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#61
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Es ist auch eine große Frechheit, wenn sich jemand in der Gewerkschaft angagiert. |
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#62
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Nichts gegen einen angemessenen Kapitalismus, aber eben in Maßen und nicht in Form eines gierigen alles veschlingenden Raubtieres. |
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#63
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Nein so etwas gibt es nicht.
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#64
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Wer seine Arbeitszeit mit Anderem als Arbeit verbringt, würd selbst ich feuern. Ich lob mir den Betrieb meiner Frau, ein Zweigbetrieb mit 23 Mitarbeitern. Niemand ist Gewerkschaftsmitglied. Es gibt zwar kein Weihnachts-/Urlaubsgeld, dafür eine GEMEINSAME Weihnachtsfeier und ein, ich nenne es mal 13.Gehalt. Hier geht es um eine einmal pro Jahr gezahlte "Umsatzprämie" (+/- ca. 200€ vom Lohn, je nach Jahresumsatz). Und das Betriebsklima ist auch toll. Ganz im GEGENTEIL der riesengrosse Stammbetrieb mit Gewerkschaft und Betriebsrat! |
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#65
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Das Problem hier ist ein ganz anderes: Sie haben noch nachgetreten und versucht, über eine negative Beurteilung dem Menschen die Chance zu verbauen, woanders Fuß zu fassen. Das ist das Verwerfliche. |
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#66
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Ich werde niemanden bescheinigen, dass er sehr fleißig war, wenn sein Fleiß allein darin bestand seine Arbeit andere machen zu lassen. Da fragt sich wohl am Ende, was da verwerflicher war.
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#67
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Ich weiss nicht, was ich von Mammamia halten soll, mögen oder nicht, geb ich zu. Aber hier hat er doch völlig Recht. Wieso darf in der Beurteilung nicht stehen, das dieser nicht mal die Hälfte seiner Arbeitszeit mit der eigendlichen Arbeit verbringt? Mir Unlogisch? |
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#68
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Auf jeden Fall ist es normal im Leben, dass Leute an manchen Stellen nicht miteinander zurechtkommen. Da muss man sich eben trennen und anderso sein Glück versuchen. Und wenn Sie hier versuchen, dem das zu verbauen, dann ist das sehr sehr schlecht. Auch wenn ich nicht an Gott glaube, darf ich daran erinnern, dass man auch mal verzeihen muss und kann nicht noch versuchen den Leuten die Zukunft zu verbauen. |
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#69
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Da muss man nicht noch per Zeugnis den Neuanfang verbauen. |
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#70
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#71
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#72
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Wirtschaftliche Aktivität allein führt zu Wohlstand, aber nicht zu einer möglichst breiten Verteilung. Wie bitte soll die Arbeitnehmerschaft ihren Anteil einfordern wernn nicht durch Organisation? In dem der einzelne Arbeitnehmer Lohnverhandlungen führt? Lächerlich! |
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#73
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Solange es Menschen, wie Sie und Antichrist gibt, braucht sich der Kapitalismus mit seinen menschenverachtenden Auswüchsen keine Sorgen machen.
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#74
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#75
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Kleiner Irrtum, Sie verbreiten eine Unwahrheit:
Das erste Betriebsverfassungsgesetz trat am 14.11.1952 in der BRD in Kraft. Wie ich schon vermutete, regelt es die Mitbestimmung und die Gewrkschaftsarbeit in den Unternehmen. Eine schwache Leistung für einen Unternehmer. |
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#76
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Wenn ich jemanden einstelle, dann mit Sicherheit erstmal nur befristet, um ihn unkompliziert wieder los zu werden. Hier sieht man schon, dass die Darstellungen von MammaMia sehr fragwürdig sind. Offensichtlich hat der Mann die Probezeit zur Zurfriedenheit überstanden und ist weiterbeschäftigt worden. Zitat:
MammaMia hat offensichtlich einen Mitarbeiter entlassen, der pflichtgemäß seinen Aufgaben als Betriebsrat nachgegangen ist (gewerkschaftliche Tätigkeit darf der nämlich nicht während der Arbeitszeit machen). Und er hat offensichtlich ganz bewusst versucht, mit einem schlechten Zeugnis, diesem Mitarbeiter den weiteren Weg zu verbauen. Zudem zeigen ja die Posts von MammaMia, dass er sobald er nicht mehr argumentieren kann, die Poster persönlich angreift und denen Sachen vorwirft, die diese nicht so oder gar nicht gesagt hatten. Und so wird es auch hier gewesen sein. Der Mitarbeiter hat nicht in die DIKTATUR des MammaMia gepasst, also wird er tot gemacht. |
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#77
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Was ist in Ihren Augen ein angemessener Kapitalismus?
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#78
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Wenn du denn blooooß richtig LESEN könntest, inklusive VERSTEHEN von Gelesenem von Beginn an, dann wüsstest du das es hier auch OHNE Gewerkschaft LohnERHÖHUNGEN gab (und gewiss auch weiter geben wird) ... ![]() ![]() ![]() ![]() (hauptsache irgendwelchen unqualifizierten Senf dazugeben) |
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#79
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Was ist denn #menschenverachtend# daran, jemanden der nicht arbeitet zu entlassen und dies in der Beurteilung zu nennen??? Und mit Antichrist stellst du mich nicht auf eine Stufe! Kommen deine "Pöbelläuse" wieder durch??? ![]() ![]() ![]() |
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#80
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Werter Mausepaul, sowohl dieses als das novellierte Gesetz regelt nicht die Arbeit der Gewerkschaft in Unternehmen sondern lediglich deren Beteiligung an verschiedenen Maßnahmen, Veranstaltungen etc. Es sei Ihnen aber trotzdem verziehen. Denn der werte Kollege interessierte sich wahrlich nicht für gewerkschaftliche Arbeit im Betrieb, sondern lediglich wie er bei mir Geld verdienen konnte und ansonsten für die Gewerkschaft unterwegs sein durfte. Im Betrieb ist er meist dadurch aufgefallen, dass andere seine Arbeit mitmachen mussten, was ja die Stimmung erheblich anhob, denn es ist sicher für jeden eine Ehre für faule Mitarbeiter den Kopf hinzuhalten. Was ich vergessen hatte, der Betriebsrat hat der Kündigung im übrigen zugestimmt. Die hatten nämlich auch keine Lust auf Solidarität.
Dieser Fall eignet sich wahrlich nicht, um mit Solidaritätsbekundungen um sich zu werfen. Aber er prägt. Lieber einen Betriebsrat, den die Interessen der Belegschaft wichtiger sind, als einen Gewerkschaftsfunktionär, der die Stimmung im Unternehmen vergällt. |
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#81
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Nachhaker übt sich in der Interpretation und Auslegung und anschließenden Behauptungen, die er mit Sicherheit nicht beweisen kann. Daher einige Anmerkungen meinerseits.
a) Dieser Mitarbeiter war weder Betriebsrat noch hat er Aufgaben für diesen wahrgenommen. Mithin ist die Darstellung von Nachhaker eine bloße Behauptung. b) Wenn Nachhaker behauptet, er habe seine Probezeiten bestanden, dann mag das vielleicht so sein, geht mir aber am A... vorbei. Der war ein § 613a BGB-Fall c) Wenn Nachhaker darlegt, dass er höchstens befristet einstellt, dann mag das für ihn gelten. Meine Praxis ist das nicht. d) Der Mitarbeiter hat eine seiner Leistungen im Unternehmen entsprechende Beurteilung erhalten. Daran ist weder etwas geschönt noch bewusst falsch dargestellt. e) Ich morde nicht noch entlasse ich gute Mitarbeiter, nur weil sie eine eigene Meinung haben. Dafür ist der Fachkräftemarkt viel zu angespannt. Fazit: Man sollte bei Nachhakerschen Äußerungen sehr vorsichtig sein. Denn es zeigt sich ja in den Posts von Nachhaker, dass er sobald er nicht mehr argumentieren kann, die Poster persönlich angreift und denen Sachen vorwirft, die diese nicht so oder gar nicht gesagt hatten. Und das ist hier auch so. Zitat:
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#82
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Ihre Chronologie: Gestern 18:05 "einen anderen habe ich fristlos gekündigt, weil ich von dem kaum was zu sehen bekam. Der meinte in der Tat, dass er bei mir Lohn beanspruchen darf, aber seine Zeit bei seiner Gewerkschaft zubringen kann." Heute 12:52 "der von seiner regelmäßigen Arbeitszeit, die er mir schuldet, nur 40% erbringt, weil er meint, er müsse vornehmlich für die Gewerkschaft arbeiten." Heute 15:19 "Ich werde niemanden bescheinigen, dass er sehr fleißig war, wenn sein Fleiß allein darin bestand seine Arbeit andere machen zu lassen." Heute 19:56 "Werter Mausepaul, sowohl dieses als das novellierte Gesetz regelt nicht die Arbeit der Gewerkschaft in Unternehmen sondern lediglich deren Beteiligung an verschiedenen Maßnahmen, Veranstaltungen etc. Es sei Ihnen aber trotzdem verziehen. Denn der werte Kollege interessierte sich wahrlich nicht für gewerkschaftliche Arbeit im Betrieb, sondern lediglich wie er bei mir Geld verdienen konnte und ansonsten für die Gewerkschaft unterwegs sein durfte. Im Betrieb ist er meist dadurch aufgefallen, dass andere seine Arbeit mitmachen mussten, was ja die Stimmung erheblich anhob, denn es ist sicher für jeden eine Ehre für faule Mitarbeiter den Kopf hinzuhalten. Was ich vergessen hatte, der Betriebsrat hat der Kündigung im übrigen zugestimmt. Die hatten nämlich auch keine Lust auf Solidarität. Dieser Fall eignet sich wahrlich nicht, um mit Solidaritätsbekundungen um sich zu werfen. Aber er prägt. Lieber einen Betriebsrat, den die Interessen der Belegschaft wichtiger sind, als einen Gewerkschaftsfunktionär, der die Stimmung im Unternehmen vergällt." Warum haben Sie die "Fakten" nicht von Anfang an offengelegt und nur Scheibchenweise, wie es immer am besten in Ihr Bild passt. Erst hat er für die Gewerkschaft sich betätigt und jetzt ist er ein Faulperlz, ein Schelm, wer Böses dabei denkt. |
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#83
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Werter Neundorfer, bitte überlassen Sie es mir was ich mache oder nicht.
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#84
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Bitte helfen Sie mir auf die Sprünge, ich lese Ihren Beitrag zum zehnten Mal, aber ich finde nix von einer Lohnerhöhung. |
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#85
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Du kannst noch TAUSENDMAL lesen ( ![]() ![]() ![]() ![]() ) , wenn man denn wüsste, was "VON BEGINN AN" heissen täte ... ![]() ![]() Hauptsache rumpöbeln! |
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#86
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Wenn hier einer pöbelt, dann sind Sie es. Was heißt von VON BEGINN AN? Klären Sie mich bitte auf, in diesen drei Worten kommt auch keine Lohnerhöhung vor.
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#87
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Zitat:
Aus diesen Quark muss man nicht Antworten... ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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#88
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Sie disqualifizieren sich selber, Sie wissen nicht einmal was Sie vor einigen Minuten geschrieben haben.
![]() ![]() ![]() Sehr schwach. |
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#89
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Ach Mausepaul, wozu sollte ich das. Ich habe nicht vermutet, dass Sie hier gleich ein Solidaritätskomitee gründen.
Zitat:
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#90
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Zitat:
![]() , ehrlich!Dabei geht es um das Thema "Arbeitsplatz um jeden Preis" Was manche anderen gern für einen Hungerlohn zu arbeiten zumuten, würde er für sich selbst nie und nimmer in Kauf nehmen. die tagesschau berichtet heute "Da werden Milliarden verpulvert, um Hungerlöhne aufzufüllen", sagte Linksparteichef Bernd Riexinger dem Blatt. Seit dem Hartz-IV-Start im Jahr 2005 seien bereits mehr als 70 Milliarden Euro für Aufstocker ausgegeben worden. Er forderte einen gesetzlichen Mindestlohn. Löhne, die bei Vollzeitarbeit nicht zum Leben reichten, müssten unter Strafe gestellt werden." Recht hat deser Linke B. Riexinger schon. Aber alles nur Polemik. Wo kein Kläger, ist auch kein Angeklagter ![]() Aber die SPD mit dessen Hartz, Schröder, Clement und Konsorten sind alles und mit deren geforderten Leiharbeitsfirmen Arbeiterverräter. Firmen die ihre Mitarbeiter nicht würdig und anständig bezahlen wollen, haben mit dem Gedanken der sozialen Marktwirtschaft eines Ludwig Ehrhards nichts mehr zutun und müssten vom Markt verschwinden. Oder leben wir etwa schon wieder im Sozialismus, allias DDR? Da fährt dieses Land sicher auch gegen den Baum. |
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