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#1
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Am 22. April werden in zahlreichen Landkreisen und Kommunen Thüringens Landräte und Bürgermeister gewählt. Sie werden in den nächsten Jahren die Geschicke in ihren Gemeinden und Landkreisen wesentlich bestimmen. Doch Kommunalpolitik wird nicht nur in Amtsstuben gemacht, sondern von Gemeinderäten und Kreistagen – und von engagierten Bürgern in Initiativen, Vereinen und Organisationen. Wie steht es mit Ihnen? Engagieren Sie sich für Ihre Gemeinde? Und welche Möglichkeiten sehen Sie, wie die Bürgerinnen und Bürger noch stärker in die Politik auf kommunaler Ebene einbezogen werden können? Diskutieren Sie mit!
News zur Kommunalwahl hier: http://www.mdr.de/thueringen/kommunalwahlen/index.html |
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#2
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Zitat:
Danke für dieses "Engeagement". Da habe ich Besseres zu tun. Bolivar |
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#3
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Zitat:
In unserer Stadt kenne ich das jedenfalls nicht. ![]() |
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#4
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Eines steht fest, als Bürgermeister, lasse ich mich nie wieder wählen und nach 30 Jahren als Abgeordneter wahr sowieso Schluß. Man ist nur Prügelknabe und ständig diese Gängelei von oben mit ihren Gesetzen und Papierwahnsinn. Vor allen die Einführung des Doppik (doppelte Buchführung) in den Gemeinden ist Schwachsinn hoch eins. Auch die Besserwisser sind durch Zuzug immer mehr geworden. Die meinen in kleinen Gemeinden große Politik machen zu können. Hat man sichsonst mit Betrieben früher persönlich kurzgeschlossen, mal ein Kran oder Radlader für eine Stunde, kein Problem . Die Besserwisser wollen aber eine Ausschreibung und Rechnungen, dabei ist nie Geld geflossen, der Fahrer mal 20 € aus eigener Tasche, daß wahr es auch schon.Da wird ein vorgeworfen Privatarbeiten durch die Gemeinde bezahlen zulassen oder der Rat wurde nicht informiert , keine Zustimmung durch den Rat usw.
Dabei hat sich kostlose Hilfsleistungen der einheimischen Betriebe gehandelt wie Holz sammeln für Osterfeuer , Austausch des Spielsandes auf dem öffentlichen Spielplatz oder das Storchennest sichern alles solche Kleinigkeiten. Entresultat ist nun alles gegen Rechnung. Das sind nur kleine Beispiele ich wahr nun Parteiunabhängig aber die für eine Partei kandidierten ,da ist es noch schlimmer, die müssen immer erst ein Parteibeschluß haben. |
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#5
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Es engagieren sich sehr viele Leute für "ihre" Gemeinde.
Sie bekommen dafür einen Euro die Stunde. Und wenn Sie mal die Ihnen laut Gesetz zustehenden Sozialleistungen, sprich einmalige Beihilfen, beantragen, dann werden sie auf Gebrauchtwarenläden verwiesen, in denen die Möbel aussehen, wie als hätten diese 40 Jahre im Bauwagen gestanden, starkem Zgarettenqualm widerstanden, oder der Bezug vom Sofa ist durchgescheuert und Verunreinigungen von verschütteten Flüssigkeiten haben im ranzig riechenden Polster ihre Spuren hinterlassen. In Leipzig hatte ich Gelegenheit, derartige soziale und gemeinnützig anerkannte Typen kennenzulernen. Wie ich mich für so eine Gemeinde engagiere ? Raten Sie mal |
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#6
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Ich versuche so wenig Schaden wie möglich zu verursachen. Das ist schon mehr, als mancher andere tut.
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#7
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Zitat:
![]() Und ich war auch ein paar Jahre Schulweghelferin, das ist Engagement genug. Geändert von Gundel Gaukeley (25.03.2012 um 21:59 Uhr). Grund: Ergänzung |
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#8
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Zitat:
Das Ende vom Lied war das der alte Sand durchgesiebt wurde und das was an Sand fehlte mit Sand aus Säcken von einem Baustofflieferanten für richtig teuer Geld bezogen wurde. Vor ein paar Jahren habe ich versucht mich für meine Stadt einzusetzen und wollte in den Stadtrat. Ich bin in eine Parteienunabhängige Bürgervereinigung eingetreten und habe mich dort mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln für meine Heimatstadt eingesetzt. Ich wollte zu dieser Zeit um Beispiel einen kombinierten Fußball-Volleyball "Speiplatz" mit den dortigen Anwohnern und deren Kindern und Jugendlichen in Ordnung bringen. Wohlgemerkt hätte ich alles was an Technik benötigt worden wäre aus eigener Tasche und Garage genommen!!! Als ich das in der Bürgervereinigung ins Gespräch gebracht habe wurde das abgelehnt weil wir nicht dazu da wären anderen die Hundeschei... wegzuräumen. Zum Grashauen ist der Bauhof da und den Rest schaffen wir sowiso nicht alleine.... Das Ende vom Lied war das ich beschimpft worden bin weil so wie ich mir das vorstelle nur Russen arbeiten würden und das heute niemand mehr macht. Das mit den Russen ist gekommen als ich das wort Subbotnik in den Mund genommen hatte. Das reichte. Zu guter letzt habe ich meine Mitgliedschaft beendet und meine Kandidatur zurückgezogen. Der "Spielplatz" wurde bis heute nicht richtig aufgeräumt. 2 mal im Jahr wird das Gras gehauen wobei die Aschenbahn die um das Spielfeld geht schon zum größten Teil überwuchert ist und der Fahrer beim Grasmähen nicht merkt das er die Rasenkanten aus Beton mit mäht!!!!!! Für mich steht fest, wer mich nach Hilfe fragt dem helfe ich aber von selber biete ich mich nicht mehr an. |
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