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#31
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Wenn das so ist wird es dir auch dein alter Zahnarzt nicht viel billiger anbieten können. |
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#32
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Gratuliere. Wie gesagt - ich wünsche Ihnen ein langes Leben. |
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#33
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Martha !!! Was für Sie !!! |
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#34
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Ansonsten sollten manche Leute vielleicht erstmal Ihr Gehirn wechseln. |
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#35
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Die daran Gestorbenen haben genauso einfältig gedacht wie Sie. |
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#36
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Und wie ich schon zu Otto Kern gesagt habe: Schlucken Sie ruhig Lipobay. |
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#37
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Es gibt hier im Forum an anderer Stelle Äußerungen von Ihnen, nach denen Sie gerade einmal so um die 51 bis 53 Jahre alt sind, also in meinem Alter.
Mit Ihrem Zahnarztgebiss möchte ich nicht tauschen. Da sind meine Zähne ja in vergleichsweise paradiesischem Zustand. Zitat:
Und einen Zusammenhang mit der vorangegangen Zahnbehandlung können Sie absolut nicht erkennen. Mit der Schnauze im Drecke liegen und den eigenen Metzger in höchsten Tönen loben. Danke - aber auf Ihr Niveau werde ich mich nicht begeben. Zitat:
"Die Erfolgssicherheit zylindrisch orientierter Implantate liegt nach internationalen Statistiken im 5-Jahresintervall bei 85–90 %." Dort: AWMF Online Leitlinie Implantat-Versorgung zur oralen Rehabilitation im Zusammenhang mit Kopf-Hals-Bestrahlung findet sich eine Tabelle 4: Überlebensraten von Implantaten post radiationem: In der man die Studien angeführt hat, die die Erfolge am positivsten darstellen. Grötz et al. 1999: 72 % der Implantate halten 6 Jahre Granstrom et al. 2005: 75 % der Implantate halten 6,3 Jahre Es handelt sich dabei um Studien sogenannter niedriger Evidenz, nämlich IIb und III: II b = mindestens eine quasi experimentelle Studie (z.B. Kohorten) III = deskriptive Studie, z.B. Vergleichsstudien, Fall-Kontrollstudien, case - control study Das kann man also unter Unwissenschaftlich ablegen. Vergiss es Sachsens-Beste. Etwas näher bei der Wahrheit dürfte die Arbeit Wurzelkanalbehandlung an Molaren (Onlne) des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) (Bundesbehörde) sein: "Die niedrigste Erfolgsrate einer primären WKB (Wurzelkanalbehandlung, Nachhaker) an Molaren wurde mit 56 % in der Hongkonstudie von 2002 von Cheung ... mit einer durchschnittlichen Überlebenswahrscheinlickeit von 7,6 Jahren erzielt." (Seite 11 Mitte) und weiter: "Nur bei schwerwiegenden parodontalen Befunden zeigen Implantate zum Teil längere Langzeitprognosen." (S. 41 unten) Zu Deutsch gesagt: Die tatsächliche Erfolgsrate von Implantaten kann man mit einer Überlebenswahrscheinlichkeit von 60 % nach 7 Jahren schätzen - höchstens ! Raten Sie doch mal warum die Krankenkassen Implantate bis auf Ausnahmefälle nicht bezahlen ! Und dass die lieben Bekannten nicht gern zugeben, dass Sie einen Haufen Geld für Schrott ausgegeben haben - soviel Menschenkenntnis sollte man eigentlich haben. Aber auch in dieser DIMDI-Arbeit gilt: Die Studien genügen nicht wissenschaftlichen Anforderungen: "Die Studienqualität ist eher gering. So konnten kaum randomisierte, klinische (RCT) oder prospektive, verblindete Studien mit Kontrollgruppen identifiziert werden. Bei der Mehrzahl der gefundenen Untersuchungen handelt es sich um retrospektive Beobachtungsstudien mit einem teilweise sehr kurzen (z.B. halbes Jahr) Beobachtungszeit." (Seite 9 oben) Und weiter auf Wikipedia: "Zahnimplantate ... können eine periodontale Erkrankung aufweisen, die als Periimplantitis bezeichnet wird (eine Entzündung des Gewebes um das Zahnimplantat herum). Die Ursache ist entweder ... oder auf eine ungenügende Mundhygiene des Patienten zurückzuführen." Das ist natürlich Unfug. Wenn das Zahnimplantat ordentlich eingewachsen ist, dann darf dort nichts mehr ran kommen durch mangelnde Mundhygiene. Die Wahrheit ist weit weniger angenehm: Diese Therapie ist unausgereift - deshalb sind Implantate häufig locker und werden von der GKV nicht bezahlt. Das zuzugeben ist aber nicht gut für's Geschäft. Da übt man sich in Schuldzuweisung an den Patienten. Und es gibt - wie man hier sieht - immer noch genug Trottel, die das Spielchen nicht durchschauen. Zitat:
Zitat:
Mit welcher Fachliteratur konnten Sie das doch gleich untermauern? Zitat:
Und Robert Enke ist auch überhaupt gar nicht an den Psychopharmaka verursachten Depressionen verzweifelt und der Amoklauf von Winnenden fand vermutlich auch vor der psychiatrischen Behandlung und nicht während selbiger statt. Haben Sie heute schon Ihre Blutdruck-Pillen geschluckt? Sie gehören nämlich zu denen, die zu hohen Blutdruck haben! Wie ich darauf komme ? Raten Sie mal. Die gierige Hebamme nicht gerade - Aber wie sieht es eigentlich mit der Hormonersatztherapie Ihrer weiblichen Wechseljahres-Bekanntschaft aus ? Anfangs der 1990er Jahre flog auf, dass gesunde Gebärmütter entfernt wurden, weil die Ärzte für einen angestrebten Qualifikationsnachweis eine entsprechende Zahl solcher Eingriffe vorweisen mussten. Zitat:
Gehen Sie mit gutem Beispiel voran ! Beweisen Sie der Welt, wie gut unsere Medizin ist. Machen Sie es gleich richtig - lassen Sie eine Hypothalamotomie an sich machen: bga-Berichte 3/1978: Stereotaktische Hirnoperationen bei abweichendem Sexualverhalten. Berlin : Reimer, 1978 (Katalog der Deutschen Nationalbibliothek) Sie werden sehr bald Schwierigkeiten mit Ihren Zähnen bekommen. Mit 65 haben Sie fast keine mehr - das verspreche ich Ihnen. Ansonsten können Sie gern das was ich geschrieben habe seriös widerlegen. Da müssen Sie halt mal Ihren Arsch heben und in die Fachliteratur schauen. Wenn Sie das nicht wollen, dann werden Sie weitere Zähne einbüßen. Geändert von MDR_Jürgen (05.12.2012 um 12:14 Uhr). Grund: Verstoß gegen die Forumsregeln |
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#38
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Was sich verändert hat: Heute darf jeder ungestört über alles plappern. Egal ob es zum Thema gehört oder nicht.
Heute darf sich auch jeder über medizinische Sachverhalte in der Art äußern, das studierte Mediziner alle keine Ahnung haben und nur des Geldes wegen praktizieren, dabei rücksichtslos mit den Patienten umgehen und diese nur als (experimentelles) Fleisch ansehen. Der wirkliche Mediziner hat einen irgendeinen - nur keinen medizinischen - Universitätsabschluss und kann medizinische Fachbücher lesen. Lesen kann die im übrigen auch jeder, der in der ersten Klasse dieses richtig gelernt hat. Speziell für Nachhaker: Sie haben in diesem Forum schon mal zugegeben, dass sie weder Mediziner sind noch überhaupt je ein solches Studium angefangen zu haben.Es hat sich eben viel verändert. |
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#39
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Weil es für Sie schön bequem ist, lassen Sie sich bereitwillig von Ärzten an der Gesundheit schädigen, statt den eigenen Kopf zu benutzen. Es geht um IHRE Gesundheit. Und die überlassen Sie anderen Menschen. Ich kann die Dinge hier beim Namen nennen, die Zitate bringen, die Literatur angeben, aber lesen müssen Sie das schon selber. |
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#40
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![]() ![]() Nur mal so ne kurze Bemerkung zu meinen Wurzelbehandlungen und meinem Zahnstatus: Wenn eine Wurzelbehandlung 30 Jahre erfolgreich war und die anderen 2 schon fast 20 Jahre,die Röntgenkontrollen absolut ohne Befund sind,woraus schließen sie dann den vermeintlichen Verlust in 12 Jahren (dann bin ich nämlich 65)? Aber es ist halt so,bleiben sie bei ihrer ,meiner Meinung nach, laienhaften Meinung,die sich nur auf Fehlbehandlungen und Misserfolge stützt,die sie aber sicherlich absolut korrekt nachgegoogelt haben ( ![]() ![]() ).Ich vertrau denen,die mich seit Jahren absolut gut beraten und behandeln. ![]() ![]() Der Motzki wird immer etwas finden und Erkenntnis heucheln,um Aufmerksamkeit zu erregen. ![]() ![]() |
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#41
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Der Arzt/Zahnarzt hat nur die Pflicht im Schmerzfall und im Notfall zwingend zu behandeln. Wenn solche Leute wie diverese Forendropse hier sich bei ihrem Arzt auch so verhielten,könnte dieser die Behandlung wegen "mangelndem Vertrauensverhältnis" ablehnen. Ich würde mir sehr wohl meine Patienten aussuchen... ![]() ![]() ![]() |
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#42
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Auf die von mir gebrachten nachprüfbaren Fakten, auf die medizinische Fachliteratur gehen Sie gar nicht ein. Dass Ihre erste Wurzelbehandlung jetzt 30 Jahre erfolgreich ist - kann ich nur frei nach diesem Herrn aus Weimar kommentieren: Die Worte hör ich wohl - die wissenschaftlichen Fakten sprechen eine andere Sprache |
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#43
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![]() Persönliche Angriffe? Wer hat denn geschrieben,dass sich irgendwer lächerlich mache? Wenn ich ein Problem habe,dann kläre ich das,wie ich das für notwendig erachte. Ihre "Fakten" zur medizinischen Betreuung machen mir nur Spass! ![]() Immer schön locker bleiben und "think positive",aber das scheint ohnehin ihr Ding nicht zu sein... ![]() ![]() |
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#44
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Wer in der Sache nicht argumentieren kann, versucht es mit persönlichen Angriffen. Auch das ist in der DDR nicht so ausgeprägt gewesen. |
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Ich überlasse meine Gesundheit mir und meinen Ärzten, aber mit Sicherheit nicht Leuten mit einem Universitätsabschluss und sich angelesenen und wahrscheinlich nicht verstandenen Fachbuchwissen. Sie können also sicher sein, dass ich nicht Sie um medizinisch Rat fragen werde. Dafür ist mir meine Gesundheit mit Sicherheit zu wertvoll.
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#46
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Wie bitte?! Ihre vorstehende Aussage ist grundsätzlich unwahr. Besonders in der DDR, wo es fortwährend an glaubwürdigen und überzeugenden Argumenten mangelte, waren verbale Angriffe - von selbstherrlichen ihrer Sache verpflichteten (welche das auch immer gewesen sein mag ...) skrupellosen "Übermenschen an der Tagesordnung. Wenn Ihnen das nicht auffiel, müssen Sie auf der anderen Seite gestanden haben. |
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#49
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Diese von Ihnen absolvierte "universitäre Hochschule" mit ihrer lückenlosen Ausbildung sollten Sie dringend weiterempfehlen! Wo steht sie doch gleich? |
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Ich hätte mich räuspernd auf anderes genetisch bedingtes Material berufen. |
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Das muss an meinem guten Aussehen liegen. ![]() |
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#53
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[QUOTE=Nachhaker;159570]
"Zahnimplantate ... können eine periodontale Erkrankung aufweisen, die als Periimplantitis bezeichnet wird (eine Entzündung des Gewebes um das Zahnimplantat herum). Die Ursache ist entweder ... oder auf eine ungenügende Mundhygiene des Patienten zurückzuführen."[/COLOR] Das ist natürlich Unfug. Wenn das Zahnimplantat ordentlich eingewachsen ist, dann darf dort nichts mehr ran kommen durch mangelnde Mundhygiene. Die Wahrheit ist weit weniger angenehm: Diese Therapie ist unausgereift - deshalb sind Implantate häufig locker und werden von der GKV nicht bezahlt. Das zuzugeben ist aber nicht gut für's Geschäft. Da übt man sich in Schuldzuweisung an den Patienten. Und es gibt - wie man hier sieht - immer noch genug Trottel, die das Spielchen nicht durchschauen. /QUOTE] Um nur mal dieses Beispiel für ihre Unkenntnis herauszugreifen: Wieso kann ein Zahn eine Periodontitis bekommen,ein Implantat aber nicht.In dem Fall wird es dann Periimplantitis genannt. Ist das nicht abhängig vom umgebenden Knochen,der Alveole? Und natürlich hat das mit Mundhygiene zu tun und zwar entscheidend!.Zudem aber noch mit Allgemeinerkrankungen wie Osteoporose und/oder der Zucker-Krankheit u.v.a. Zudem spielen externe Faktoren wie das Rauchen eine große Rolle. Ob und wie das Implantat einheilt ist natürlich vom Operateur aber mindestens genauso vom Patienten und seinem Verhalten abhängig. Aber das wußten sie sicher schon alles. Und zu meinen Verwandten- glauben sie mir,die müssen mich nicht belügen. Ich sehe,wenn sie da sind,was sie mit ihren Implantat-Zähnen so alles verspachteln seit ca. 7-8 Jahren, Und Studien sind das Eine-die Wirklichkeit oft eine ganz andere Wahrheit. Nicht um sonst gibt es den Satz 3 Ärzte-4 Meinungen. Mit den Studuien ist das genauso...aber es zählt die Realität und das,woran man glaubt oder glauben will. ![]() ![]() |
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Liebe User,
könnten wir dann vielleicht mal das Thema "Zahnimplantate" beenden und uns wieder dem eigentlichen Thema zuwenden? Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen MDR_Jürgen |
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Gebe Ihnen recht.
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"Bei einem Internisten, der mich aus der Kartei von meiner vorigen Ärztin übernommen hatte, habe ich die schlimmsten Erfahrungen meines Lebens gemacht. Ich wurde nicht nur abgefertigt im Ruck-Zuck Verfahren, sondern als ich mich nicht mehr rechnete (für ihn) wurde ich kurzerhand mit fadenscheinigen Lügen und Ausreden förmlich rausgemobbt!"
Aus einer Rezension (9.5.2007) zum Ärztehasserbuch (Autor: Bartens) auf Amazon. In der DDR unvorstellbar. Ja es hat sich einiges verändert in den letzten 22 Jahren. |
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#59
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Was hat sich für MICH verändert???
Zum Negativen: Langzeitarbeitslos, null KV, null RV...! ![]() Zum Positiven: -Ganz unbürokratisch (und OHNE WESTgeld zu winken) ein bebautes Grundstück erworben. Dieses Gebäude, eine Scheune, zum Wohnhaus um-/ausgebaut. Baustoffe heut in Überfluss (nicht mehr in BERECHNETER Zuteilung). Für den Innenausbau SELBIGES. -Auto. Von einer Minute auf die andere unser Wunsch- (nicht TRAUM)auto bekommen... ![]() -Mehr als nur zwei (HO-/KONSUM-) Einkaufsmöglichkeiten. Ich bekomm sogar am Abend noch was ich brauch, ebenso wenn KURZFRISTIG Besuch kommt... Störend, also NEGATIV ist, das der Handel ALLER Branchen unseren Kindern die Festtagsvorfreude nimmt (Ostern/Weihnacht) durch den Verkauf Entsprechenden Sortimentes schon im Januar/September... ![]() -Reisen. (FAST!) Die ganze Welt kann ich heut bereisen (sofern das Konto es zuläßt). Wir beide hier bevorzugen Deutschsprachige Reiseziele. -Radio/TV. Es gibt keine "EINHEITSSENDER" mehr. Ich kann frei nach MEINEM WUNSCH einen Sender wählen .... (auch wenn heut die Sender der POLITIK "untergeben" sind, wie die ARD mit ihren "Nebensendern"....) ![]() |
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#60
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