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  #1  
Alt 27.12.2012, 11:40
MDR_Ronny MDR_Ronny ist offline
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Standard Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff findet, dass es den heutigen Arbeitslosen in Deutschland wirtschaftlich besser geht als den Arbeitnehmern in der DDR. Was denken Sie?

Hier geht es zur kompletten Meldung: http://www.mdr.de/nachrichten/haseloff-absicherung100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html
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  #2  
Alt 27.12.2012, 12:32
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von MDR_Ronny Beitrag anzeigen
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff findet, dass es den heutigen Arbeitslosen in Deutschland wirtschaftlich besser geht als den Arbeitnehmern in der DDR. Was denken Sie?

Hier geht es zur kompletten Meldung: http://www.mdr.de/nachrichten/haseloff-absicherung100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html
Das Sein bestimmt das Bewusstsein.

Dem durchschnittlichen Arbeitnehmer in der DDR ging es deutlich besser als dem heutigen Hartz-IV Empfänger.

Insbesondere brauchte der keine Angst vor Repressalien und Obdachlosigkeit aufgrund von Sperrzeiten zu haben.

Und nicht den Arzt aufsuchen zu können, weil Mobilität nicht bezahlbar ist, war in der DDR unvorstellbar.
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  #3  
Alt 27.12.2012, 13:25
mausebaer mausebaer ist offline
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Reden AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

...also,wen ich mir Herrn Haseloff als Arbeitslosen vorstelle, da bin ich zu 100 % davon überzeugt,dass es ihm besser geht.....
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  #4  
Alt 27.12.2012, 13:37
Scholli Scholli ist offline
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Böse AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Kann es sein ,das diesem "Volksvertreter" die Feiertage nicht bekommen sind?
Solch dümmliche, und die Betreffenden Personen ,verachtenden Vergleiche ,zeigen die Haltung eines Ministerpräsidenten, 23 Jahre nach dem Ende der DDR, im Osten Deutschlands, gegenüber "vielen Wählern" seines Bundeslandes.
Da muß man nicht mehr fragen ob dieser Mann und seine Partei noch wählbar sind.
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  #5  
Alt 27.12.2012, 14:29
Basil Wenzeslas Basil Wenzeslas ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Wußte garnicht daß schon 1.April ist.
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  #6  
Alt 27.12.2012, 14:53
Freigeist Freigeist ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von MDR_Ronny Beitrag anzeigen
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff findet, dass es den heutigen Arbeitslosen in Deutschland wirtschaftlich besser geht als den Arbeitnehmern in der DDR. Was denken Sie?

Hier geht es zur kompletten Meldung: http://www.mdr.de/nachrichten/haseloff-absicherung100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html
Das kann man weder mit "Ja" noch mit "Nein" beantworten, weil die Aussage viel zu pauschal ist. Als Arbeitslose kann man ALG II-Leute, ALG I-Leute, reiche Nicht-zur-Arbeitgeher oder einige Angestellte u.v.m. bezeichnen.
Als "Arbeitnehmer" in der DDR kann man eigentlich fast alle DDR-Leute, die im arbeitsfähigen Alter swaren, bezeichnen.
So gesehen kann man die Frage z.B. mit "Ja" beantworten, wenn man einen "Arbeitnehmer" der DDR mit 400 DDR-Mark Lohn mit einem reichen Nicht-zur-Arbeitgeher" vergleicht.
Mit "Nein" muss man sie beantworten, wenn man einen hohen DDR-Parteifunktionär mit einem ALG II-Leut vergleicht (Um nur zwei von tausenden Kombinationen aufzuzeigen).
So einfach wie Herr Haseloff meint, scheint die Welt doch nicht zu sein.
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  #7  
Alt 27.12.2012, 16:47
Günter Günter ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Eine solche Aussage von unserem Ministerpräsidenten lässt mich nur den Kopf schütteln. Ich habe 40 Jahre in der DDR gelebt und weiß wie sicherlich viele andere Menschen auch, das ein solcher Vergleich nur den Hintergrund hat die Menschen die in der DDR gelebt und gearbeitet haben, zu diffamieren. Die Gehaltsunterschiede der Arbeiter und Angestellten in der DDR waren nach heutigen Maßstäben sehr gering. Der letzte Staatsratsvorsitzende der DDR, Egon Krenz, hatte ein Gehalt von monatlich 5.000,- Mark (DDR). Man vergleiche dieses für heutige Verhältnisse lächerliche Einkommen mit dem unseres Ministerpräsidenten oder den Diäten und Nebeneinkünften von unseren Abgeordneten. Ein Stahlarbeiter in der DDR hat mehr verdient als ein leitender Angestellter oder ein Arzt. Aber dieser Vergleich greift viel zu kurz. Ein DDR-Arbeitnehmer kannte keine Arbeitslosigkeit, kannte kaum Zukunftsängste und war im Grunde abgesichert bis zur Rente. Übrigens, das gesamte Gesundheitswesen wie vieles andere auch in der DDR war für den Einzelnen praktisch kostenlos.
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  #8  
Alt 27.12.2012, 16:58
Schnuffel Schnuffel ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von MDR_Ronny Beitrag anzeigen
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff findet, dass es den heutigen Arbeitslosen in Deutschland wirtschaftlich besser geht als den Arbeitnehmern in der DDR. Was denken Sie?

Hier geht es zur kompletten Meldung: http://www.mdr.de/nachrichten/haseloff-absicherung100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html
Diesen Vorwurf musste man sich leider schon von dieser
ehemaligen Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld über sich ergehen lassen.
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  #9  
Alt 27.12.2012, 17:17
Robert Iswall Robert Iswall ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von MDR_Ronny Beitrag anzeigen
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff findet, dass es den heutigen Arbeitslosen in Deutschland wirtschaftlich besser geht als den Arbeitnehmern in der DDR. Was denken Sie?
Eigentlich ist es traurig: Buster Keaton ist tot, ebenso Charlie Chaplin, Heinz Erhard, Loriot oder Rolf Herricht. Aber zum Glück gibt's noch lebende Spaßvögel, und einer davon scheint der Herr Haseloff zu sein! Mit seinem silversterreifen "Befund" reiht er sich ein in die Galerie solch zweifelhafter Unterhaltungskünstler wie Jörg Schönbohm ("Enteignungen führen zu Kindstötungen") oder Christian Pfeiffer ("Töpchensitzen im Kindergarten förderte Neonazismus"). Echt toll!
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  #10  
Alt 27.12.2012, 17:27
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
Das kann man weder mit "Ja" noch mit "Nein" beantworten, weil die Aussage viel zu pauschal ist. Als Arbeitslose kann man ALG II-Leute, ALG I-Leute, reiche Nicht-zur-Arbeitgeher oder einige Angestellte u.v.m. bezeichnen.
Als "Arbeitnehmer" in der DDR kann man eigentlich fast alle DDR-Leute, die im arbeitsfähigen Alter swaren, bezeichnen.
So gesehen kann man die Frage z.B. mit "Ja" beantworten, wenn man einen "Arbeitnehmer" der DDR mit 400 DDR-Mark Lohn mit einem reichen Nicht-zur-Arbeitgeher" vergleicht.
Mit "Nein" muss man sie beantworten, wenn man einen hohen DDR-Parteifunktionär mit einem ALG II-Leut vergleicht (Um nur zwei von tausenden Kombinationen aufzuzeigen).
So einfach wie Herr Haseloff meint, scheint die Welt doch nicht zu sein.
Der durchschnittliche Arbeitnehmer hat in der DDR etwa 850 bis 950 M Netto Einkommen bezogen.

Bei Wohnungsmieten warm zwischen 50 und 80 M und Straßbahnfahrkarten für 16,66 Pfennige (6-Fahrtenkarte für 1,- Mark), Kantinen Essen für 1,80 M (Fleischgericht) hatte der sehr schnell seine Wohnung eingerichtet und das Geld für eine Auto zusammen.

Davon kann ein heutiger Hartz-IVer nur träumen
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  #11  
Alt 27.12.2012, 19:08
Alteimer Alteimer ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Worüber regen wir uns wieder auf formal !!!!!
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  #12  
Alt 27.12.2012, 19:21
Kalif Kalif ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
Das kann man weder mit "Ja" noch mit "Nein" beantworten, weil die Aussage viel zu pauschal ist. Als Arbeitslose kann man ALG II-Leute, ALG I-Leute, reiche Nicht-zur-Arbeitgeher oder einige Angestellte u.v.m. bezeichnen.
Als "Arbeitnehmer" in der DDR kann man eigentlich fast alle DDR-Leute, die im arbeitsfähigen Alter swaren, bezeichnen.
So gesehen kann man die Frage z.B. mit "Ja" beantworten, wenn man einen "Arbeitnehmer" der DDR mit 400 DDR-Mark Lohn mit einem reichen Nicht-zur-Arbeitgeher" vergleicht.
Mit "Nein" muss man sie beantworten, wenn man einen hohen DDR-Parteifunktionär mit einem ALG II-Leut vergleicht (Um nur zwei von tausenden Kombinationen aufzuzeigen).
So einfach wie Herr Haseloff meint, scheint die Welt doch nicht zu sein.
Zu dem Unsinn, den Freigeist geschrieben hat, kann man nur sagen:
Er hat keine Ahnung und davon eine ganze Menge!!!
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  #13  
Alt 27.12.2012, 19:25
Tafelgeher Tafelgeher ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
Das kann man weder mit "Ja" noch mit "Nein" beantworten, weil die Aussage viel zu pauschal ist. Als Arbeitslose kann man ALG II-Leute, ALG I-Leute, reiche Nicht-zur-Arbeitgeher oder einige Angestellte u.v.m. bezeichnen.
Als "Arbeitnehmer" in der DDR kann man eigentlich fast alle DDR-Leute, die im arbeitsfähigen Alter swaren, bezeichnen.
So gesehen kann man die Frage z.B. mit "Ja" beantworten, wenn man einen "Arbeitnehmer" der DDR mit 400 DDR-Mark Lohn mit einem reichen Nicht-zur-Arbeitgeher" vergleicht.
Mit "Nein" muss man sie beantworten, wenn man einen hohen DDR-Parteifunktionär mit einem ALG II-Leut vergleicht (Um nur zwei von tausenden Kombinationen aufzuzeigen).
So einfach wie Herr Haseloff meint, scheint die Welt doch nicht zu sein.
Die Frage ist ganz einfach zu beantworten.Man nimmt zuerst wie es heute auch gemacht wird den Durchschnittslohn eines DDR.Arbeiter 850M und stellt zu den DDR-Lebenshaltungskosten(Miete,Lebensmittel,Wasser,Ene rgie usw.)gegenüber.Und vergleichtes mit einem Arbeitslosen Durchschnittsgeld mit den Lebenshaltungskosten von heute.
Ach ja und stellen wir auch gleichmal den Lohn eines hohen DDR Parteifunktionärsden Du angesprochen hast,
mit dem eines hohen Parteifunktionärs irgend.einer Partei der BRD als vergleich gegenüber
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  #14  
Alt 27.12.2012, 19:32
Tafelgeher Tafelgeher ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Günter Beitrag anzeigen
Eine solche Aussage von unserem Ministerpräsidenten lässt mich nur den Kopf schütteln. Ich habe 40 Jahre in der DDR gelebt und weiß wie sicherlich viele andere Menschen auch, das ein solcher Vergleich nur den Hintergrund hat die Menschen die in der DDR gelebt und gearbeitet haben, zu diffamieren. Die Gehaltsunterschiede der Arbeiter und Angestellten in der DDR waren nach heutigen Maßstäben sehr gering. Der letzte Staatsratsvorsitzende der DDR, Egon Krenz, hatte ein Gehalt von monatlich 5.000,- Mark (DDR). Man vergleiche dieses für heutige Verhältnisse lächerliche Einkommen mit dem unseres Ministerpräsidenten oder den Diäten und Nebeneinkünften von unseren Abgeordneten. Ein Stahlarbeiter in der DDR hat mehr verdient als ein leitender Angestellter oder ein Arzt. Aber dieser Vergleich greift viel zu kurz. Ein DDR-Arbeitnehmer kannte keine Arbeitslosigkeit, kannte kaum Zukunftsängste und war im Grunde abgesichert bis zur Rente. Übrigens, das gesamte Gesundheitswesen wie vieles andere auch in der DDR war für den Einzelnen praktisch kostenlos.
Das darfst Du aber so nicht schreiben oder bist Du etwa ein DDR-Verherrlicher der die DDR wieder haben will
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  #15  
Alt 27.12.2012, 20:15
Neundorfer2004 Neundorfer2004 ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Tafelgeher Beitrag anzeigen
Das darfst Du aber so nicht schreiben oder bist Du etwa ein DDR-Verherrlicher der die DDR wieder haben will


Mein lieber Tafelgeher. Hospitiere mal in einem heutigen (BRD)-Unterricht. Da lernst du, das die DDR bitterböse menschenverachtend war und die HEURIGE BRD der einzige Staat der Welt ist, der den HEILIGENSCHEIN tragen darf ...
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  #16  
Alt 27.12.2012, 20:17
Neundorfer2004 Neundorfer2004 ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Kalif Beitrag anzeigen
Zu dem Unsinn, den Freigeist geschrieben hat, kann man nur sagen:
Er hat keine Ahnung und davon eine ganze Menge!!!


Du bist aber böse zu "unserem" EX-BP-Kandidaten ...
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  #17  
Alt 27.12.2012, 20:19
Tafelgeher Tafelgeher ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Der durchschnittliche Arbeitnehmer hat in der DDR etwa 850 bis 950 M Netto Einkommen bezogen.

Bei Wohnungsmieten warm zwischen 50 und 80 M und Straßbahnfahrkarten für 16,66 Pfennige (6-Fahrtenkarte für 1,- Mark), Kantinen Essen für 1,80 M (Fleischgericht) hatte der sehr schnell seine Wohnung eingerichtet und das Geld für eine Auto zusammen.

Davon kann ein heutiger Hartz-IVer nur träumen
Solche Beschreibungen müssen für Freigeist wie Watschen vorkommen
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  #18  
Alt 28.12.2012, 07:10
mausebaer mausebaer ist offline
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Blinzeln AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

.unser MP hat doch schon des öfteren bewiesen,dass er über Fähigkeiten verfügt,immer mal wieder ins Fettnäpfchen zu treten...
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  #19  
Alt 28.12.2012, 09:14
Bungalow Bungalow ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Tafelgeher Beitrag anzeigen
Solche Beschreibungen müssen für Freigeist wie Watschen vorkommen
Das dumme ist nur , er begreift es nicht.
Mfg
der Rentner
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  #20  
Alt 28.12.2012, 09:30
Tafelgeher Tafelgeher ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Bungalow Beitrag anzeigen
Das dumme ist nur , er begreift es nicht.
Mfg
der Rentner
Ich glaube doch ,nur es vielen einige Zacken aus seiner Krone etwas zuzugeben, weil nicht ist was in seiner boniertheit nicht sein darf.Ich möchte sogar behaupten das er genau weiß was für Blödsinn er schreibt man kann Ihn auf der selben Stufe stellen wie einst Karl .E.v.SchnitzlerEs gab sicher einiges was in der DDR ..nicht. in Ordnung war ,aber diese dummen nicht belegbaren Schilderungen waren nicht dabei
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  #21  
Alt 28.12.2012, 10:06
Hawai Five-O Hawai Five-O ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Mit Sicherheit geht es denen rein wirtschaftlich deutlich besser als zu Zeiten der rotlackierten Diktatur. Die scheinbare soziale Sicherheit hatten nur diejenigen, die parteipolitisch konform verhielten oder sich in ihre privaten Nischen zurückzogen und den Staat Staat sein ließen - so wie heute auch. Allen anderen, und das ist doch ein ein Teil der so gerne verdrängten Wahrheit über die rotlackierte Diktatur - wurde die Teilhabe an den angeblichen sozialen Wohltaten der DDR verweigert: Berufsverbote, keine Wohnraum ...

Das vergisst man gerne. In der heutige Bundesrepublik werden aus politischen Gründen niemanden Sozialleistungen vorgehalten. Aber genauso wie man die politisch motivierten Aspekte der rotlackierten Sozialpolitik untern Tisch kehrt, tut man das mit dem generellen Leistungsanspruch heute genauso. Und redet den Anspruchsberechtigten ein, sie müssten beim Staat betteln, was nun der größten Unsinn ist, aber politisch ins Weltbild passt.
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  #22  
Alt 28.12.2012, 11:35
Tafelgeher Tafelgeher ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Hawai Five-O Beitrag anzeigen
Mit Sicherheit geht es denen rein wirtschaftlich deutlich besser als zu Zeiten der rotlackierten Diktatur. Die scheinbare soziale Sicherheit hatten nur diejenigen, die parteipolitisch konform verhielten oder sich in ihre privaten Nischen zurückzogen und den Staat Staat sein ließen - so wie heute auch. Allen anderen, und das ist doch ein ein Teil der so gerne verdrängten Wahrheit über die rotlackierte Diktatur - wurde die Teilhabe an den angeblichen sozialen Wohltaten der DDR verweigert: Berufsverbote, keine Wohnraum ...

Das vergisst man gerne. In der heutige Bundesrepublik werden aus politischen Gründen niemanden Sozialleistungen vorgehalten. Aber genauso wie man die politisch motivierten Aspekte der rotlackierten Sozialpolitik untern Tisch kehrt, tut man das mit dem generellen Leistungsanspruch heute genauso. Und redet den Anspruchsberechtigten ein, sie müssten beim Staat betteln, was nun der größten Unsinn ist, aber politisch ins Weltbild passt.
Erstens war es nicht ein Scheinbare sondern eine existierende Soziale Absicherung der Menschen,Punkt!!!
Berufsverbote war; und das weißt Du auch , auch in der BRD nichts Unbekanntes gelle.Der Unterschied war in der DDR die die mit Berufsverbot belegt waren noch lange nicht gleich Arbeitslos, sie bekamen andere Arbeit zugewiesen um Ihren Lebensunterhalt zu bestreiten Kein Staat der Erde ob Richtig oder Falsch ,tut Bürger die Ihn ablehnen auch noch dafür nen Kuß auf den Backen gebenKeinen Wohnraumach kannst Du mir sagen wo die angl.Obdachlosen zu finden waren Was für Sozialeistungen wurden denn denen vorenthalten die nicht Staatskonform warenIch rede jetzt nicht von kostenlosenStudieren was einst A.Merkel in Anspruch nehmen konnte
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  #23  
Alt 28.12.2012, 12:23
Hawai Five-O Hawai Five-O ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Tafelgeher Beitrag anzeigen
Erstens war es nicht ein Scheinbare sondern eine existierende Soziale Absicherung der Menschen,Punkt!!!
Berufsverbote war; und das weißt Du auch , auch in der BRD nichts Unbekanntes gelle.Der Unterschied war in der DDR die die mit Berufsverbot belegt waren noch lange nicht gleich Arbeitslos, sie bekamen andere Arbeit zugewiesen um Ihren Lebensunterhalt zu bestreiten Kein Staat der Erde ob Richtig oder Falsch ,tut Bürger die Ihn ablehnen auch noch dafür nen Kuß auf den Backen gebenKeinen Wohnraumach kannst Du mir sagen wo die angl.Obdachlosen zu finden waren Was für Sozialeistungen wurden denn denen vorenthalten die nicht Staatskonform warenIch rede jetzt nicht von kostenlosenStudieren was einst A.Merkel in Anspruch nehmen konnte
Es war scheinbar. Sie war ausschließlich politisch motiviert. Um die Bürger einzulullen und sie davon abzuhalten, für ihre Freiheit zu streiten. Wer soziale Leistungen wollte, musste sich staatskonform verhalten. Da es Sie ja eh nicht interessiert, ist mein Hinweis auf die vielen öffentlichen Quellen, wie Ihr rotlackierter Sozialismus mit Menschen umgegangen ist, die nicht einer Meinung mit der Staatsherrschaft waren, wohl fehl am Platz. Die gegen Atomrüstung in West und Ost demonstrierten, die sich gegen den Raubbau der Natur stellten. Also lass ich das gerne weg. Obwohl logisch ist es ja, sie bekamen eine Sozialleistung der besonderen Art: einen staatlich verordneten Aufenthalt in einem Stasi-Erholungsheim. In dem wurden sogar medizinische Behandlungen vorgenommen, die besondere Auswirkungen auf die Gesundheit hatten. Man sparten sich Ratten, an denen man experimentieren konnte, man hatte ja endlich richtiges Versuchsmaterial.

Das Sie wieder mit Frau Merkel kommen, zeugt ja auch davon, dass Sie in Wirklichkeit keine Argumente haben und nur Losungen des Neuen Deutschlands wiedergeben.

Nennen Sie mir ein Beispiel aus der heutigen Bundesrepublik, in dem einen Leistungsberechtigen aus politischen Gründen Leistungen verweigert wurden.
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  #24  
Alt 28.12.2012, 13:06
Tafelgeher Tafelgeher ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Hawai Five-O Beitrag anzeigen
Es war scheinbar. Sie war ausschließlich politisch motiviert. Um die Bürger einzulullen und sie davon abzuhalten, für ihre Freiheit zu streiten. Wer soziale Leistungen wollte, musste sich staatskonform verhalten. Da es Sie ja eh nicht interessiert, ist mein Hinweis auf die vielen öffentlichen Quellen, wie Ihr rotlackierter Sozialismus mit Menschen umgegangen ist, die nicht einer Meinung mit der Staatsherrschaft waren, wohl fehl am Platz. Die gegen Atomrüstung in West und Ost demonstrierten, die sich gegen den Raubbau der Natur stellten. Also lass ich das gerne weg. Obwohl logisch ist es ja, sie bekamen eine Sozialleistung der besonderen Art: einen staatlich verordneten Aufenthalt in einem Stasi-Erholungsheim. In dem wurden sogar medizinische Behandlungen vorgenommen, die besondere Auswirkungen auf die Gesundheit hatten. Man sparten sich Ratten, an denen man experimentieren konnte, man hatte ja endlich richtiges Versuchsmaterial.

Das Sie wieder mit Frau Merkel kommen, zeugt ja auch davon, dass Sie in Wirklichkeit keine Argumente haben und nur Losungen des Neuen Deutschlands wiedergeben.

Nennen Sie mir ein Beispiel aus der heutigen Bundesrepublik, in dem einen Leistungsberechtigen aus politischen Gründen Leistungen verweigert wurden.
Mit dem Beisspiel von A.Merkel wiederlegt schon das man Leute die nicht Staatkomform waren soziale Leistug..nicht.. verweigert hat .Oder war Sie etwa doch StaatskonformIch habe nie behautet das man in der BRD aus politischen Gründen Soziale Leistung (was man auch immer darunter versteht) vorenthalten hat.Die BRD konnte weil sie ja Demokratischer Rechtsstaat keine sozialen Leistungen aus pol.Gründen verweigern u.die DDR auch nicht weil sie es ebenfalls sich als Sozialistischer Staat beweisen mußte.Aber Berufsverbote in der BRD gab es auch und das weißt Du auch z.B.den Radikalenerlass der durch die 68erBewegung mit beseitigt wurde. Wer nett wenn Du auch einmal die Geschichte der BRD mit im Augenschein nimmst.Den Rest mit den Ratten experimentieren erspare ich mir zu kommentieren es zeigt wie Du in Wahrheit tickst ,Unsachliche Polemik der an Meinungsaustausch gar nicht interessiert ist sondern nur mit Dreck schmeißen kannals ob man mit ein ungezogenes Kind plaudert

Geändert von Tafelgeher (28.12.2012 um 13:26 Uhr).
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  #25  
Alt 28.12.2012, 13:33
Freigeist Freigeist ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Der durchschnittliche Arbeitnehmer hat in der DDR etwa 850 bis 950 M Netto Einkommen bezogen.

Bei Wohnungsmieten warm zwischen 50 und 80 M und Straßbahnfahrkarten für 16,66 Pfennige (6-Fahrtenkarte für 1,- Mark), Kantinen Essen für 1,80 M (Fleischgericht) hatte der sehr schnell seine Wohnung eingerichtet und das Geld für eine Auto zusammen.

Davon kann ein heutiger Hartz-IVer nur träumen
Durchschnittseinkommen besagen wenig über die Lebenswelt des Einzelnen. Das heutige Durchschnittseinkommen liegt bei 2500 Euronen. Und mit denen kann man wesentlich mehr anfangen als mit 950 Ostmark.
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  #26  
Alt 28.12.2012, 13:33
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Kalif Beitrag anzeigen
Zu dem Unsinn, den Freigeist geschrieben hat, kann man nur sagen:
Er hat keine Ahnung und davon eine ganze Menge!!!
Der erste Beitrag von Kalif enthält zwar kein Argument, aber ne Beleidigung. Na, das ist doch schon mal was für den Anfang.
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  #27  
Alt 28.12.2012, 13:35
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Tafelgeher Beitrag anzeigen
Die Frage ist ganz einfach zu beantworten.Man nimmt zuerst wie es heute auch gemacht wird den Durchschnittslohn eines DDR.Arbeiter 850M und stellt zu den DDR-Lebenshaltungskosten(Miete,Lebensmittel,Wasser,Ene rgie usw.)gegenüber.Und vergleichtes mit einem Arbeitslosen Durchschnittsgeld mit den Lebenshaltungskosten von heute.
Ach ja und stellen wir auch gleichmal den Lohn eines hohen DDR Parteifunktionärsden Du angesprochen hast,
mit dem eines hohen Parteifunktionärs irgend.einer Partei der BRD als vergleich gegenüber
Wie gesagt, mit einem Durchschnittseinkommen kann man alles und nix beweisen. Das Durchschnittseinkommen von H4 übertrifft locker die von Dir genannten 850 Ostmark.
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  #28  
Alt 28.12.2012, 13:38
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Tafelgeher Beitrag anzeigen
Erstens war es nicht ein Scheinbare sondern eine existierende Soziale Absicherung der Menschen,Punkt!!!
Berufsverbote war; und das weißt Du auch , auch in der BRD nichts Unbekanntes gelle.Der Unterschied war in der DDR die die mit Berufsverbot belegt waren noch lange nicht gleich Arbeitslos, sie bekamen andere Arbeit zugewiesen um Ihren Lebensunterhalt zu bestreiten Kein Staat der Erde ob Richtig oder Falsch ,tut Bürger die Ihn ablehnen auch noch dafür nen Kuß auf den Backen gebenKeinen Wohnraumach kannst Du mir sagen wo die angl.Obdachlosen zu finden waren Was für Sozialeistungen wurden denn denen vorenthalten die nicht Staatskonform warenIch rede jetzt nicht von kostenlosenStudieren was einst A.Merkel in Anspruch nehmen konnte
H4-Leute bekommen auch eine andere Arbeit zugewiesen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Wenn sie das wollen. Sie müssen diese aber nicht in jedem Fall annehmen und können ihren Unterhalt auch ohne Arbeit bestreiten. Das ist der entscheidende Unterschied.
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  #29  
Alt 28.12.2012, 13:41
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Tafelgeher Beitrag anzeigen
Mit dem Beisspiel von A.Merkel wiederlegt schon das man Leute die nicht Staatkomform waren soziale Leistug..nicht.. verweigert hat .Oder war Sie etwa doch Staatskonform:
Frau Merkel war eine kleine Opportunistin und alles andere als im Widerstand gegen die DDR. Deine Behauptungen beweisen somit überhaupt nix.
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  #30  
Alt 28.12.2012, 14:23
Mausepaul Mausepaul ist offline
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Standard AW: Geht es Arbeitslosen besser als DDR-Arbeitnehmern?

Zitat:
Zitat von Freigeist Beitrag anzeigen
H4-Leute bekommen auch eine andere Arbeit zugewiesen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Wenn sie das wollen. Sie müssen diese aber nicht in jedem Fall annehmen und können ihren Unterhalt auch ohne Arbeit bestreiten. Das ist der entscheidende Unterschied.
Haben Sie noch mehr solcher Witze auf Lager?
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