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  #61  
Alt 07.01.2013, 14:02
Mausepaul Mausepaul ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von MammaMia Beitrag anzeigen
Danke für Ihre Charakterisierung. Ich schließe also daraus, dass es sozialer ist, einen Menschen zu bezahlen, der von seiner regelmäßigen Arbeitszeit, die er mir schuldet, nur 40% erbringt, weil er meint, er müsse vornehmlich für die Gewerkschaft arbeiten. Dafür aber 3 Auszubildende ohne soziale Absicherung in die Arbeitslosigkeit schicken. Ich gratuliere Ihnen zu dieser sozialen Einstellung. Die ist sicher für Ihre Kreise beispielgebend.
Gibt es nicht so etwas wie ein Betriebsverfassungsgesetz, in dem geregelt ist, wie die gewerkschaftliche Arbeit in einem Unternehmen geregelt ist?
Es ist auch eine große Frechheit, wenn sich jemand in der Gewerkschaft angagiert.
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  #62  
Alt 07.01.2013, 14:36
Oma Duck Oma Duck ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von Mausepaul Beitrag anzeigen
Oma Duck, Sie wollen doch wohl nicht den hochgespiesenen Kapitalismus abschaffen? Dann werden aber MammaMia und Konsorten aber weinen.
Ooch, die Krokodilstränen kann ich dann gut ertragen.
Nichts gegen einen angemessenen Kapitalismus, aber eben in Maßen und nicht in Form eines gierigen alles veschlingenden Raubtieres.
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  #63  
Alt 07.01.2013, 14:39
MammaMia MammaMia ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Nein so etwas gibt es nicht.
Zitat:
Zitat von Mausepaul Beitrag anzeigen
Gibt es nicht so etwas wie ein Betriebsverfassungsgesetz, in dem geregelt ist, wie die gewerkschaftliche Arbeit in einem Unternehmen geregelt ist?
Es ist auch eine große Frechheit, wenn sich jemand in der Gewerkschaft angagiert.
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  #64  
Alt 07.01.2013, 14:55
Neundorfer2004 Neundorfer2004 ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von MammaMia Beitrag anzeigen
Danke für Ihre Charakterisierung. Ich schließe also daraus, dass es sozialer ist, einen Menschen zu bezahlen, der von seiner regelmäßigen Arbeitszeit, die er mir schuldet, nur 40% erbringt, weil er meint, er müsse vornehmlich für die Gewerkschaft arbeiten. Dafür aber 3 Auszubildende ohne soziale Absicherung in die Arbeitslosigkeit schicken. Ich gratuliere Ihnen zu dieser sozialen Einstellung. Die ist sicher für Ihre Kreise beispielgebend.


Wer seine Arbeitszeit mit Anderem als Arbeit verbringt, würd selbst ich feuern. Ich lob mir den Betrieb meiner Frau, ein Zweigbetrieb mit 23 Mitarbeitern. Niemand ist Gewerkschaftsmitglied. Es gibt zwar kein Weihnachts-/Urlaubsgeld, dafür eine GEMEINSAME Weihnachtsfeier und ein, ich nenne es mal 13.Gehalt. Hier geht es um eine einmal pro Jahr gezahlte "Umsatzprämie" (+/- ca. 200€ vom Lohn, je nach Jahresumsatz). Und das Betriebsklima ist auch toll. Ganz im GEGENTEIL der riesengrosse Stammbetrieb mit Gewerkschaft und Betriebsrat!
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  #65  
Alt 07.01.2013, 15:15
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von MammaMia Beitrag anzeigen
Danke für Ihre Charakterisierung. Ich schließe also daraus, dass es sozialer ist, einen Menschen zu bezahlen, der von seiner regelmäßigen Arbeitszeit, die er mir schuldet, nur 40% erbringt, weil er meint, er müsse vornehmlich für die Gewerkschaft arbeiten. Dafür aber 3 Auszubildende ohne soziale Absicherung in die Arbeitslosigkeit schicken. Ich gratuliere Ihnen zu dieser sozialen Einstellung. Die ist sicher für Ihre Kreise beispielgebend.
Ich würde einen Arbeitnehmer, der mich mehr kostet als er einbringt auch versuchen los zu werden.

Das Problem hier ist ein ganz anderes:

Sie haben noch nachgetreten und versucht, über eine negative Beurteilung dem Menschen die Chance zu verbauen, woanders Fuß zu fassen.

Das ist das Verwerfliche.
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  #66  
Alt 07.01.2013, 15:19
MammaMia MammaMia ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Ich werde niemanden bescheinigen, dass er sehr fleißig war, wenn sein Fleiß allein darin bestand seine Arbeit andere machen zu lassen. Da fragt sich wohl am Ende, was da verwerflicher war.
Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Ich würde einen Arbeitnehmer, der mich mehr kostet als er einbringt auch versuchen los zu werden.

Das Problem hier ist ein ganz anderes:

Sie haben noch nachgetreten und versucht, über eine negative Beurteilung dem Menschen die Chance zu verbauen, woanders Fuß zu fassen.

Das ist das Verwerfliche.
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  #67  
Alt 07.01.2013, 15:23
Neundorfer2004 Neundorfer2004 ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Ich würde einen Arbeitnehmer, der mich mehr kostet als er einbringt auch versuchen los zu werden.

Das Problem hier ist ein ganz anderes:

Sie haben noch nachgetreten und versucht, über eine negative Beurteilung dem Menschen die Chance zu verbauen, woanders Fuß zu fassen.

Das ist das Verwerfliche.


Ich weiss nicht, was ich von Mammamia halten soll, mögen oder nicht, geb ich zu. Aber hier hat er doch völlig Recht. Wieso darf in der Beurteilung nicht stehen, das dieser nicht mal die Hälfte seiner Arbeitszeit mit der eigendlichen Arbeit verbringt? Mir Unlogisch?
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  #68  
Alt 07.01.2013, 15:24
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von MammaMia Beitrag anzeigen
Ich werde niemanden bescheinigen, dass er sehr fleißig war, wenn sein Fleiß allein darin bestand seine Arbeit andere machen zu lassen. Da fragt sich wohl am Ende, was da verwerflicher war.
Dann schreiben Sie eben gar kein Zeugnis.

Auf jeden Fall ist es normal im Leben, dass Leute an manchen Stellen nicht miteinander zurechtkommen.
Da muss man sich eben trennen und anderso sein Glück versuchen.

Und wenn Sie hier versuchen, dem das zu verbauen, dann ist das sehr sehr schlecht.

Auch wenn ich nicht an Gott glaube, darf ich daran erinnern, dass man auch mal verzeihen muss und kann nicht noch versuchen den Leuten die Zukunft zu verbauen.
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  #69  
Alt 07.01.2013, 15:27
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von Neundorfer2004 Beitrag anzeigen
Ich weiss nicht, was ich von Mammamia halten soll, mögen oder nicht, geb ich zu. Aber hier hat er doch völlig Recht. Wieso darf in der Beurteilung nicht stehen, das dieser nicht mal die Hälfte seiner Arbeitszeit mit der eigendlichen Arbeit verbringt? Mir Unlogisch?
Ich meine, wenn der deswegen entlassen wurde, dann hat er seine Lektion erhalten und kann sich in der nächsten Firma überlegen, was er anders macht.

Da muss man nicht noch per Zeugnis den Neuanfang verbauen.
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  #70  
Alt 07.01.2013, 15:31
Neundorfer2004 Neundorfer2004 ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Dann schreiben Sie eben gar kein Zeugnis.

Auf jeden Fall ist es normal im Leben, dass Leute an manchen Stellen nicht miteinander zurechtkommen.
Da muss man sich eben trennen und anderso sein Glück versuchen.

Und wenn Sie hier versuchen, dem das zu verbauen, dann ist das sehr sehr schlecht.

Auch wenn ich nicht an Gott glaube, darf ich daran erinnern, dass man auch mal verzeihen muss und kann nicht noch versuchen den Leuten die Zukunft zu verbauen.
Warum? Den nächsten AG ins offene Messer laufen lassen? Laut Mammamia`s Schilderung ist es doch kein Wunder, wenn Firmen nur Gewerkschatfslose Mitarbeiter einstellen. Wär ich Chef, würd ich auch nicht über die Hälfte des Geldes zum Fenster rauswerfen...
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  #71  
Alt 07.01.2013, 17:05
Robert Iswall Robert Iswall ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von Oma Duck Beitrag anzeigen
Ooch, die Krokodilstränen kann ich dann gut ertragen.
Nichts gegen einen angemessenen Kapitalismus, aber eben in Maßen und nicht in Form eines gierigen alles veschlingenden Raubtieres.
Ich fürchte, die "Zähmung dieses Raubtieres" (Formulierung wird übrigens sogar Richard Nixon zugeschrieben!) ist aussichtsloser als die Zähmung von Kampfhunden!
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  #72  
Alt 07.01.2013, 17:14
Sapere Aude Sapere Aude ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von MammaMia Beitrag anzeigen
Das wäre ja die Quadratur des Kreises zu erklären. Der Wohlstand war da am größten, wo es aufgrund wirtschaftlicher Parameter der Gesellschaft gut ging. Daran hatten die Gewerkschaften nie einen Anteil. Auch wenn die gerne behaupten, dass sie den Wohlstand geschaffen hätten.
Weltweit ist der Wohlstand in Skandavien am höchsten, und am gleichmäßigsten verteilt. Das sind gleichzeitig die Länder mit dem höchsten gewerkschaftlichen Organisationsgrad. In Dänemark liegt er bei 90 Prozent.
Wirtschaftliche Aktivität allein führt zu Wohlstand, aber nicht zu einer möglichst breiten Verteilung. Wie bitte soll die Arbeitnehmerschaft ihren Anteil einfordern wernn nicht durch Organisation? In dem der einzelne Arbeitnehmer Lohnverhandlungen führt? Lächerlich!
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  #73  
Alt 07.01.2013, 17:22
Mausepaul Mausepaul ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von Neundorfer2004 Beitrag anzeigen
Warum? Den nächsten AG ins offene Messer laufen lassen? Laut Mammamia`s Schilderung ist es doch kein Wunder, wenn Firmen nur Gewerkschatfslose Mitarbeiter einstellen. Wär ich Chef, würd ich auch nicht über die Hälfte des Geldes zum Fenster rauswerfen...
Solange es Menschen, wie Sie und Antichrist gibt, braucht sich der Kapitalismus mit seinen menschenverachtenden Auswüchsen keine Sorgen machen.
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  #74  
Alt 07.01.2013, 17:25
Mausepaul Mausepaul ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von Neundorfer2004 Beitrag anzeigen
Wer seine Arbeitszeit mit Anderem als Arbeit verbringt, würd selbst ich feuern. Ich lob mir den Betrieb meiner Frau, ein Zweigbetrieb mit 23 Mitarbeitern. Niemand ist Gewerkschaftsmitglied. Es gibt zwar kein Weihnachts-/Urlaubsgeld, dafür eine GEMEINSAME Weihnachtsfeier und ein, ich nenne es mal 13.Gehalt. Hier geht es um eine einmal pro Jahr gezahlte "Umsatzprämie" (+/- ca. 200€ vom Lohn, je nach Jahresumsatz). Und das Betriebsklima ist auch toll. Ganz im GEGENTEIL der riesengrosse Stammbetrieb mit Gewerkschaft und Betriebsrat!
Das freut aber den Arbeitgeber, keinen Ärger mit berechtigten Lohnforderungen.
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  #75  
Alt 07.01.2013, 17:29
Mausepaul Mausepaul ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von MammaMia Beitrag anzeigen
Nein so etwas gibt es nicht.
Kleiner Irrtum, Sie verbreiten eine Unwahrheit:
Das erste Betriebsverfassungsgesetz trat am 14.11.1952 in der BRD in Kraft. Wie ich schon vermutete, regelt es die Mitbestimmung und die Gewrkschaftsarbeit in den Unternehmen.
Eine schwache Leistung für einen Unternehmer.
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  #76  
Alt 07.01.2013, 17:36
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von Neundorfer2004 Beitrag anzeigen
Warum? Den nächsten AG ins offene Messer laufen lassen? Laut Mammamia`s Schilderung ist es doch kein Wunder, wenn Firmen nur Gewerkschatfslose Mitarbeiter einstellen. Wär ich Chef, würd ich auch nicht über die Hälfte des Geldes zum Fenster rauswerfen...
Sie müssen bei MammaMias Äußerungen sehr vorsichtig sein.

Wenn ich jemanden einstelle, dann mit Sicherheit erstmal nur befristet, um ihn unkompliziert wieder los zu werden. Hier sieht man schon, dass die Darstellungen von MammaMia sehr fragwürdig sind.

Offensichtlich hat der Mann die Probezeit zur Zurfriedenheit überstanden und ist weiterbeschäftigt worden.

Zitat:
Zitat von MammaMia
einen anderen habe ich fristlos gekündigt, weil ich von dem kaum was zu sehen bekam. Der meinte in der Tat, dass er bei mir Lohn beanspruchen darf, aber seine Zeit bei seiner Gewerkschaft zubringen kann. Der läuft jetzt samt Beurteilung bei der AA unter der Rubrik schwer vermittelbar.
bold von mir

MammaMia hat offensichtlich einen Mitarbeiter entlassen, der pflichtgemäß seinen Aufgaben als Betriebsrat nachgegangen ist (gewerkschaftliche Tätigkeit darf der nämlich nicht während der Arbeitszeit machen).

Und er hat offensichtlich ganz bewusst versucht, mit einem schlechten Zeugnis, diesem Mitarbeiter den weiteren Weg zu verbauen.

Zudem zeigen ja die Posts von MammaMia, dass er sobald er nicht mehr argumentieren kann, die Poster persönlich angreift und denen Sachen vorwirft, die diese nicht so oder gar nicht gesagt hatten.

Und so wird es auch hier gewesen sein. Der Mitarbeiter hat nicht in die DIKTATUR des MammaMia gepasst, also wird er tot gemacht.
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  #77  
Alt 07.01.2013, 17:45
Mausepaul Mausepaul ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von Oma Duck Beitrag anzeigen
Ooch, die Krokodilstränen kann ich dann gut ertragen.
Nichts gegen einen angemessenen Kapitalismus, aber eben in Maßen und nicht in Form eines gierigen alles veschlingenden Raubtieres.
Was ist in Ihren Augen ein angemessener Kapitalismus?
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  #78  
Alt 07.01.2013, 19:40
Neundorfer2004 Neundorfer2004 ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von Mausepaul Beitrag anzeigen
Das freut aber den Arbeitgeber, keinen Ärger mit berechtigten Lohnforderungen.


Wenn du denn blooooß richtig LESEN könntest, inklusive VERSTEHEN von Gelesenem von Beginn an, dann wüsstest du das es hier auch OHNE Gewerkschaft LohnERHÖHUNGEN gab (und gewiss auch weiter geben wird) ... (hauptsache irgendwelchen unqualifizierten Senf dazugeben)
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  #79  
Alt 07.01.2013, 19:47
Neundorfer2004 Neundorfer2004 ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von Mausepaul Beitrag anzeigen
Solange es Menschen, wie Sie und Antichrist gibt, braucht sich der Kapitalismus mit seinen menschenverachtenden Auswüchsen keine Sorgen machen.


Was ist denn #menschenverachtend# daran, jemanden der nicht arbeitet zu entlassen und dies in der Beurteilung zu nennen??? Und mit Antichrist stellst du mich nicht auf eine Stufe! Kommen deine "Pöbelläuse" wieder durch???
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  #80  
Alt 07.01.2013, 19:56
MammaMia MammaMia ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Werter Mausepaul, sowohl dieses als das novellierte Gesetz regelt nicht die Arbeit der Gewerkschaft in Unternehmen sondern lediglich deren Beteiligung an verschiedenen Maßnahmen, Veranstaltungen etc. Es sei Ihnen aber trotzdem verziehen. Denn der werte Kollege interessierte sich wahrlich nicht für gewerkschaftliche Arbeit im Betrieb, sondern lediglich wie er bei mir Geld verdienen konnte und ansonsten für die Gewerkschaft unterwegs sein durfte. Im Betrieb ist er meist dadurch aufgefallen, dass andere seine Arbeit mitmachen mussten, was ja die Stimmung erheblich anhob, denn es ist sicher für jeden eine Ehre für faule Mitarbeiter den Kopf hinzuhalten. Was ich vergessen hatte, der Betriebsrat hat der Kündigung im übrigen zugestimmt. Die hatten nämlich auch keine Lust auf Solidarität.

Dieser Fall eignet sich wahrlich nicht, um mit Solidaritätsbekundungen um sich zu werfen. Aber er prägt. Lieber einen Betriebsrat, den die Interessen der Belegschaft wichtiger sind, als einen Gewerkschaftsfunktionär, der die Stimmung im Unternehmen vergällt.
Zitat:
Zitat von Mausepaul Beitrag anzeigen
Kleiner Irrtum, Sie verbreiten eine Unwahrheit:
Das erste Betriebsverfassungsgesetz trat am 14.11.1952 in der BRD in Kraft. Wie ich schon vermutete, regelt es die Mitbestimmung und die Gewrkschaftsarbeit in den Unternehmen.
Eine schwache Leistung für einen Unternehmer.
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  #81  
Alt 07.01.2013, 20:17
MammaMia MammaMia ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Nachhaker übt sich in der Interpretation und Auslegung und anschließenden Behauptungen, die er mit Sicherheit nicht beweisen kann. Daher einige Anmerkungen meinerseits.

a) Dieser Mitarbeiter war weder Betriebsrat noch hat er Aufgaben für diesen wahrgenommen. Mithin ist die Darstellung von Nachhaker eine bloße Behauptung.

b) Wenn Nachhaker behauptet, er habe seine Probezeiten bestanden, dann mag das vielleicht so sein, geht mir aber am A... vorbei. Der war ein § 613a BGB-Fall

c) Wenn Nachhaker darlegt, dass er höchstens befristet einstellt, dann mag das für ihn gelten. Meine Praxis ist das nicht.

d) Der Mitarbeiter hat eine seiner Leistungen im Unternehmen entsprechende Beurteilung erhalten. Daran ist weder etwas geschönt noch bewusst falsch dargestellt.

e) Ich morde nicht noch entlasse ich gute Mitarbeiter, nur weil sie eine eigene Meinung haben. Dafür ist der Fachkräftemarkt viel zu angespannt.

Fazit: Man sollte bei Nachhakerschen Äußerungen sehr vorsichtig sein. Denn es zeigt sich ja in den Posts von Nachhaker, dass er sobald er nicht mehr argumentieren kann, die Poster persönlich angreift und denen Sachen vorwirft, die diese nicht so oder gar nicht gesagt hatten.

Und das ist hier auch so.

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Sie müssen bei MammaMias Äußerungen sehr vorsichtig sein.

Wenn ich jemanden einstelle, dann mit Sicherheit erstmal nur befristet, um ihn unkompliziert wieder los zu werden. Hier sieht man schon, dass die Darstellungen von MammaMia sehr fragwürdig sind.

Offensichtlich hat der Mann die Probezeit zur Zurfriedenheit überstanden und ist weiterbeschäftigt worden.




bold von mir

MammaMia hat offensichtlich einen Mitarbeiter entlassen, der pflichtgemäß seinen Aufgaben als Betriebsrat nachgegangen ist (gewerkschaftliche Tätigkeit darf der nämlich nicht während der Arbeitszeit machen).

Und er hat offensichtlich ganz bewusst versucht, mit einem schlechten Zeugnis, diesem Mitarbeiter den weiteren Weg zu verbauen.

Zudem zeigen ja die Posts von MammaMia, dass er sobald er nicht mehr argumentieren kann, die Poster persönlich angreift und denen Sachen vorwirft, die diese nicht so oder gar nicht gesagt hatten.

Und so wird es auch hier gewesen sein. Der Mitarbeiter hat nicht in die DIKTATUR des MammaMia gepasst, also wird er tot gemacht.
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  #82  
Alt 07.01.2013, 20:22
Mausepaul Mausepaul ist offline
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von MammaMia Beitrag anzeigen
Werter Mausepaul, sowohl dieses als das novellierte Gesetz regelt nicht die Arbeit der Gewerkschaft in Unternehmen sondern lediglich deren Beteiligung an verschiedenen Maßnahmen, Veranstaltungen etc. Es sei Ihnen aber trotzdem verziehen. Denn der werte Kollege interessierte sich wahrlich nicht für gewerkschaftliche Arbeit im Betrieb, sondern lediglich wie er bei mir Geld verdienen konnte und ansonsten für die Gewerkschaft unterwegs sein durfte. Im Betrieb ist er meist dadurch aufgefallen, dass andere seine Arbeit mitmachen mussten, was ja die Stimmung erheblich anhob, denn es ist sicher für jeden eine Ehre für faule Mitarbeiter den Kopf hinzuhalten. Was ich vergessen hatte, der Betriebsrat hat der Kündigung im übrigen zugestimmt. Die hatten nämlich auch keine Lust auf Solidarität.

Dieser Fall eignet sich wahrlich nicht, um mit Solidaritätsbekundungen um sich zu werfen. Aber er prägt. Lieber einen Betriebsrat, den die Interessen der Belegschaft wichtiger sind, als einen Gewerkschaftsfunktionär, der die Stimmung im Unternehmen vergällt.
Ob Sie mir verzeihen oder nicht geht mir total am Anus vorbei.
Ihre Chronologie:
Gestern 18:05
"einen anderen habe ich fristlos gekündigt, weil ich von dem kaum was zu sehen bekam. Der meinte in der Tat, dass er bei mir Lohn beanspruchen darf, aber seine Zeit bei seiner Gewerkschaft zubringen kann."

Heute 12:52
"der von seiner regelmäßigen Arbeitszeit, die er mir schuldet, nur 40% erbringt, weil er meint, er müsse vornehmlich für die Gewerkschaft arbeiten."

Heute 15:19
"Ich werde niemanden bescheinigen, dass er sehr fleißig war, wenn sein Fleiß allein darin bestand seine Arbeit andere machen zu lassen."

Heute 19:56
"Werter Mausepaul, sowohl dieses als das novellierte Gesetz regelt nicht die Arbeit der Gewerkschaft in Unternehmen sondern lediglich deren Beteiligung an verschiedenen Maßnahmen, Veranstaltungen etc. Es sei Ihnen aber trotzdem verziehen. Denn der werte Kollege interessierte sich wahrlich nicht für gewerkschaftliche Arbeit im Betrieb, sondern lediglich wie er bei mir Geld verdienen konnte und ansonsten für die Gewerkschaft unterwegs sein durfte. Im Betrieb ist er meist dadurch aufgefallen, dass andere seine Arbeit mitmachen mussten, was ja die Stimmung erheblich anhob, denn es ist sicher für jeden eine Ehre für faule Mitarbeiter den Kopf hinzuhalten. Was ich vergessen hatte, der Betriebsrat hat der Kündigung im übrigen zugestimmt. Die hatten nämlich auch keine Lust auf Solidarität.

Dieser Fall eignet sich wahrlich nicht, um mit Solidaritätsbekundungen um sich zu werfen. Aber er prägt. Lieber einen Betriebsrat, den die Interessen der Belegschaft wichtiger sind, als einen Gewerkschaftsfunktionär, der die Stimmung im Unternehmen vergällt."

Warum haben Sie die "Fakten" nicht von Anfang an offengelegt und nur Scheibchenweise, wie es immer am besten in Ihr Bild passt.

Erst hat er für die Gewerkschaft sich betätigt und jetzt ist er ein Faulperlz, ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
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  #83  
Alt 07.01.2013, 20:49
Mausepaul Mausepaul ist offline
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Zitat:
Zitat von Neundorfer2004 Beitrag anzeigen
Was ist denn #menschenverachtend# daran, jemanden der nicht arbeitet zu entlassen und dies in der Beurteilung zu nennen??? Und mit Antichrist stellst du mich nicht auf eine Stufe! Kommen deine "Pöbelläuse" wieder durch???
Werter Neundorfer, bitte überlassen Sie es mir was ich mache oder nicht.
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  #84  
Alt 07.01.2013, 20:52
Mausepaul Mausepaul ist offline
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Zitat:
Zitat von Neundorfer2004 Beitrag anzeigen
Wenn du denn blooooß richtig LESEN könntest, inklusive VERSTEHEN von Gelesenem von Beginn an, dann wüsstest du das es hier auch OHNE Gewerkschaft LohnERHÖHUNGEN gab (und gewiss auch weiter geben wird) ... (hauptsache irgendwelchen unqualifizierten Senf dazugeben)
"Wer seine Arbeitszeit mit Anderem als Arbeit verbringt, würd selbst ich feuern. Ich lob mir den Betrieb meiner Frau, ein Zweigbetrieb mit 23 Mitarbeitern. Niemand ist Gewerkschaftsmitglied. Es gibt zwar kein Weihnachts-/Urlaubsgeld, dafür eine GEMEINSAME Weihnachtsfeier und ein, ich nenne es mal 13.Gehalt. Hier geht es um eine einmal pro Jahr gezahlte "Umsatzprämie" (+/- ca. 200€ vom Lohn, je nach Jahresumsatz). Und das Betriebsklima ist auch toll. Ganz im GEGENTEIL der riesengrosse Stammbetrieb mit Gewerkschaft und Betriebsrat!"

Bitte helfen Sie mir auf die Sprünge, ich lese Ihren Beitrag zum zehnten Mal, aber ich finde nix von einer Lohnerhöhung.
Mit Zitat antworten
  #85  
Alt 07.01.2013, 20:55
Neundorfer2004 Neundorfer2004 ist offline
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Zitat:
Zitat von Mausepaul Beitrag anzeigen
"Wer seine Arbeitszeit mit Anderem als Arbeit verbringt, würd selbst ich feuern. Ich lob mir den Betrieb meiner Frau, ein Zweigbetrieb mit 23 Mitarbeitern. Niemand ist Gewerkschaftsmitglied. Es gibt zwar kein Weihnachts-/Urlaubsgeld, dafür eine GEMEINSAME Weihnachtsfeier und ein, ich nenne es mal 13.Gehalt. Hier geht es um eine einmal pro Jahr gezahlte "Umsatzprämie" (+/- ca. 200€ vom Lohn, je nach Jahresumsatz). Und das Betriebsklima ist auch toll. Ganz im GEGENTEIL der riesengrosse Stammbetrieb mit Gewerkschaft und Betriebsrat!"

Bitte helfen Sie mir auf die Sprünge, ich lese Ihren Beitrag zum zehnten Mal, aber ich finde nix von einer Lohnerhöhung.


Du kannst noch TAUSENDMAL lesen () , wenn man denn wüsste, was "VON BEGINN AN" heissen täte ...
Hauptsache rumpöbeln!
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  #86  
Alt 07.01.2013, 20:59
Mausepaul Mausepaul ist offline
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Zitat:
Zitat von Neundorfer2004 Beitrag anzeigen
Du kannst noch TAUSENDMAL lesen () , wenn man denn wüsste, was "VON BEGINN AN" heissen täte ...
Hauptsache rumpöbeln!
Wenn hier einer pöbelt, dann sind Sie es. Was heißt von VON BEGINN AN? Klären Sie mich bitte auf, in diesen drei Worten kommt auch keine Lohnerhöhung vor.
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  #87  
Alt 07.01.2013, 21:02
Neundorfer2004 Neundorfer2004 ist offline
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Zitat:
Zitat von Mausepaul Beitrag anzeigen
Wenn hier einer pöbelt, dann sind Sie es. Was heißt von VON BEGINN AN? Klären Sie mich bitte auf, in diesen drei Worten kommt auch keine Lohnerhöhung vor.

Aus diesen Quark muss man nicht Antworten...
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  #88  
Alt 07.01.2013, 21:12
Mausepaul Mausepaul ist offline
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Zitat:
Zitat von Neundorfer2004 Beitrag anzeigen
Aus diesen Quark muss man nicht Antworten...
Sie disqualifizieren sich selber, Sie wissen nicht einmal was Sie vor einigen Minuten geschrieben haben.
Sehr schwach.
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  #89  
Alt 07.01.2013, 22:27
MammaMia MammaMia ist offline
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Ach Mausepaul, wozu sollte ich das. Ich habe nicht vermutet, dass Sie hier gleich ein Solidaritätskomitee gründen.
Zitat:
Zitat von Mausepaul Beitrag anzeigen
Ob Sie mir verzeihen oder nicht geht mir total am Anus vorbei.
Ihre Chronologie:
Gestern 18:05
"einen anderen habe ich fristlos gekündigt, weil ich von dem kaum was zu sehen bekam. Der meinte in der Tat, dass er bei mir Lohn beanspruchen darf, aber seine Zeit bei seiner Gewerkschaft zubringen kann."

Heute 12:52
"der von seiner regelmäßigen Arbeitszeit, die er mir schuldet, nur 40% erbringt, weil er meint, er müsse vornehmlich für die Gewerkschaft arbeiten."

Heute 15:19
"Ich werde niemanden bescheinigen, dass er sehr fleißig war, wenn sein Fleiß allein darin bestand seine Arbeit andere machen zu lassen."

Heute 19:56
"Werter Mausepaul, sowohl dieses als das novellierte Gesetz regelt nicht die Arbeit der Gewerkschaft in Unternehmen sondern lediglich deren Beteiligung an verschiedenen Maßnahmen, Veranstaltungen etc. Es sei Ihnen aber trotzdem verziehen. Denn der werte Kollege interessierte sich wahrlich nicht für gewerkschaftliche Arbeit im Betrieb, sondern lediglich wie er bei mir Geld verdienen konnte und ansonsten für die Gewerkschaft unterwegs sein durfte. Im Betrieb ist er meist dadurch aufgefallen, dass andere seine Arbeit mitmachen mussten, was ja die Stimmung erheblich anhob, denn es ist sicher für jeden eine Ehre für faule Mitarbeiter den Kopf hinzuhalten. Was ich vergessen hatte, der Betriebsrat hat der Kündigung im übrigen zugestimmt. Die hatten nämlich auch keine Lust auf Solidarität.

Dieser Fall eignet sich wahrlich nicht, um mit Solidaritätsbekundungen um sich zu werfen. Aber er prägt. Lieber einen Betriebsrat, den die Interessen der Belegschaft wichtiger sind, als einen Gewerkschaftsfunktionär, der die Stimmung im Unternehmen vergällt."

Warum haben Sie die "Fakten" nicht von Anfang an offengelegt und nur Scheibchenweise, wie es immer am besten in Ihr Bild passt.

Erst hat er für die Gewerkschaft sich betätigt und jetzt ist er ein Faulperlz, ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
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  #90  
Alt 08.01.2013, 00:08
Schnuffel Schnuffel ist gerade online
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Standard AW: Arbeitsplatz um jeden Preis?

Zitat:
Zitat von MammaMia Beitrag anzeigen
Ach Mausepaul, wozu sollte ich das. Ich habe nicht vermutet, dass Sie hier gleich ein Solidaritätskomitee gründen.
Eure Streitigkeiten untereinander sind schon mehr als.... , ehrlich!

Dabei geht es um das Thema "Arbeitsplatz um jeden Preis"

Was manche anderen gern für einen Hungerlohn zu arbeiten zumuten, würde er für sich selbst nie und nimmer in Kauf nehmen.

die tagesschau berichtet heute

"Da werden Milliarden verpulvert, um Hungerlöhne aufzufüllen", sagte Linksparteichef Bernd Riexinger dem Blatt. Seit dem Hartz-IV-Start im Jahr 2005 seien bereits mehr als 70 Milliarden Euro für Aufstocker ausgegeben worden. Er forderte einen gesetzlichen Mindestlohn. Löhne, die bei Vollzeitarbeit nicht zum Leben reichten, müssten unter Strafe gestellt werden."

Recht hat deser Linke B. Riexinger schon. Aber alles nur Polemik.
Wo kein Kläger, ist auch kein Angeklagter

Aber die SPD mit dessen Hartz, Schröder, Clement und Konsorten sind alles und mit deren geforderten Leiharbeitsfirmen Arbeiterverräter.
Firmen die ihre Mitarbeiter nicht würdig und anständig bezahlen wollen, haben mit dem Gedanken der sozialen Marktwirtschaft eines Ludwig Ehrhards nichts mehr zutun und müssten vom Markt verschwinden.


Oder leben wir etwa schon wieder im Sozialismus, allias DDR?
Da fährt dieses Land sicher auch gegen den Baum.
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