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  #61  
Alt 09.12.2012, 00:54
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Martha Beitrag anzeigen
Für Sie nicht. Sie gehen immer noch zu den falschen Ärzten.
Das tun die meisten, merken es aber nicht, bzw, erst, wenn der Schaden offenkundig wird.
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  #62  
Alt 09.12.2012, 14:40
Martha Martha ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Das tun die meisten, merken es aber nicht, bzw, erst, wenn der Schaden offenkundig wird.
Selbst Schuld, wenn Sie mit dem Strom schwimmen.
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  #63  
Alt 09.12.2012, 15:13
Antichrist Antichrist ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Martha Beitrag anzeigen
Für Sie nicht. Sie gehen immer noch zu den falschen Ärzten.
Nun ja zu Nachhaker Verteitigung muss man sagen das es in seiner Welt keine "richtige Ärzte" gibt.
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  #64  
Alt 10.12.2012, 00:23
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Antichrist Beitrag anzeigen
Nun ja zu Nachhaker Verteitigung muss man sagen das es in seiner Welt keine "richtige Ärzte" gibt.
Nachhaker ist nicht für die Weltsicht anderer verantwortlich, auch nicht für die von Antichrist und Sachsens-Beste.
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  #65  
Alt 10.12.2012, 00:25
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Die Obdachlosen sind oft Leute, die wollen das gar nicht anders, wenn man einigen Mir-gehts-gut-Postern glauben darf.

Die Realität sieht meist anders aus: Weil einer Ein-Euro-Jobs abgelehnt hat, wurde er im Land von Hannelore Krafft, der traditionellen SPD-Hochburg NRW, um 100% auf Null-Leistung gekürzt.

Die Miete wurde nicht mehr bezahlt, und Essenscheine bekam er auch nicht.

Offensichtlich treiben sich an den Job-Centern kriminelle Sadisten und Sklavenhändler herum, die dort eine Möglichkeit sehen, ihre eigenen destruktiven Persönlichkeitszüge an Erwerbslosen auszuleben.

ARD interner Link:

http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=10688132/1aa67yv/index.html


Als ich DDR-Einwohner war, hatte ich solche Dinge aus dem Land, in dem ich wohnte nicht erfahren. Das hat sich sehr grundlegend geändert.

Im Gegenteil - Es wurden Wohngebiete für in der Summe wohl mehrere Millionen Einwohner geschaffen.

Geändert von Nachhaker (10.12.2012 um 00:32 Uhr).
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  #66  
Alt 10.12.2012, 09:13
Tafelgeher Tafelgeher ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Neundorfer2004 Beitrag anzeigen
Was hat sich für MICH verändert???

Zum Negativen: Langzeitarbeitslos, null KV, null RV...!

Zum Positiven:
-Ganz unbürokratisch (und OHNE WESTgeld zu winken) ein bebautes Grundstück erworben. Dieses Gebäude, eine Scheune, zum Wohnhaus um-/ausgebaut. Baustoffe heut in Überfluss (nicht mehr in BERECHNETER Zuteilung). Für den Innenausbau SELBIGES.
-Auto. Von einer Minute auf die andere unser Wunsch- (nicht TRAUM)auto bekommen...
-Mehr als nur zwei (HO-/KONSUM-) Einkaufsmöglichkeiten. Ich bekomm sogar am Abend noch was ich brauch, ebenso wenn KURZFRISTIG Besuch kommt... Störend, also NEGATIV ist, das der Handel ALLER Branchen unseren Kindern die Festtagsvorfreude nimmt (Ostern/Weihnacht) durch den Verkauf Entsprechenden Sortimentes schon im Januar/September...
-Reisen. (FAST!) Die ganze Welt kann ich heut bereisen (sofern das Konto es zuläßt). Wir beide hier bevorzugen Deutschsprachige Reiseziele.
-Radio/TV. Es gibt keine "EINHEITSSENDER" mehr. Ich kann frei nach MEINEM WUNSCH einen Sender wählen .... (auch wenn heut die Sender der POLITIK "untergeben" sind, wie die ARD mit ihren "Nebensendern"....)
Was hast Du denn da für ein Radio in der dam.DDR gehabtIch kenne außer die Kopfhörer Detektoren in den 60-er Jahren als Kind wo man tatsächlich nur 1-3DDR-Sender empfangen konnte ,aber ..Alle..normalen Radios u. Frenseher waren in der Lage alle Sender die es in gesamt Deutschland gab zu bekommen ,je nach Einstrahlungbedingung Gut bis Schlecht o.gar nicht aber das hatte mit den Geräten nichts zu tun.Und viele Bastler schafften es trotzdem in den Gebieten (Tal d.Ahnungslosen) ein westl.Fernsehprogramm zu bekommen.

Geändert von Tafelgeher (10.12.2012 um 14:22 Uhr).
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  #67  
Alt 10.12.2012, 15:39
Freigeist Freigeist ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Als ich DDR-Einwohner war, hatte ich solche Dinge aus dem Land, in dem ich wohnte nicht erfahren. Das hat sich sehr grundlegend geändert.

Im Gegenteil - Es wurden Wohngebiete für in der Summe wohl mehrere Millionen Einwohner geschaffen.
... in denen heute keiner mehr wohnen will und die entweder abgerissen werden oder eben fast nur noch diese für H4-Leute bezahlbar sind.
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  #68  
Alt 10.12.2012, 18:44
Tafelgeher Tafelgeher ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
... in denen heute keiner mehr wohnen will und die entweder abgerissen werden oder eben fast nur noch diese für H4-Leute bezahlbar sind.
Immer noch besser als Obdachlos und die Demonstrationen in Hamburg und anderswo gegen den Mietwucher untermauern nicht gerade deine Behauptung das keiner darin Wohnen würde,wenn sie die Wahl hätten.Ich wohne in einem DDR.Plattenbau in denen Ehepaare sogar aus den alten Bundesländer mit drinnen wohnen.Ich habe bei denen noch keinen die Nase über die Wohnungen rümpfen sehenWenn Du schon mit Schmutz schmeißen willst dann nicht gar so primitiv

Geändert von Tafelgeher (11.12.2012 um 08:11 Uhr).
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  #69  
Alt 10.12.2012, 19:01
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
... in denen heute keiner mehr wohnen will und die entweder abgerissen werden oder eben fast nur noch diese für H4-Leute bezahlbar sind.
Womit Sie wieder einmal gezeigt hätten, dass Ihnen Propaganda wichtiger ist, als die Wahrheit.

In Berlin, im Wedding, in Moabit, in Tiergarten, in Kreuzberg, in Charlottenburg, in Wilmersdorf, in Neuköln (alles in den ehem. Westsektoren) finden sich jede Menge Altbauten, bei denen sich der Mieter eine Duschkabine in die Küche gestellt hat und noch Ofenheizung betrieben wird.
Aber auch in den anderen Häusern Westberlins gibt es kaum Fernheizung. Üblich ist die uneffektive und vor allem gefährliche Gasinstallation. Ich rede von heute - ich war 2010 auf Wohnungssuche in Berlin.

In den DDR-Neubaugebieten - allein in Mahrzahn-Hellersdorf für ca. 200.000 Einwohner - ist Bad und Innentoilette, sind zweckmäßige Flächenschnitte und mindestens bei 3-Zimmerwohnungen (ab 56 qm) ein Balkon Standard.

Die Mieten sind in Marzahn in den letzten Jahren stark angestiegen. Bezahlbar sind sie hier überhaupt nur noch, weil Mahrzahn ein bissel sehr weit weg vom Stadtzentrum ist.

Das ist mit Aufwand verbunden, wenn man erst in die Stadt fahren muss, wenn man beispielsweise an einer der vielen Universitäten oder deren Bibliotheken etwas zu erledigen hat.
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  #70  
Alt 10.12.2012, 22:02
Martha Martha ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
In den DDR-Neubaugebieten - allein in Mahrzahn-Hellersdorf für ca. 200.000 Einwohner - ist Bad und Innentoilette, sind zweckmäßige Flächenschnitte und mindestens bei 3-Zimmerwohnungen (ab 56 qm) ein Balkon Standard.

Eine Dreizimmerwohnung von 56 Quadratmetern ...

Wen wollen Sie hier eigentlich becircen?!
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  #71  
Alt 10.12.2012, 23:37
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Martha Beitrag anzeigen
Eine Dreizimmerwohnung von 56 Quadratmetern ...

Wen wollen Sie hier eigentlich becircen?!
Gut ich hab noch mal nachgeschaut - es sind 58 qm.

Von mir aus können Sie es auch 1 1/2 Zimmer Wohnung nennen, wenn Ihnen das besser gefällt.

Solche Wohnungen befinden sich beispielsweise in Leipzig-Marienbrunn und in Leipzig-Großzschocher.


Edit

Hier habe ich mich verschrieben. Es muss natürliche "2 1/2 Zimmer" heißen

Geändert von Nachhaker (11.12.2012 um 22:14 Uhr).
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  #72  
Alt 11.12.2012, 00:15
Tafelgeher Tafelgeher ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Gut ich hab noch mal nachgeschaut - es sind 58 qm.

Von mir aus können Sie es auch 1 1/2 Zimmer Wohnung nennen, wenn Ihnen das besser gefällt.

Solche Wohnungen befinden sich beispielsweise in Leipzig-Marienbrunn und in Leipzig-Großzschocher.
Das paßt der Martha aber überhaupt nicht,Ihr wären Höhlen mit Donnerbalken für 600 DM Miete in der dam DDR lieber gewesen

Geändert von Tafelgeher (11.12.2012 um 07:53 Uhr).
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  #73  
Alt 11.12.2012, 12:29
Robert Iswall Robert Iswall ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Tafelgeher Beitrag anzeigen
Das paßt der Martha aber überhaupt nicht,Ihr wären Höhlen mit Donnerbalken für 600 DM Miete in der dam DDR lieber gewesen
Warten Sie mal noch'n paar Tage, da wird sie genau das behaupten, und wie üblich jedem drohen, der sich als "Ungläubiger" outet. Das Mittelalter lässt grüßen!
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  #74  
Alt 11.12.2012, 13:42
Martha Martha ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Tafelgeher Beitrag anzeigen
Das paßt der Martha aber überhaupt nicht,Ihr wären Höhlen mit Donnerbalken für 600 DM Miete in der dam DDR lieber gewesen
Was mir passt, können Sie weder wissen noch einschätzen.
Allerdings kann ich mir eine derart kleine Dreizimmerwohnung schlecht vorstellen.
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  #75  
Alt 11.12.2012, 16:22
Tafelgeher Tafelgeher ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Martha Beitrag anzeigen
Was mir passt, können Sie weder wissen noch einschätzen.
Allerdings kann ich mir eine derart kleine Dreizimmerwohnung schlecht vorstellen.
Oh doch! mittlerweile ist es unverkennbar wie es bei Dir tickt, egal was von der dam.DDR ins Spiel gebracht wird ,von Dir erstmal mit Dreck beworfen werden und in die Tonne geklopft werden Und alle die es nur wagen sollten auch nur annähernd was Positives über der DDR zu berichten sofort als DDR-Verherrlicher abstempelt werden
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  #76  
Alt 11.12.2012, 17:19
Freigeist Freigeist ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Tafelgeher Beitrag anzeigen
Immer noch besser als Obdachlos und die Demonstrationen in Hamburg und anderswo gegen den Mietwucher untermauern nicht gerade deine Behauptung das keiner darin Wohnen würde,wenn sie die Wahl hätten.Ich wohne in einem DDR.Plattenbau in denen Ehepaare sogar aus den alten Bundesländer mit drinnen wohnen.Ich habe bei denen noch keinen die Nase über die Wohnungen rümpfen sehenWenn Du schon mit Schmutz schmeißen willst dann nicht gar so primitiv
Tut mir leid, ich sehe zu viele leere DDR-Platten rumstehen. Und zu viele, die man abreisst.
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  #77  
Alt 11.12.2012, 17:21
Freigeist Freigeist ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Womit Sie wieder einmal gezeigt hätten, dass Ihnen Propaganda wichtiger ist, als die Wahrheit.

In Berlin, im Wedding, in Moabit, in Tiergarten, in Kreuzberg, in Charlottenburg, in Wilmersdorf, in Neuköln (alles in den ehem. Westsektoren) finden sich jede Menge Altbauten, bei denen sich der Mieter eine Duschkabine in die Küche gestellt hat und noch Ofenheizung betrieben wird.
Aber auch in den anderen Häusern Westberlins gibt es kaum Fernheizung. Üblich ist die uneffektive und vor allem gefährliche Gasinstallation. Ich rede von heute - ich war 2010 auf Wohnungssuche in Berlin.

In den DDR-Neubaugebieten - allein in Mahrzahn-Hellersdorf für ca. 200.000 Einwohner - ist Bad und Innentoilette, sind zweckmäßige Flächenschnitte und mindestens bei 3-Zimmerwohnungen (ab 56 qm) ein Balkon Standard.

Die Mieten sind in Marzahn in den letzten Jahren stark angestiegen. Bezahlbar sind sie hier überhaupt nur noch, weil Mahrzahn ein bissel sehr weit weg vom Stadtzentrum ist.

Das ist mit Aufwand verbunden, wenn man erst in die Stadt fahren muss, wenn man beispielsweise an einer der vielen Universitäten oder deren Bibliotheken etwas zu erledigen hat.
Sag ich doch, da will keiner mehr wohnen, inne DDR-Platte. Und gerade Hellersdorf und Marzahn sind ja keine normale DDR-Platte gewesen. Das waren getarnte Luxusappartements für Bonzen. Also kein Maßstab für die normale DDR-Platte.

Ich frach mich übrigens, wenn die Platte so schön ist, warum die Leutchen aus Westberlin mit ihren blöden Wohnungen nicht inne DDR-Platte nach Ostberlin ziehen. Haben Sie eine Antwort?
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  #78  
Alt 11.12.2012, 18:04
Tafelgeher Tafelgeher ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
Tut mir leid, ich sehe zu viele leere DDR-Platten rumstehen. Und zu viele, die man abreisst.
Das der Hautgrund die fehlende Arbeit ist und viele DDR-Bürger deswegen Fortgezogen ist sollte sogar Dir Bekannt sein .Ganz bestimmt nicht weil die Wohnungenm. Fernheizung ,Bad,Balkon und niedrige Mieten hatten,wobei die Betonung bis Ende der DDR -Zeit auf..Hatten.. liegt So verblendet kann man doch gar nicht sein um das Einfachste nicht Wahr haben will.
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  #79  
Alt 11.12.2012, 19:42
Antichrist Antichrist ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Tafelgeher Beitrag anzeigen
Das der Hautgrund die fehlende Arbeit ist und viele DDR-Bürger deswegen Fortgezogen ist sollte sogar Dir Bekannt sein .Ganz bestimmt nicht weil die Wohnungenm. Fernheizung ,Bad,Balkon und niedrige Mieten hatten,wobei die Betonung bis Ende der DDR -Zeit auf..Hatten.. liegt So verblendet kann man doch gar nicht sein um das Einfachste nicht Wahr haben will.
Du schwegst mal wieder in der Vergangenheit.
Die Zeiten wo sich die Leute gerne in eine Platte ferchen liesen sind vorbei,

Das viele Wohnungen lees stehen im Osten liegt an der Abwanderung wegen Ausbildung und Arbeit sowie Geburtenrückgang.
Das grösstenteil Wohnungen in Plattenbauten leer stehen und abgerissen werden liegt daran da in solchen heute kaum noch wer leben möchte.
So verblendet kannst selbst du nicht sein um das nichtzu erkennen.:
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  #80  
Alt 11.12.2012, 19:53
Sachsens-Beste Sachsens-Beste ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Tafelgeher Beitrag anzeigen
Das der Hautgrund die fehlende Arbeit ist und viele DDR-Bürger deswegen Fortgezogen ist sollte sogar Dir Bekannt sein .Ganz bestimmt nicht weil die Wohnungenm. Fernheizung ,Bad,Balkon und niedrige Mieten hatten,wobei die Betonung bis Ende der DDR -Zeit auf..Hatten.. liegt So verblendet kann man doch gar nicht sein um das Einfachste nicht Wahr haben will.
Das ist sicherlich nur ein Grund.aber nicht der einzige...
Da ich bis 1993 auch in der "Platte" gewohnt habe und wir ein Eingang mit 12 Wohnungen waren,weiss ich ziemlich genau,wie der Leerzug zustande kommt und er scheint mir auch recht repräsentativ:
2 Familien (inzwischen Rentner) wohnen noch da,
4 Familien sind gen Westen gezogen (z.T. noch während meiner Zeit vor Ort),
4 Familien sind in schönere Wohngegenden mit deutlich besseren Wohnungen gezogen,
2 Familien haben ein Eigenheim gebaut.
Also nur der Wegzug gen Westen war und ist nicht der Grund für Leerstand und Abriss.
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  #81  
Alt 11.12.2012, 21:23
Basil Wenzeslas Basil Wenzeslas ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Antichrist Beitrag anzeigen
Du schwegst mal wieder in der Vergangenheit.
Die Zeiten wo sich die Leute gerne in eine Platte ferchen liesen sind vorbei,

Das viele Wohnungen lees stehen im Osten liegt an der Abwanderung wegen Ausbildung und Arbeit sowie Geburtenrückgang.
Das grösstenteil Wohnungen in Plattenbauten leer stehen und abgerissen werden liegt daran da in solchen heute kaum noch wer leben möchte.
So verblendet kannst selbst du nicht sein um das nichtzu erkennen.:
Also mit Verlaub das ist Schwachsinn, Entschuldigung. Ich wohne im Plattenbau, bin 2000! reingezogen. Saniert und das Umfeld stimmt ringsum grün. Unsere Innenhöfe sind absolute spitze. Im Gegenteil wenn ich in sogenannte Altbauviertel komme wirds grausig. Natürlich gibts auch in unserem Plattenbauviertel noch Stellen wo es nicht so ist. Kommt auch auf die Genossenschaft/Vermieter an.
Und für die Kundigen im Forum: Wenn mann durch die Altbauviertel Leipzig-Lindenau oder Plagwitz fährt, denkt man an manchen Stellen, der Krieg wäre gestern zu Ende gegangen. Sage nur eins Lützner Straße, na danke. Oder mein altes Stötteritz, da möcht ich nie wieder hin.
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  #82  
Alt 11.12.2012, 21:26
Basil Wenzeslas Basil Wenzeslas ist offline
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Basil Wenzeslas Beitrag anzeigen
Also mit Verlaub das ist Schwachsinn, Entschuldigung. Ich wohne im Plattenbau, bin 2000! reingezogen. Saniert und das Umfeld stimmt ringsum grün. Unsere Innenhöfe sind absolute spitze. Im Gegenteil wenn ich in sogenannte Altbauviertel komme wirds grausig. Natürlich gibts auch in unserem Plattenbauviertel noch Stellen wo es nicht so ist. Kommt auch auf die Genossenschaft/Vermieter an.
Und für die Kundigen im Forum: Wenn mann durch die Altbauviertel Leipzig-Lindenau oder Plagwitz fährt, denkt man an manchen Stellen, der Krieg wäre gestern zu Ende gegangen. Sage nur eins Lützner Straße, na danke. Oder mein altes Stötteritz, da möcht ich nie wieder hin.
Mich kriegt man jedenfalls nie wieder in sogenannten sanierten Altbau.
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  #83  
Alt 11.12.2012, 22:13
Tafelgeher Tafelgeher ist offline
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Zitat:
Zitat von Antichrist Beitrag anzeigen
Du schwegst mal wieder in der Vergangenheit.
Die Zeiten wo sich die Leute gerne in eine Platte ferchen liesen sind vorbei,

Das viele Wohnungen lees stehen im Osten liegt an der Abwanderung wegen Ausbildung und Arbeit sowie Geburtenrückgang.
Das grösstenteil Wohnungen in Plattenbauten leer stehen und abgerissen werden liegt daran da in solchen heute kaum noch wer leben möchte.
So verblendet kannst selbst du nicht sein um das nichtzu erkennen.:
Ich habe gerne meine Aufbaustunden1200 Std. gemacht damit ich eine Neubauwohnung bekommen habe.Und wurde sogar benitten heute sind sie plötzlich verpöhntIst das alles vergessenIch wohne heute noch drinn und habe es noch keinmal bereut
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  #84  
Alt 11.12.2012, 22:18
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
Tut mir leid, ich sehe zu viele leere DDR-Platten rumstehen. Und zu viele, die man abreisst.
In Chemnitz lässt man die Platte weitgehend stehen und reißt die Bruchbuden aus der Zeit vor 1930 ab.
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  #85  
Alt 11.12.2012, 22:20
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
Sag ich doch, da will keiner mehr wohnen, inne DDR-Platte. Und gerade Hellersdorf und Marzahn sind ja keine normale DDR-Platte gewesen. Das waren getarnte Luxusappartements für Bonzen. Also kein Maßstab für die normale DDR-Platte.

Ich frach mich übrigens, wenn die Platte so schön ist, warum die Leutchen aus Westberlin mit ihren blöden Wohnungen nicht inne DDR-Platte nach Ostberlin ziehen. Haben Sie eine Antwort?
Fragen Sie sich mal schön weiter.

An [...] kommen Sie nicht ran.

Geändert von MDR_Jürgen (12.12.2012 um 10:59 Uhr). Grund: Löschung eines unzulässigen Vergleichs
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  #86  
Alt 11.12.2012, 22:29
Antichrist Antichrist ist offline
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Zitat:
Zitat von Basil Wenzeslas Beitrag anzeigen
Also mit Verlaub das ist Schwachsinn, Entschuldigung. Ich wohne im Plattenbau, bin 2000! reingezogen. Saniert und das Umfeld stimmt ringsum grün. Unsere Innenhöfe sind absolute spitze. Im Gegenteil wenn ich in sogenannte Altbauviertel komme wirds grausig. Natürlich gibts auch in unserem Plattenbauviertel noch Stellen wo es nicht so ist. Kommt auch auf die Genossenschaft/Vermieter an.
Und für die Kundigen im Forum: Wenn mann durch die Altbauviertel Leipzig-Lindenau oder Plagwitz fährt, denkt man an manchen Stellen, der Krieg wäre gestern zu Ende gegangen. Sage nur eins Lützner Straße, na danke. Oder mein altes Stötteritz, da möcht ich nie wieder hin.
Stimmt es gibt in Leipzig und Halle noch Viertel wo es aussieht wie zu besten DDR Zeiten.
Das ändert aber nichts daran das kaum noch wer in eine Platte ziehen will. Was ich durchaus nachvollziehen kann den mich strebt es auch nicht dahin.
Dort wo es Zuwachs in Halle und Leipzig gibt das ist nicht in den Plattenbausiedlungen. Sowie (wie du richtig erkannt hast) auch nicht in den unsanierten Altbauvierteln wie zu DDR Zeiten.
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  #87  
Alt 11.12.2012, 22:32
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Zitat:
Zitat von Antichrist Beitrag anzeigen
Du schwegst mal wieder in der Vergangenheit.
Die Zeiten wo sich die Leute gerne in eine Platte ferchen liesen sind vorbei,

Das viele Wohnungen lees stehen im Osten liegt an der Abwanderung wegen Ausbildung und Arbeit sowie Geburtenrückgang.
Das grösstenteil Wohnungen in Plattenbauten leer stehen und abgerissen werden liegt daran da in solchen heute kaum noch wer leben möchte.
So verblendet kannst selbst du nicht sein um das nichtzu erkennen.:
Erzähle doch nicht so einen Scheiß.

In Halle war das gesamte Wohngebiet Silberhöhe sowie die letzten Neubauten der Südstadt optisch grottenhäßlich.

Die übrigen Neubauten sind ganz gut vermietet, zumindest, wenn die Häuser saniert wurden. In Frohe Zukunft und der Südstadt ohne die genannten letzten Bauten sind hervorragend vermietet. Trotha, Halle-Neustadt, Heide-Nord - erzähle mir doch nicht, dass drot gravierend mehr Leerstand herrscht, als in den alten Schrottimmobilien beispielsweise zwischen Wasserturm und Steintor.

Oder man schaue in Leipzig in die Altbaugebiete nördlich der Ernst-Thälmannstraße. Wenn man die Straße der Befreiung und die Erich-Ferl-Straße nach Osten raus fährt (Ursprüngliche Strecke der Straße vom Augustusplatz nach Dresden), da sieht man, dass die DDR-Neubauten saniert sind und die alten Bauten von vor 1920 nach und nach abgerissen werden, weil DORT keiner mehr wohnen will. Genauso sieht das auch in anderen Altbauvierteln aus - insbesondere auch dort, wo die Altbauten an Hauptstraßen liegen.

Ausnahmen sind in Leipzig die Stadtteile Gohlis, das Waldstraßenviertel und Teile der Südvorstadt, weil dort die Altbauten meißt qualitätiv hochwertige und optisch attraktive Bausubstanz sind.

Genau das Gegenteil dessen, was Sie, Freigeist und andere DDR-Schlechtmacher verkünden, spielt sich in der Realität ab.
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  #88  
Alt 11.12.2012, 22:40
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Zitat:
Zitat von Antichrist Beitrag anzeigen
Stimmt es gibt in Leipzig und Halle noch Viertel wo es aussieht wie zu besten DDR Zeiten.
Zu DDR-Zeiten sahen die Viertel besser aus. Zwar waren die Häuser nicht saniert, aber hatten auch keine eingetretenen Türen, zugeschissene Eingänge, durch den Schmutz undurchsichtige Scheiben und Sockel, bei denen unter dem abbröckelnden frisch gestrichenen Sockel die Feuchtigkeit entgegenmodert.
Und es gab kaum Baulücken dazwischen.
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  #89  
Alt 11.12.2012, 23:03
Mariluise Mariluise ist offline
Neuling
 
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

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Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Zu DDR-Zeiten sahen die Viertel besser aus. Zwar waren die Häuser nicht saniert, aber hatten auch keine eingetretenen Türen, zugeschissene Eingänge, durch den Schmutz undurchsichtige Scheiben und Sockel, bei denen unter dem abbröckelnden frisch gestrichenen Sockel die Feuchtigkeit entgegenmodert.
Und es gab kaum Baulücken dazwischen.
Besonders gefällig war die sozialistische Einheitsarchitektur.
Hervorzuheben ist das seinerzeit besonders angesagte Zementgrau, das nicht nur die Fassaden, sondern auch den Alltag zukunftsweisend krönte und ihm somit den Anhauch des gewissen Etwas verlieh.

Leider kann man die Vergangenheit nicht rückgängig machen.

Geändert von Mariluise (11.12.2012 um 23:17 Uhr).
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  #90  
Alt 11.12.2012, 23:11
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Standard AW: 22 Jahre wiedervereinigtes Deutschland - was hat sich für Sie verändert? (Teil 4)

Zitat:
Zitat von Antichrist Beitrag anzeigen
Stimmt es gibt in Leipzig und Halle noch Viertel wo es aussieht wie zu besten DDR Zeiten.
Das ändert aber nichts daran das kaum noch wer in eine Platte ziehen will. Was ich durchaus nachvollziehen kann den mich strebt es auch nicht dahin.
Dort wo es Zuwachs in Halle und Leipzig gibt das ist nicht in den Plattenbausiedlungen. Sowie (wie du richtig erkannt hast) auch nicht in den unsanierten Altbauvierteln wie zu DDR Zeiten.
Stimmt die wollen ..Alle.. in die neuen... teueren.. Sanierten Wohnblocks.Weil niemand mit seinen Verfügbaren Einkommen rechnen muß
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