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  #31  
Alt 09.01.2013, 17:19
Robert Iswall Robert Iswall ist offline
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Registriert seit: 27.03.2012
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von Sachsens-Beste Beitrag anzeigen
Wie meine Weltsicht ist,das können sie sich nicht mal ansatzweise vorstellen.Und wer hier Vorurteile verbreitet,das lasse ich mal dem geneigten,intelligentem Leser selbst entscheiden.
Und zur Wortwahl:
Wer einen Spender als "ausgeSCHLACHTETEN" Patienten bezeichnet,weiss doch.wessen Geistes Kind sie sind.Pfui Teufel...
Prinzipiell freue ich mich immer über Mitstreiter, wenn es um Sprachpflege geht! Ich darf doch bei Bedarf darauf zurückkommen, oder?
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  #32  
Alt 09.01.2013, 17:53
Lupo Lupo ist offline
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Registriert seit: 26.05.2009
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Wes Geistes Kind bin ich denn Ihrer Meinung nach ?


Sie stützen das Töten von Menschen zum Zwecke der Organentnahme. Wäre es kein Töten, dann würden Ärzte die Spendenbereitschaft erklären.

Sind Sie Arzt oder sonst irgendwie im medizinischen Umfeld tätig ?
Hallo Fr. Nachhaker,

wovor haben Sie eigentlich Angst? Niemand will Ihnen hier in Deutschland Ihre Organe "rausschnippeln" solange Sie noch Muhh oder Mähh sagen können. Also beruhigen Sie sich, leben Sie weiterhin Ihr Leben und wenn Sie doch mal sterben sollten, dann vergessen Sie nicht vorher testamentarisch zu verfügen, dass Sie nur in einem Sarg verbuddelt werden möchten. Krematorium kommt für Sie nicht in Frage, weil Sie da vielleicht aus Versehen lebend verbrannt werden könnten. Bei Ihnen fließen die Gehirnströme sicherlich in tausend Jahren noch, da Sie sich für sowas wie unsterblich halten.
Nachhaker, Sie müssen keine Organe spenden! Ich würde bei Ihnen (wenn`s irgendwie ginge) sogar persönlich darüber wachen, dass sich keiner dieser Zombie-Ärzte oder Frankensteins mit Doktortitel an ihrem Alabasterkörper vergreift!
Hilft Ihnen das jetzt wenigstens etwas Ihr Schicksal, unter deutschen Ärzten leben zu müssen, besser zu ertragen? Ich hoffe es.
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  #33  
Alt 09.01.2013, 18:09
Franziska Süß Franziska Süß ist offline
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Registriert seit: 08.01.2013
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Guten Abend,
ich ärgere mich ehrlich gesagt, über die durch einzelne Teilnehmer geführte unseriöse Diskussion in diesem Forum. Das Forum sollte uns die Gelegenheit geben, darüber nachzudenken, was wir in Zukunft besser machen können, um Skandale dieser Art zu vermeiden. Vor allem aber sollten wir an diejenigen denken, welche täglich auf ein Organ warten, um weiterleben zu können. Deren Wartezeit verlängert sich. Diese Menschen haben nicht verdient, dass wir sie mit unseren Diskussionen schädigen, indem wir noch Spendewillige mehr verunsichern. Ich hoffe, dass die Vorkommnisse in den Kliniken vollständig aufgeklärt werden, die Schwachstellen gefunden und beseitigt werden können.
Wir sollten uns immer wieder vor Auge halten: Jeder gefundene Spender kann bis zu sieben Menschenleben retten. Wie vielen Menschen könnten wir helfen und tun es vielleicht bald nicht mehr, weil wir die Diskussionen um Geld und Wettbewerb irgend wann satt haben und resignieren???
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  #34  
Alt 09.01.2013, 18:16
Bolivar Bolivar ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von OttoKern Beitrag anzeigen
Wenn es denn so ist, dass Ärzte nicht zum heilen da sind, sondern nur um den Leuten das Geld aus der zu ziehen, dann sollte man diesen Sumpf schleunigst austrocknen. Niemand ist verpflichtet zum Arzt zu gehen, nur weil er krank ist.
Nur zum Verständnis, es geht nicht um die Ärzte und Ärztinnen, die sich für ihre Patienten aufopfern, sondern um die, die die Hände aufhalten "um Gutes zu tun".
Venceremos!
Bolivar
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  #35  
Alt 09.01.2013, 18:28
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von Franziska Süß Beitrag anzeigen
Guten Abend,
ich ärgere mich ehrlich gesagt, über die durch einzelne Teilnehmer geführte unseriöse Diskussion in diesem Forum. Das Forum sollte uns die Gelegenheit geben, darüber nachzudenken, was wir in Zukunft besser machen können, um Skandale dieser Art zu vermeiden. Vor allem aber sollten wir an diejenigen denken, welche täglich auf ein Organ warten, um weiterleben zu können. Deren Wartezeit verlängert sich. Diese Menschen haben nicht verdient, dass wir sie mit unseren Diskussionen schädigen, indem wir noch Spendewillige mehr verunsichern. Ich hoffe, dass die Vorkommnisse in den Kliniken vollständig aufgeklärt werden, die Schwachstellen gefunden und beseitigt werden können.
Wir sollten uns immer wieder vor Auge halten: Jeder gefundene Spender kann bis zu sieben Menschenleben retten. Wie vielen Menschen könnten wir helfen und tun es vielleicht bald nicht mehr, weil wir die Diskussionen um Geld und Wettbewerb irgend wann satt haben und resignieren???
Warum finden sich im Gesundheitswesen kaum Spender. 4,2 Millionen sind dort laut oben zitierter Quelle beschäftigt ?

Ist es nicht etwas eigenartig, wenn hier aggressiv versucht wird, in der Bevölkerung Schuldgefühle zu schüren, während in den eigenen Reihen es mit der Spendenbereitschaft aktenkundig nicht weit her ist ?
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  #36  
Alt 09.01.2013, 18:45
Humorist Humorist ist offline
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Registriert seit: 30.04.2009
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

1. Sollte ich im folgenden (partiell) einer Meinung sein mit Diskutanten, die nur ätzen wollen, erkläre ich dies ausdrücklich als nicht in meiner Absicht liegend.
2. Ich bin nicht bereit, Organe zu spenden.
Gründe: Statistisch belegte Marginalisierung der Wirkung auf Lebensrettung.
Hingegen Binden von immens hohen materiellen Ressourcen zum Zwecke der Transplantation.
Begünstigung von Verwendung illegal beschaffter Organe (z.B. aus Moldawien) zum Zwecke des Gelderwerbes.
Gesellschaftlich wenig bis überhaupt nicht sanktioniertem Fehlverhalten bei Personen, die Folgen ihrer Sucht mit den Überbleibseln von tragisch zu Tode gekommenen Menschen abfedern (Rauchen, Saufen, Spritzen, Rasen z.B.).
Wer heute noch von Medizin für jeden ohne Ansehen der Person faselt, dem unterstelle ich Vorsatz bei der Irreführung der Allgemeinheit. Im Umkehrschluß liegt für mich auf der Hand, dass es nur systemlogisch ist, Leute mit nötigem Kleingeld in den Wartelisten nach oben zu befördern. Wer Krebsmedikamente nach Geldbeutel verschreibt, um nur eines zu nennen, schreckt auch vor solchen Praktiken nicht zurück.
Allseits bekannt ist die juristische Praxis bei der strafrechtlichen Verfolgung von ärztlichen Kunstfehlern sowie Schadenersatzansprüchen an Ärzte und Kliniken. Da kann man sich an den fünf Fingern abzählen, was einem "Arzt" passiert, wenn er "versehentlich" einen Patienten für hirntot erklärt.
3. Meine Konsequenz ist aber auch, dass ich per Patientenverfügung jede lebensverlängernde Maßnahme ausgeschlossen habe. Ich hoffe dabei darauf, dass jemand das diesbezüglich zentral geführte Register auch abfragt.
Denn an solche Verhältnisse wie die Sachsenklinik mit ihren Romangestalten glaube ich nicht.
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  #37  
Alt 09.01.2013, 18:48
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Registriert seit: 24.11.2009
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von Franziska Süß Beitrag anzeigen
Guten Abend,
ich ärgere mich ehrlich gesagt, über die durch einzelne Teilnehmer geführte unseriöse Diskussion in diesem Forum. Das Forum sollte uns die Gelegenheit geben, darüber nachzudenken, was wir in Zukunft besser machen können, um Skandale dieser Art zu vermeiden. Vor allem aber sollten wir an diejenigen denken, welche täglich auf ein Organ warten, um weiterleben zu können. Deren Wartezeit verlängert sich. Diese Menschen haben nicht verdient, dass wir sie mit unseren Diskussionen schädigen, indem wir noch Spendewillige mehr verunsichern. Ich hoffe, dass die Vorkommnisse in den Kliniken vollständig aufgeklärt werden, die Schwachstellen gefunden und beseitigt werden können.
Wir sollten uns immer wieder vor Auge halten: Jeder gefundene Spender kann bis zu sieben Menschenleben retten. Wie vielen Menschen könnten wir helfen und tun es vielleicht bald nicht mehr, weil wir die Diskussionen um Geld und Wettbewerb irgend wann satt haben und resignieren???
Warum greifen Sie mich an ? Sie erreichen damit gar nichts. Sie müssen die Beschäftigten im Gesundheitswesen fragen, warum sie nicht spenden.

Sie müssen die Organtransplantierten fragen, warum die sich über die Ursachen des Organversagens ausschweigen.

Sie müssen die Organtransplantierten fragen, warum die es lieber in Kauf nehmen, dass andere Menschen dieselben Organschäden erleiden, als öffentlich zu machen, warum ihr Organ versagt hat.

Sie müssen die Organtransplantierten fragen, warum die sich gegenseitig und der Öffentlichkeit gegenüber erzählen, wie gut es ihnen angeblich geht und drei Jahre später tot sind.

Sie müssen den Verband der Organtransplantierten fragen, warum nicht über die gesprochen wird, die den Eingriff nicht überleben.

Diese Organtransplantationsszene einschließlich der Transplantierten halte ich für durch und durch verlogen.

Mir braucht angesichts der geringen Spendenbereitschaft bei den Beschäftigten des Gesundheitswesens selbst keiner zu erzählen, wie toll das mit der Organspende ist. Prügeln Sie von mir aus auf diese Leute dort ein, falls Sie genügend Arsch in der Hose haben.
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  #38  
Alt 09.01.2013, 18:58
Franziska Süß Franziska Süß ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Warum finden sich im Gesundheitswesen kaum Spender. 4,2 Millionen sind dort laut oben zitierter Quelle beschäftigt ?

Ist es nicht etwas eigenartig, wenn hier aggressiv versucht wird, in der Bevölkerung Schuldgefühle zu schüren, während in den eigenen Reihen es mit der Spendenbereitschaft aktenkundig nicht weit her ist ?
Woher nehmen Sie Ihr Wissen? Da das jeder selbst mit sich ausmacht, ob er Spender wird oder nicht, dürfte Ihre Aussage nicht haltbar sein! Es existiert keine Spenderdatei!
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  #39  
Alt 09.01.2013, 19:18
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von Franziska Süß Beitrag anzeigen
Woher nehmen Sie Ihr Wissen? Da das jeder selbst mit sich ausmacht, ob er Spender wird oder nicht, dürfte Ihre Aussage nicht haltbar sein! Es existiert keine Spenderdatei!
Als mir die Techniker Krankenkasse ihr Sonderheft Organspende zugeschickt hatte, teilte diese mit, dass die Entscheidung nirgends registriert wird, also auch die ablehnende Entscheidung nicht.

Sie können diese Zeitschrift im Internet nachlesen und dort sind die Zahlen über die Spender angegeben.

Die Suchmaskeneingabe lautet: Techniker Krankenkasse Organspende

Dort finden Sie das Sonderheft Organspende. Das können Sie da herunterladen. Auf Seite 4 finden sich Zahlen die Organspende betreffend.

Die Techniker Krankenkasse spricht von Spendern pro 1.000.000 Einwohner, in Deutschland 15,8.

Diese Zahl muss ja auf irgendwelchen Daten beruhen. Vielleicht wissen Sie ja darüber genaueres.

Als Daten hat man ja eigentlich nur die Leute zur Verfügung, die für die Organentnahme interessant waren. Ich denke, dass man das hochgerechnet hat.
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  #40  
Alt 09.01.2013, 20:44
Lupo Lupo ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von Bolivar Beitrag anzeigen
So so, die Herrschaften wollten nur helfen. Wem denn, den Patienten, die wirklich krank waren oder ihrer eigenen Brieftasche?
Venceremos!
Bolivar
P.S. Deine Beschwichtigungsversuche in allen Ehren, nur diese Handaufhalter haben einen Eid geleistet!
Wie läuft das Handaufhalten denn Deiner Meinung nach ab? Erst die Leber, dann die Kohle? Oder umgekehrt? Du weißt schon, dass im Fall Leipzig noch nicht erwiesen ist, dass Ärzte extra Geld für irgendwelche Transplantationen kassiert haben. Es ist lediglich bekannt, dass einige betroffene Patienten als Dialyse-Patient eingestuft wurden, obwohl sie keine waren. Diese Patienten sind dadurch in der Warteliste für ein Organ-Transplantat noch oben gerutscht. Krank waren die in jedem Falle. Ob Ärzte dafür Geld kassiert haben ist nicht klar. Ärzte geben mit ihrem Eid auch nicht das Versprechen ab, kein zusätzliches Geld zu kassieren, sondern dass Sie sich für das Wohl der ihnen anvertrauten Menschen einsetzen. Im gewissen Sinne tun die das ja in diesem Falle auch.
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  #41  
Alt 09.01.2013, 20:52
Lupo Lupo ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Als mir die Techniker Krankenkasse ihr Sonderheft Organspende zugeschickt hatte, teilte diese mit, dass die Entscheidung nirgends registriert wird, also auch die ablehnende Entscheidung nicht.

Sie können diese Zeitschrift im Internet nachlesen und dort sind die Zahlen über die Spender angegeben.

Die Suchmaskeneingabe lautet: Techniker Krankenkasse Organspende

Dort finden Sie das Sonderheft Organspende. Das können Sie da herunterladen. Auf Seite 4 finden sich Zahlen die Organspende betreffend.

Die Techniker Krankenkasse spricht von Spendern pro 1.000.000 Einwohner, in Deutschland 15,8.

Diese Zahl muss ja auf irgendwelchen Daten beruhen. Vielleicht wissen Sie ja darüber genaueres.

Als Daten hat man ja eigentlich nur die Leute zur Verfügung, die für die Organentnahme interessant waren. Ich denke, dass man das hochgerechnet hat.
Mann, mann, (oder Frau, Frau), Nachhaker. Ihr emsiges Bemühen jegliche Organspende, oder jeden Organspender in Deutschland mit einem Stigma zu versehen, hat schon was manisches. Ihnen wäre es am liebsten die Organspendebereitschaft in Deutschland läge bei +/- Null. Was soll das??
Ich verstehe echt nicht, worum es Ihnen bei Ihren Antiorganspende-Tiraden im Forum eigentlich geht.
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  #42  
Alt 09.01.2013, 21:16
Laelia Laelia ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Guten Abend,
vielleicht wäre es auch interessant das Thema unter einem anderen Gesichtspunkt zu sehen. Es bereichern sich so viele bei der Organspende. Mein Standpunkt wäre, dass man dem Spender (bzw. den Angehörigen)wenigstens die Kosten der Beerdigung erstattet. Vielleicht finden sich dann mehr freiwillige Spender.
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  #43  
Alt 09.01.2013, 21:19
Mausepaul Mausepaul ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von Laelia Beitrag anzeigen
Guten Abend,
vielleicht wäre es auch interessant das Thema unter einem anderen Gesichtspunkt zu sehen. Es bereichern sich so viele bei der Organspende. Mein Standpunkt wäre, dass man dem Spender (bzw. den Angehörigen)wenigstens die Kosten der Beerdigung erstattet. Vielleicht finden sich dann mehr freiwillige Spender.
Dann ist es keine Spende mehr, sondern ein Kauf.
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  #44  
Alt 09.01.2013, 21:28
Franziska Süß Franziska Süß ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Wenn wir darüber nachdenken, dass jeder seine Organe spendet, es sei denn, er hat die Möglichkeit, dem zu widersprechen, wäre - glaube ich - wirklich allen mehr geholfen. Das dieses Prinzip auch funktioniert, beweisen uns andere Länder schon lange...
Vielleicht sollten wir wieder ganz umdenken!
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  #45  
Alt 09.01.2013, 21:42
Mausepaul Mausepaul ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von Franziska Süß Beitrag anzeigen
Wenn wir darüber nachdenken, dass jeder seine Organe spendet, es sei denn, er hat die Möglichkeit, dem zu widersprechen, wäre - glaube ich - wirklich allen mehr geholfen. Das dieses Prinzip auch funktioniert, beweisen uns andere Länder schon lange...
Vielleicht sollten wir wieder ganz umdenken!
Dieses Thama haben wir schon einmal durchgekaut, unter dem Titel "Pro und Contra Organspende".
Im Laufe dieser Diskussion bin ich von einem Spendenbefürworter zu einem Spendengegner geworden.
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  #46  
Alt 09.01.2013, 21:47
Franziska Süß Franziska Süß ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Noch einmal zum Verständnis: es gibt keine Spenderdatei. Veröffentliche Zahlen und Statistiken zeigen die Fälle der Transplantierten auf. Erst, wenn der Organspender vor der Transplantation steht, wird er erfasst, um zu wissen, wohin und an wen (aus medizinischer Sicht) seine Organe und eventuell auch sein Gewebe gegeben werden kann. Krankenversicherte werden von ihrer Kassen dazu aufgefordert, eine Erklärung über eine Organ- und Gewebespendebereitschaft abzugeben. Diese Erklärung - letztendlich durch den Organspendeausweis dokumentiert - kann jederzeit wiederrufen werden! Erfasst werden keine Daten. Jeder könnte aber später einmal für sich darüber nachdenken, es auf der elektronischen Gesundheitskarte zu speichern. Doch auch da können gespeicherte Daten jederzeit wieder geändert bzw. gelöscht werden!
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  #47  
Alt 09.01.2013, 21:51
Antichrist Antichrist ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von Laelia Beitrag anzeigen
Guten Abend,
vielleicht wäre es auch interessant das Thema unter einem anderen Gesichtspunkt zu sehen. Es bereichern sich so viele bei der Organspende. Mein Standpunkt wäre, dass man dem Spender (bzw. den Angehörigen)wenigstens die Kosten der Beerdigung erstattet. Vielleicht finden sich dann mehr freiwillige Spender.
Dann wird Organspende erst recht zu einen Geschäft was zu lasten der Leute geht die nicht in der Lage sind die Beerdigungskosten im Tausch für ein Organ aufzubringen.
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  #48  
Alt 09.01.2013, 22:02
Laelia Laelia ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von Antichrist Beitrag anzeigen
Dann wird Organspende erst recht zu einen Geschäft was zu lasten der Leute geht die nicht in der Lage sind die Beerdigungskosten im Tausch für ein Organ aufzubringen.
Aber der Spender ist doch bereits tot.
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  #49  
Alt 09.01.2013, 22:05
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von Franziska Süß Beitrag anzeigen
Noch einmal zum Verständnis: es gibt keine Spenderdatei. Veröffentliche Zahlen und Statistiken zeigen die Fälle der Transplantierten auf. Erst, wenn der Organspender vor der Transplantation steht, wird er erfasst, um zu wissen, wohin und an wen (aus medizinischer Sicht) seine Organe und eventuell auch sein Gewebe gegeben werden kann. Krankenversicherte werden von ihrer Kassen dazu aufgefordert, eine Erklärung über eine Organ- und Gewebespendebereitschaft abzugeben. Diese Erklärung - letztendlich durch den Organspendeausweis dokumentiert - kann jederzeit wiederrufen werden! Erfasst werden keine Daten. Jeder könnte aber später einmal für sich darüber nachdenken, es auf der elektronischen Gesundheitskarte zu speichern. Doch auch da können gespeicherte Daten jederzeit wieder geändert bzw. gelöscht werden!
Haben Sie mal in das im Internet einfach verfügbare Sonderheft Organspende der Techniker Krankenkasse geschaut ?

Dort finden sich auch die Zahlen für Spanien: 32 Spender je 1.000.000 Leute. Das wäre auf Deutschlands 82 Mio Einwohner hochgerechnet: 2624 Spender. Und in Spanien herrscht Widerspruchslösung. Auf der Warteliste stehen in Deutschland ca. 12.000 Menschen.

Widerspruchlösung bedeutet, dass keine Organe mehr gewonnen werden können, indem man die Angehörigen beackert. Widerspruch ist Widerspruch.

Die meisten Organe werden aber wohl gewonnen, indem die Angehörigen Zustimmung geben. Man hat sich schon etwas dabei gedacht, dass man sich nicht zur Widerspruchslösung entschlossen hat.

Ich persönlich bin auch für eine Widerspruchslösung mit einem seriös geführten Register, zum Beispiel über Bundeszentralregistereintrag.

Und ich möchte auch die Möglichkeit haben, zu verbieten, dass überhaupt Hirntoddiagnostik bei mir gemacht wird, dass Computer Überlebenswahrscheinlichkeiten bei mir ausrechnen.
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  #50  
Alt 09.01.2013, 22:07
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von Laelia Beitrag anzeigen
Aber der Spender ist doch bereits tot.
Ja - aber nur, wenn er nach dem festgestellten Hirntod nicht wieder aufwacht.
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  #51  
Alt 09.01.2013, 22:10
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Wie läuft das Handaufhalten denn Deiner Meinung nach ab? Erst die Leber, dann die Kohle? Oder umgekehrt? Du weißt schon, dass im Fall Leipzig noch nicht erwiesen ist, dass Ärzte extra Geld für irgendwelche Transplantationen kassiert haben. Es ist lediglich bekannt, dass einige betroffene Patienten als Dialyse-Patient eingestuft wurden, obwohl sie keine waren. Diese Patienten sind dadurch in der Warteliste für ein Organ-Transplantat noch oben gerutscht. Krank waren die in jedem Falle. Ob Ärzte dafür Geld kassiert haben ist nicht klar. Ärzte geben mit ihrem Eid auch nicht das Versprechen ab, kein zusätzliches Geld zu kassieren, sondern dass Sie sich für das Wohl der ihnen anvertrauten Menschen einsetzen. Im gewissen Sinne tun die das ja in diesem Falle auch.
Ja krank waren die sicher. Aber andere, bei denen die Situation bedrohlicher war, hatten das Nachsehen.

Und da macht das ein Arzt, der Wirklich das Wohl der Patienten im Blick hat eigentlich nicht, deren Leben zugunsten weniger dringlicher Fälle zu gefährden.

Da stellt sich dann schon die Frage des Grundes.
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  #52  
Alt 09.01.2013, 22:12
Laelia Laelia ist offline
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Zitat:
Zitat von Antichrist Beitrag anzeigen
Dann wird Organspende erst recht zu einen Geschäft was zu lasten der Leute geht die nicht in der Lage sind die Beerdigungskosten im Tausch für ein Organ aufzubringen.
Nur noch ein kleiner Hinweis. Früher wurde von der Rentenversicherung Sterbegeld gezahlt, was man zwischenzeitlich abgeschafft hatte. Das könnte man ja in Form von Bestattungskosten wieder aufleben lassen. Es ist Jedem freigestellt, ob er es machen will oder auch nicht.
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  #53  
Alt 09.01.2013, 22:32
Antichrist Antichrist ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Ja krank waren die sicher. Aber andere, bei denen die Situation bedrohlicher war, hatten das Nachsehen.

Und da macht das ein Arzt, der Wirklich das Wohl der Patienten im Blick hat eigentlich nicht, deren Leben zugunsten weniger dringlicher Fälle zu gefährden.

Da stellt sich dann schon die Frage des Grundes.
Als Grund kommt finanzeller Vorteil oder zu enger persönliche Nähe zum Patienten in betracht.
Wenn man bedenkt das unter den Patienten sich ganz normale Kassenpatienten befinden deutet doch viel auf letzteres hin.

Mancher Arzt hat wohl nur das Wohl der eigenen Patienten im Blick.
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  #54  
Alt 09.01.2013, 22:57
OttoKern OttoKern ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Warum finden sich im Gesundheitswesen kaum Spender. 4,2 Millionen sind dort laut oben zitierter Quelle beschäftigt ?

Ist es nicht etwas eigenartig, wenn hier aggressiv versucht wird, in der Bevölkerung Schuldgefühle zu schüren, während in den eigenen Reihen es mit der Spendenbereitschaft aktenkundig nicht weit her ist ?
Sie widersprechen sich. Nach Ihren sicher sehr seriösen und durch sichere Quellen gestützten Berechnungen kommen ja sogar mehr Spendewilligen aus dem medizinbereich als eigentlich wirkliche Spender geben soll.
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  #55  
Alt 09.01.2013, 23:57
Nachhaker Nachhaker ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von OttoKern Beitrag anzeigen
Sie widersprechen sich. Nach Ihren sicher sehr seriösen und durch sichere Quellen gestützten Berechnungen kommen ja sogar mehr Spendewilligen aus dem medizinbereich als eigentlich wirkliche Spender geben soll.
Das sind sehr interessante Gedankiengänge.

Nur kann ich leider nicht ergründen, wie Sie darauf kommen.
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  #56  
Alt 10.01.2013, 11:31
Humorist Humorist ist offline
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Zitat:
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Noch einmal zum Verständnis: es gibt keine Spenderdatei. Veröffentliche Zahlen und Statistiken zeigen die Fälle der Transplantierten auf. Erst, wenn der Organspender vor der Transplantation steht, wird er erfasst, um zu wissen, wohin und an wen (aus medizinischer Sicht) seine Organe und eventuell auch sein Gewebe gegeben werden kann. Krankenversicherte werden von ihrer Kassen dazu aufgefordert, eine Erklärung über eine Organ- und Gewebespendebereitschaft abzugeben. Diese Erklärung - letztendlich durch den Organspendeausweis dokumentiert - kann jederzeit wiederrufen werden! Erfasst werden keine Daten. Jeder könnte aber später einmal für sich darüber nachdenken, es auf der elektronischen Gesundheitskarte zu speichern. Doch auch da können gespeicherte Daten jederzeit wieder geändert bzw. gelöscht werden!
Was ist denn das für ein makabrer Witz?
Wo wird denn die abgegebene Bereitschaftserklärung abgelegt, im Nirvana?
Glauben Sie selbst daran, dass es keine Kapillaren gibt zwischen Krankenkasse und Klinik?
Wenn jemand einen schweren Unfall hatte, wird er behandelt. Da wird seine Bereitschaft ersichtlich, nicht erst, wenn er (augenscheinlich) hirntot ist. Wie intensiv jemand behandelt wird, hängt sehr wohl von seinem finanziellen Status ab. Auch von der Perspektive seiner zu erwartenden Krankengeschichte.
Zu den Motiven der ehrenwerten Ärzteschaft bei OPs gibt es genügend öffentliche Diskurse. Letztes Beispiel "Dr. Frankenstein" aus Holland. Der Chirurg ist - wie jeder andere Berufstätige auch - an einem Aufstieg auf der Karriereleiter interessiert. Schon allein dies ist ein triftiges Motiv, im Zweifelsfalle für eine OP (=Kunstbeweis) zu entscheiden.
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  #57  
Alt 10.01.2013, 11:47
Tafelgeher Tafelgeher ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von Laelia Beitrag anzeigen
Guten Abend,
vielleicht wäre es auch interessant das Thema unter einem anderen Gesichtspunkt zu sehen. Es bereichern sich so viele bei der Organspende. Mein Standpunkt wäre, dass man dem Spender (bzw. den Angehörigen)wenigstens die Kosten der Beerdigung erstattet. Vielleicht finden sich dann mehr freiwillige Spender.
Dem kann man nur Zustimmen zumal es ja schon mal eine Beerdigungskosten beihilfe gegeben hat.Es wäre ein Zeichen des Dankes und Anerkennung der Familie die sich als Spender bereit erklärt haben.Zumal es im Vergleich zu den Organkosten faktisch nur Peanuts wäre.Und ich behaupte aus der erfahrung heraus als ich noch Blutspender war und Geld dafür bekam war der Andrang 2Drittel höher.Auch wenn gleich wieder irgendwer Gelgierigkeit vorwirft ich möchte damit ..nur.. hinweisen das mit Anreizen die Bereitschaft sprunghaft mit der Organspende wesentlich verbessern würde.Reden wir doch einfach was viele denken für nen feuchten Händedruck werden sich nicht viel Bereiterklären.Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und Behaupte das dann auch der Mißbrauch( Bevorziehen)den Boden abgegraben werden kann

Geändert von Tafelgeher (10.01.2013 um 14:08 Uhr).
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  #58  
Alt 10.01.2013, 14:16
OttoKern OttoKern ist offline
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Zitat:
Zitat von Nachhaker Beitrag anzeigen
Das sind sehr interessante Gedankiengänge.

Nur kann ich leider nicht ergründen, wie Sie darauf kommen.
Das ist ganz einfach: Lesen Sie mal, was Sie schreiben und vergessen Sie es nicht gleich wieder.
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  #59  
Alt 10.01.2013, 21:58
Bolivar Bolivar ist offline
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Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Krank waren die in jedem Falle. Ob Ärzte dafür Geld kassiert haben ist nicht klar.
Schon klar, dass die Leute krank waren, sonst wären sie ja erst gar nicht auf die Liste gekommen. Ob die Ärzte Geld kassiert haben oder nicht, ist völlig uninteressant. Irgendeinen Vorteil werden sie schon gezogen haben.
Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Ärzte geben mit ihrem Eid auch nicht das Versprechen ab, kein zusätzliches Geld zu kassieren, sondern dass Sie sich für das Wohl der ihnen anvertrauten Menschen einsetzen.
Lies Dir bitte mal den HIPPOKRATischen Eid durch.
Zitat:
Zitat von Lupo Beitrag anzeigen
Im gewissen Sinne tun die das ja in diesem Falle auch.
Ja sicher.
Venceremos!
Bolivar
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  #60  
Alt 10.01.2013, 22:20
Nachhaker Nachhaker ist offline
Profi
 
Registriert seit: 24.11.2009
Beiträge: 1.671
Standard AW: Wie denken Sie nach den ganzen Skandalen über Organtransplantation?

Zitat:
Zitat von OttoKern Beitrag anzeigen
Das ist ganz einfach: Lesen Sie mal, was Sie schreiben und vergessen Sie es nicht gleich wieder.
Ich schreibe einen solchen Schwachfug nicht.
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