Einfälle der Ungarn erschüttern das Reich, 933 rüstet Heinrich I. zur entscheidenden Schlacht ... Wie es dazu kam und warum der Sachse als erster deutscher König in die Geschichte einging, zeigt dieser Film.
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Nicht nur ihre Brutalität machte die Ungarn zum Angstgegner der ostfränkischen Stämme. Es waren vor allem ihre Pfeile, die sie mit unheimlicher Schnelligkeit und Treffsicherheit vom Pferd abfeuern konnten.
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Lajos Kassai ist Weltmeister im berittenen Bogenschießen. Unweit von Budapest lässt er die Kampfkunst seiner Ahnen wieder aufleben. Dazu gehört die Rekonstruktion ihrer Waffen.
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Die ursprüngliche Heimat der Magyaren lag in den ausgedehnten Steppenzonen südlich des Urals. Von dort brachten sie ihre gefürchtete Kampftechnik nach Europa ...
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Wie die Kultur der Reiternomaden in einem Tal bei Budapest gelebt wird und was ein Reitergrab in Österreich über die ungarischen Krieger von einst verrät, sehen Sie hier.
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Gegen die Steppenreiter können Heinrichs Männer nur siegen, wenn sie den Tod nicht fürchten und den Kampf gegen die Heiden als gottgefällige Tat ansehen. Dazu braucht es auch Zeichen und Symbole.
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Unter dem Schutz seiner kostbarsten Reliquie, der "Heiligen Lanze", zog Heinrich am 15. März 933 in die Schlacht von Riade. Welche große Rolle das Gottvertrauen spielte, zeigt diese Galerie.
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Mit Heinrich I. begann das Jahrhundert der Ottonen, eine wichtige Epoche des Hochmittelalters. Ihren Spuren begegnet man auch heute noch in ganz Mitteldeutschland.
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