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#1
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Einige Politiker der Grünen und der SPD wollen in Ortschaften das Tempo für alle Autos auf 30 km/h begrenzen. Sie begründen diese Absicht mit sinkenden Unfallzahlen, dem Umweltschutz und weniger Verkehrszeichen.
Doch sind diese Argumente für Sie stichhaltig? Diskutieren sie mit! Hintergrund: http://www.mdr.de/mdr-aktuell/thema/tempo_dreissig100.html |
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#2
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#3
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Ja, leider.
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#4
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#5
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So eine Regelung wie Skandinavischen Ländern wo ausserhalb von Hauptstrassen in Orten generell Hochsttempo 30 sowie rechts vor liks gilt wäre durchaus sinnvoll. Auf Hauptstrassen sollten nur an Schulen Kindergärten Altersheimen und Spielplätzen Tempo 30 gelten. Das wäre für mich eine sinnvolle Lösung. |
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#6
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#7
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Das nennt man babylonische Gefangenschaft. Die wollen ab nächstes Jahr gemeinsam regieren. Da muss man heute schon mal üben.
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#8
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Dann freuen wir uns auf Agenda 2020 und der Überzeugung des großen Ex Vorsitzenden der SPD und des Prinzips der Sozialdemokraten: "Es ist unfair Politiker an den Wahlversprechen zu messen!"
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#9
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Oder sinnvoller Weise nur in den Wohngebietsnebenstraßen ? |
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#10
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#11
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#12
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Liebes MDR-Aktuell-Team,
ich habe eben Ihre Sendung gesehen und war doch sehr erfreut. Vielen Dank für Ihre Bemühung dieses wichtige Thema differenziert darzustellen. Die Chancen sind zwar hoch, dass es ein Sommerloch-Thema werden könnte, aber vielleicht ja auch nicht. Natürlich ist ein generelles Tempo-30-Limit in Städten und Gemeinden sinnvoll. Es ist zwar nur ein Baustein in Richtung Verkehrswende, aber ein wichtiger. Die wichtigsten Gründe dafür haben Sie benannt: Umweltschutz, Gefahrenreduzierung, Verbesserung der Lebensqualität in den Städten. Zu wenig beleuchtet wurden Klimaschutzziele und Ressourcensicherheit. Für den Otto-Normal-Tanker sind diese aber wohl noch abstrakter als das Thema Umweltschutz. Deshalb ist es richtig, nicht zu komlex zu werden. Und die Sendezeit ist ja auch begrenzt. Meines Erachtens ist eine bundeseinheitliche Lösung deshalb richtig, weil Sie aufreibende lokale Interessenskonflikte zwischen Anwohnern, der Wirtschaft und Durchfahrenden vermeiden würde. Die Frage, ob es Tempo-30 in einer Kommune geben soll oder nicht, könnte dann nicht mehr von der Wirtschaft, ihren Verbänden oder der FDP mit dem Argument bekämft werden, dass dadurch Standortnachteile entstünden, denn es wäre überall gleich. Das Argument, dass dadurch Mobilität eingeschränkt werden würde, ist natürlich absurd. Das Gegenteil wäre der Fall, wenn man Mobilität nicht nur aus der weit verbreiteten aber engstirnigen Sichtweise "Automobilität" denkt, sondern als "Mobilität für Alle". Aber dafür muss sich nicht nur das Denken der BürgerInnen allgemein ändern, sondern auch das der politisch Verantwortlichen, deren autoaffines Handeln innovatives Handeln doch meist stark überlagert. Das Argument, dass in Städten aufgrund von Staus ohnehin schon viel zu langsam gefahren werden würde, spricht ebenfalls eher für als gegen dass Limit. Warum? Weil der Verkehr, gerade in Spitzenzeiten dadurch viel besser abgewickelt werden könnte. Zudem würden vielleicht noch mehr Menschen anfangen, auf alternative Verkehrsmittel umzusteigen, weil sie plötzlich merken, dass man mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV nicht nur billiger, sondern auch schneller in der Stadt unterwegs ist, als mit dem Auto. Weniger Autofahrer = Entlastung auf den Straßen, weniger Unfallgefahr, mehr Lebensqualität, mehr Gesundheit, dadurch mehr Leistungsfähigkeit, weniger Fettleibigkeit und Atemwegserkrankungen. Davon würden Arbeitgeber und das Sozialsystem weit mehr profitieren, als von Tempo 50, zumal der reale Zeitverlust innerhalb von Ortschaften durch das Limit minimal wäre. Das kann man sich schnell ausrechnen. Die Gewinne wäre weit größer als die Verluste. Zudem würde man weniger Treibstoff verbrauchen, weil eine viel ökonomischere Fahrweise ermöglicht werden und ggf. auf andere Verkehrsmittel umgestiegen werden würde. Das könnte ein wenig Druck vom Benzinpreis nehmen, den Verbrauch senken und die Ressourcen sichern. Davon provitierten Menschen und Wirtschaft gleichermaßen. Aber auch unser Klima würde durch weniger CO2-Ausstoß entlastet werden. So kommen wir dem Ideal näher heute nicht nur selbst gut zu leben und mobil zu sein, sondern dieses auch den nachfolgenden Generationen zuzugestehen. Ich glaube, mein Töchterchen würde es bestimmt danken. Mit freundlichen Grüßen aus Hamburg und Frankfurt Thomas Prill Geändert von Thomas Prill (21.06.2012 um 23:34 Uhr). |
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#13
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Es ist in übrigen ein ganz einfache Physische Gleichung. Der Anhalteweg setzt sich aus der Reaktionsweg+Bremsweg zusammen je schneller ich fahre um so länger ist auch der Reaktionsweg sowie Bremsweg und um so schwerer ist es rechtzeitig vor einen Hindernis zum stehen zu kommen. Warum man in Wohngebieten vor Schulen und Krankenhäuser mit 30 "tuckern" soll liegt einfach nur daran das Zusammenstösse von Radfahrern und Fussgängern mit Autos oft unschöne Folgen für die Autolosen Unfallbeteiligten hat. Höhere Geschwindigkeiten in Ortschaften machen nur in gut ausgebauten Hauptstrassen für mich Sinn nicht auf den Nebenstrassen . Das in immer mehr Wohngebieten und Innenstädte Tempo 30 Zonen eingerichtet werden hat nicht den Sinn die Autofahrer zu ärgern. |
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#14
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#15
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Zahlen, die belegen, dass es weniger Unfälle gäbe, gibt es nicht! Soviel dazu. Zitat:
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Geändert von Dennis0235 (21.06.2012 um 23:51 Uhr). |
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#16
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Aber hier sieht man schon, wie komplex das Thema nachhaltiger Verkehr werden kann ... |
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#17
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20 km/h sind vll. der nächste Schritt, wenn die Leute erst mal gemerkt haben, dass Tempo 30 eigentlich gut ist . Wobei: 25 km/h reichen wahrscheinlich. So könnten Pedelecs gut im Verkehr "mitschwimmen".Gerade weil vor der eigenen Haustür das Denken anders ist als vor den Haustüren der anderen, braucht man eine einheitliche Regelung .Und das "Genörgel" der Anwohner kann man nicht einfach übergehen, wenn man deren Gesundheit ernst nimmt. |
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#18
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Das wären aber nur die dierekten Kurzfristigen Auswirkungen. Langfristig würde es dafür sorgen das weniger PS Starke Spritschlucker produziert und verkauft werden sondern mehr Spritsparsamere Autos. Zitat:
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![]() Man könnte es aber auch wie die Schweizer machen. Innerorts generell 30 und wenn die Strasse mehr erlaubt dann kann man diese dann dies mit 50km Schildern ausschildern. So kann dann auch keiner sich rausreden die Tempo 30 Schilder übersehen zu haben wie viele Autofahrern gerne angeben. Tempo 30 Schilder werden nun mal in den Ortschafren viel öfers übersehen als Tempo 70 Schilder. Ein Schelm der da Vorsatz vermutet. ![]() |
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#19
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Geändert von Nachhaker (22.06.2012 um 00:35 Uhr). |
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#20
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So kriegen wir vielleicht auch die Radfahrer, Rollstuhlfahrer und Fußgänger von der Straße, wenn es gelingt, deren Freizeit durch Einbindung in Beschäftigungsgesellschaften zu vernichten. Manchmal kann Ressourcenvernichtung so schön sein. Bitte tun Sie mir einen Gefallen: Nennen Sie Ihre politischen Vorstellungen nicht LINKS. Dann gibt es Ärger mit mir. |
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#21
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Ich kann nicht für uns beide sprechen, aber ich weiß, wovon ich rede. Ich werde hier sicher keine Studie für Sie anfertigen. Ich denke, das würde den Rahmen eines Forums, in dem es um ein Meinungsbild geht, sprengen. Wenn Sie aber Zahlenmaterial anzubieten haben: immer her damit
!!! |
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#22
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#23
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In Berlin sterben mittlerweile wohl mehr Leute, die von S- U- und Straßenbahnen erfasst werden, als durch Autos. Zudem steht die Frage, um einen effektiven Lärmschutz zu erreichen, ob es vielleicht notwendig ist, die Schienenbahnen ganz still zu legen und auf Busse umzustellen. Außerdem lässt sich das "Demografische Problem" (nannte man früher Rentner) mit Bussen viel besser reduzieren (verunfallen). Bei der Bahn hilft kein Flüsterasphalt, wenn die Räder über die Weichen rumpeln oder in den Kurven quietschen. Beliebt sind auch Flachstellen an den Radreifen, die in Einheit mit Rattermarken eine wunderschöne Geräuschkulisse liefern. Wer nahe von Bahnstrecken wohnt, der weiß wie das ist, wenn gerade eine U-Bahn unten vorbeirumpelt (Berlin U2), von den anderen Bahnen ganz zu schweigen. Auf Busse umstellen würde zwar Ressourcen vernichten aber Arbeit schaffen - Hauptsache Arbeit - es muss ja nichts Sinnvolles sein. Wenn es bezahlt wird, macht man ja in D jeden Schwachsinn. |
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#24
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Das ist nicht links, sondern einfach unverantwortlich. |
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#25
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! Na, wie dem auch sei ... |
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#26
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Es ist auch zu beachten:
Reduziert man die Fließgeschwindigkeit, dann muss man den Querschnitt entsprechend vergrößern, damit dasselbe Volumen hindurchpasst. Bei einer Reduktion von 50 km/h auf 30 km/h bedeudet das, dass beispielsweise die sechsspurige Leninallee in Berlin auf 10 Spuren ausgebaut werden müsste. Noch krasser ist dies bei der S-Bahn. Würde man auf der Berliner Stadtbahn (Ostbahnhof - Westkreuz) die Geschwindigkeit von 80 km/h auf 30 km/h reduzieren, dann müsste man die 2-gleisige Strecke, die bereits heute mehr als ausgelastet ist, auf mindestens 4 Gleise ausbauen. Und das ist nicht machbar. Hier werden Vorstellungen geäußert, ohne dass man weiß, wovon man redet. Man kann schlicht nicht einfach so die Geschwindigkeit absenken. Und deswegen wird dieses Thema auch wieder im Sommerloch verschwinden. In Berlin ist Künast mit solchen Schnapsideen nicht gewählt worden. Richtig so - solche Leute sollen sich eine andere Spielwiese suchen. Wir haben andere Probleme. |
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#27
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Seit wir in unserer Straße (Hauptstraße) Tempo 30 und einen Verkehrskreisel haben, gibt es erheblich mehr Verkehrsstockungen als vorher, und auch die Lärmbelästigung hat zugenommen.
Mehr ist dazu nicht zu sagen. |
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#28
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Sehr geehrte(r) Nachhaker,
ich fühle mich von Ihrer Androhung von Ärger zwar immer noch bedroht und möchte festhalten, dass Ihre Art der Diskussionsführung n.m.E. nicht besonders konstruktiv, ja sogar abschreckend ist. Und erstaunlich finde ich, wie überzeugt Sie von Ihren Behauptungen sind, obwohl die Wissenschaft das ganz anders sieht. Dennoch kann ich einige Dinge aus 2 Beiträgen von Ihnen nicht unkommentiert lassen (obwohl ich es wahrscheinlich sollte, da es ohnehnin keinen Zweck hat). Zu Ihren "politischen" Einlassung werde ich mich nicht weiter äußern, aber: 1. Die Bemerkung mit den "verunfallenden Rentnern" halte ich für geschmacklos und menschenverachtend. 2. Ja, auch Schienenverkehr kann laut sein. Deswegen brauchen wir hier dringend Investitionen in Modernisierungsmaßnahmen (u.a.). Das es hier keine technischen Lösungen gibt, stimmt nicht. Zitat:
Zitat:
5. Wenn Sie sagen "hier", meinen Sie das dann bezogen auf Ihre eigenen Postings? 6. Ist das eine wissenschaftlich belegte Tatsache, oder nur Ihr Bauchgefühl? 7. Ja, wir haben auch andere Probleme. Das heißt aber nicht, dass man dieses Thema wegdiskutieren sollte. Schon gar nicht so, wie Sie das hier versuchen. Geändert von Thomas Prill (22.06.2012 um 03:40 Uhr). |
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#29
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Dass Sie mehr dazu sagen, wäre aber notwendig, um die geschilderte Gegebenheit einordnen bzw. überprüfen zu können. So ist es leider nur eine nicht belegbare Behauptung.
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#30
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Zitat:
Geändert von Dennis0235 (22.06.2012 um 05:01 Uhr). |
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! Na, wie dem auch sei ...
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