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#1
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Ein Entwurf des Polizeigesetzes in Sachsen-Anhalt sieht vor, dass das Mobilfunknetz bei Fällen wie Geiselnahmen oder Bombendrohungen ohne richterlichen Beschluss abgeschaltet werden darf. Wo sollte man hierzulande Ihrer Meinung nach die Grenzen ziehen, um die demokratischen Grundfesten nicht auszuhöhlen?
Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier: http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/polizeigesetz-mobilfunk100_cpage-0_zc-1f8516c2.html#userComments Geändert von MDR_Natalie (17.12.2012 um 13:50 Uhr). |
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#2
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Zitat:
Da wird der Entwurf hoffentlich noch einmal überarbeitet |
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#3
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Dann steh mal nicht neben der Bombe wenn sie per Handy gezündet wird .
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#4
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Bomben z.B. werden gerne per Handy ferngezündet.
Insofern ist nichts dagegen einzuwenden diese Möglichkeit einzuschränken. Mißbrauch gegen normale Bürger kann wie immer nicht ausgeschlossen werden. |
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#5
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Zitat:
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#6
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Da bringt das die Polizei eigenmächtig das Handynetz abschalten kann auch nichts. Die Leute die mit Handy eine Bombe zünden wollen warten damit in der Regel nicht auf die Polizei. ![]() |
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#7
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Steh mal nicht vor einem Auto, das ein Besoffener fährt. Und der kann nicht von der Polizei abgeschaltet werden.
Venceremos! Bolivar |
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#8
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Zitat:
Übrigens deinen besten Beitrag hab ich jetzt auch gefunden AW: Was haben uns die Hartz-Gesetze gebracht? (Teil 2) #270 . |
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#9
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Bananenrepublik!
Eine Abschaltung von Handy-Netzen durch die Polizei, nach deren Gutdünken, denn eine Gefahr für den Staat kann immer behauptet werden, wird wegen Verletzung der Informationsfreiheit spätestens an einer Verfassungsbeschwerde scheitern! Erfahrungsgemäß wird das Bundesverfassungsgericht wenigstens einen richterlichen Beschluß verlangen. Aber in einem Rechtsstaat kann es überhaupt keinen Grund geben, um ein Handynetz nebst Notrufen überhaupt abzuschalten. So etwas ist nur Diktaturen immanent. Straftäter könnten sich über andere Nachrichtenmittel auch ohne Handy-Netz verständigen. Und gerade wenn es schon im Gesetz steht, werden gefährlichte Straftäter den Ausfall des Handynetzes im Voraus bei der Tatplanung gleich berücksichtigen. |
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#10
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das wäre mein berufliches Aus.
Ich nutze Internet über Vodafone/Telekom geschäftlich. Es geht gar nicht anders. Es gibt keine Alternative. Die Verbindung wird permanent gebraucht und benutzt. Ich habe Altkanzler Gerhard Schröder schon seit längerem für den (alternativen) Nobelpreis vorgeschlagen, weil er mit seinem Appell "jeder muss ins Internet kommen" einen Bann gebrochen hat. Früher, als das Internet noch lastschriftpflichtig war und von einem Bankkonto abhängig war, war ich ständig auf der Flucht. Seit Gerhard Schröders Appell gibt es USB-Sticks, die man an jeder Tankstelle und in jedem Kaufladen aufladen kann, ganz ohne Bankkonto. Aber sie müssen natürlich funktionieren. |
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#11
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Polizei soll abschalten können? JAAAAA! Aber bitte auf Dauer!
War es nicht eine schöne Zeit wo man noch nicht ständig und immer zu jeder Zeit und Gelegenheit erreichbar sein mußte? |
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#12
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Zitat:
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#13
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Es gibt mehr Tote durch besoffene Autofahrer in Deutschland als durch islamische Bombenleger.
Venceremos! Bolivar |
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#14
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Zitat:
Ihr werdet niemals siegen . |
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#15
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Zitat:
Demnach müsste bei jeder Bombendrohung bis die Einsatzkräfte grünes Licht geben immer die Handynetze abgeschaltet werden. Weiss ja nicht wie viel Bomben hier in Deutschland so per Handy ferngezündet werden. Denke aber das hält sich in grenzen. Die Vermutung liegt daher näher das Netzabschaltungen bei Castordemonstrationen oder G7 Gipfeln angewand werden sollen um Koordinierte Aktionen zu erschweren. |
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#16
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Zitat:
Skrupellose, Verachtenswerte DIKTATUR wäre das!!!! Der RAUB der HARTERKÄMPFTEN FREIHEIT!!!!!! ![]() ![]() ![]() ![]() |
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#17
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Zitat:
Der Schutz von normalen,gewaltlosen Demonstranten ist etwas anderes,als die Koordination der Gewaltbereiten,die es bei solchen Demonstrationen zuhauf gibt,die auch gar nichts mit der "Idee" am Hut haben,gilt es schon zu verhindern. Gerade bei solchen Veranstaltungen,ähnlich denen beim Fußball,sammelt sich das Gesocks des Landes und deren Kommunikation muss verhindert werden...und deshalb mit Recht: Legt sie lahm! ![]() ![]() ![]() |
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#18
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Zitat:
Nimm es mir nicht übel: Wie seit Ihr denn drauf? Daselbe wie bei DYNAMO! LÖSUNG: Nehmt die GEWALTTÄTIGEN fest, sperrt die weg und lasst AUSSCHLIESSLICH DIESE die Schäden, den Polizeieinsatz und Sonstiges BEZAHLEN!!!! Nicht die ALLGEMEINHEIT!! Wenn ich jemanden ermorde wird doch auch nicht meine ganze Familie lebenslang weggesperrt... So sieht meine ganz PERSÖHNLICHE "Rechtsprechung" aus... Geändert von Neundorfer2004 (18.12.2012 um 22:30 Uhr). |
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#19
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Die Chaoten haben ein seltsam gutes Kommunikationsverhälten! ![]() ![]() Besser ,als der gemeine gute Fan oder Demonstrant meint! Mir hat einer mal das Auto zusammengetreten,der war so schnell weg und geschützt von anderen...Da wusste man gar nicht,wer wo war... ![]() ![]() ![]() Und da soll die Polizei Namen ,Beruf und und und nennen? Mach dich nicht lächerlich! ![]() ![]() |
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#20
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Zitat:
Und WARUM regt man sich auf öffendlichen Strassen, Plätzen und Sonstiges über VidioÜBERWACHUNG auf? ICH TU NIEMANDEN ETWAS AN UND HAB NIX GEGEN DIESE ÜBERWACHUNG! Und ich werd als Gast in der Fremde dir dein Auto nicht zerkratzen... |
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#21
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Eben:
Deine ganz persönliche,nicht mehr und nicht weniger! Erlebnisse sind aber noch etwas gaaaanz anderes! ![]() ![]() Wenn fliegende Pflastersteine neben dir einschlagen,wenn es blutet ohne Ende (ich kenne es nur vom Fußball!),dann rufst du nach der Polizei und fragst nicht: Wer hat denn geworfen...das ist dir dann sch****egal.Du rennst und rennst und rennst! ![]() ![]() ![]() |
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#22
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Zitat:
)Und zum Gast in der Fremde? Es war in Aue ...also bei mir zu Hause,wo "Gäste" mir das Auto zerkratzt haben.Aber keine Sorge,in DD ist mir das Ganze gleich noch mal passiert. ![]() ![]() Also: Pro Telefonausschaltung bei Chaoten! ![]() ![]() ![]() |
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#23
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Zitat:
Unterbindet man so die Gewalt eigentlich oder dient das da nicht in erster liene auch die Berichterstattung zu erschweren? Abschaltung von Handynetzen sollte das allerletzte Mittel sein und sind nur dann berechtigt wenn Leib und Leben in Gefahr sind. |
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#24
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Zitat:
Einen Überwachungstaat wo der Staat ständig weiss was die Leute mache darf es nicht noch einmal geben. |
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#25
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#26
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Das waere ja ein typischer unakzeptabler Eingriff in das private Kommunikationswesen, man erwarted derartige Scheusslichkeiten von einer Diktatur aber niemals von einem Rechtsstaat!
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#27
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Zitat:
![]() Unbestreitbar ist, dass die Stasi damals die Fußball-Hooligans recht straff im Griff hatte. Genauso wie den Rest der Bevölkerung. - Ersteres hat kaum einen gestört, letzteres war eine Katastrophe, die maßgeblich zum DDR-Untergang beitrug. Was lehrt uns das? Flächendeckende Überwachung ohne begründeten Verdacht ist mit Rechtsstaatlichkeit absolut unvereinbar. Was schnelle und effiziente Reaktionen nicht ausschließt, wo erwiesenermaßen Unschuldige in Gefahr sind. Vielleicht lernt man In Deutschland ja irgendwann, diese Dinge auseinander zu halten... ![]() |
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#28
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#29
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#30
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Zitat:
"Hunderttausende hatten schon kurz nach der Gründung der "Gauckbehörde" einen Antrag auf Akteneinsicht gestellt. Bei vielen von ihnen geschah dies aus purer Neugier. "Ich möchte mal sehen, ob mich vielleicht einer angemeuert hat, zu Deutsch gesagt, ob ich drin stehe und kriege dann so 'ne Augen", begründete damals eine Frau ihre Antragstellung. Doch bei der überwiegenden Mehrheit der Antragsteller fand sich nichts in den Akten oder lediglich eine Anhäufung von Belanglosigkeiten." "Wie viele DDR-Bürger wurden bespitzelt? Eine Zahl ist aus der Stasi-Unterlagen-Behörde nicht zu erfahren, die nun allerdings aufschlussreich wäre, nämlich: Wie viele DDR-Bürger waren tatsächlich Opfer der Stasi gewesen, das heißt, wie viele sind im Rahmen eines sogenannten "Operativen Vorgangs" bespitzelt worden. "So genau hat noch keiner gefragt", antwortete 1998 der damalige Pressesprecher der Behörde, Thomas Rogalla, der Publizistin Daniela Dahn auf ihre diesbezügliche Anfrage überrascht und fügte dann noch an: "Die Stasi hat den Eindruck erweckt, dass sie millionenfach gewirkt hat. Das hat sie ja aber gar nicht." Offizielle Zahlen gibt es bis heute - Stand Oktober 2011 - nicht." Quelle: MDR-Homepage Geändert von Mausepaul (19.12.2012 um 22:05 Uhr). Grund: Eine kleine Ergänzung |
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