Das Magazin

"Der Wüstenfuchs" - Hitlers Liebling oder Gegner?

Er ist der wohl bekannteste deutsche Wehrmachtsgeneral: Erwin Rommel. Seine Leistung als Befehlshaber des Afrikakorps 1941/42 machte ihn seinerzeit zum Volkshelden und brachte ihm den Beinamen "Wüstenfuchs" ein. Doch wer war der Mann hinter der Legende des genialen Strategen? War Erwin Rommel allein Günstling Hitlers, wie nah stand er dem Führer wirklich und wie verhielt er sich, als sich 1944 militärischer Widerstand gegen Hitler formierte? Bis heute ist umstritten, inwieweit Rommel zum Widerstand gegen seinen Gönner bereit war.

"Geschichte Mitteldeutschlands - Das Magazin" hat schon mal vorgeschaut.

Sinn oder Unsinn?! - Denkmalsabriss

Leninplatz, Karl-Marx-Relief, Thälmann-Denkmal: Wir erinnern uns an Straßennamen und Denkmäler, die noch existierten, als das Land, für das sie standen, schon eine Weile Geschichte war. Steingewordene Erinnerungen an die Heroen des Sozialismus. Doch plötzlich kündeten sie nicht mehr von einer leuchtenden Zukunft, sondern vom Scheitern großer Ideen.

"Geschichte Mitteldeutschlands - Das Magazin" fragt: Was tut man mit überlebten Leitbildern? Warum und wie mussten die meisten schnell verschwinden und warum sind andere bis heute geblieben?

Über Leipzig nach Auschwitz: Das letzte Lebenszeichen von Martin Kober

Als der gebürtige Leipziger und Jude Martin Kober 1942 in einem der Deportationszüge von Frankreich nach Auschwitz seine einstige Heimatstadt passiert, weiß er, dass dies seine letzte Reise ist. Er schreibt einen Brief und wirft ihn in Leipzig aus dem Zug - auf dass ein wohlmeinender Finder den Brief seinen verbliebenen Familienangehörigen überbringe.

"GMD - Das Magazin" hat sich auf die Spur des außergewöhnlichen Briefes begeben.

Schwerpunkt | GMD - Das Magazin | 30.10.2012 | 21:15: Über Leipzig nach Auschwitz: Das letzte Lebenszeichen von Martin Kober

Über 70 Jahre nach dem Verschwinden Martin Kobers gelang es Jochen Leibel, die Leidensgeschichte seines Großonkels zu rekonstruieren. Die entscheidenden Hinweise erhielt er von Leipziger und Lyoner Schülern. [mehr]


Peitschende Jungs und Männer im Schlamm

Weltpremiere auf der DOK- Woche in Leipzig: Der Dokumentarfilmer Mario Schneider beleuchtet in seinem Film "MansFeld" ein archaisches Frühlingsritual im Mansfelder Land, in einer vom Bergbau geschundenen Region. In dieser Region sehen die Perspektiven für junge Menschen eher dürftig aus, viele wandern ab. Wie wichtig sind alte Traditionen für die jungen Menschen dort, wer führt sie fort?

"Geschichte Mitteldeutschlands - Das Magazin" stellt den Film vor.

MDR.DE-Spezial zum Filmfestival | 29.10. - 04.11.2012 : DOK Leipzig 2012

Audios und Videos, die besten Tweets zu DOK Leipzig, alle Gewinnerfilme im Überblick & viele Bilder: Einen Rückblick auf das Festival finden Sie hier. [mehr]


WortSchatz (nicht nur) für Schlaumeier: "Es zieht wie Hechtsuppe"

Was manch einer nicht zu fragen wagt oder womit Sie für einen Lacher auf jeder Party sorgen, erfahren Sie ab jetzt wieder in unserer Reihe "WortSchatz (nicht nur) für Schlaumeier!"

Ein weiteres Mal erkunden wir mit Hilfe unserer Promis die Untiefen deutsch-deutscher Redewendungen. Die beliebten frechen Kurzcomics helfen bei der Auflösung. Unser Sprachexperte Bastian Sick löst am Ende auf seine unnachahmliche Weise das Rätsel, warum, wieso und weshalb es wie Hechtsuppe zieht.

Zuletzt aktualisiert: 31. Oktober 2012, 17:53 Uhr

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