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Ausbildungsplatz ... ein Horror für jeden Gewerkschafter. Die Gewerkschaft hat sogar verlangt, dass ich junge, ausgelernte Auszubildende nur dann übernehmen darf, wenn ich allen anderen eine Kündigungsschutzgarantie gebe. Die Begründung: Junge und frisch ausgebildete Arbeitskräfte finden immer Arbeit. Und die haben sie auch gefunden. Drei Stück habe ich übernommen. Ein Älterer hat sich bereit erklärt, vorzeitig in Rente zu gehen hat sich - der ist jetzt Mentor für die jungen Kolleginnen und Kollegen, einen anderen habe ich fristlos gekündigt, weil ich von dem kaum was zu sehen bekam. Der meinte in der Tat, dass er bei mir Lohn beanspruchen darf, aber seine Zeit bei seiner Gewerkschaft zubringen kann. Der läuft jetzt samt Beurteilung bei der AA unter der Rubrik schwer vermittelbar.
Mein Fazit: Wenn du Leute in die Arbeitslosigkeit schicken willst, musste dich nur mit der Gewerkschaft einlassen. Die ruiniert jede Wirtschaft. Zitat:
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![]() Aber: In Betrieben über 5 Mitarbeiter ist der Betriebsrat auf Initiative der Arbeitnehmer nicht zu verhindern und wohl auch ratsam... ![]() ![]() |
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#36
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Tut mir Leid Herr Iswall, hier irren Sie wiedermal. Die Methode stammt aus der Antike, also aus vorchristlicher Zeit.
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Streik ist übrigens ein Pressionsmittel, dass auch nicht angewendet seine Wirkung zeigen kann. ![]() |
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#41
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Klären Sie uns mal auf. |
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Ja, solange man darüber diskutieren kann unhd Initiativen entwickeln möchte, muss man sich ja nicht drum kümmern. Mit Verlaub, die Klientel der Gewerkschaften sind die, die Arbeit haben, nicht die die welche suchen. Und mir ist kein gewerkschaftliches Konzept bekannt, wo man weniger werdende Arbeit gerecht verteilen will.
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#44
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Das wäre ja die Quadratur des Kreises zu erklären. Der Wohlstand war da am größten, wo es aufgrund wirtschaftlicher Parameter der Gesellschaft gut ging. Daran hatten die Gewerkschaften nie einen Anteil. Auch wenn die gerne behaupten, dass sie den Wohlstand geschaffen hätten.
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#45
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Deshalb sind Gewerkschaften sehr wichtg. Bei Ver-di habe ich da allerdings Zweifel. |
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Der Staat, der für die Leistungen seiner eigenen Gesetzlichen Rentenversicherung nicht eintritt, sondern bereits erworbene Rentenansprüche kürzt, tritt dann bei der privaten ein ? Indem dann die Kürzung der Gesetzlichen Renten um den Riesterfaktor von 4 % noch weiter ausgeweitet wird. Da werden dann wohl ggf. de gesetzlichn Renten um weitere 6 % Riesterprozente gekürzt. Irgendwie scheinen Sie nicht gut informiert. |
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#47
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Arbeitgeberzuscüsse ? Beantworten Sie doch mal die Frage, ob Sie als Unternehmer jemanden einstellen würden, bei dem Sie mehr zahlen, als der an Geld einbringt ? Zuschüsse vom Staat ? 4 % der Rentenkürzungen in der GRV sind Gelder, die man den Rentnern aus der gesetzlichen Rentenversicherung zu wenig zahlt. Dieses damit rekrutierte Geld sind die angeblichen Zuschüsse vom Staat. |
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#48
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Sie zeigen hier wieder einmal - wie schon in vielen anderen Posts vorher - was für einen Charakter Sie haben. Den konnten Sie in der DDR nicht ausleben. Das ist der Grund Ihres Hasses auf die DDR. |
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#49
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Die Existenz der DDR zwang die westdeutsche Unternehmerschaft zu Zugeständnissen, um den überlegenen Wohlstand gegenüber der DDR präsentieren zu können. Die Gewerkschaften hatten es dadurch nicht so schwer. Der Wirtschaft ging es deshalb gut. Weil auf diese Weise dafür gesorgt war, dass der steigenden Produktivität auch eine steigende Nachfrage gegenüberstand. Werden Sie nie verstehen. Aber Sie sind ja auch nur Betriebswirt und nicht Ökonom. Was da der Unterschied ist ? - Na dann denken Sie mal drüber nach. |
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#50
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Geändert von Mausepaul (07.01.2013 um 10:17 Uhr). |
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Da hat der Glaube aber wirklich Berge versetzt.
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Danke für Ihre Charakterisierung. Ich schließe also daraus, dass es sozialer ist, einen Menschen zu bezahlen, der von seiner regelmäßigen Arbeitszeit, die er mir schuldet, nur 40% erbringt, weil er meint, er müsse vornehmlich für die Gewerkschaft arbeiten. Dafür aber 3 Auszubildende ohne soziale Absicherung in die Arbeitslosigkeit schicken. Ich gratuliere Ihnen zu dieser sozialen Einstellung. Die ist sicher für Ihre Kreise beispielgebend.
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#56
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2. Natürlich sind die Gewerkschaften vorrangig Vertreter derjenigen, die Arbeit haben, denn das ist ihre Aufgabe. Ansonsten hießen sie ja Arbeitslosenverband. ![]() 3. Die Arbeitslosen sollten eigentlich nicht von den Gewerkschaften, sondern von politischen Parteien vertreten werden. Einige tun dies ja auch. ![]() 4. Nicht Gewerkschaften haben politische Konzepte zum Wohle der Gesellschaft zu entwickeln und durchzusetzen, sondern politische Parteien. Das ist deren ureigene Funktion, die sie allerdings oftmals vergessen. ![]() |
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Es ist bekannt um so kleiner ein Betrieb um so weniger werden u.können sich die Arbeitnehmer Organisieren.Deswegen sind auch in den großen Branchen Metall,Autoindustrie,Hafen usw. die Löhne der Arbeiter am höchsten (erstreikt) während in den Kleinen die Arbeiter nahezu keine Vertretung haben und diese auf das Wohl und Wehe des Arbeitgebers angewiesen sind.Wenn im Osten nur ca.20% der Arbeiter in einer Gewerkschaft sind liegt es auch leider daran das die Angst vor den Arbeitsplatzverlust oder gar nicht erst zu bekommen sehr groß ist .Da man sich als G.Mitglied nicht gerade bei seinen Arbeitgeber beliebt macht.Ich hoffe wenigsten das Du das nicht auch noch abstreitest
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