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Was Du hier von anderen verlangst, solltest Du dann aber auch selbst vorleben. Der Absatz vorher war aber nur ein Aufguß dessen, was Du Tafelgeher vorzuwerfen beliebtest. Venceremos! Bolivar |
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#33
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In übrigen mach ich eine gute Kindergätrtnerin immer noch nicht daran fest ob sie einen nach Jahren noch grüsst sondern daran was sie den Kindern vermittelt. Dazu gehört auch den Kindern gewisse Grenzen aufzuzeigen was den Beliebtheitsgrad nicht immer förderlich ist. |
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#34
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Im übrigen zeigt mir das mich meine Kindergärtnerin nach über 30 Jahren noch grüßt und ich ihr ebenfalls freundlich entgegengehe doch nur eines, Sie hat es verstanden mir Grenzen aufzuzeigen (die ich damals vieleicht auch nicht verstanden habe aber akzeptieren lernen mußte) ohne das ich die gute heute nur noch wenn überhaupt von hinten sehe. Das ist für mich das optimalste was in der Erziehung von Kindern überhaupt möglich ist, ansonsten würden wir uns sicherlich nicht grüßen. |
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#35
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Deine freundliche Breitseite mit den Worten Verfolgungswahn u.paradiesischen DDR ,mußtest Du doch erst abschießen weil ich es.. gewagt.. hatte die hervorragenden Kindergartenstrukturen der ehem.DDR was auch auf westl. neindvoll bestätigt wird zu untermauern Also bitte bei der Wahrheit bleiben und den Anlaß für Deine Wutausbrüche nicht unterm Teppich kehren![]() |
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#36
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#37
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Bevor du solche Behauptungen aufstellst solltest du erst einmal lesen was ich geschrieben habe. Die Kindergartenbetreuung in der DDR ist etwas wo es recht wenige Ansätze zur Kritik gibt. Wenn ich schreibe das ich eine gute Kindergärtnerin nicht daran festmache das sie einen grüsst sondern was sie den Kindern vermittelt so hat das nichts damit zu tun das ich die Kindergärten in der DDR kritisiere sondern ist eine völlig Systemunanbhängige Behauptung von mir die heute genauso wie zu DDR Zeiten Gültigkeit hatte. |
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#38
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#39
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was den beliebtheitsgrad einer "guten Erzieherin" angeht trifft doch analog für grenzenaufzeigende eltern zu, welche in der regel bis ans ende ihrer tage gerade wegen dieser grenzfragen von ihren kindern verehrt werden. wollen siue auch das infrage stellen? ich fürchte ja, so wie sie sich hier präsentieren servus rotdorn |
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#40
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Die Kinder mussten Panzer und Soldaten malen, Blumen malen war nicht erlaubt und das finden Sie nicht kritikwürdig? Ach so, die Krippenkinder mussten in einer Reihe auf dem Töpfchen sitzen, dadurch wurden ein Drittel von ihnen, Rechtsextremisten. Zitat:
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#41
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#42
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Wir MUSSTEN KEINE PANZER UND SOLDATEN malen. Und wir durften auf`s Töpfchen, wenn wir mal mussten und dabei nicht auf Andere warten, um in "EINER REIHE" zu sitzen!!!!! GEHT ES NOCH VERLOGENER?????????? ![]() ![]() ![]() |
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#43
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merkst du nicht die ( wenn auch bittere) ironie in mausepauls bemerkungen? servus rotdorn |
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#44
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Wenn dem so ist, dann bitt ich Mausepaul HÖFLICHST um Entschuldigung! Gleiches auch an @Mausepaul!!! |
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#45
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Es ist die Wahrheit! Mein Sohn musste zwar nicht in Reih und Glied auf dem Töpfchen sitzen, aber er musste sowjetische Panzer malen,worüber ich mich mal bei einem Elternabend beschwert habe. Da wurde mir gesagt,das dies Teil der Erziehung zur sozialistischen Persönlichkeit sei,was immer das auch sein möge .Das sind Tatsachen !!! In den Kindergärten ,wo ich heutzutage zugange bin,habe ich noch keine Sherman-Panzer ,weder als Gemälde noch als Spielzeug, gesehen. ![]() Geändert von Sachsens-Beste (15.12.2012 um 21:45 Uhr). |
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#46
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Das du jetzt auch noch die Politik ins Spiel bringt spricht nicht gerade für deine sachlichkeit. Aber ich schätze mal darum gehts dir hier auch nicht sondern wieder um deine politischen Kampf den du hier ausfechten willst. ![]() Du machst es dir gerade sehr einfach wenn du behauptet das Kinder ihre Eltern deshalb lieben weil sie ihnen Grenzen aufzeigen. Auch wenn du dich hier als einzig sehenden dich betrachtest stelle ich in Frage das die Kinder ihre Eltern deswegen verehren weil sie ihnen Grenzen aufgezeigt haben sondern trotz allem. Wenn Kinder ihre Eltern verehren dann hatt dies viele verschiedene Punkte. Das auf einen Punkt reduzieren zu wollen von dir spricht nicht gesade für einen klaren Blick deinerseits. Der scheint doch durch deine politisches zwangsdenken etwas vernebelt zu sein. ![]() |
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#47
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#48
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aber wenn sie es sagen, kann ich nicht wiedersprechen. ich weiss nur aus eigener erfahrung, das kinder (besonders jungen) magisch von militärischen spielzeug angezogen werden. mein onkel musste einst wochenlang in russisches gewahrsam, nur weil rotarmisten bei mir ( damals 6 jahre) bleisoldaten fanden, die ich in den wirren des kriiegsendes irgendwo ausfindig machte und gern damit spielte. gehe heute mal in einen beliebigen spielzeugladen und dann sehen wir weiter. ich bringe meine jüngste enkeltochter täglich in eine kinderkrippe und was meinen sie gehört regelmäßig zu den mitbringseln der kinder. das bild der bundeswehr wird nach meinen beobachtungen nicht anders hofiert, als in der abgeschafften ddr (in welcher es übrigens keine ehrung von kriegsveteranen gab). was bitte soll also diese skurile beweisführung bringen? servus rotdorn |
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#49
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Was ist eigentlich für dich so schwer zu akzeptieren das es hier Leute gibt die andere Ansichten haben? Deine Kindergartenzeit sollte eigentlich so weit zurückliegen das du gelernt haben solltest auch andere Meinungen zu akzeptieren. |
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#50
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Kann man das nicht auch Regional abwägen? Also meine "Wenigkeit", 1957 geb., wuchs als Kind in Woltersdorf/Strausberg auf, ich kenne diese Praktiken NICHT. EHRLICH! |
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#51
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Auch aus "Solidaritätsbasaren" und NVA-Verherrlichung (die Friedensschützer) sowie aus Besuchen des Volkspolizisten, dem Freund und Helfer.
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#52
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Der BESSERE Mensch sollte doch nun der sozialistische sein,oder etwa nicht? Und da kann eine Erziehung zum Militarismus eher nicht hilfreich sein. (so glaubte ich wenigstens).Meine Aversion gegen die NVA habe ich ja schon hinreichend dargelegt in früheren Threads.Bei den Kindergärten,es sind zwei,die ich aus beruflichem Grund besuche,sind Kriegsspielzeug untersagt,und das mit Recht. ![]() ![]() |
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#53
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Leider wurden in der DDR immer nur die Waffen des Kapitalismus verteufelt, denn alles andere war gerechter Krieg oder Verteidigung. |
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#54
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![]() Aus Jena kannte ich so etwas auch nicht,habe es dann im eigentlich konservativen Erzgebirge kennenlernen müssen. ![]() ![]() |
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#55
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Maidemonstration? Mutti, Vati, ich und die rote Fahne?
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#56
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#57
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aber das ziel bestand schon darin, massstäbe für ein solidarischen zusammenleben zu setzen.ein langer prozess wird nötig sein, wie ich derwil erkannt habe. was nicht war, kann und sollte es aber geben, zumal es die religionsgesteuerten mitbürger es ja selbst in hunderten von jahren nicht bewerkstelligten.gut ding braucht zeit, heisst es doch auch. na klar, auch meiner meinung solle den kindern anderes spielgerät angeboten werden und sämtliche produktion dieses teufelszeugs( und nicht nur im spielformat) untersagt werden. da gebe ich ihnen vollständig recht. in diesem sinne, schönen sonntag auch servus rotdorn |
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#58
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Sie waren Pazifist? Das gehörte sich nicht!
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#59
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Den habe ich,garantiert!
Mein Fußballverein: Gewonnen! Mein Handballverein (gegen den Spitzenreiter): gewonnen! Zur Zeit: Alle gesund! Was will man mehr... ![]() ![]() ![]() |
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#60
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Naja, vielleicht auch drei. |
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Also bitte bei der Wahrheit bleiben und den Anlaß für Deine Wutausbrüche nicht unterm Teppich kehren




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