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#61
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Ach nein? Ich würde so was von mir auch nicht behaupten.
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#62
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Ich denke man sollte nur weil ein paar Ärtzte die Ihr eigenes gesetzwidriges Süppchen gekocht haben nicht gleich die ganze Organtransplatationen in Frage stellen .als der Ottomotor erfunden wurde ,wurden nicht nur Autos gebaut sondern auch Panzer.Mit anderen Worten man muß eben verschärft darauf achten wie was gehändelt wird.Denn Skandale wird es leider immer wieder geben ,wenn beim Vertrauen die Kontrolle fehlen tut,die heile Welt wird es leider nirgens geben .
![]() Geändert von Tafelgeher (11.01.2013 um 15:05 Uhr). |
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#63
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Warum ein Streitgespräch darüber anfangen ?
jedes gespendetes Organ hilft einem Menschen, egal ob arm oder reich was kratzt es nach dem Tode... Stern Meißen: ... "was ist nach dem Tode..." gut.. "wenn nicht bleibt der Ruhm" aber auch "großes Menschentum" was nützt es, wenn die Würmer das Herz zerfressen...schön für die.. Aber ein anderer Mensch hätte dadurch vielleicht weiterleben können, jeden Tag genießen, jede Stunde , jede Sekunde...vielleicht in Familie... mit Kindern ...Enkeln... Sonnenaufgang..Wolken, die vorüberziehein, ein Spatz, der mit seinem Schnabel aus der Pfütze Wasser zieht es kann jeden treffen...denkt an das Spätzchen |
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#64
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Ist doch klar, wo viel Geld im Spiel ist, da ist die Kriminalität nicht weit. Aber bei den Transplantationsärzten geht es auch ums Renommé - je mehr, je besser.
Ich werde kein Organspender, auch, weil ich dem Medizinsystem nicht traue, z.B. ob man nicht z.B. im Falle eines Unfalles gleich als Organspender eingestuft wird und so "unfreiwillig" nicht gerettet, sondern zum Spender wird. Ärzte sind heute so korumpiert, durch die Pharma-Industrie, den Staat, das Klinik-System, dass der Eid des Hippokrates ein glatter Witz ist. Jeder kann es halten wie er will, und wer eben glaubt, er soll den Retter spielen, dann gut - ich aber will das nicht. Und wenn ich mal "dran" bin, dann hat das das Schicksal oder Gott oder wer sonst es so gewollt. Der Mensch soll nicht Gott spielen und Leben geben und Leben nehmen, der Mensch soll annehmen, was ihm bestimmt ist. Geändert von Malef (13.01.2013 um 20:52 Uhr). |
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#65
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Zitat:
haben.Wie schon gesagt wegen ein paar schwarze Schafe die es oben wie unten gibt kann man nicht ...Alle... unter Generalverdacht stellen.Wenn die Vorhandenen Überprüfungsmaßnahmen nicht reichen müssen eben neue verschärfte her wie bei allen anderen Bereichen auch üblich ist .Bestes Beisspiel ist das Internet das nicht gedacht war das einige schwarzen Schafe durch Mißbrauch und Betrug sich darin tummeln ![]() ![]() Wenn Du was man keinem Wünscht eine derartige Hilfe ablehnst wenn es einmal Dich betreffen würde ,dann ist es ureigens Deine Enscheidung aber die Menschen die Leidvoll in den Kliniken hoffnungsvoll die Touturen ertragen ,wollen weiter leben![]() Geändert von Tafelgeher (14.01.2013 um 12:17 Uhr). |
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#66
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Lieber Malef,
wie schon im meinem letzten Artikel geschildert.... "wenn man tot ist, kann es einem egal sein...." wohlgemerkt, ich möchte keinesfalls Geldgier, in welcher Form auch immer, unterstützen.... aber könnte es sein, dass ein Organ einem anderen Menschen helfen könnte Es wär hochgespielt eine Systemfrage, wie man, mit welchem Hintergrund, ein Organ entnimmt... Wissen wir es im Voraus...weißt du im Voraus, ob es um Korruption oder ehrliche Hilfe geht ? Was würde passieren, wenn alle Menschen im Extremfalle verweigern würden, ihre Organe nutzen zu lassen.... was würde geschehen ??? Oder provokatv: was wäre dann, wenn diese selbst in die missliche Lage kommen würden, eines selber zu benötigen ..... Was würden meine Geschwister oder meine Kinder von mir halten, wenn ich generell eine Organspende ablehnen würde ? Weiß jemand, der Blut spendet, wem dann die Blutspende letztendlich zugute kommt; in seinen Augen einem "Gutmensch oder Bösewicht ?? Also wäre die logische Schlussfolgerung daraus, dass niemand mehr Blut spendet oder sich zur Organspende bereiterklärt.... Menschen beuten sich gegenseitig aus..führen Kiege um des Profits willen... Ein kleines Stück ist aber Humanismus, dass dem entgegenwirkt...dass man anderen hilft...in diesem Sinne sehe ich eine Orgaspende im Sinne des Humanismus...der uns Menschen doch auszeichnet.. Katze Diemchen |
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#67
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lieber tafelgeher,
stimme Ihnen zu.. Was wären wir ohne Ärzte ? Ich verdanke Ärzten, dass ich heute noch lebe !! Menschen sind verschieden, "GSD"...in meinen Augen "NSD" (Natur...). Stellen wir uns doch nur mal vor, wir wären alle gleich..grausig.... Gedankenspiele sind dabei durchaus gewünscht.... Auweia.... wenn alle so wären wie ich, hätten alle eine Glatze...wäre das erstrebenswert ??? ![]() ![]() ...zumindestens nicht für Firmen, die Haarkosmetika produzierenEs gibt auch schwarze Schafe...keine Frage...die gibt es in jedem Beruf... (sonst würde es ja auch nur Plunder und keine hochwertigen Artikel geben, keine Wand würde sauber gemauert sein und es gäbe kein schönes Blumenbeeet...alle Tische wären krumm und es gäbe kein ordentliches Stück Fleisch zu kaufen) aber ich denke doch, dass ein Großteil der Ärzte sich ihrem Eid verschrieben hat und ihren Beruf als Berufung sehen Katze Diemchen Geändert von WUM (14.01.2013 um 12:15 Uhr). |
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#68
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eins sei noch gesagt,
ich werde mich mal kundig machen, was so mit den Unfallopfern passiert..... (bei denen es durchaus möglich wäre.....) |
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#69
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Wer wie ich selbst von schweren Behandlungsfehlern betroffen ist, dass nachrecherchiert, feststellen muss, dass es nie irgendwelche Erkenntnisse gab, auf die das ganze gestützt werden könnte und sieht, dass das ganze System hat,
der lässt sich von diesem Weißkittel-Milieu nicht mehr erzählen, dass es ums Helfen geht und dass es sich hier um einzelne schwarze Schafe handelt. Medizin ist Betrug im ganz großen Stil. Die Wissenschaftlichkeit der Medizin besteht darin, - dass es für fast keine Behandlung eine wissenschaftliche Studie gibt, die das stützt - dass Versuche, dieses Defizit auszugleichen, diffamiert und behindert werden, wo es nur geht. Beispiel ist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen IQWiG, dass in seiner Arbeit massiv behindert wird, bis zum Herausdrängen von Leuten die Ihre Arbeit ernst nehmen. Und wie schon dargestellt - würden allein die Beschäftigten des Gesundheitswesens Ihre Bereitschaft zur Organspende erklären, hätten wir einen gigantischen Überfluss an Spenderorganen. Es gibt also überhaupt keinen sachlichen Grund, sich als Organspender bereit zu erklären. |
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#70
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Werter Nachhaker, bei allem berechtigten von Eigenerfahrung geprägten Tatsachen, sollten Sie geflissentlich auch zur Kenntnis nehmen, dass Sie ein Patient und nicht alle Patienten sind und mithin Ihr persönliches Schicksal, so schwer es vielleicht auch sein mag, kaum geeignet ist, daraus allgemeingültige Schlussfolgerungen zu ziehen. Das hat mit sachlicher Debatte nichts zu tun.
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#71
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Mit dem Vortäuschen einer guten Sache gelingt es nach wie vor, den Schutzmechanismus des Menschen, ein gesundes Mißtrauen zu knacken.
Das praktiziert die Medizin genauso wie Betrüger jeglicher Colour - religiös auftretende Organisationen - Anlagebetrüger - Kartenleger - Klimaschutz - Photovoltaik - Mülltrennung (ein und dasselbe Plastik gehört in den Restmüll, wenn es mit Speiseresten verschmutzt ist, oder nicht Teil einer Verpackung ist) Und dazu gehört auch das Vortäuschen, wir hätten eine rechtsstaatliche Justiz, die bei Behandlungsfehlern ein Interesse an der Aufklärung der Sache und der Wiederherstellung der Geschädigten in Ihren Rechten hätte. Die Realität sieht anders aus. Auf der Seite des Patientenbeauftragten der Bundesregierung Zöller kann man nachlesen, dass sein Bestreben es ist, die Haftpflichtversicherungen vor der Haftung für Behandlungsfehler zu schützen und er in diesem Sinne das Arzthaftungsfreistellungsgesetz ("Patientenrechtegesetz") mit durchsetzt. Und schließlich sei noch auf die lächerlich niedrigen Schmerzensgelder verwiesen, falls ungeplanter Weise doch mal ein Geschädigter einen Prozess gewinnt. Man hilft nicht den Organkranken. Man hilft nur den medizinisch-industriellen Komplex. Mehr als 15 % unseres Lebenseinkommens opfern wir auf dem Altar dieses "Gesundheits"wesens. Sind wir wirklich so krank ? Oder wird nachgeholfen ? |
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#72
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Zitat:
Wit den ganzen verwerfungen die es zweifellos gibt hat aber die ureigensde Idee der Organspende nichts zu tun.Wenn man Menschen nicht mehr helfen soll weil es irgen so ein Ars.... zweckentfremdet dann kann man gleich alle Humanitäre Einrichtungen abschaffen wie z.Beisspiel das rote Kreuz, Blutspenden ,auch da wurden Mißbrauchsfälle bekannt sollte es deswegegen abgeschafft werden oder die Verursacher zu rechenschaft ziehen um zu zeigen das Mißbrauch geahntet wird und nicht geduldet ![]() ![]() |
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#73
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Zitat:
"Zuverlässige Schätzungen zur Häufigkeit von Behandlungsfehlern setzen verlässliche Daten voraus, die idealerweise auf Vollerhebungen oder aber auf repräsentativen Stichproben beruhen sollten. In Deutschland existiert eine solche Statistik leider nicht." Schau mal wie seriös ! Warum wohl existieren solche Statistiken nicht ? Weil man nichts zu verbergen hat ? "Auch die in der Drucksache des Bundestages 17/8538 zitierten Statistiken der ärztlichen Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen (MERS) und des Statistischen Bundesamtes zu Todesursachen erfüllen die zu fordernden Kriterien für Repräsentativität leider nicht." "Da es in Deutschland keinen gesetzlich geregelten Beschwerdeweg für Patienten mit dem initialen Verdacht auf einen Behandlungsfehler gibt, sind an der Begutachtung von Behandlungsfehlern und an der Regulierung von Ansprüchen von Fall zu Fall unterschiedliche Institutionen beteiligt (z.B. Haftpflichtversicherungen, Medizinische Dienste der Krankenkassen, Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen der Landesärztekammern)." Der Wahrheit etwa näher kommt schon dies: "Eine Studie aus den USA, die das Klageverhalten von Patienten mit einem medizinisch nachgewiesenen Behandlungsfehler untersuchte [2], kam zu dem Ergebnis, dass nur 3% der betroffenen Patienten tatsächlich ein Verfahren anstrengten" "Solche Studien, in denen die Krankenakten einer repräsentativen Stichprobe von Krankenhauspatienten begutachtet wurden, wurden in mehreren europäischen Ländern durchgeführt [5-9]. Danach erleiden zwischen 2% und 8% aller stationär aufgenommenen Patienten ein vermeidbares unerwünschtes Ereignis. Auf dieser Grundlage wurde in einigen Studien auch die Zahl vermeidbarer Todesfälle geschätzt. In den Niederlanden (ca. 16,5 Millionen Einwohner) ging man für das Jahr 2004 von 1.482 bis 2.032 Fällen aus [8]. In Schweden (ca. 9,4 Millionen Einwohner) wurde die Anzahl vermeidbarer unerwünschter Ereignisse mit tödlichem Ausgang auf jährlich bis zu 3.000 geschätzt [9]." "Dessen ungeachtet sind wir aber der festen Überzeugung, dass die in anderen westlichen Ländern erhobenen Zahlen zur Prävalenz von Behandlungsfehlern auch auf Deutschland übertragen werden können." Zitate: Institut für Patientensicherheit, Universität Bonn: Häufigkeit von Behandlungsfehlern in Deutschland: Aussagekraft von statistischen Datenquellen. Wie gesagt, das sind nur Krankenhauspatienten und nur die Todesfälle. Wer da wie ein Otto Kern versucht, dies als Einzelfall darzustellen und diesbezügliche Außerungen als unsachlich abzuqualifizieren muss da ein persönliches Interesse daran haben. Vielleicht äußern Sie sich mal dazu. Sie sind wohl Arzt ? |
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Zitat:
Allein die Tatsache, dass Angehörige des Gesundheitswesen in der Regel kene Organspender sind, sollte zu denken geben und den kritischen Geist wecken. Es wird nur vorgetäuscht, es ginge darum, Patienten Gutes zu tun. |
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Zitat:
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An Nachhaker
zur Fotovoltaik (Photovoltaik) --- Foto erinnert mich immer an Bilder habe ich meine eigene Ansicht..... --- denn sie: --- ist seriös --- sauber --- stinkt nicht --- macht keinen Lärm und kann auch esthetisch und künstlerisch sein provokatorisch: wo kämen wir hin, wenn jeder Privathaushalt seinen eigenen Strom produziert ? |
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#77
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Entschuldigung, gehörte wohl in einen anderen Faden..dem zu regenrativen Energien und ihrer Zukunft
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#78
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Zitat:
BEIFALL!!!!!BEIFALL!!! Und wie gesagt, es ist eine persönliche Entscheidung Und wir sollten nicht Gott spielen! Wer sterben soll, soll sterben, dann ist es ihm so bestimmt. Früher gab es auch keine Organspende Es ist ein WIRTSCHAFTSZWEIG draus geworden Organe werden VERMARKTET und damit der tote Mensch - ist das nicht furchtbar!!!! Von mir kriegt niemand meinen Blinddarm! Geändert von Malef (14.01.2013 um 15:29 Uhr). |
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Nachhaker
entschulige bitte Wenn Du einen Unfall erleidest, glaube ich, dass sich Schwestern und Ärzte um Dich kümmen.... |
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![]() Es gab auch keine Nasentropfen ,Gips bei Knochenbrüchen und vieles nicht auch keine Autos ![]() ![]() ![]() |
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Dass dieses Gesundheitssystem nicht so super toll ist, wissen wir doch....
Aber wisst Ihr was ihr hier macht: Wenn Krankenschewestern und Ärzte ihren harten Job machen, Ihr macht sie mit Eurem Gemäckere runter, obwohl Ihr keinen blassen Schimmer von DEREN harten Job habt !!! und das ist schlimm... Wisst Ihr überhaupt, wie sehr sich eine Krankenschwester jede Minute, jede Sekunde bemüht, habt Ihr eine Ahnung, wie hart Ihre Arbeit ist... Wenn die Klingel geht....habt Ihr überhaupt eine Ahnung, was abgeht... .... was eine Krankenschwester macht, bevor der Arzt kommt... Wisst Ihr überhaupt, dass es nicht nur angenehme Patiententen gibt... sondern auch Unangehme.... Die Pupsen und die Schwester muss kommen ...und vielleicht haben sie nur zu viel Pornos angeschaut Wenn ich : --- mich angenehm den Schwestern gegenüber verhalten habe --- den Studenten, die versucht haben, mit vielen Versuchen, ob Kongo oder Sudan, Korea , Blut abzunehmen vernünftig rede..aua..tut weh....weil sie nicht gleich gefunden haben was sie suchten und die Erfahung nicht hatten .... dann uns angelächelt...wenn die "Pulle" voll war....war es gut UND wird die Student/ in ein Arzt /Ärztin ??? lässt er/sie sich korrumpieren wissen wir nicht ABER wenn "dreie" jemals ein Menschenleben retten können, dann ist mein Bluterguss für 5-Mal Suchen nach der Vene und die 50 ml Blut nicht umsonst gewesen Katze Diemchen Geändert von WUM (14.01.2013 um 16:24 Uhr). |
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Das bedeutet also, dass es sich bei allen Spenden, die steuerlich absetzbar sind, um käufliche Spenden handelt oder wie ist das zu verstehen.
Geändert von Laelia (14.01.2013 um 17:16 Uhr). |
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Mit so einer Einstellungkönnte man heute nicht mal einen Blindarm operieren .Wobei ich mir sicher bin das die ersten derartigen Oberationen auch nicht nur Zustimmung gefunden und als Gottspielen verunglimpft wurde.Zuviel Wenn u.Aber bedeutet auch immer Stillstand![]() |
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Geändert von Laelia (14.01.2013 um 17:14 Uhr). |
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Bis dahin werden meine Angehörigen mit meinem derzeitigem abgesprochenen Einverständnis entscheiden, wie weiter zu verfahren ist. Nur meinen Kindern würde ich mit einer Lebendspende helfen wie z.B. durch eine Niere bzw. meinem Mann, wenn es funktioniert !!! Geändert von Laelia (14.01.2013 um 18:58 Uhr). |
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#86
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Und ich habe auch nicht gesagt, dass alle Ärzte in der Medizin unseriös sind. Trotzdem ist sehr vieles in höchstem Maße fragwürdig, was dort geschieht. |
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Es gab in der Medizin auch früher schon für alles Behandlungen. Lesen Sie mal historische Betrachtungen. Sie werden staunen.
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Bei mir ging nichts vorüber und kein Arzt war in der Lage, mit Laboruntersuchungen und Spiegelungen der Sache auf den Grund zu gehen. Im Grunde bleibt nur noch eine veränderte Bakterienflora, eine Entzündung durch Clostridium difficile, den man aber nicht diagnostizieren konnte. Die Entzündung an der Zahnwurzel hat sich von diesem Antibiotikum nicht beeindrucken lassen. Die Ärzte kennen diese Folgen dieses Medikaments, verordnen es trotzdem und klären nicht auf. Ich weiß nicht was ich machen soll. Die finden nichts und lassen einen dann enfach verrecken. Wenn Du lange genug mit einer Entzündung im Darm rumrennst, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis es Krebs wird. Es ist eine bodenlose Frechheit, wie sich dieses Milieu im krassen Gegensatz dazu dann öffentlich als Heilsbringer darstellt. Das Gegenteil ist der Fall. Es sind Krankmacher, die dem Geruch des Geldes folgen. Wenn das dann auch mal dem Patienten nützt, dann ist das Zufall. |
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A) freut mich Nachhaker, dass wir vernünftig diskutieren können
B) muss nochmal zurück in den Chat |
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Wenn Du was man keinem Wünscht eine derartige Hilfe ablehnst wenn es einmal Dich betreffen würde ,dann ist es ureigens Deine Enscheidung aber die Menschen die Leidvoll in den Kliniken hoffnungsvoll die Touturen ertragen ,wollen weiter leben
oder die Verursacher zu rechenschaft ziehen um zu zeigen das Mißbrauch geahntet wird und nicht geduldet 
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