Eigentlich führen Maria Kleinecke und ihr Mann Joachim ein gottgefälliges Leben. Doch dann klopfen im September 1619 die Stadtknechte auch an ihrer Tür. Die Schweinemagd aus Groß Salze wird der Hexerei bezichtigt!
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In nur vier Tagen wird das Urteil über Maria Kleinecke gefällt. Der Bürgermeister von Groß Salze höchstselbst macht ihr den Prozess und lässt nicht davon ab, sie der Teufelsbuhlschaft zu bezichtigen.
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Rund 400 Jahre nach dem Hexenprozess gegen Maria Kleinecke wird ihr Fall im Film zur "Geschichte Mitteldeutschlands" neu aufgerollt: In Stolberg und auf Burg Querfurt entstanden die Spielszenen.
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Im Stadtarchiv von Schönebeck stieß die Historikerin Monika Lücke auf das Schicksal von Maria Kleinecke. Ein Blick auf Dokumente und Schauplätze der Zeit.
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Die Atmosphäre in Groß Salze ist durch Jahre der Verfolgung und Denunziation vergiftet. Wer nicht mitmacht, gerät schnell selbst ins Fadenkreuz der "Hexenjäger"...
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Die Hexenprozesse der frühen Neuzeit fanden nach genauen Vorschriften statt. Doch woher stammten sie? Und wieso war gerade Deutschland ein Zentrum der Hexenverfolgung?
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Der Brocken - in der frühen Neuzeit kam allein der Vorwurf eines Hexenfluges dorthin einem Todesurteil gleich. Doch wie gelangte der höchste Berg im Harz in den Ruf ein Treffpunkt für Hexen zu sein?
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Erdgeschichtlich betrachtet ist der Brocken noch recht jung. Geologen des Senckenberg-Instituts haben das Alter des Bergmassivs genau untersucht.
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Deutschland war geteilt, der Harz - in der Mitte des Landes - war es ebenso. Das Schicksal der Region wirkt wie ein verkleinertes Abbild des deutschen Schicksals im Ganzen.
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