Der mitteldeutsche Raum am Ende der Völkerwanderung und in der Zeit der slawischen Besiedlung.
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Gründung von Markgrafschaften. Deutsche Besiedlung der Gebiete östlich von Elbe und Saale. Entstehung von Städten und die Anfänge der Landesherrschaft.
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Zurückdrängen der Zentralgewalt und Aufstieg der Wettiner. Erstarken der Städte und Herausbildung großer Handelsmetropolen. Gründung der ersten Universitäten.
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Mit dem Wirken des Reformators Martin Luther rückt Mitteldeutschland im 16. Jahrhundert in den Brennpunkt der europäischen Geschichte.
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Die Glanzzeit fürstlicher Herrschaft. Die kursächsisch-polnische Union und der fortschreitende Einfluss Brandenburg-Preußens in Mitteldeutschland.
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Kursachsens politischer Abstieg. Mitteldeutsche Fürstentümer als Zentren deutscher Kultur im Zeichen der Aufklärung.
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Die führende Rolle Mitteldeutschlands in der wirtschaftlichen Entwicklung und der Prozess der politischen Einigung Deutschlands.
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Der mitteldeutsche Raum in der Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus.
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Das mitteldeutsche Gebiet als Bestandteil der sowjetischen Besatzungszone und spätere Deutsche Demokratische Republik.
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Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen im wiedervereinigten Deutschland und in Europa.
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