von 7,6 Jahren erzielt." (Seite 11 Mitte)

und weiter:
"Nur bei schwerwiegenden parodontalen Befunden zeigen Implantate zum Teil längere Langzeitprognosen." (S. 41 unten)

Zu Deutsch gesagt: Die tatsächliche Erfolgsrate von Implantaten kann man mit einer Überlebenswahrscheinlichkeit von 60 % nach 7 Jahren schätzen - höchstens !

Raten Sie doch mal warum die Krankenkassen Implantate bis auf Ausnahmefälle nicht bezahlen !

Und dass die lieben Bekannten nicht gern zugeben, dass Sie einen Haufen Geld für Schrott ausgegeben haben - soviel Menschenkenntnis sollte man eigentlich haben.

Aber auch in dieser DIMDI-Arbeit gilt: Die Studien genügen nicht wissenschaftlichen Anforderungen:
"Die Studienqualität ist eher gering. So konnten kaum randomisierte, klinische (RCT) oder prospektive, verblindete Studien mit Kontrollgruppen identifiziert werden. Bei der Mehrzahl der gefundenen Untersuchungen handelt es sich um retrospektive Beobachtungsstudien mit einem teilweise sehr kurzen (z.B. halbes Jahr) Beobachtungszeit." (Seite 9 oben)

Und weiter auf Wikipedia:
"Zahnimplantate ... können eine periodontale Erkrankung aufweisen, die als Periimplantitis bezeichnet wird (eine Entzündung des Gewebes um das Zahnimplantat herum). Die Ursache ist entweder ... oder auf eine ungenügende Mundhygiene des Patienten zurückzuführen."

Das ist natürlich Unfug. Wenn das Zahnimplantat ordentlich eingewachsen ist, dann darf dort nichts mehr ran kommen durch mangelnde Mundhygiene. Die Wahrheit ist weit weniger angenehm: Diese Therapie ist unausgereift - deshalb sind Implantate häufig locker und werden von der GKV nicht bezahlt. Das zuzugeben ist aber nicht gut für's Geschäft. Da übt man sich in Schuldzuweisung an den Patienten. Und es gibt - wie man hier sieht - immer noch genug Trottel, die das Spielchen nicht durchschauen.

Zitat:
Zitat von Sachsens-Beste Beitrag anzeigen
Thema Kronen/Brücken: Habe mehrere Kronen seit Jahren,absolut beschwerdefrei ohne "abgefaulten" Untergrund.Das wird nämlich alle 5 Jahre durch Röntgen kontrolliert.
Wenn Ihnen nicht klar ist, dass das Abschleifen vitaler Zähne, um da Kronen draufzusetzen, eine äußerst zahnzerstörende Behandlung ist, dann frage ich mich, was Sie eigentlich in der Politik zu suchen haben, wenn Sie sich so leicht verarschen lassen.

Zitat:
Zitat von Sachsens-Beste Beitrag anzeigen
Nachdem sie erst ihre (Un-)Kenntnis über die Transplantationsmedizin bewiesen haben
So ? - habe ich das ?
Mit welcher Fachliteratur konnten Sie das doch gleich untermauern?

Zitat:
Zitat von Sachsens-Beste Beitrag anzeigen
und nun den Zahnklempnern auf die Pelle rücken- Wer ist denn als nächstes dran? ... Ach ja,die psychiatrisch Tätigen waren ja auch schon dran.
Ja Sachsens Beste - [...] sind psychisch Gestörte, [...] natürlich erst recht weil die Psychiatrie eine Wissenschaft ist - in Ihren Augen.
Und Robert Enke ist auch überhaupt gar nicht an den Psychopharmaka verursachten Depressionen verzweifelt und der Amoklauf von Winnenden fand vermutlich auch vor der psychiatrischen Behandlung und nicht während selbiger statt.

Zitat:
Zitat von Sachsens-Beste Beitrag anzeigen
Die betrunkene Hausarzt
Haben Sie heute schon Ihre Blutdruck-Pillen geschluckt? Sie gehören nämlich zu denen, die zu hohen Blutdruck haben! Wie ich darauf komme ? Raten Sie mal.

Zitat:
Zitat von Sachsens-Beste Beitrag anzeigen
die gierige Hebamme
Die gierige Hebamme nicht gerade - Aber wie sieht es eigentlich mit der Hormonersatztherapie Ihrer weiblichen Wechseljahres-Bekanntschaft aus ?

Anfangs der 1990er Jahre flog auf, dass gesunde Gebärmütter entfernt wurden, weil die Ärzte für einen angestrebten Qualifikationsnachweis eine entsprechende Zahl solcher Eingriffe vorweisen mussten.

Zitat:
Zitat von Sachsens-Beste Beitrag anzeigen
Und : Nur weil jemand ein Hochschulstudium absolviert hat,besitzt er noch lange nicht das Recht ,ganze Berufsgruppen in den Dreck zu ziehen.
Habe ich das gemacht ? Ich wüsste nicht. Sie betreiben wohl Inquisition ?

Gehen Sie mit gutem Beispiel voran ! Beweisen Sie der Welt, wie gut unsere Medizin ist. Machen Sie es gleich richtig - lassen Sie eine Hypothalamotomie an sich machen:

bga-Berichte 3/1978: Stereotaktische Hirnoperationen bei abweichendem Sexualverhalten. Berlin : Reimer, 1978 (Katalog der Deutschen Nationalbibliothek)

Zitat:
Zitat von Sachsens-Beste Beitrag anzeigen
Nur mal so meine ganz unbescheidene Meinung...
Sie werden sehr bald Schwierigkeiten mit Ihren Zähnen bekommen. Mit 65 haben Sie fast keine mehr - das verspreche ich Ihnen.

Ansonsten können Sie gern das was ich geschrieben habe seriös widerlegen. Da müssen Sie halt mal Ihren Arsch heben und in die Fachliteratur schauen.
Wenn Sie das nicht wollen, dann werden Sie weitere Zähne einbüßen.

Geändert von MDR_Jürgen (05.12.2012 um 12:14 Uhr). Grund: Verstoß gegen die Forumsregeln
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  #38  
Alt 05.12.2012, 10:50
OttoKern OttoKern ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Was sich verändert hat: Heute darf jeder ungestört über alles plappern. Egal ob es zum Thema gehört oder nicht.

Heute darf sich auch jeder über medizinische Sachverhalte in der Art äußern, das studierte Mediziner alle keine Ahnung haben und nur des Geldes wegen praktizieren, dabei rücksichtslos mit den Patienten umgehen und diese nur als (experimentelles) Fleisch ansehen.

Der wirkliche Mediziner hat einen irgendeinen - nur keinen medizinischen - Universitätsabschluss und kann medizinische Fachbücher lesen. Lesen kann die im übrigen auch jeder, der in der ersten Klasse dieses richtig gelernt hat.
Speziell für Nachhaker: Sie haben in diesem Forum schon mal zugegeben, dass sie weder Mediziner sind noch überhaupt je ein solches Studium angefangen zu haben.
Es hat sich eben viel verändert.
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  #39  
Alt 05.12.2012, 11:34
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von OttoKern Beitrag anzeigen
Was sich verändert hat: Heute darf jeder ungestört über alles plappern. Egal ob es zum Thema gehört oder nicht.
Aber selbstverständlich gehört es zum Thema, was sich verändert hat, wenn es heute in der Medizin im wesentlichen um's Geld geht und die Konsequenzen daraus, dass wissenschaftlich nicht geprüfte Behandlungen durchgeführt werden, während in der DDR ein Arzt sein Geld unabhängig davon bekam, wieviel er behandelt hat.

Zitat:
Zitat von OttoKern Beitrag anzeigen
Heute darf sich auch jeder über medizinische Sachverhalte in der Art äußern, das studierte Mediziner alle keine Ahnung haben und nur des Geldes wegen praktizieren, dabei rücksichtslos mit den Patienten umgehen und diese nur als (experimentelles) Fleisch ansehen.
Sie sollen erst mal richtig lesen lernen. Von Alle habe ich nirgends was geschrieben.

Zitat:
Zitat von OttoKern Beitrag anzeigen
Der wirkliche Mediziner hat einen irgendeinen - nur keinen medizinischen - Universitätsabschluss und kann medizinische Fachbücher lesen. Lesen kann die im übrigen auch jeder, der in der ersten Klasse dieses richtig gelernt hat.
Speziell für Nachhaker: Sie haben in diesem Forum schon mal zugegeben, dass sie weder Mediziner sind noch überhaupt je ein solches Studium angefangen zu haben.
Es hat sich eben viel verändert.
Weil Sie in der Sache nichts zu sagen haben, üben Sie sich in persönlichen Angriffen. Vermutlich ist das der Grund, warum Sie ein gestörtes Verhältnis zur DDR haben. Solche Verhaltensweisen waren in der DDR nämlich nicht wohl gelitten. Das hat sich auch in den letzten 22 Jahren geändert.

Weil es für Sie schön bequem ist, lassen Sie sich bereitwillig von Ärzten an der Gesundheit schädigen, statt den eigenen Kopf zu benutzen.

Es geht um IHRE Gesundheit. Und die überlassen Sie anderen Menschen.

Ich kann die Dinge hier beim Namen nennen, die Zitate bringen, die Literatur angeben, aber lesen müssen Sie das schon selber.
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  #40  
Alt 05.12.2012, 11:53
Sachsens-Beste Sachsens-Beste ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Merken Sie denn nicht, dass Sie sich lächerlich machen !

Und wie ich schon zu Otto Kern gesagt habe:
Schlucken Sie ruhig Lipobay.
Lächerlich mach sich hier nur einer und das bin NICHT ich!
Nur mal so ne kurze Bemerkung zu meinen Wurzelbehandlungen und meinem Zahnstatus:
Wenn eine Wurzelbehandlung 30 Jahre erfolgreich war und die anderen 2 schon fast 20 Jahre,die Röntgenkontrollen absolut ohne Befund sind,woraus schließen sie dann den vermeintlichen Verlust in 12 Jahren (dann bin ich nämlich 65)?
Aber es ist halt so,bleiben sie bei ihrer ,meiner Meinung nach, laienhaften Meinung,die sich nur auf Fehlbehandlungen und Misserfolge stützt,die sie aber sicherlich absolut korrekt nachgegoogelt haben ().
Ich vertrau denen,die mich seit Jahren absolut gut beraten und behandeln.
Der Motzki wird immer etwas finden und Erkenntnis heucheln,um Aufmerksamkeit zu erregen.
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  #41  
Alt 05.12.2012, 11:57
Sachsens-Beste Sachsens-Beste ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Antichrist Beitrag anzeigen
Die gibt es bei Ärzten nicht.
Dafür aber die Möglichkeit unsinnige Diagnosen zu stellen um unliebige Patienten los zu werden.
Doch das gibt es. Habe einen guten Freund angerufen.
Der Arzt/Zahnarzt hat nur die Pflicht im Schmerzfall und im Notfall zwingend zu behandeln.
Wenn solche Leute wie diverese Forendropse hier sich bei ihrem Arzt auch so verhielten,könnte dieser die Behandlung wegen "mangelndem Vertrauensverhältnis" ablehnen. Ich würde mir sehr wohl meine Patienten aussuchen...
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  #42  
Alt 05.12.2012, 12:17
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Sachsens-Beste Beitrag anzeigen
Lächerlich mach sich hier nur einer und das bin NICHT ich!
Nur mal so ne kurze Bemerkung zu meinen Wurzelbehandlungen und meinem Zahnstatus:
Wenn eine Wurzelbehandlung 30 Jahre erfolgreich war und die anderen 2 schon fast 20 Jahre,die Röntgenkontrollen absolut ohne Befund sind,woraus schließen sie dann den vermeintlichen Verlust in 12 Jahren (dann bin ich nämlich 65)?
Aber es ist halt so,bleiben sie bei ihrer ,meiner Meinung nach, laienhaften Meinung,die sich nur auf Fehlbehandlungen und Misserfolge stützt,die sie aber sicherlich absolut korrekt nachgegoogelt haben ().
Ich vertrau denen,die mich seit Jahren absolut gut beraten und behandeln.
Der Motzki wird immer etwas finden und Erkenntnis heucheln,um Aufmerksamkeit zu erregen.
Ich sagte doch - zu mehr als persönlichen Angriffen, gepaart mit irgendwelchen Behauptungen, die keiner überprüfen kann, reicht es bei Ihnen nicht.

Auf die von mir gebrachten nachprüfbaren Fakten, auf die medizinische Fachliteratur gehen Sie gar nicht ein.

Dass Ihre erste Wurzelbehandlung jetzt 30 Jahre erfolgreich ist - kann ich nur frei nach diesem Herrn aus Weimar kommentieren:

Die Worte hör ich wohl - die wissenschaftlichen Fakten sprechen eine andere Sprache
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  #43  
Alt 05.12.2012, 12:28
Sachsens-Beste Sachsens-Beste ist offline
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Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Ich sagte doch - zu mehr als persönlichen Angriffen, gepaart mit irgendwelchen Behauptungen, die keiner überprüfen kann, reicht es bei Ihnen nicht.

Auf die von mir gebrachten nachprüfbaren Fakten, auf die medizinische Fachliteratur gehen Sie gar nicht ein.

Dass Ihre erste Wurzelbehandlung jetzt 30 Jahre erfolgreich ist - kann ich nur frei nach diesem Herrn aus Weimar kommentieren:

Die Worte hör ich wohl - die wissenschaftlichen Fakten sprechen eine andere Sprache
Warum soll ich auf einen "medizinischen Pseudowissenschaftler" ebenso pdseudowissenschaftlich antworten? Dafür ist mir meine Mittagspause einfach zu schade.
Persönliche Angriffe? Wer hat denn geschrieben,dass sich irgendwer lächerlich mache?
Wenn ich ein Problem habe,dann kläre ich das,wie ich das für notwendig erachte. Ihre "Fakten" zur medizinischen Betreuung machen mir nur Spass!
Immer schön locker bleiben und "think positive",aber das scheint ohnehin ihr Ding nicht zu sein...
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  #44  
Alt 05.12.2012, 12:37
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Zitat:
Zitat von Sachsens-Beste Beitrag anzeigen
Warum soll ich auf einen "medizinischen Pseudowissenschaftler" ebenso pdseudowissenschaftlich antworten? Dafür ist mir meine Mittagspause einfach zu schade.
Persönliche Angriffe? Wer hat denn geschrieben,dass sich irgendwer lächerlich mache?
Wenn ich ein Problem habe,dann kläre ich das,wie ich das für notwendig erachte. Ihre "Fakten" zur medizinischen Betreuung machen mir nur Spass!
Immer schön locker bleiben und "think positive",aber das scheint ohnehin ihr Ding nicht zu sein...
Wenn in Ihren Augen jemand ein Pseudowissenschaftler ist, weil er wissenschaftliche Arbeiten zitiert, dann sagt das sehr viel über Ihren Charakter aus.

Wer in der Sache nicht argumentieren kann, versucht es mit persönlichen Angriffen. Auch das ist in der DDR nicht so ausgeprägt gewesen.
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  #45  
Alt 05.12.2012, 12:44
OttoKern OttoKern ist offline
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Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Aber
Ich überlasse meine Gesundheit mir und meinen Ärzten, aber mit Sicherheit nicht Leuten mit einem Universitätsabschluss und sich angelesenen und wahrscheinlich nicht verstandenen Fachbuchwissen. Sie können also sicher sein, dass ich nicht Sie um medizinisch Rat fragen werde. Dafür ist mir meine Gesundheit mit Sicherheit zu wertvoll.
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  #46  
Alt 05.12.2012, 13:07
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Zitat:
Zitat von Tafelgeher Beitrag anzeigen
Mein Zahnarzt betreut mich schon aus DDR-Zeit und ich bin sehr zufrieden mit Ihm, da ich mich noch locker mit den Zustand meiner Zähne mit wesentlich jüngeren Menschen messen kann .Ich habe sie mit 63j.noch alle.Ein Hinweis der prophylaktischen Gesundheitsvorsorge die es an den DDR-Schulen gab und die auch die Zähne mit Einschloß.
Gute oder schlechte Frage sind neben der Ernährung, Pflege und Gesundheitsvorsorge auch eine Frage des genetischen Ausgangsmaterials. So wie alles andere auch, wie z. B. Haarwuchs.
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  #47  
Alt 05.12.2012, 13:08
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Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Fragen Sie doch einfach mal Ihre Eltern.


Ansonsten sollten manche Leute vielleicht erstmal Ihr Gehirn wechseln.
Hat zwar nix mit dem Thema zu tun. Wechseln Sie einfach den Zahnarzt. Das ist ganz einfach.
Mit Zitat antworten
  #48  
Alt 05.12.2012, 13:46
Martha Martha ist offline
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Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen

Wer in der Sache nicht argumentieren kann, versucht es mit persönlichen Angriffen. Auch das ist in der DDR nicht so ausgeprägt gewesen.

Wie bitte?! Ihre vorstehende Aussage ist grundsätzlich unwahr.
Besonders in der DDR, wo es fortwährend an glaubwürdigen und überzeugenden Argumenten mangelte, waren verbale Angriffe - von selbstherrlichen ihrer Sache verpflichteten (welche das auch immer gewesen sein mag ...) skrupellosen "Übermenschen an der Tagesordnung.

Wenn Ihnen das nicht auffiel, müssen Sie auf der anderen Seite gestanden haben.
Mit Zitat antworten
  #49  
Alt 05.12.2012, 13:49
Martha Martha ist offline
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Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Merken Sie denn nicht, dass Sie sich lächerlich machen !

Und wie ich schon zu Otto Kern gesagt habe:
Schlucken Sie ruhig Lipobay.
Apotheker sind Sie also auch?!

Diese von Ihnen absolvierte "universitäre Hochschule" mit ihrer lückenlosen Ausbildung sollten Sie dringend weiterempfehlen!
Wo steht sie doch gleich?
Mit Zitat antworten
  #50  
Alt 05.12.2012, 13:52
Martha Martha ist offline
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Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
Gute oder schlechte Frage sind neben der Ernährung, Pflege und Gesundheitsvorsorge auch eine Frage des genetischen Ausgangsmaterials. So wie alles andere auch, wie z. B. Haarwuchs.
FG, Sie sind ein wahrer Gentleman!

Ich hätte mich räuspernd auf anderes genetisch bedingtes Material berufen.
Mit Zitat antworten
  #51  
Alt 05.12.2012, 15:57
Martha Martha ist offline
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Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Ein Beobachter ...


Martha !!!

Was für Sie !!!

Das muss an meinem guten Aussehen liegen.
Mit Zitat antworten
  #52  
Alt 05.12.2012, 16:46
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Zitat:
Zitat von Martha Beitrag anzeigen
FG, Sie sind ein wahrer Gentleman!

Ich hätte mich räuspernd auf anderes genetisch bedingtes Material berufen.
Und das, obwohl ich mich vertippt hatte. Ich meinte natürlich gute oder schlechte Zähne.
Mit Zitat antworten
  #53  
Alt 05.12.2012, 16:47
Sachsens-Beste Sachsens-Beste ist offline
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[QUOTE=Nachhaker;159570]






"Zahnimplantate ... können eine periodontale Erkrankung aufweisen, die als Periimplantitis bezeichnet wird (eine Entzündung des Gewebes um das Zahnimplantat herum). Die Ursache ist entweder ... oder auf eine ungenügende Mundhygiene des Patienten zurückzuführen."[/COLOR]

Das ist natürlich Unfug. Wenn das Zahnimplantat ordentlich eingewachsen ist, dann darf dort nichts mehr ran kommen durch mangelnde Mundhygiene. Die Wahrheit ist weit weniger angenehm: Diese Therapie ist unausgereift - deshalb sind Implantate häufig locker und werden von der GKV nicht bezahlt. Das zuzugeben ist aber nicht gut für's Geschäft. Da übt man sich in Schuldzuweisung an den Patienten. Und es gibt - wie man hier sieht - immer noch genug Trottel, die das Spielchen nicht durchschauen.







/QUOTE]
Um nur mal dieses Beispiel für ihre Unkenntnis herauszugreifen:
Wieso kann ein Zahn eine Periodontitis bekommen,ein Implantat aber nicht.In dem Fall wird es dann Periimplantitis genannt. Ist das nicht abhängig vom umgebenden Knochen,der Alveole?
Und natürlich hat das mit Mundhygiene zu tun und zwar entscheidend!.Zudem aber noch mit Allgemeinerkrankungen wie Osteoporose und/oder der Zucker-Krankheit u.v.a.
Zudem spielen externe Faktoren wie das Rauchen eine große Rolle.
Ob und wie das Implantat einheilt ist natürlich vom Operateur aber mindestens genauso vom Patienten und seinem Verhalten abhängig.
Aber das wußten sie sicher schon alles.
Und zu meinen Verwandten- glauben sie mir,die müssen mich nicht belügen.
Ich sehe,wenn sie da sind,was sie mit ihren Implantat-Zähnen so alles verspachteln seit ca. 7-8 Jahren,
Und Studien sind das Eine-die Wirklichkeit oft eine ganz andere Wahrheit.
Nicht um sonst gibt es den Satz 3 Ärzte-4 Meinungen.
Mit den Studuien ist das genauso...aber es zählt die Realität und das,woran man glaubt oder glauben will.
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  #54  
Alt 05.12.2012, 16:49
MDR_Jürgen MDR_Jürgen ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Liebe User,
könnten wir dann vielleicht mal das Thema "Zahnimplantate" beenden und uns wieder dem eigentlichen Thema zuwenden?
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
MDR_Jürgen
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  #55  
Alt 05.12.2012, 21:28
Basil Wenzeslas Basil Wenzeslas ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von MDR_Jürgen Beitrag anzeigen
Liebe User,
könnten wir dann vielleicht mal das Thema "Zahnimplantate" beenden und uns wieder dem eigentlichen Thema zuwenden?
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
MDR_Jürgen
Gebe Ihnen recht.
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  #56  
Alt 05.12.2012, 22:08
Martha Martha ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
Und das, obwohl ich mich vertippt hatte. Ich meinte natürlich gute oder schlechte Zähne.
Ich meinte GIFTzähne.
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  #57  
Alt 06.12.2012, 12:21
Freigeist Freigeist ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Martha Beitrag anzeigen
Ich meinte GIFTzähne.
To smile.
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  #58  
Alt 07.12.2012, 19:31
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

"Bei einem Internisten, der mich aus der Kartei von meiner vorigen Ärztin übernommen hatte, habe ich die schlimmsten Erfahrungen meines Lebens gemacht. Ich wurde nicht nur abgefertigt im Ruck-Zuck Verfahren, sondern als ich mich nicht mehr rechnete (für ihn) wurde ich kurzerhand mit fadenscheinigen Lügen und Ausreden förmlich rausgemobbt!"

Aus einer Rezension (9.5.2007) zum Ärztehasserbuch (Autor: Bartens) auf Amazon.

In der DDR unvorstellbar.

Ja es hat sich einiges verändert in den letzten 22 Jahren.
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  #59  
Alt 08.12.2012, 22:14
Neundorfer2004 Neundorfer2004 ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Was hat sich für MICH verändert???

Zum Negativen: Langzeitarbeitslos, null KV, null RV...!

Zum Positiven:
-Ganz unbürokratisch (und OHNE WESTgeld zu winken) ein bebautes Grundstück erworben. Dieses Gebäude, eine Scheune, zum Wohnhaus um-/ausgebaut. Baustoffe heut in Überfluss (nicht mehr in BERECHNETER Zuteilung). Für den Innenausbau SELBIGES.
-Auto. Von einer Minute auf die andere unser Wunsch- (nicht TRAUM)auto bekommen...
-Mehr als nur zwei (HO-/KONSUM-) Einkaufsmöglichkeiten. Ich bekomm sogar am Abend noch was ich brauch, ebenso wenn KURZFRISTIG Besuch kommt... Störend, also NEGATIV ist, das der Handel ALLER Branchen unseren Kindern die Festtagsvorfreude nimmt (Ostern/Weihnacht) durch den Verkauf Entsprechenden Sortimentes schon im Januar/September...
-Reisen. (FAST!) Die ganze Welt kann ich heut bereisen (sofern das Konto es zuläßt). Wir beide hier bevorzugen Deutschsprachige Reiseziele.
-Radio/TV. Es gibt keine "EINHEITSSENDER" mehr. Ich kann frei nach MEINEM WUNSCH einen Sender wählen .... (auch wenn heut die Sender der POLITIK "untergeben" sind, wie die ARD mit ihren "Nebensendern"....)
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  #60  
Alt 08.12.2012, 22:37
Martha Martha ist offline
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Beiträge: 596
Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
"Bei einem Internisten, der mich aus der Kartei von meiner vorigen Ärztin übernommen hatte, habe ich die schlimmsten Erfahrungen meines Lebens gemacht. Ich wurde nicht nur abgefertigt im Ruck-Zuck Verfahren, sondern als ich mich nicht mehr rechnete (für ihn) wurde ich kurzerhand mit fadenscheinigen Lügen und Ausreden förmlich rausgemobbt!"

Aus einer Rezension (9.5.2007) zum Ärztehasserbuch (Autor: Bartens) auf Amazon.

In der DDR unvorstellbar.

Ja es hat sich einiges verändert in den letzten 22 Jahren.
Für Sie nicht. Sie gehen immer noch zu den falschen Ärzten.
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