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#211
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#212
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Der böse Spruch "Sozial ist, was Arbeit schafft" ist m.E. der Not gehorchend kreiert worden, weil der Ätz-Spruch "Arbeit macht frei" so einen braunen Schatten wirft. ![]() |
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#213
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Bei mir hängt, ausgesägt aus Sperrholz und auf ein gehobeltes Brett geleimt: "ARBEIT IST DER TOD DER FREIHEIT" ... ![]() ![]() ![]() (als kleiner Scherz am Rande gedacht!) |
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#214
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Soviel sind die Versprechen der Bourgeoisie wert. Venceremos! Bolivar |
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#215
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#216
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Auf der anderen Seite war aber zu lesen (weiß nicht mehr wo,leider), das Opel dafür seine Produktion aus China wieder zurückholt. Naja, Worte sind halt nur Worte; überraschen lassen ... |
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#217
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#218
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Man sollte vielleicht nicht alles glauben, was der Osterhase einen so verspricht. |
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#219
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#220
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Wie Sonntags immer, schaltet man RBB Inforadio ein läuft die Labersendung Das Forum.
Diesmal ging es um Arbeitsmarktpolitik, Hartz-IV, Mindestlohn. Der FDP-Vertreter stellt sich in anbetracht von Stundenlöhnen um die 4 Euro hin und sagt - flächendeckende Mindestlöhne gefährden bzw. vernichten Arbeitsplätze - Schlecht bezahlte Arbeit sei besser als keine. Na klar, für denjenigen der sich eine Leistung aneignen will, ohne die entsprechende Gegenleistung zu in Form von Lohn zu erbringen ist das besser. Sklaverei ist immer noch besser als gar keine Arbeit - F.D.P. |
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#221
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#222
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Ich glaub eh nur das, was tatsächlich ist. Würd ich alles glauben, insbesondere das Geschwafel von Politikern vor den Wahlen, dann müssten wir ja im PARADIES leben ... |
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#223
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#224
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Die sind es ja auch - bloß die Mehrheit ihrer Wähler nicht.
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#225
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Wie schrieb ein User: Rischtisch!
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#226
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Gestern schrieb doch hier jemand ganz treffend: In der DDR hießen sie Volksvertreter, und heute heißen sie Abgeordnete. Wobei "Abgeordneter" durchaus im Sprachgebrauch der DDR auch üblich war. Übrigens durfte man sich mit seinen Anliegen, Sorgen und Nöten damals durchaus an die Abgeordneten wenden. Und mitunter haben diese gewählten Vertreter des Volkes für den Hilfe suchenden Bürger sogar etwas tun können. Einen wichtigen Unterschied gibt es: Soweit ich weiß, bekamen die Abgeordneten der Volkskammer damals eine Aufwandsentschädigung von etwa 500 Mark monatlich, denn sie gingen ja alle einer beruflichen Tätigkeit nach. Verglichen mit den etwa 10.000 Euro, die heute die Bundestagsabgeordneten erhalten, war das natürlich wenig. Auch das alles sollten wir unseren Kindern erzählen.
Geändert von Kalif (26.03.2013 um 19:53 Uhr). |
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#227
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Venceremos! Bolivar |
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#228
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Ist das fundamentiertes Wissen?
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#229
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![]() Geändert von Tafelgeher (27.03.2013 um 14:52 Uhr). |
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#230
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Bei uns in der Region soll ein in Insolvenzgeratener Betrieb verkauft werden.Jetzt hat sich ein Käufer (Investor) gemeldet der den Betrib nur übernehmen würde mit einen eigenen Haustarifvertrag.Dieser Betrieb hat schon seit seines bestehens nur Hungelöhne gezalht (ist aber trotzdem Pleite gegangen)auch hier wird die Entlohnung nicht besser .Ich wünschte mir das solche Arbeitsplätze nur Leute bekommen sollten, die am meisten das Sozial System der DDR in den Dreckziehen ziehen und herabwürdigen
![]() Geändert von Tafelgeher (27.03.2013 um 19:40 Uhr). |
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#231
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#232
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Wieso? Die meisten Berufspolitiker betrachten sich doch als diese...
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#233
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Bei mir hängt, ausgesägt aus Sperrholz und auf ein gehobeltes Brett geleimt: "ARBEIT IST DER TOD DER FREIHEIT" ... 


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